Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie

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11.03.2014 14:29
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#151 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von heimchen im Beitrag #145

Und da ist die Tabaksucht völlig aussen vor, wegen Tabakabhängigkeit/Tabaksucht hat noch keiner wirtschaftlich-soziale Probs bekommen (Stelle verloren, Partner verloren etc.)

Von wegen...mir wurde schonmal gekündigt, weil ich das rauchverbot in meinem lkw mehrmals mißachtete.
Und mit 14 hat auch mal ne freundin mit mir schluß gemacht...hat mich vor die wahl gestellt:
Tabak oder ich ? Hatte mich für ersteres entschieden...

--><--


Lass mich ! Ich kann das..........ohhh, kaputt !
Schon Petition gezeichnet ? => Bitte mitzeichnen ! Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA !!! (5)


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11.03.2014 14:30 (zuletzt bearbeitet: 11.03.2014 14:31)
#152 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von DampfenderHaufenEU im Beitrag #142

Aber basiert diese Einschätzung nicht vor allem darauf wie sehr Alkohol in unserer Kultur verwurzelt ist?


Oh..und hierzu noch:
Tabakkonsum ist zweifellos auch tief verwurzelt in unserer Kultur.
Und: Man wusste bereist 1604, dass "rauchen" schädlich ist...also versuchten ständig Leute, das "Rauchen" weniger schädlich zu machen.
Um 1900 rum gibts ne Menge Patente zu Filtern und Möglichkeiten, dem Tabak Nikotin zu entziehen (bereits damals dachte man also, dass das Nikotin selbst sehr schädlich sei).
Ab Anfang 60er wollte dann die Tabakindustrie uns Rauchern nur das geben, weswegen wir rauchen: NUR das Nikotin..und genau ab da wurde gesagt:
"Rauchen ist schädlich!"...und man solle das aufhören!
"Aufhören Aufhören aufhören aufhören......"
Was wir in der Hand haben, ist nix anderes, als ne tabaklose Kippe...wie vor 50 Jahren entwickelt (naja...die waren noch ziemlich mies damals...egal...es wären weniger Leute gestorben am "Nikotinnebel").
Aber BIS HEUTE brüllen Pöla und Co nur rum: Nervengift Nervengift Nervengift und süüüchtig machend wie Heroiiiiin (was auch ne LÜGE ist).

Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern
André Malraux

Im Zeiten universeller Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zu einem revolutionären Akt
George Orwell

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11.03.2014 14:33 (zuletzt bearbeitet: 11.03.2014 14:34)
#153 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von zwinkl im Beitrag #151
Zitat von heimchen im Beitrag #145

Und da ist die Tabaksucht völlig aussen vor, wegen Tabakabhängigkeit/Tabaksucht hat noch keiner wirtschaftlich-soziale Probs bekommen (Stelle verloren, Partner verloren etc.)

Von wegen...mir wurde schonmal gekündigt, weil ich das rauchverbot in meinem lkw mehrmals mißachtete.
Und mit 14 hat auch mal ne freundin mit mir schluß gemacht...hat mich vor die wahl gestellt:
Tabak oder ich ? Hatte mich für ersteres entschieden...



Hehe..jö...und diese "sozialen Probleme" wurden allesamt geschaffen...durch die "Gesundheitsbehörden" und Regierungen:
Passivrauch-Lüge...."Anpassung" der Suchtkataloge....Rauchverbote...gesellschaftliche Ächtung von Rauchern, etc.
Alles erst NACH 1964....als ne rauchlose Kippe möglich war..

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11.03.2014 14:34
#154 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Soweit ich weiß, werden sämtliche Regulierungen zur Dampfe mit dem schönen 'Wir-müssen-unsere-Kinder-retten' begründet.
Da bringt es nichts, wenn wir weiterhin auf unser Recht zum Risikoverhalten pochen.
Wir brauchen eher so eine Art Recht zur Kindererziehung. Oder ein Staatliches Vertrauchen in unsere Hinraktivität oder sowas...
Solange die EU glaubt, sie könne mit dem Totschlagargument Kinder-und-Jugendschutz alles mögliche Regulieren kommen wir einfach nicht weiter.

Stellt euch vor, ihr wärt eine Frau... oder vier Männer, is ja egal.


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11.03.2014 14:34
#155 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Leute, es ist schlicht zu spät. Man hätte vorher was unternehmen müssen. Und diejenigen die es Probiert haben, Sommer u.a. sind schlicht weg Mundtod gemacht worden. Und wer die Weltpolitik und die Lobbyistn nur im Ansatz kennt, sollte erkennen dass es keine "Macht" im Volk gibt um an der Gesetzgebung teil zu haben.


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11.03.2014 14:34
#156 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von Qualmwichtel im Beitrag #153
Zitat von zwinkl im Beitrag #151
Zitat von heimchen im Beitrag #145

Und da ist die Tabaksucht völlig aussen vor, wegen Tabakabhängigkeit/Tabaksucht hat noch keiner wirtschaftlich-soziale Probs bekommen (Stelle verloren, Partner verloren etc.)

Von wegen...mir wurde schonmal gekündigt, weil ich das rauchverbot in meinem lkw mehrmals mißachtete.
Und mit 14 hat auch mal ne freundin mit mir schluß gemacht...hat mich vor die wahl gestellt:
Tabak oder ich ? Hatte mich für ersteres entschieden...



Hehe..jö...und diese "sozialen Probleme" wurden allesamt erst geschaffen...durch die "Gesundheitsbehörden" und Regierungen:
Passivrauch-Lüge...."Anpassung" der Suchtkataloge....Rauchverbote...gesellschaftliche Ächtung von Rauchern, etc.
Alles erst NACH 1964....als ne rauchlose Kippe möglich war..

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11.03.2014 14:38
#157 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von Gartenjoe im Beitrag #154
Soweit ich weiß, werden sämtliche Regulierungen zur Dampfe mit dem schönen 'Wir-müssen-unsere-Kinder-retten' begründet.
Da bringt es nichts, wenn wir weiterhin auf unser Recht zum Risikoverhalten pochen.



Und Nikotin ohne tabakverbrennung macht nicht so süchtig wie harte Drogen.....ab hier gehts geschmeidig über zur Verfassung:
Jura-Forum "Verhältnismäßigkeit":
Eines der Merkmale des deutschen Rechtsstaates ist der „Grundsatz der Verhältnismäßigkeit“, der auch als „Verhältnismäßigkeitsprinzip“ bezeichnet wird. Dieses Prinzip dient dem Zweck, die Bürger vor übermäßigen Übergriffen des Staates in die allgemeinen Grundrechte zu schützen und wird deswegen auch als „Übermaßverbot“ bezeichnet. Ganz besonders dient es dem Schutz der allgemeinen Handlungsfreiheit gemäß Art. 2 Abs. 1 GG.
http://www.juraforum.de/lexikon/verhaeltnismaessigkeit

Ist es verhältnismäßig, Millionen Rauchern eine funktionierende tabaklose Nikotinzigarette (die vielen Rauchern das Leben retten wird) zu nehmen, wenn vielleicht ein Jugendlicher von sowas nach langem Gebrauch psychisch abhängig wird?
Nein

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11.03.2014 14:40
#158 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von Qualmwichtel im Beitrag #157
Zitat von Gartenjoe im Beitrag #154
Soweit ich weiß, werden sämtliche Regulierungen zur Dampfe mit dem schönen 'Wir-müssen-unsere-Kinder-retten' begründet.
Da bringt es nichts, wenn wir weiterhin auf unser Recht zum Risikoverhalten pochen.



Und Nikotin ohne tabakverbrennung macht nicht so süchtig wie harte Drogen.....ab hier gehts geschmeidig über zur Verfassung:
Jura-Forum "Verhältnismäßigkeit":
Eines der Merkmale des deutschen Rechtsstaates ist der „Grundsatz der Verhältnismäßigkeit“, der auch als „Verhältnismäßigkeitsprinzip“ bezeichnet wird. Dieses Prinzip dient dem Zweck, die Bürger vor übermäßigen Übergriffen des Staates in die allgemeinen Grundrechte zu schützen und wird deswegen auch als „Übermaßverbot“ bezeichnet. Ganz besonders dient es dem Schutz der allgemeinen Handlungsfreiheit gemäß Art. 2 Abs. 1 GG.
http://www.juraforum.de/lexikon/verhaeltnismaessigkeit

Ist es verhältnismäßig, Millionen Rauchern eine funktionierende tabaklose Nikotinzigarette (die vielen Rauchern das Leben retten wird) zu nehmen, wenn vielleicht ein Jugendlicher von sowas nach langem Gebrauch psychisch abhängig wird?
Nein


Sie wird NIEMANDEM genommen, nur wird sie anders, teurer, und weniger intensiv als es bisher war.


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11.03.2014 14:41
#159 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von LordChavez im Beitrag #155
Leute, es ist schlicht zu spät.


Für die EU-TRL ja.
Aber dann gehts erst los.....ich lass mir nicht kampflos meine Dampfzigarette nehmen.
Wir müssen die wirklichen Lügen aufdecken....die sollen den Rauchern klar und deutlich sagen, dass man rauchlos "rauchen" kann.
DAS ist der Skandal.

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11.03.2014 14:42
#160 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von Qualmwichtel im Beitrag #157

Ist es verhältnismäßig, Millionen Rauchern eine funktionierende tabaklose Nikotinzigarette (die vielen Rauchern das Leben retten wird) zu nehmen, wenn vielleicht ein Jugendlicher von sowas nach langem Gebrauch psychisch abhängig wird?
Nein

Sie wird uns ja nicht genommen.
Jeder Tabakhersteller hat seine Version ja schon im Handel.
Es wird nur dafür gesorgt, dass die richtigen Leute daran verdienen.
Das ist Kapitalismus im Endstadium.

Stellt euch vor, ihr wärt eine Frau... oder vier Männer, is ja egal.


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11.03.2014 14:44
#161 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von LordChavez im Beitrag #158
[quote=Qualmwichtel|p2169009]
Sie wird NIEMANDEM genommen, nur wird sie anders, teurer, und weniger intensiv als es bisher war.


Eben..unbrauchbar wird sie...und in den Händen der Tabakindustrie (von denen ich weiter meine Mboro red kaufen kann..aber ihre E-Zigaretten wollen sie scheinheilig als "modernen Fortschritt" präsentieren und man tue ja alles für die Unbedenklichkeit)
So nicht!

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11.03.2014 14:46
avatar  Tilman
#162 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von LordChavez im Beitrag #155
Leute, es ist schlicht zu spät. Man hätte vorher was unternehmen müssen. Und diejenigen die es Probiert haben, Sommer u.a. sind schlicht weg Mundtod gemacht worden. Und wer die Weltpolitik und die Lobbyistn nur im Ansatz kennt, sollte erkennen dass es keine "Macht" im Volk gibt um an der Gesetzgebung teil zu haben.


Das ist doch blöd, wir suchen doch nur nach Möglichkeiten, diesen Scheiß zu umgehen, warum hast Du so einen Pessimismus?

[

Anglizismen? Never!


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11.03.2014 14:50 (zuletzt bearbeitet: 11.03.2014 14:53)
#163 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von Tilman im Beitrag #162
[quote=LordChavez|p2169004] ..., sollte erkennen dass es keine "Macht" im Volk gibt um an der Gesetzgebung teil zu haben.


Doch die haben wir...Macht...und Rechte.
Wir müssen nur sagen, was wir wollen.
Sagen wir weiter, wir "rauchen" *) nicht mehr (was nicht stimmt von der NET aus gesehen)....ist die E-Zigarette in vielfältiger Form weg.
Sagen wir: Moment mal..wir "rauchen" doch alle noch (und hier muss alles aufhören in Sachen gesundheitliche Ansprüche! Beim "Rauchen" muss man nehmen, was man kriegt!Und schaut euch an, was wir bekommen haben...) ....dann treten wir denen in den Allerwertesten.
Das müssen aber alle tun: Nur ein einziger E-Raucher, der glaubt, er würde "nicht mehr rauchen"......und alles ist vergebens.

*)..und "smoke" heisst auch "Dampf, Qualm,Schmauch" im Englischen...lt. Leo.org

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11.03.2014 14:55
#164 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Der einzige Weg der wirklich gangbar wäre. Ist es das Gesetz selbst anzufechten, bei der EU. Die Verfahrensfehler usw. zu welchen es bei der Erstellung von Artikel 18 und allem anderen kam. Aber da helfen die Argumente die ich in diesem Thread gefunden habe herzlich wenig.

Hier in Deutschland brauchen wir uns nur darum kümmern dass es nicht noch strenger als die EU-Vorgabe ausgelegt wird.


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11.03.2014 14:58
#165 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von Qualmwichtel im Beitrag #157
http://www.juraforum.de/lexikon/verhaeltnismaessigkeit


Das möchte ich nochmal ganz dick hervorheben. Für mich als Laien klingt das so als sei damit die TPD schon fast gekippt. Wie können wir hierzu eine fachliche Einschätzung kriegen? Hatten wir nicht ein paar RAe hier im Forum?


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11.03.2014 15:00
avatar  zwinkl
#166 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Mir wurst wie das im engl. heisst...ich werde sicher nicht beipflichten und auf "ich rauche" umschwenken. Rauch ist oer def. in dt. nunmal das produkt eines verbrennungsprozesses. Punkt !
Und dampf ist eben das produkt resultierend aus der erhitzung einer flüssigkeit. Ich bleibe beim dampfen, weil rauchen mE künftig noch schlechter hingestellt und reglementiert werden
wird als es die dampfe je sein kann. Wenn alle stricke reissen ( was ich aber nicht glaube ) gibts immer noch grau- und schwarzmarkt...

Aber jetzt erstmal vollgas weiter gegen diesen ganzen EU-schwachsinn ankämpfen...

--><--


Lass mich ! Ich kann das..........ohhh, kaputt !
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11.03.2014 15:00
#167 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von LordChavez im Beitrag #164
Der einzige Weg der wirklich gangbar wäre. Ist es das Gesetz selbst anzufechten, bei der EU.


Und dann?
Was, wenn die E-Zigarette aus der TRL rausfällt?
Das Grundproblem bleibt und wir sitzen wieder vor dem gleichen Problem: Die wollen sie komplett sicher haben (und das werden die überall durchsetzen)....viele E-Raucher auch.
Die Aufklärung muss neu anfangen.

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11.03.2014 15:04
avatar  Banshee
#168 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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also ich finde was ich hier manchmal lese ist echt nicht mehr normal.
Manche schreiben ach alles zum scheitern verurteilt komm lassen wa es mal und andere sagen bzw schreiben wir kämpfen.
die die denken das man es nicht mal versuchen könnte dann tut eins.raucht weiter und haltet euch daraus.
die die denken ja wir kämpfen das sind richtge dampfer mit herz und verstand.

ich kämpfe egal wie lange ,den die lügen machen alles kaputt.
entweder sind wir eine familie oder nicht
ich hoffe das war jetzt mal saftig genug


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11.03.2014 15:06 (zuletzt bearbeitet: 11.03.2014 15:07)
#169 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von zwinkl im Beitrag #166
Mir wurst wie das im engl. heisst...ich werde sicher nicht beipflichten und auf "ich rauche" umschwenken. Rauch ist oer def. in dt. nunmal das produkt eines verbrennungsprozesses. Punkt !



..das haben sie uns so beigebracht...jap....unseren gesamten Fokus auf den Verbrennungsrauch gelenkt.
Kein Verbrennungsrauch= nicht mehr rauchen.
"Rauchen" ist aber lt. DKFZ und Co. "Nikotinkonsum"....das ist wichtig für uns.

Zwinkl...ich rede NUR vom Verhalten...das, was man sieht (nicht von dem, was man riecht oder was in den Augen brennt, wenn mans da rein bekommt).
Wenn wir sagen, wir "rauchen" nicht mehr...geben wir den Gegnern weiterhin Recht...und den Gesetzgebern freie Hand, uns alles Brauchbare wegzuregulieren.
Alles sehr kompliziert...weiss ich...und wer noch nix mit Psychologie zu tun hatte..da wirds noch schwieriger.

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11.03.2014 15:14
avatar  Achim
#170 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Dampfen ist Rauchen 2.0, ohne Schadstoffe, vernünftig, umweltfreundlich. Für den Außenstehenden bleibt es Rauchen, egal wie wir es nennen. Ein Elektroauto ist auch ein Auto und damit wird gefahren, es verursacht selber keine Emissionen, damit darf ich in die Umweltschutzzone. Wir müßen dafür sorgen, daß die "Außenstehenden" es auch so sehen, als ElektroRauchen ohne Gefährdung der Unbeteiligten.

Due to recent budget cuts and the rising cost of electricity, gas and
oil, as well as current market conditions, The Light at the End of the
Tunnel has been turned off.

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11.03.2014 15:14
#171 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von Qualmwichtel im Beitrag #169
Zwinkl...ich rede NUR vom Verhalten...das, was man sieht (nicht von dem, was man riecht oder was in den Augen brennt, wenn mans da rein bekommt).
Wenn wir sagen, wir "rauchen" nicht mehr...geben wir den Gegnern weiterhin Recht...und den Gesetzgebern freie Hand, uns alles Brauchbare wegzuregulieren.
Alles sehr kompliziert...weiss ich...und wer noch nix mit Psychologie zu tun hatte..da wirds noch schwieriger.


Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass unsere Sucht nicht das Rauchen war, sonder die Nikotin-Inhalation? Und dieser Sucht gehen wir noch weiter nach. Demnach haben wir nicht mit unserer Sucht aufgehört, aber mit dem Rauchen(=Verbrennungsprozess).


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11.03.2014 15:21 (zuletzt bearbeitet: 11.03.2014 15:23)
#172 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von DampfenderHaufenEU im Beitrag #171
Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass unsere Sucht nicht das Rauchen war, sonder die Nikotin-Inhalation? Und dieser Sucht gehen wir noch weiter nach. Demnach haben wir nicht mit unserer Sucht aufgehört, aber mit dem Rauchen(=Verbrennungsprozess).



Gewohnheit....."habit"..das "Rauchverhalten".
Gibt ellenlange Diskussionen von Experten, welche dem Nikotin die ganze Schuld geben wollten.
Und wozu is Nicorette da?
Nicotine gum may help snuff out smoking habit
http://legacy.library.ucsf.edu/tid/ibg81b00/pdf

...die Gewohnheit abzulegen...das Verlangen nach "Smoking/rauchen/schmauchen/dampen/qualmen" mittels Rauchrituals auslöschen.
Ach ja: Damit können die für alle Zeiten vergessen, nochmal die E-Zigarette als "Arzneimittel" einzustufen auf irgend eine Weise.

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11.03.2014 15:25 (zuletzt bearbeitet: 11.03.2014 15:30)
#173 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Hinweis auf die "Verhältnissmäßigkeit" die wurde mit der tatsache dass es greensmoke gibt, doch eingehalten.

Und unabhängig davon, bricht EU-Recht deutsches Recht in den meisten fällen, wenn ich mich nicht irre. Da es sonst Geld kostet -.-


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11.03.2014 15:30
avatar  Tilman
#174 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Kennt ihr das schon? https://www.youtube.com/watch?v=9Egar19sg7M

Ewald Stadler äußert sich besonders kritisch über die Tabakproduktrichtline, allerdings nicht über die E-Zigarette. Dennoch sehr interessant, ich hoffe, dass es hier noch nicht gepostet wurde.

[

Anglizismen? Never!


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11.03.2014 15:37
#175 RE: Juristische Möglichkeiten gegen die Tabakproduktrichtlinie
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Zitat von LordChavez im Beitrag #173
Hinweis auf die "Verhältnissmäßigkeit" die wurde mit der tatsache dass es greensmoke gibt, doch eingehalten.

Verstehe ich nicht.

Zitat
Und unabhängig davon, bricht EU-Recht deutsches Recht in den meisten fällen, wenn ich mich nicht irre. Da es sonst Geld kostet -.-


Wenn das Bundesverfassungsgericht feststellt, dass EU-Recht gegen das Grundgesetz verstößt, kann EU-Recht in Deutschland nicht umgesetzt werden.


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