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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#51 von Gliese777Ac , 24.12.2017 02:04

Hast Du den Thread schon gesehen?
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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#52 von Heinz70 , 25.12.2017 10:54

Zitat von women im Beitrag #1
Welcher Draht ist für euch der optimalste , um Backe zu dampfen ?


Ich würde das nicht vom Draht abhängig machen. Das Gesamtpaket zählt.

Manche wickle ich mit 0,4er ESS auf ca. 0,5 Ohm. Das hat den Vorteil das ich den VD mal eben auch auf einen MechMod
packen kann und er ohne irgendwelche Änderungen läuft.

Geregelt nehme ich auch gerne 0,3er ESS oder 0,35 Kanthal A1, verdrillt und komme in Bereiche von 1-1,5 Ohm.
Wichtig finde ich nur das die Wicklung nciht wesentlich breiter ist als die Luftdüse damit die Coil auch überall im Luftstrom liegt.


Woher soll ich wissen was ich meine bevor ich lese was ich schrieb ?


 
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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#53 von Globetrotter , 25.12.2017 20:23

siren 2 bestellt und noch vorfristig^^
allerdings die 4,5 ml version. wenn der zoll reinschaut isser weg, oder?


"ich nehme auch mal gerne die Coils aus den Wäscheklammern. Die bleiben wenigstens stabil, wenn ich sie mit einem zappelnden Schaf bewatte!"


 
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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#54 von Blaudampfer , 26.12.2017 00:17

ich nehme 0,2er Kanthal

der taugt mir für das Backendampfen am besten.



 
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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#55 von Gelöschtes Mitglied , 26.12.2017 08:39

Zitat von smoked im Beitrag #3
Was der Widerstandswert ist das ist Wurst, die Zahl schmeckt man nicht ;)
Bei Edelstahl wird der Widerstand bei gleicher Masse niedriger sein als bei Kanthal, das Dampferlebnis kann man aber nahezu identisch einstellen - Widerstand ist da weniger wichtig als Durchmesser des Drahtes und die Zahl der Windungen.



Absolut richtig. Gut dass das gesagt wurde
In Zeiten geregelter Akkuträger ist der Widerstand weitgehend unwichtig, so lange er gewisse Grenzen nicht über- oder unterschreitet.
Nur wer ungeregelt dampft, muss auf den "passenden" Widerstand achten.
Da schwirren aber offenbar in vielen Köpfen noch überholte Vorstellungen herum, dass Widerstand x automatisch DzL und Widerstand y automatisch MzL bedeutet.
Aber das galt nur für Fertigkopfverdampfer.
Bei Selbstwicklern auf einem geregeltem Akkuträger ist der Widerstand weitgehend unwichtig, so lange er gewisse Grenzen nicht über- oder unterschreitet.


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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#56 von Globetrotter , 26.12.2017 22:15

Zitat von dampfan im Beitrag #55
[quote=smoked|p3159384]

Bei Selbstwicklern auf einem geregeltem Akkuträger ist der Widerstand weitgehend unwichtig, so lange er gewisse Grenzen nicht über- oder unterschreitet.


Die da wären?


"ich nehme auch mal gerne die Coils aus den Wäscheklammern. Die bleiben wenigstens stabil, wenn ich sie mit einem zappelnden Schaf bewatte!"


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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#57 von Rico66 , 26.12.2017 23:24

Zitat von Globetrotter im Beitrag #56
Zitat von dampfan im Beitrag #55
[quote=smoked|p3159384]

Bei Selbstwicklern auf einem geregeltem Akkuträger ist der Widerstand weitgehend unwichtig, so lange er gewisse Grenzen nicht über- oder unterschreitet.


Die da wären?

Für entsprechende Watt braucht man entsprechende Drahtoberfläche, wie schon erwähnt wurde.
Beispiel:
Habe ich dünnen Draht und will viel Watt damit dampfen, kann man soviel Windungen machen, bis die Oberfläche für viel Watt erreicht ist.
Das erzeugt einen relativ hohen Widerstand je nach Drahtsorte, also muß die Spannung entsprechend hoch angehoben werden.
Da ist schon mal eine Grenze vorgegeben, wenn ich zum Beispiel dafür für entsprechende Watt und Widerstände z.B.15 Volt bräuchte, mein Akkuträger aber nur 8 oder 9 Volt macht.
Viel Windungen brauchen auch viel Platz, nächste Grenze erreicht.
Will man wenig Watt dampfen, braucht man entsprechend weniger Drahtoberfläche.
Ein dicker Draht bräuchte dafür so wenig Windungen, daß der Widerstand zu niedrig ist und der Akkuträger damit einen Kurzschluss deutet (Meldung Atomizer short).


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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#58 von Gliese777Ac , 26.12.2017 23:33

Zitat von Globetrotter im Beitrag #56
Zitat von dampfan im Beitrag #55
[quote=smoked|p3159384]

Bei Selbstwicklern auf einem geregeltem Akkuträger ist der Widerstand weitgehend unwichtig, so lange er gewisse Grenzen nicht über- oder unterschreitet.


Die da wären?


Die des Akkuträgers. Z.B. Pico:
https://www.fasttech.com/product/4476100...-vw-apv-box-mod

Zitat:
Resistance range: 0.05-1.5ohm (TC modes)
Resistance range: 0.1-3.5ohm (VW/Bypass mode)


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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#59 von Thor001 , 26.12.2017 23:48

Zitat von Globetrotter im Beitrag #53
siren 2 bestellt und noch vorfristig^^
allerdings die 4,5 ml version. wenn der zoll reinschaut isser weg, oder?

Normalerweise nicht,wenn er die TPD 2norm erfüllt oder in der EU
Freigegeben ist dürfte der Zoll nichts dagegen haben.
Habe ihn auch bestellt und er ist aufm weg.


LG Thorsten


 
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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#60 von CmYk , 26.12.2017 23:54

In Deutschland ist es egal wie groß der Tank ist.



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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#61 von Gliese777Ac , 27.12.2017 00:04

Zitat von Rico66 im Beitrag #57
Zitat von Globetrotter im Beitrag #56
Zitat von dampfan im Beitrag #55
[quote=smoked|p3159384]

Bei Selbstwicklern auf einem geregeltem Akkuträger ist der Widerstand weitgehend unwichtig, so lange er gewisse Grenzen nicht über- oder unterschreitet.


Die da wären?

Für entsprechende Watt braucht man entsprechende Drahtoberfläche, wie schon erwähnt wurde.
Beispiel:
Habe ich dünnen Draht und will viel Watt damit dampfen, kann man soviel Windungen machen, bis die Oberfläche für viel Watt erreicht ist.
Das erzeugt einen relativ hohen Widerstand je nach Drahtsorte, also muß die Spannung entsprechend hoch angehoben werden.
Da ist schon mal eine Grenze vorgegeben, wenn ich zum Beispiel dafür für entsprechende Watt und Widerstände z.B.15 Volt bräuchte, mein Akkuträger aber nur 8 oder 9 Volt macht.
Viel Windungen brauchen auch viel Platz, nächste Grenze erreicht.
Will man wenig Watt dampfen, braucht man entsprechend weniger Drahtoberfläche.
Ein dicker Draht bräuchte dafür so wenig Windungen, daß der Widerstand zu niedrig ist und der Akkuträger damit einen Kurzschluss deutet (Meldung Atomizer short).


Da ist auch noch eine Grenze vorhanden. Nehmen wir zum Beispiel mal die Sigelei 213 Wattbox. Ab Minute 32 blendet Obi seine Messwerte ein und da die Box max. 7,5 Volt ausgibt kann man bei einem Widerstand von 0,5 Ohm nur noch max. 121 Watt einstellen und bei einem Widerstand von 1,0 Ohm nur noch max. 55,2 Watt. Auf dem Datenblatt kann man es schön sehen. Da wir aber von Backedampfen sprechen, die ja in der Regel mit recht wenig Watt betrieben werden, wird das Problem in der Praxis wohl selten zum Tragen kommen.


@Globetrotter war das einigermaßen verständlich?


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zuletzt bearbeitet 27.12.2017 | Top

RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#62 von Dampfphönix , 27.12.2017 01:34

Ich hab in meinem Taifun Gt eine Wendel mit 0,32 Kanthal auf 2,2 Ohm gewickelt drin.
Damit (und aufgebohrtem Liquidzufluss) kann ich den genau so schön mit 12 Watt wie mit 20 watt dampfen.
Ein 0,2 Draht würde da recht schnell durchglühen und kaputt gehen. So hab ich eine recht stabile und lange Wendel, kann aufdrehen was der VD aushält aber auch sparsam auf 8 Watt dampfen und es kommt immer noch genug Dampf. Noch sparsamer wäre der gleiche Widerstand mit einem dünneren Draht, der glüht dann bei 8 Watt viel schneller, da muss ich nicht so lange feuern, der Dampf ist sofort da. Nur kann ich damit nicht aufdrehen wenn ich mal etwas mehr Dampf möchte. Das ist ein Beispiel dafür wie man mit den Drähten umgehen kann. Es gibt immer eine annähernd optimale Wicklung für den Einsatzzweck den man sich ausgesucht hat.
Es wäre zB nicht so günstig für die Akkulaufzeit wenn ich da einen 0,4 Draht Kanhthal verbauen würde, der bräuchte dann noch länger zum glühen oder ich müsste weniger Windungen machen.
Mir ist das mit der Zeit recht egal geworden, ich wickel einfach und ob ich nun 1 Ohm erwische oder 2 ist in meinem VD egal. Dann dampfe ich so wie er geworden ist bis ich meine der Draht ist oft genug ausgeglüht worden und dann wickel ich neu. Wenn ich kleine Ballermannwicklungen machen will die schnell glühen und wenig verbrauchen sollen nehme ich den 0,2 Draht. Da krieg eich mit 15 Watt genau so viel Dampf raus wie mit der 0,32 Draht Wicklung. Nur kann ich dann nicht viel höher drehen, das kokelt dann schnell oder der Draht glüht durch. Ich muss wegen des gering Dosierten und immer hellen Liquids auch nur alle 2 Wochen mal die Watte wechseln. Wenn man dunkle Liquids mag dann muss man öfter die Watte wechseln, dann sind die 0,4 Drähte stabiler. Man kann also immer schaun dass man den richtigen Draht genau für das was man erreichen will verbaut, da hat jeder seine Vorlieben und das ist dann auch Erfahrungssache wenn man das oft gemacht hat.
Dann ist es letztlich aber auch Einstellungssache, was man vom Dampfen selber will, der Draht ist ein Teil der Gesamtpackung "selbst Wickeln".


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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#63 von Gelöschtes Mitglied , 27.12.2017 06:09

Zitat von Globetrotter im Beitrag #56


Die da wären?


Die, die der benutzte geregelte Akkuträger verkraftet.
Bei aktuellen Akkuträgern ist die Untergrenze im Leistungsmodus oft bei 0,1 Ohm, die Obergrenze 3,0 Ohm.

Natürlich macht MzL es meistens nicht wirklich Sinn, sich ne Triple Fused Alien Coil mit 0,3 Ohm in den MzL-Verdampfer zu bauen.
Eine Spule aus Nickel- oder Titandraht mit 0,2 Ohm kann aber durchaus sinnhaft sein, wenn man z.B. temperaturbegrenzt dampfen möchte.
Dieses Beispiel zeigt: es ist nicht der Ohmwert, der ausschlaggebend ist.

@Dampfphönix: zu dünner Draht hat a) einen zu großen "Heatflux" und b) ergibt zu dünner Draht eine instabile Spule, in die man kaum Watte einziehen kann, ohne die Spule zu verformen. Drähte mit 0,2 mm Stärke (oder so) sind wohl eher etwas für Glasfaser/Silicatschnur aber nix für Wattewicklungen (ungetwistet versteht sich).

@Gliese777Ac Dass geregelte Akkuträger bei zu hohem Ohmwert nicht ihre Maximallleistung abgeben können, stimmt zwar, ist aber für Backenhörnchen in der Praxis kaum relevant.


zuletzt bearbeitet 27.12.2017 06:19 | Top

RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#64 von Andi , 27.12.2017 08:56

Zitat von dampfan im Beitrag #63
... Drähte mit 0,2 mm Stärke (oder so) sind wohl eher etwas für Glasfaser/Silicatschnur aber nix für Wattewicklungen ...

Ich würde eher sagen: nix für Grobmotoriker

Und das mit dem zu großen Heat-Flux stimmt so auch nicht. Gerade mit dünnem Draht kann man sich Wicklungen mit eher großer Oberfläche bei relativ geringer Masse bauen, die dann entsprechend flink anspringen.



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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#65 von Gelöschtes Mitglied , 27.12.2017 14:13

Zitat von Andi im Beitrag #64

Ich würde eher sagen: nix für Grobmotoriker


Für Grobmotoriker sind Selbstwickler generell eher ungeeignet.
Und die Watte sollte schon ein wenig auf den Draht drücken, damit auch bei leicht zusammenfallender Watte der Draht noch Kontakt zur Watte hat.
Mit extrem dünnen Drähten wird das aber auch für Nicht-Grobmotoriker schwierig, ohne sie Spule stark zu deformieren.

Zitat von Andi im Beitrag #64
Und das mit dem zu großen Heat-Flux stimmt so auch nicht. Gerade mit dünnem Draht kann man sich Wicklungen mit eher großer Oberfläche bei relativ geringer Masse bauen, die dann entsprechend flink anspringen.


Doch, stimmt so, denn bei gleicher Leistung geht halt bei dünnerem Draht mehr Hitze auf geringere Oberfläche. Umgekehrt ist zu dicker Draht bei niedriger Backenhörnchenleistung auch suboptimal, da sich die Hitze auf zu viel Oberfläche verteilt.



RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#66 von Leiche , 27.12.2017 17:56

Zitat von dampfan im Beitrag #65


Für Grobmotoriker sind Selbstwickler generell eher ungeeignet.
Und die Watte sollte schon ein wenig auf den Draht drücken, damit auch bei leicht zusammenfallender Watte der Draht noch Kontakt zur Watte hat.
Mit extrem dünnen Drähten wird das aber auch für Nicht-Grobmotoriker schwierig, ohne sie Spule stark zu deformieren.





nun das verziehen der Wicklung könnte man umgehen
in dem man den Draht um die Watte wickelt
wie damals um die Silikatschnur mit ner Stecknadel als Wickelhilfe bei den Bullis


Gruss
Leiche


 
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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#67 von killer queen ( gelöscht ) , 27.12.2017 18:28

Zitat von Leiche im Beitrag #66
Zitat von dampfan im Beitrag #65


Für Grobmotoriker sind Selbstwickler generell eher ungeeignet.
Und die Watte sollte schon ein wenig auf den Draht drücken, damit auch bei leicht zusammenfallender Watte der Draht noch Kontakt zur Watte hat.
Mit extrem dünnen Drähten wird das aber auch für Nicht-Grobmotoriker schwierig, ohne sie Spule stark zu deformieren.





nun das verziehen der Wicklung könnte man umgehen
in dem man den Draht um die Watte wickelt
wie damals um die Silikatschnur mit ner Stecknadel als Wickelhilfe bei den Bullis



Eine Wicklung mit D. 0,2mm und Watte bzw. Schnur ist noch keine Hürde. Den Kayfun früher immer so gewickelt. Auch mit etwas ausgezogen MC.


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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#68 von Heinz70 , 27.12.2017 18:30

0,2er Draht finde ich persönlich super zum verdrillen. Gute Oberfläche und durch den Drill wenisgtens etwas stabiler als solo.


Woher soll ich wissen was ich meine bevor ich lese was ich schrieb ?


 
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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#69 von Andi , 28.12.2017 08:33

Zitat von dampfan im Beitrag #65
... Doch, stimmt so, denn bei gleicher Leistung geht halt bei dünnerem Draht mehr Hitze auf geringere Oberfläche. Umgekehrt ist zu dicker Draht bei niedriger Backenhörnchenleistung auch suboptimal, da sich die Hitze auf zu viel Oberfläche verteilt.


Nein, stimmt so nicht. Ein 6-Winder aus 0.32er hat etwa die gleiche Oberfläche, wie ein 10-Winder aus 0.20er (knapp 60mm²), jeweils bei 2.5mm Innendurchmesser. Beide eignen sich gleichermaßen gut für ca. 12 Watt. Allerdings hat der Coil aus 0.32er eine deutlich höhere Masse (ca. 34mg)* als derjenige aus 0.20er (ca. 22mg)*. Letzterer ist deshalb wesentlich flinker.

*Bezogen auf Kanthal A1



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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#70 von Gliese777Ac , 28.12.2017 09:05

Zitat von Andi im Beitrag #69
Zitat von dampfan im Beitrag #65
... Doch, stimmt so, denn bei gleicher Leistung geht halt bei dünnerem Draht mehr Hitze auf geringere Oberfläche. Umgekehrt ist zu dicker Draht bei niedriger Backenhörnchenleistung auch suboptimal, da sich die Hitze auf zu viel Oberfläche verteilt.


Nein, stimmt so nicht. Ein 6-Winder aus 0.32er hat etwa die gleiche Oberfläche, wie ein 10-Winder aus 0.20er (knapp 60mm²), jeweils bei 2.5mm Innendurchmesser. Beide eignen sich gleichermaßen gut für ca. 12 Watt. Allerdings hat der Coil aus 0.32er eine deutlich höhere Masse (ca. 34mg)* als derjenige aus 0.20er (ca. 22mg)*. Letzterer ist deshalb wesentlich flinker.

*Bezogen auf Kanthal A1


Interessant, das mal so ausgerechnet zu sehen. Da ich aber einen 8 Winder mit 4mm Innendurchmesser aus 0,32mm SS 316 Draht mache, das sind dann also ein Drittel mehr an Windungen als in Deiner Rechnung, bräuchte ich ca. 14 Windungen aus 0,2mm Draht und 14 Windungen wären mir zu viel...


Nun sieh Dir an, was Du mich hast anrichten lassen.


 
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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#71 von Andi , 28.12.2017 09:40

Nun ja, kann ich verstehen. Allerdings wäre mir mit einem 8-Winder aus 0.32er um 4mm die Oberfläche zu groß und die Wicklung insgesamt viel zu träge für 12 Watt (um bei meinem Beispiel zu bleiben). Aber seinen persönlichen Sweet-Spot hat jeder woanders.

Aber rein von der Machbarkeit wäre auch das (0.20 x 14 x 4.0) nur eine Frage des Fingerspitzengefühls.



 
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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#72 von Dampfphönix , 28.12.2017 12:19

Ich guck wie gesagt gar nicht so genau hin, rechen kann ich nicht, meine ganze "Wickelkunst" beruht auf Erfahrungswerten, ist sozusagen Gefühlssache geworden.
Sooo genau muss man da nicht hingucken, zumindest nicht wenn man für zwischen 8 und 15 Watt wickelt, das können die 0,2 Drähte genau so gut leisten wie die 0,32.
Aber gut dass es jemand rechnen kann, das gilt ja immer an Beweis. Klar ist so eine Wendel empfindlicher. Ich fixiere die beim rausziehen der Watte in der Richtung wo ich ziehe mit dem Finger/Werkzeug,
dann verziehen die sich ausreichend wenig. Vorher schneide ich den Puschel der aus der Wendel rausguckt ab. Dann entsteht kaum Rausziedruck/Zug. Der Rest Verzug falls doch richtet dann die Pinzette,
für mich ist das normal, kein Aufwand, gehört einfach dazu, für die 30 sek mehr werkeln kann der Akku ne Stunde länger durchhalten, Optimieren bedeutet immer Kompromisse machen zu müssen, ich hab halt an den uralten Selbstwicklern noch gelernt und habe andere Wichtigkeiten. Ich hab noch nie einen zweiten Akku mit schleppen müssen für einen Tag komplett unterwegs.
Bei den uralten SWVD war es wichtig die 1-2 Watt mehr zu schinden um auf die gewünschte Dampfmenge zu kommen, da blieb nichts als das bis aufs Watt genau zu lernen.
Einen Lieblingsdraht gibt es nicht bzw der ist Abhängig von dem was man erzielen will mit seiner Wicklung.
Ich hab auch den 0,2 gezwirbelt. Blöd dass das Zwirbeln fürs Watte raus ziehen eine Art anti- flutsch Effekt hat, abgesehen davon dass in den Ritzen genau wie beim Clapton immer Rückstände bleiben beim Ausglühen.
Soll ich Bürstchen nehmen? Unter den Wasserhahn und dann die Miniatur abtrockenen? Oder reicht seit 3 Jahren einfach nur drauf pusten?
Wir kommen hier in die Details wie man das Wickeln handhabt, das kann man so oder so machen. Eine Wicklung mit 0,2 verzieht sich nicht zwangsläufig.
Vor den Details braucht auch niemand zu erschrecken, man kann auch dickeren Draht nehmen und die Akkulaufzeit bei gleicher Dampfmenge ignorieren.
Wenn die kleine Dampfe allerdings dringend so möglichst wie eine Kippe ziehen soll aber keine Wolken werfen soll sondern mit 8 Watt klar kommen soll, dann ist der 0,2 der beste Draht dafür. Oder der 0,18 bis runter zu den 0,15 Drähten die in den kleinen Fertigköpfen drin war. Ich glaube sowas werkelt auch in der MY von dem K(erl) der mit Plastikschrott und Kooperation mit Big T viel Geld verdienen möchte. Und das werkelt gar nicht so schlecht.
Diese kleinen Wendel ballern sofort los, eben wie eine Kippe, der Dampf ist sofort da. Das fühlt sich ganz anders an beim Ziehen.
Mancher braucht das, mit 0,32 kommt er da nicht hin ohne den Widerstand runter zu fahren und mit 0,4....bei den Dampfen kriegt man den gar nicht fest, der passt weder durch die Löcher der uralten "Velocitydecks" noch unter die Schräubchen.
Und...es hat auch mit der Sehfähigkeit zu tun. Musste mir extra eine Brille zum wickeln kaufen, seit dem kann ich aber auch das Kleingedruckte auf den Nahrungsmittel wieder lesen, könnte, wenn ich im Supermarkt wickeln würde und daher die Brille dabei hätte.

Die alten SWVD oder die kleinen CE4 Köpfe wickeln um bei 8 Watt optimal viel Dampf zu kriegen ist eine größere Herausforderung als ein 0,5 Claptonalienkungfuhkiaiihhhhonkensupferduperfuii Draht in ein fettes Velocetydeck zu stecken. Das wird auch mit ein Grund sein warum einige, trotzdem sie den Gedanken hatten mal so eine Miniwicklung zu testen, das eben nicht angehen.
NU ist es aber so dass die Qualitäten einer 8 Watt Wicklung sich in einem sehr engen Bereich abspielen, die kleinen CE4 Köppe waren alle koklig und haben bei selbst einem halben Watt zu viel koklig geschmeckt. Die konnte man nicht "ausfahren".
Die Unterschiede in der Qualität einer Wicklung die sich zwischen 1 und 2 Watt mehr Leistung abspielen machen es aus ob man entweder befriedigt mit den 8 Watt dampfen kann oder eben nicht. Da kann man nicht einfach sagen ich nehm was dickeres, das geht natürlich immer aber eben nicht genau so. Die kleinen CE4 Köpfe anständig gewickelt so dass sie bis max 15 Watt können werden dann recht heiß was neben dem glühenden Draht dann für eine zusätzliche Verdampfung sorgt, da dampft dann nicht nur die Watte im Draht, da dampft alle Watte die im Köpfchen drin ist. Das schmeckt dann erstaunlich gut (immer im Verhältnis gesehen) und erzeugt den Dampf explosionsartig. Da kann man wie an einer kippe ziehen, fester ziehen bedeutet direkt mehr Dampf und wärmer so wie die Glut aufglüht. Anders ist dieser Effekt nicht zu bekommen. Da kann man genau so gierig dran ziehen wie an einer Kippe. Gierbefriedigung mit der Dampfe. Da hab ich lange dran gefeilt bis das ging. Geht heute noch und ohne würde ich eventuell auch über 20 Watt dampfen.
Damit kommt man an die Dampfqualität der alten 130 eu VD ran und das in einem CE4 oder einer Vivi Nova, so nem billigen Plastikteil. Wer heute mit max 15 Watt dampft hätte da immer noch seine Freude dran und ein großes Erstaunen schließe ich nicht aus.

2014 wollten viele mehr Dampf. Da haben sie dann getrickst, so wie ich es beschrieben habe und noch die Luft und Liquidlöcher aufgebohrt. Da ging es aber den meisten nicht um 20/30/ 60/90/ und 150 Watt, damit hat niemand zu der Zeit gerechnet (außer den Chinesen und das wörtlich), da ging es um diese beschissenen 3 Watt mehr damit der Dampf endlich befriedigt weil ausreicht bei den max 12 oder 15 Watt die die Akkuträger konnten. Es ging auch so, aber mit den 3 Watt mehr wars perfekt. Eigentlich ging es zu der Zeit ausschließlich darum um aus den knapp bemessenen Strom-Mengen die nötige Befriedigung raus zu wickeln. Das braucht man heute nicht mehr, allerdings würde dieses aufs Watt genau wickeln den extremen Backenhörnchen von heute ebenso eine bessere Befriedigung bringen, wenn es wenig Dampf ist muss alles drumrum stimmen, das ist die Grunderfahrung der Dampfer aus dieser Zeit.
ich glaube dass diese Qualitätsänderung in diesem Bereich einigen fehlt und sie wissen nicht "wonach sie suchen".
Leider ist das kaum mehr möglich weils diese Dampfen kaum mehr gibt, da kommen vielleicht noch die heutigen zähen Backenhörenchenfreaks ran die mal wissen wollen was "damals" so ging.
Die Infos sind alle hier im Forum und die alten Hasen wissen es noch wie es geht.


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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#73 von Gliese777Ac , 28.12.2017 13:21

Zitat von Andi im Beitrag #71
Nun ja, kann ich verstehen. Allerdings wäre mir mit einem 8-Winder aus 0.32er um 4mm die Oberfläche zu groß und die Wicklung insgesamt viel zu träge für 12 Watt (um bei meinem Beispiel zu bleiben). Aber seinen persönlichen Sweet-Spot hat jeder woanders.

Aber rein von der Machbarkeit wäre auch das (0.20 x 14 x 4.0) nur eine Frage des Fingerspitzengefühls.


Die Wicklung wird mit 13-14 Watt gedampft und ist nur beim ersten Zug noch nicht voll auf Fahrt. Da ich als Dauernuckler aber eh 5-6 Züge und mehr hintereinander nehme, ist das für mich gut so.


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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#74 von DampfendesGesicht , 29.12.2017 01:40

Zitat von smoked im Beitrag #5

Zitat
Drähte mit Durchmesser zwischen 2 und 3mm

Soll natürlich 0.2-0.3mm heissen... ich schiebe es mal... auf meine Tastatur wir dampfen ja selten Fahrradspeichen...



Fahrradspeichen, sehr gut ... ich nehme auch mal gerne die Coils aus den Wäscheklammern. Die bleiben wenigstens stabil wenn ich sie mit einem zappelnden Schaf bewatte!

Spaß beiseite, ich bin auch noch auf der Suche nach der optimalen MTL Spirale und springe dabei immer noch zwischen 1,5 mm und 3,5 mm Wickelhilfe, und Kanthal A1 0,25 bis 0,36 hin & her. Manches schmeckt mehr, manches dampft mehr, schön wäre ja beides zugleich.

Meine aktuelle (0,36 x 3,5 mm x 8 Windungen) schmeckt & dampft gut - auf der ersten Tankfüllung. Schon bei der nächsten verfärbt sich das "Folgeliquid" dunkel und es schmeckt irgendwie ... seltsam, überreif bis fuselig (?), schwer zu beschreiben. Die Watte innerhalb der Coil ist dabei aber nicht wesentlich dunkler gefärbt, nur ein bisschen!
Nachdem ich nun ein paar Wochen mit dieser Coil rum habe und dabei notwendigerweise immer fleissig die Watte gewechselt habe, schmeckt irgendwie gar nichts mehr. Kann es sein, dass die Coil schon ausgelutscht ist?
Keine Ahnung. Morgen gibt's erstmal ne neue.


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RE: Bester Draht für Backendampfer ?

#75 von Globetrotter , 29.12.2017 18:14

Zitat von DampfendesGesicht im Beitrag #74

ich nehme auch mal gerne die Coils aus den Wäscheklammern. Die bleiben wenigstens stabil wenn ich sie mit einem zappelnden Schaf bewatte!


Darf ich das als Signatur nehmen?

Grüße

Globi


"ich nehme auch mal gerne die Coils aus den Wäscheklammern. Die bleiben wenigstens stabil, wenn ich sie mit einem zappelnden Schaf bewatte!"


 
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