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Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#1 von markra , 27.01.2017 22:13

Hallo zusammen,

vorweg ich bin mir nicht sicher ob es das Thema hier schon mal gab. Aber nach einer kurzen Suche konnte ich zumindest nicht's finden.

Die Bottom Vertical Coils von Aspire kennen sicher einige von euch. Und wer sie einmal auseinander gebaut hat weiß auch das es im Prinzip ein relativ simpler Aufbau ist. Nunja, im Prinzip. Ich dampfe die BVC Coils im Nautilus Mini nun schon ganze Weile und bin auch zufrieden im großen und ganzen. Nur leider erwischt man hier und da auch einmal Coils die einfach schon von vorn herein nicht dampfen/schmecken/funktionieren.

Da ich nun schon mittlerweile eine ganze Sammlung von den besagten "kaputten" Coils rumliegen hatte, habe ich mich im Netz schlau gemacht und bin auf mehrere Rebuild Anleitungen bei Youtube gestoßen.
(Eine habe ich Anbei dem Beitrag angehängt)

Wie in dem Video zu sehen braucht man nur einen Vertikalen Coil und etwas Watte. Ganz schön einfach, das kann ich auch. Dachte ich zumindest.

Ich habe mir dafür geschweißte Widerstanddrähte mit 1,8 Ohm besorgt (NoRes-Res Draht, NiCr) sowie Fiber Freaks Watte Cotton Blend (Density 2) besorgt. Auch wenn der Draht recht dünn ausgefallen ist kam er zumindest auf die knapp 1,8 - 1,9 Ohm. Allerdings auf einen 2mm Schrauberdreher aufgewickelt natürlich auch keine Augenweide. Den Coil mit liquid-getränkter Watte umwickelt und von oben in den Coil eingebaut und natürlich gut befeuchtet.

Leider musste ich dann beim testen feststellen das es arg nach alter Socke schmeckt. Eigenartig und leicht verschmort. Ich habe mich davon nicht unterkriegen lassen und noch ein paar weitere Versuche gestartet. Mal mit weniger Watte mal mehr. Das Ergebnis blieb das selbe. Getestet habe ich das ganze auf einem eVic VTC mini bei 5-8 Watt, also nicht mal all zu hoch.

Nun ist mir nicht ganz klar was ich verkehrt mache. Ist die Watte dafür ungeeignet? In dem Video verwendet er Japanische Watte ist diese wirklich so viel besser geeignet? Beim Kauf dachte ich zumindest das sie ja so saugfähig sein soll und super geeignet ist. Könnte natürlich am Nachfluss liegen, allerdings als ich die Coils wieder rausgeworfen hatte waren sie immer noch pitschnass.

Oder könnte es auch an meinen Coils liegen? Da der Draht nun mal recht dünn ist werden meine Coils auch minimal kleiner als die, die ich Original von Aspire aus dem Verdampferkopf rausgeholt hatte und es ist mir auch nicht möglich die Abstände so nah bei einander zu gestalten wie im Video. Gewickelt habe ich sie mit jeweils zwei Wicklungen Non-Res dazwischen den Bereich mit Widerstandsdraht und wieder 2 Wicklungen mit dem angeschweißten nicht-Widerstandsdraht.

Vielleicht hat von euch ja auch schon seine Erfahrungen gemacht und kann mir ein paar Tipps geben was ich beachten sollte. Ich habe ehrlich gesagt momentan etwas die Nase voll (auch von dem ekligen Geruch) möchte mich aber nicht so leicht geschlagen geben.

In der Hoffnung auf Hilfe,

Viele liebe Grüße









Das ist im Selbstwicklerbereich besser aufgehoben als bei den Moddern
Thread verschoben: Bitte immer den geeigneten Bereich für euer Anliegen in der Forenübersicht aussuchen und dann dort posten, damit andere User den Thread besser finden können ;)


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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#2 von markra , 28.01.2017 00:19

Oder wäre es möglich das der eigenartige Geschmack von den Wattepads kommt? Muss man die etwa auch vorher auswaschen?


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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#3 von Ralf24 , 28.01.2017 09:24

Zitat von markra im Beitrag #1

Nun ist mir nicht ganz klar was ich verkehrt mache.


Mir ehrlich gesagt auch nicht. Trotzdem ein paar Bemerkungen

Die Fiberfreak Cotton hab ich noch nie benutzt, es heißt allerdings, sie hätte einen leichten Geschmack (allerdings alte Socke sollte es nicht sein). Ich benutze die FF Classic, die ist absolut geschmacksneutral. Japan-Watte kann man auch nicht über einen Kamm scheren. Muji Watte schmeckt zu Anfang etwas, aber nur ein paar Züge. Vielleicht probierst du einfach mal 'ne andere, eigentlich ist es ziemlich egal, darf halt nur nicht chemisch behandelt sein (also bio- , ungebleicht...)

Den geschweißten Nores-Draht benutzt eigentlich kein Mensch mehr, ich wüsste auch nicht, warum man ihn für die Coils brauchen soll

Also: Eigentlich finde ich auch, dass das, was du gemacht hast funktionieren sollte. Da das aber offenbar nicht so ist, würde ich normalen Kanthaldraht mit Biowatte probieren.

Edit: für Proben (Draht und Watte) findet sich ja vielleicht ein Fori in deiner Nähe (wenn du das nicht sowieso hast). Sonst schick mir 'ne PN


 
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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#4 von Dampfphönix , 28.01.2017 09:34

Eigentlich dürfte es nicht sein mit deinem Draht, schau aber mal trotzdem ob die Gummidichtung wo der Pluspin rein kommt Schmorspuren hat.
Diese Res-No-Res Drähte vertragen verdammt wenig Watt. 5-8. Versuch es mal mit weniger Watt.


 
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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#5 von markra , 28.01.2017 10:50

Vielen Dank für euere Antworten! Als mehr oder weniger Neuling freue ich mich sehr über ein paar fachmännische Meinungen.

Das ist schon mal interessant zu wissen, da ich dachte es wäre mit dem geschweißten Draht einfacher auf die gewünschten Ohm zu kommen (bevor ich gesehen habe wie dünn der eigentlich ist). Ich denke mal etwas dickerer Kanthal wäre auch einfach zu wickeln.

Ich habe gerade mal die letzten Bauversuche auseinander genommen und wirklich Schmorspuren konnte ich nicht finden. Erstmal erleichternd das ich da nicht den Dichtring mit gedampft habe
Allerdings das die besagten Drähte nicht viel Watt vertragen ist gut zu wissen. Wenn mich nicht alles täuscht hatte ich sie auch mal kurz auf 3 Watt aber da war die Dampfentwicklung gleich 0. Was aber vielleicht noch zu erwähnen ist, das beim Dampfen der Coil ziemlich laut war. Also im Vergleich mit dem Stock Verdampferkopf hat er richtig "gebrutzelt"

Was ebenso eigenartig ist, ist das die Watte die ich gerade rausgeholt habe keinerlei wirkliche Verbrennungen hat (war sogar immer noch gut mit Liquid getränkt). Aber der Coil war etwas verbogen. Ob das nun beim rausholen oder einbau passiert ist kann ich leider nicht sagen. Aber es wäre doch durchaus möglich das meine Coils dann stellen haben die viel heißer sind als der Rest vom Coil und dieser komische Geschmack daher rührt?

Ich werde mir dann wohl mal Kanthal- Draht besorgen (A1 28 GA) und gegebenenfalls eine andere Watte. Gibt es eine Watte die speziell für so etwas besser geeignet wäre?

Viele Grüße


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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#6 von tuxmuck , 28.01.2017 11:05

Hast du den Draht vorher auch ausgeglüht?
Vielleicht sind es Produktionsrückstände die den unangenehmen Geschmack erzeugen -


 
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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#7 von markra , 28.01.2017 11:22

Zitat von tuxmuck im Beitrag #6
Hast du den Draht vorher auch ausgeglüht?
Vielleicht sind es Produktionsrückstände die den unangenehmen Geschmack erzeugen -



Den Schritt hatte ich weggelassen. Aber das könnte natürlich auch ein Grund sein.


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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#8 von Dampfphönix , 28.01.2017 11:24

Rückstände sind auch möglich. Durchglühen aber nur kurz und mit ganz wenig Watt, sonst kokelt der Gummi oder der Draht brennt durch.
Oft ist es tatsächlich eine kleine Freistrecke die dann metallischen/strengen Geschmack macht,
Socke kann auch an der Watte liegen, manchmal etwas Verunreinigung, der Wattegeschmack den ich von der Fiberfreaks kenne
müsste recht schnell weg gehen.
Du kannst auch mit 0,2mm NIcro oder Kanthal Draht wickeln. 2mm Bohrer.
Die Res-NO-Res Drähte sind für die Köpfchen mit horizontaler Wicklung gedacht, du hast in der Länge aber mehr Platz,
den Draht gabs es schon bevor es die Vertikalen Wicklungen gab, möglich das du nicht genug Glühlänge hast um eine anständige vertikale Coil damit zu bauen.
Haben die in den Videos auch Res-No -Res Draht verwendet?


 
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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#9 von markra , 28.01.2017 11:59

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #8

Die Res-NO-Res Drähte sind für die Köpfchen mit horizontaler Wicklung gedacht, du hast in der Länge aber mehr Platz,
den Draht gabs es schon bevor es die Vertikalen Wicklungen gab, möglich das du nicht genug Glühlänge hast um eine anständige vertikale Coil damit zu bauen.
Haben die in den Videos auch Res-No -Res Draht verwendet?


Gut das du es ansprichst. Hatte ich ganz vergessen zu erwähnen. Dadurch das ich nur 3cm Draht zur Verfügung habe (Res- Teil) sind meine Coils auch etwas kürzer geworden als im Vergleich die Originalen. Könnte das auch ein Grund dafür sein?
Ich hatte mich verleiten lassen die geschweißten zu kaufen da ich auf der Seite, in den Kommentaren, gelesen hatte das jemand diese für BVC- Coils verwendet und er damit zufrieden ist. Aber wer weiß was er da genau macht.

Das beste ist dann wohl wenn ich es nochmal mit richtigen Draht versuche.


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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#10 von tuxmuck , 28.01.2017 15:30

Und auch schlichtweg mal andere Watte nehmen -
Ich erinnere mich an einen ähnlichen Fall. Da war es auch die Watte die "gammelig" war.


 
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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#11 von markra , 28.01.2017 15:56

Ich werde mir dann am Montag Kanthal Draht(denke so 0,3mm/28AWG) und etwas Bio Watte besorgen und dann nochmal ausführlich berichten. So schwer kann es doch nun eigentlich nicht sein. Die Fiberfreaks Watte an und für sie riecht eigentlich nicht, ist auch relativ weiß außer ein paar braune Stellen (ich schätze mal das ist bei Watte normal?) Aber wie du schon sagst schließt das natürlich nicht aus das irgendwas drin ist was so unangenehm schmeckt.

Vielen, vielen Dank bis dahin schonmal an alle die sich eingebracht haben. :) Hat vielleicht jemand noch ein paar Tipps für die Watte bzw. Umwicklung das ich einen guten Liquidnachfluss erzielen kann? Ich möchte meine Geschmacksknospen erstmal ungern weiter mit kokligen/verbrannten/ekligen Geschmacksvarianten quälen.


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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#12 von Dampfphönix , 28.01.2017 16:10

0,3 kann schon zu dick sein, da geht dann der Gumminupsi kaputt, der scheidet sich ein,oder du kannst ihn nicht mehr einstecken.
Bei den Vvivi Nova/ Ce4 V3 Köpfen ist der 0,2 ideal, das ist schon merklich dicker als der Originaldraht.
schadet nichts den 0,3 zu kaufen aber am besten noch 0,2 und 0,25 dazu.

Die Haut der Muji Watte ist prima zum umwickeln, da kannst du die exakte Breite schneiden und sehr genau wickeln und das hält auch prima.
Erst die Haut drum, dann siehst du ob aller Draht bedeckt ist und dann die flauschige Watte.
Kann der Nautilus auch die alten BCC Coils verwenden? oder die BDC Coils? Die sind einfacher zu wickeln.


 
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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#13 von markra , 30.01.2017 19:14

So da bin ich wieder mit einem kleinen Nachtrag.

Die Idee einfach einen horizontalen Coil reinzubauen hatte ich auch schon. Bzw. habe ich es schon gesehen das manche einfach ein Loch durch das Gehäuse bohren und dort dann die Watte durchziehen. Aber wenn schon denn schon vertikal.

Und so war ich heute mal beim Dampfshop meines vertrauens und habe mir etwas Kanthaldraht besorgt. 29AWG - schmaler hatte er es leider nicht da. Und noch etwas Bio- Watte aus Japan.
Alles zurecht gelegt und direkt einen Coil gewickelt. Wieder auf den Schraubendreher welcher einen ~2mm Durchmesser hat und wieder am Anfang zwei nah beieinander, 5 spaced und wieder 2 zusammen. Diesmal habe ich ihn auch zuvor erstmal ausgeglüht dazu musste ich mir mit einem Sturmfeuerzeug behelfen. Was ich direkt sagen muss das sich der Kanthaldraht 100 mal besser wickeln lässt als die geschweißten! Auch die Watte hat sich viel besser umwickeln lassen. Beim Einbau wurde mir dann aber bewusst was du meintest. Aber ich habe etwas vorsichtig gemacht und denke das der Gummi noch intakt ist. Mein Verdampfer zeigt mir genau 1.75 Ohm an womit ich schonmal sehr zufrieden bin und man staune er funktioniert! Geschmack ist auf alle Fälle da aber er braucht wohl ein paar Watt mehr um halbwegs Dampf zu produzieren. Aber was ich echt sagen muss er schmeckt mir auch viel besser als die gekauften. Das Heisenberg Liquid (Angemischt mit 20%) kommt jetzt erstmal richtig zur Geltung.
Ich wollte erst Bilder machen habe es dann aber im Eifer vergessen bzw. war mir nicht so ganz sicher ob es überhaupt was wird.

Allerbesten Dank an alle die mir mit Ratschlägen, Tipps und Ideen geholfen haben!


Dampfphönix hat sich bedankt!
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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#14 von markra , 30.01.2017 22:35

Mal noch was anderes. Der nachgebaute Verdampfer funktioniert nach wie vor Einwandfrei. Aber kann es passieren das ich mir damit den Akku ruiniere? Oder das er mir um die Ohren fliegt? Wohlmöglich klingt die Frage jetzt für den ein oder anderen Irrsinnig aber ich habe mich mit dem Thema noch nicht weiter beschäftigt. Ich betreibe den Coil wie gesagt mit einem eVic VTC mini im VW-Modus (Wattmodus). Ist das so ohne Probleme möglich? Danke schonmal!


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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#15 von Dampfnudel16 , 30.01.2017 22:46

Nee, Deine Evic feuert nicht, wenn es doch mal zu einem Kurzschluss in dem Köpfchen kommen sollte. Die müsste dann sowas wie "Atomizer short" anzeigen.



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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#16 von nellewalli , 31.01.2017 08:56

Zitat von markra im Beitrag #14
Mal noch was anderes. Der nachgebaute Verdampfer funktioniert nach wie vor Einwandfrei. Aber kann es passieren das ich mir damit den Akku ruiniere? Oder das er mir um die Ohren fliegt? Wohlmöglich klingt die Frage jetzt für den ein oder anderen Irrsinnig aber ich habe mich mit dem Thema noch nicht weiter beschäftigt. Ich betreibe den Coil wie gesagt mit einem eVic VTC mini im VW-Modus (Wattmodus). Ist das so ohne Probleme möglich? Danke schonmal!


Deine Sorge ist eigentlich berechtigt. Kommt aber eigentlich nur beim mechanischen Dampfen hauptsächlich zum tragen. Ein geregelter Akkuträger verzeiht sehr viel. Sprich, so lange alle Schutzfunktionen beim AT funktionieren, wird dir so einer kaum um die Ohren fliegen. Wenn du einen Kurzschluß gebaut hast, dann feuert ein geregelter At auch nicht. Also nahezu keine Gefahr für deine Akkus.



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RE: Probleme bei Aspire BVC Rebuild

#17 von Dampfphönix , 31.01.2017 09:32

Gratuliere für die gelungene Operation. Das ist schon ganz schön schwierig.
Ehrlich, die horizontalen Köpfe sind leichter zu wickeln.
Du meinst die Vertikalen Wicklungen seien besser. Kommt drauf an.
Mir schmecken die horizontalen besser, die Luft erreichet die Wendel mit mehr Druck, das sind bei der Dampfentwicklung ganz andere Parameter.
Wenn du dir die Wicklungen und Luftzufuhr klassischen Selbstwickler mal anschaust verstehst du vielleicht warum die horizontalen Wendel sicherlich nicht schlechter sind.
Wenn du noch ein anderes billiges Gerät das du selber aber einfacher wickeln kannst testen magst das man auch selbst wickeln kannst und ein ganz anderes Zuggefühl und Geschmack hat,
mach mir einfach eine PN. Ein Nautilus ist auf dem Weg zu mir, der Besitzer hat ihn selbst geschenkt bekommen und gibt ihn mir zum testen. Er meint der Nautilus sein Durchschnitt, "wir" hätten deutlich bessere.
Wenn ich ihn habe kann ich es beurteilen.
Bei den guten horizontal gewickelten wird er Saugdruck direkter umgesetzt. Bedeutet, je stärker du ziehst mit dem Mundhöhlenunterdruck um so fester die Wild die Wendel angeblasen, gekühlt dadurch und um so dichter und geschmackvoller wird der Dampf. Bei den Vertkalen gibts den Effekt auch aber der ist schwächer und je dicker der Wendelinnenumfang um so schwächer ist dieser Effekt. Nicht jeder braucht diesen Effekt.
Dieser Effekt wurde dem etwas mehr Dampf das die Vertikalen machen geopfert. Man könnte den Effekt auch Zigarettenzuggefühleffekt nennen.


 
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