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Tischstation

#1 von Fridleif , 06.04.2015 10:50

Hallo zusammen,

ich suche eine Tischdampfstation. Ich hab zwar ein zwei Bastlergeräte bei Google gefunden, allerdings bin ich eher ein Freund der Serienproduktion ;)

Kennt jemand von Euch ein kleines Gerät, mit dem akkuunabhängig an meinem Computer der Dampfeslust fröhnen kann?

Vielen Dank


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RE: Tischstation

#2 von Leiche , 06.04.2015 13:49

was du suchst nennt sich USB Passthrough
würd ich sagen
gibts z b hier https://www.vapor-freak.de/E-Zigaretten/...USB-Passthrough

ob das teil was taugt
oder dein rechner mitmacht weis ich nicht
ich hab sowas nicht


Gruss
Leiche


 
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RE: Tischstation

#3 von zwinkl , 06.04.2015 14:07

Ich hab sowas und weiß es auch...

keinesfalls an einen rechner anstecken, die dinger haben schon einige teile geschrottet.
ich verwende sowas nur im auto an der 12V-buchse, am Xtar WPII gehts auch, aber bitte ja nirgends anders.
Das ist ne notlösung, aber nix für dauergebrauch.


--><--


Lass mich ! Ich kann das..........ohhh, kaputt !
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RE: Tischstation

#4 von virusette , 06.04.2015 14:31

Verstehe ich das richtig, Du willst statt mit Akku mit einem Kabel dampfen? Welches Gerät und welche Leistung?

USB-Ports am Computer schaffen folgendes:

USB2: 500mA entspricht max. 2,5W
USB3: 900mA entspricht max. 4,5W

einige Macs spucken am USB-Port mehr Strom aus (bis zu 2A, entspricht max. 10W), wenn das angeschlossene Gerät keine Datenleitungen hat.

Besser wären USB-Steckernetzteile, die gehen bis etwa 2,5A entspricht maimal 12,5W.

Die Maximalleistung kannst Du eigentlich nur ungeregelt abrufen. Da muss dann aber der Verdampferwiderstand (kalt) genau passen, sonst sperrt beim Computer der USB-Controller. Bei geregelten Dampfen geht noch ein Stückchen Leistnug verloren.

Willst Du noch mehr Leistung, brauchst Du ein passendes Netzteil, das sollte man dann aber nicht mehr über den Mikro-USB-Anschluss prügeln, dafür ist er nicht entworfen.

Dampfen mit USB-PassThrough ist noch so ein Thema. Bei den meisten Boxen funktioniert das nur, wenn ein angeladener Akku drin ist. Ist meist kein echtes Passtrough.


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RE: Tischstation

#5 von Fridleif , 06.04.2015 18:26

Hallo Ihr Drei,

vielen Dank für die Antworten. Diese USB-Passthrough hab ich schon gehabt und auch auch ausgiebig getestet. Absoluter Schrott.

Ich hätte es vielleicht mit dazu schreiben sollen.

Gesucht wird ein Gerät, dass zwischen 5-50 W funktioniert und so auch meine Subohm Wicklungen bedienen kann.

An die Elektrotechnik Freaks unter Euch:

Was bräuchte ich denn zum sellber Craften? Einen Trafo mit Display für Volt und Ampere? Mit langem Kabel und nen Taster + 510/eGo-Gewinde?


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RE: Tischstation

#6 von Leiche , 06.04.2015 20:12

das wär dann ein Labornetzteil was du suchst

http://www.netzgeraet.de/regelbare-netzg...a-nrp-2050.html

der link ist nur ein beispiel
welches du dann mit den passenden volt / ampere kaufst entscheidet dein geldbeutel

laborkabel
banaenbuchsen
taster
mosfetschaltung ( für den taster weil der die ampereleistung nicht mitmacht )
alu/plastik-box

gibts alles beim conrad

als 510er anschluss würd ich nen gefederten von fatdaddy nehmen


das könnte dann theoretisch funktionieren
hatte das auch mal vor
habs aber dann doch nicht gemacht


Gruss
Leiche


 
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RE: Tischstation

#7 von AndyS1957 , 06.04.2015 20:17

Zitat von Fridleif im Beitrag #5

An die Elektrotechnik Freaks unter Euch:

Was bräuchte ich denn zum sellber Craften? Einen Trafo mit Display für Volt und Ampere? Mit langem Kabel und nen Taster + 510/eGo-Gewinde?


Sei mir nicht böse, aber wenn Du nicht mal weißt, was Du für den Bau eines solchen Teils benötigst, bedeutet das für mich, daß Du von Elektronik im Allgemeinen keine Ahnung hast. Laß deshalb bitte die Finger vom Selbstbau!!!

Gruß
Andy


 
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RE: Tischstation

#8 von Fridleif , 06.04.2015 23:43

Zitat von AndyS1957 im Beitrag #7
Zitat von Fridleif im Beitrag #5

An die Elektrotechnik Freaks unter Euch:

Was bräuchte ich denn zum sellber Craften? Einen Trafo mit Display für Volt und Ampere? Mit langem Kabel und nen Taster + 510/eGo-Gewinde?


Sei mir nicht böse, aber wenn Du nicht mal weißt, was Du für den Bau eines solchen Teils benötigst, bedeutet das für mich, daß Du von Elektronik im Allgemeinen keine Ahnung hast. Laß deshalb bitte die Finger vom Selbstbau!!!

Gruß
Andy


Du hast absolut Recht - deshalb suche ich ja eigentlich eine Fertiglösung.

Ich kann doch nicht der Einzige sein, der Akkuunabhängig an seinem Computer dampfen will :/


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RE: Tischstation

#9 von tiwi , 06.04.2015 23:57

Zitat von Fridleif im Beitrag #8
Zitat von AndyS1957 im Beitrag #7
Zitat von Fridleif im Beitrag #5

An die Elektrotechnik Freaks unter Euch:

Was bräuchte ich denn zum sellber Craften? Einen Trafo mit Display für Volt und Ampere? Mit langem Kabel und nen Taster + 510/eGo-Gewinde?


Sei mir nicht böse, aber wenn Du nicht mal weißt, was Du für den Bau eines solchen Teils benötigst, bedeutet das für mich, daß Du von Elektronik im Allgemeinen keine Ahnung hast. Laß deshalb bitte die Finger vom Selbstbau!!!

Gruß
Andy


Du hast absolut Recht - deshalb suche ich ja eigentlich eine Fertiglösung.

Ich kann doch nicht der Einzige sein, der Akkuunabhängig an seinem Computer dampfen will :/


Generell würde ich gerne daheim/drinnen Akkuunabhängig dampfen. Aber vernünftige fertige Geräte dazu gibt es nicht; zumindest keine die mir bekannt wären. Da hilft nur selber bauen (lassen).


tiwi  
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RE: Tischstation

#10 von zwinkl , 07.04.2015 00:01

Bist du auch nicht, mach ich auch. Aber mit einer autobatterie...
Pics dazu muss ich erst suchen...


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RE: Tischstation

#11 von Gelöschtes Mitglied , 07.04.2015 00:51

Zitat von zwinkl im Beitrag #10
Bist du auch nicht, mach ich auch. Aber mit einer autobatterie...
Pics dazu muss ich erst suchen...

Stimmt, da war doch was. Hast du wirklich? Bilder bitte, Bilder.



RE: Tischstation

#12 von AndyS1957 , 07.04.2015 08:51

Zitat von zwinkl im Beitrag #10
Bist du auch nicht, mach ich auch. Aber mit einer autobatterie...
Pics dazu muss ich erst suchen...

Mit 12V?!? Hast Du da noch eine Schaltung hinter, oder gehst Du direkt auf die Dampfe?

Gruß
Andy


 
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RE: Tischstation

#13 von worldedit , 07.04.2015 11:45

Das einfachste wäre eine Modbox zu kaufen, die mit 2 Akkus in Reihe läuft. Dann kaufst du dieses Netzteil und stellst es auf 7,5 V ein. Die Anschlussstrippen lässt du dir von einem elektronikbegabten Bekannten in die Modbox einlöten. Am besten mit Sicherung. Stecker rein und losdampfen.


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RE: Tischstation

#14 von AndyS1957 , 07.04.2015 12:16

@worldedit
Sorry, ich kann den Link von hier (Arbeit) nicht öffnen. Wieviel Ampere kann das Netzteil den liefern?


 
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RE: Tischstation

#15 von worldedit , 07.04.2015 14:13

3A. Stärkere Netzteile haben meistens ne höhere Spannung und da wirds mit regelbaren Akkuträgern schwierig.


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RE: Tischstation

#16 von virusette , 07.04.2015 14:57

Einfach nen Computernetzteil nehmen und auf der 3,3V-Schiene den Strom abnehmen. Die sind problemlos 30A drin. Ist zwar nicht hübsch, aber problemlos.


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RE: Tischstation

#17 von worldedit , 07.04.2015 15:41

Das ist nicht zu empfehlen!!

Im Gegensatz zu Steckernetzteilen haben Computernetzteile keine Trennung von Ein- und Ausgangsspannung. Sie sind nämlich nur für den Einbau in ein Metallgehäuse gedacht, man sollte nicht mit den Ausgangsleitungen in Berührung kommen. Wenn das Computernetzteil den Geist aufgibt kannst du 240 V am Verdampfer haben.


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RE: Tischstation

#18 von AndyS1957 , 07.04.2015 16:30

So, bin daheim und habe mir mal das o.a. Steckernetzteil angeschaut. Das bringt es mit seinen 3A nicht wirklich.
Beispiel1:
Wir nehmen die niedrigste einstellbare Spannung = 5V und befeuern damit einen mech. Akkuträger mit einem Tröpfler. Minimaler Wicklungswiderstand darf dann 1,66 Ohm sein, die max. Leistung ist 15W. Das ist nicht viel für einen Tröpfler. Wird der Wicklungswiderstand kleiner, steigt der Strom -> das Netzteil wird überlastet und im günstigsten Fall sterben, im ungünstigsten Fall dabei aber auch noch die Bude in Brand setzen.
Beispiel 2:
Wir befeuern mit dem Netzteil einen geregelten Akkuträger und gehen mal davon aus, daß dieser als Eingangsspannung 5V verträgt. Die Maximalleistung des Netzteils ist - wie oben beschrieben - auf 15W begrenzt. Jetzt hängt es von der Regelung ab, was wir damit befeuern können. Kann der Regler StepDown (nehmen wir mal als niedrigste Ausgangsspannung 2,5V an), und legen die Maximalleistung von 15W zugrunde, dürfte der Wicklungswiderstand min. 0,42 Ohm betragen. Aber das ist nur die Theorie, denn auch die Regelelektronik verbrät etwas Leistung. Nehmen wir an, daß dies 25% = 3,7W sind, dann bleiben uns 11,3W zum "verdampfen" => min. Wicklungswiderstand = 0,55 Ohm. Kann der Regler kein StepDown, sondern liefert als kleinste Spannung die Eingangsspannung an den Ausgang, sind wir noch schlechter dran, als ungeregelt. Bei unseren 11,3W und 5V ergibt sich ein max. Ausgangsstrom von 2,26A, und demzufolge ein min. Wicklungswiderstand von 2,2Ohm.
Die o.a. Beispiele funktionieren durchaus, wenn man "hochohmig" wickelt oder aber "hochohmige" Fertigverdampfer benutzt. Wer aber "niederohmig" unterwegs ist, wird an einer solchen Lösung nicht viel Freude haben. Zum Vergleich: Ein Tröpfler mit einer 0,4Ohm Wicklung zieht an einem vollen LiIon-Akku (4,2V) einen Strom von 10,5A. Bei 3,6V sind es immer noch 9A, und dann kommt meistens schon nicht mehr viel Dampf.
Überhaupt sehe ich in so einer "Tischstation" für daheim nicht viel Sinn, denn hier stehen mein Ladegerät und meine Ersatzakkus, und ein Akku im MechMod ist blitzschnell getauscht. Dafür kann ich meine Verdampfer überall mit hin nehmen, von meinem Zimmer 1.Stock bis in meinen Bastelkeller. Mit einer "Tischstation" wird das schon aufwendiger.
Gruß
Andy


 
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RE: Tischstation

#19 von virusette , 07.04.2015 17:59

Zitat von worldedit im Beitrag #17
Das ist nicht zu empfehlen!!

Im Gegensatz zu Steckernetzteilen haben Computernetzteile keine Trennung von Ein- und Ausgangsspannung. Sie sind nämlich nur für den Einbau in ein Metallgehäuse gedacht, man sollte nicht mit den Ausgangsleitungen in Berührung kommen. Wenn das Computernetzteil den Geist aufgibt kannst du 240 V am Verdampfer haben.


Ich weiss nicht wo Du diese Information hernimmst, aber alle ATX-Netzteile arbeiten grundsätzlich mit Übertragern, die galvanisch getrennt sind. Und der gesamte Netzspannungsteil ist mit dem ATX-Gehäuse in Metall gekapselt und über den Kaltgerätestecker geerdet. Anders bekommste es in Deutschland gar nicht zugelassen. Ältere Netzteile als ATX haben keine 3,3V.

Nebenbei, wenn so ein kleines Steckernetzteil durchgeht, weil es wegen hoher (Dauer-)Belastung zu warm wird, dann hast Du auch keine garantierte Isolation mehr. Die totale Fehlfunktion ist bei allem was an einer Steckdose hängt immer potentiell tödlich.


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RE: Tischstation

#20 von zwinkl , 07.04.2015 19:51

Ok, danke an alle profis hier für die ausführlichen abläufe und zusammenhänge der materie. Somit ist der traum vom eigenbau-PT für mich ausgeträumt.
Oder ist eine PT-schaltung sicherer ?
Also zB. so ein PT-accu für meinen PV, der hängt ja an der 12-V-buchse und kann aber iwie auch mit einem netzgerät betrieben werden.

Zitat von virusette im Beitrag #19
. Die totale Fehlfunktion ist bei allem was an einer Steckdose hängt immer potentiell tödlich.

Aber der finale flash wäre sicher der hammer....


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RE: Tischstation

#21 von worldedit , 08.04.2015 14:18

Ich habe schon einige Computernetzteile umgebaut auf 16V um Ladegeräte oder Autoendstufen daran zu betreiben. In der Umbauanleitung ist davor gewarnt worden, habe ich aber nichtmehr zur Hand. Da der Rechner ein komplettes Metallgehäuse hat und die Spannung nicht nach außen geführt wird hätte das Netzteil keine galvanische Trennung. Ich habe das nicht in Frage gestellt und gehe selber auch das Risiko ein. Jemand anderem würde ich es aber nicht empfehlen.

Aber das Netzteil in meinem link ist auch irgendwie praktischer und sieht besser aus als ein Rechnernetzteil. Am bestehenden Rechner würde ich das eh nicht anschließen, denn an der 3,3 V Schiene hängt der Prozessor. An einem Akkuträger für 2 Akkus kann man 7,5 oder sogar 9 V einstellen, also 22 bzw 27 Watt. Ungeregelt bei 15V sind sogar 36 Watt drin. Oder man wickelt so mit 5 Kiloohm, dann kann man auch direkt Netzdampfen ;)


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RE: Tischstation

#22 von worldedit , 08.04.2015 14:22

Habe eben noch dieses Netzteil gefunden. Da kann man die Spannung in 1V Schritten anpassen, ca. 36 Watt. Hochohmig wickeln und ein regelbarer Akkuträger ist nicht mehr nötig.


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RE: Tischstation

#23 von AndyS1957 , 08.04.2015 19:11

Zitat von worldedit im Beitrag #21

Aber das Netzteil in meinem link ist auch irgendwie praktischer und sieht besser aus als ein Rechnernetzteil. Am bestehenden Rechner würde ich das eh nicht anschließen, denn an der 3,3 V Schiene hängt der Prozessor. An einem Akkuträger für 2 Akkus kann man 7,5 oder sogar 9 V einstellen, also 22 bzw 27 Watt. Ungeregelt bei 15V sind sogar 36 Watt drin. Oder man wickelt so mit 5 Kiloohm, dann kann man auch direkt Netzdampfen ;)


Was bringen Dir 36W, wenn Du mit einem Widerstand von min. 6,25Ohm arbeiten mußt (15V / 2,4A =6,25Ohm)?!?! Welchen Draht willst Du da nehmen? Wie groß soll Deine Coil werden?
0.16er Kanthal => 0,67Ohm/cm => ca. 9 Windungen um einen 3mm Kern! Zieh da mal Watte durch diese "labbrige" Spule...
0,25er Kanthal => 0,28Ohm/cm => ca. 22 Windungen um einen 3mm Kern! In welchen Verdampfer willst Du das einbauen?
Vergiß einfach ein Netzteil, das den nötigen Strom nicht bringt! Das gilt genau so für das 2. verlinkte Netzteil.


 
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RE: Tischstation

#24 von worldedit , 09.04.2015 10:53

Ok das stimmt, dann bleiben für mich folgende Möglichkeiten:
-PC-Netzteil, eventuell mit Stromschlag Risiko
-Labornetzteil (ziemlich teuer)
-12V Netzteil mit DC/DC Wandler (bastelintensiv aber durchaus >100W möglich)


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#25 von tiwi , 09.04.2015 10:59

So wie ich das sehe sind zwei deiner Möglichkeiten eigentlich keine: PC-Netzteil und 12V-Netzteil. Ein günstiges Labornetzteil ist risikofrei und kann die gewünschten Werte auch liefern ohne irgendwelche Verrenkungen.


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