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RE: Tischstation

#26 von virusette , 09.04.2015 10:59

Oder einen eigenes Schaltnetzteil mit galvanischer Trennung zusammenlöten und gleich dem gewünschten Spannungs/Leistungsbereich anpassen (z.B. 3,7V/50A). Bauteilmäßig unter 100EUR. Macht aber viel Bastelarbeit und vor allem viel Rechenarbeit, einen fertigen Entwurf für diesen Spannungsbereich wirst Du kaum finden.


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RE: Tischstation

#27 von AndyS1957 , 09.04.2015 11:02

Dazu käme dann noch Überstrom-/Kurzschlußschutz...
Es lohnt einfach nicht...


 
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RE: Tischstation

#28 von Gelöschtes Mitglied , 09.04.2015 11:08

Über alles was leicht ist braucht ihr nicht weiter drüber nachdenken. Das sind dann Schaltnetzteile und wie das PC Netzteil zu Risiko behaftet. Man könnte natürlich einen Trenntransformator vorschalten, aber der kostet mehr als ein günstiges Labornetzteil.
Wer basteln kann, kann sich einen Transformator mit den gewünschten Spannungen kaufen und eine Gleichrichtung und Siebung dahinterschalten - kostet aber auch.
Eine wartungsfreie 6Volt Batterie wäre eine Alternative. Die können tw. hohe Ströme ab und brauchen dann nicht viele Windungen. Ein Ladegerät dazu muss aber auch noch angeschafft werden.



RE: Tischstation

#29 von worldedit , 09.04.2015 11:11

Labornetzteile sind aber leider nicht günstig. Unter 10A braucht man hier nicht anfangen, außerdem sollte es ein Schaltnetzteil sein. Ein Linearnetzteil verbraucht bei so kleinen Spannungen Unmengen von Strom.

Am Kabel Dampfen ist aber auch irgendwie umständlich. Ich benutze zuhause einen selbst gebauten Akkuträger mit 7 Ah. Der ist über Nacht an USB geladen und hält mir dann 4 Tage.


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zuletzt bearbeitet 09.04.2015 | Top

RE: Tischstation

#30 von AndyS1957 , 09.04.2015 12:18

Wie gesagt, ich halte von so einer "Tischstation" nicht viel. Eine halbwegs gangbare Lösung wäre dies hier:
Netzteil -> https://www.fasttech.com/product/2148700 -> bringt 96W
StepDown-Regler -> https://www.fasttech.com/product/2249403 -> kann bis 5A liefern
Das ganze in ein Gehäuse einbauen, evtl. noch eine Spannungsanzeige mit dazu nehmen und das Trimmpoti auf dem Regler durch ein normales Poti ersetzen.
Wenn man den Regler mit 12V aus dem Netzteil beschickt, kann man sich über das Poti eine passende Ausgangsspannung (sinnvoll im Bereich 3-4V) einstellen. Der kleinst erlaubte Verdampferwiderstand ergibt sich dann aus der max. Ausgangsspannung, geteilt durch den max. Ausgangsstrom. Bei max. 5A (besser 4,5) könnte man Verdampferwiderstände ab 0,8Ohm befeuern (entspräche bei 4V und 5A einer Leistung von 20W). Geht man mit der max. Spannung runter, kann man auch mit dem Widerstand runtergehen. Zur Not kann man als Schutz noch eine (träge) 5A Feinsicherung einbauen. Daran dann über ein Kabel einen umgebauten (ungeregelten) Akkuträger, und fertig ist die "Tischstation".

Das wäre ein Lösungsweg, der in etwa der Leistung einer VAMO entspricht. Für mich wäre es nichts, aber vielleicht für die, die unbeding sowas wollen, und wissen, was sie da tun.

Gruß
Andy


 
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RE: Tischstation

#31 von virusette , 09.04.2015 13:14

Wie Andy1957 halte ich auch nichts vom am Kabel dampfen, wäre mir zu immobil und vor allem zerrt dann immer irgendwo ein Gewicht durch das Kabel. Ich sehe es eher als Bastelprojekt für nen speziellen Zweck.
Ich habe heute übrigens mal kurz ein beQuit DARK POWER PRO 10 550W aufgeschraubt. Da gibt es nirgends eine messbare Verbindung zwischen dem Primärkreis und dem Sekundärkreis. Alles auch deutlich sichtbar schön galvanisch getrennt.
Die einzige "Verbindung" ist, dass die Masse(sekundär) auf den Schutzleiter gelegt ist. Anders würde ich es aber auch nicht haben wollen.

Das wären dann 3,3V bis maximal 25A inklusive Temperaturkontrolle im Netzteil und Kurzschlussschutz. Immer noch nen gedanke wert bei einem solchen Bastelprojekt.


virusette  
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RE: Tischstation

#32 von JG59 , 09.04.2015 20:01

Ich halte von so einer Tischstation auch nicht viel.
Auch wenn sich ein passendes Netzteil findet, kommt das nächste Problem - welches Anschlusskabel?
Wir verwenden relativ hohe Ströme bei relativ kleiner Spannung. Das bedeutet, das Kabel zur Dampfe muss einen möglichst großen Querschnitt haben oder/und möglichst kurz sein. Und es sollte möglichst hochflexibel sein, weil es beim Dampfen ständig bewegt wird.

Statt eines Netzteils, das einen großen Strom liefert, halte ich dieses unechte Passtrough für wesentlich sinnvoller, das einige Boxen und Akkus anbieten. Der Akku wird nicht leer, weil er ständig nachgeladen wird und kann den hohen Strom beim Feuern auf kürzestem Weg zur Wicklung liefern.



 
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RE: Tischstation

#33 von worldedit , 10.04.2015 10:02

Anstatt ein dickes Kabel in der Hand zu halten könnte man auch einen Schlauch an der Tischstation anschließen wie bei einer Shisha.


Aromen bitte nicht pur Dampfen!


 
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RE: Tischstation

#34 von AndyS1957 , 10.04.2015 10:08

Man könnte sich auch ein Dampfbad in den Keller bauen und darin literweise Liquid verdampfen....

Ich bin dann hier mal raus....


 
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RE: Tischstation

#35 von Fridleif , 14.04.2015 14:18

Ich merk schon, ich muss mir einen Diskothekenvernebler kaufen und mich wegflashen lassen von drölfzigtausend Litern Dampf ;)


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RE: Tischstation

#36 von Fizz , 14.04.2015 14:22

Zitat von Fridleif im Beitrag #35
Ich merk schon, ich muss mir einen Diskothekenvernebler kaufen und mich wegflashen lassen von drölfzigtausend Litern Dampf ;)



Du meinst sowas?


Nein, ich reg mich nicht mehr über diese bescheuerten,korrupten, Sauerstoff stehlenden unnötigen Fresser in Brüssel/Berlin/Heidelberg auf! Gesundheits- und Steuerterroristenpack, elendes.


 
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