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RE: Brief an die WHO

#26 von Achim , 29.05.2014 22:13

Siehe Grieshabers Aufdeckung der Passivrauchlüge, als Wissenschaftler erledigt(erlegt) und kalt gestellt.


Due to recent budget cuts and the rising cost of electricity, gas and
oil, as well as current market conditions, The Light at the End of the
Tunnel has been turned off.


Achim  
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RE: Brief an die WHO

#27 von zwinkl , 29.05.2014 23:00

Zitat von odysseus59 im Beitrag #22


Habe mich vor kurzem mit einem Bekannten übers Dampfen unterhalten¨, ist Krankenpfleger oder sowas. Er ist Raucher und fest überzeugt dass die e.cig schädlich ist: Seine Vorgesetzten wüssten ja viel mehr und sinf glaubwürdiger als irgendein dahergelaufener Medizinmann.
Kopfschüttel!



Krankenpfleger oder sowas sind ja auch nur menschen...ich war ja auch in der heilerziehungspflege tätig und raucher.

Und leider war rauchen ein propates und funktionierendes mittel meine geliebten "psychos" dazu zu bringen zu duschen, sich zu rasieren,
medi einzunehmen, ihren küchendienst zu machen, ins bett zu gehen, etc. pp.

Gerade bei psych. kranken ist das rauchen oft das einizige noch erlaubte "vergnügen", welches ihnen neben medi und heimalltag noch geblieben ist.
Alkohol u. ä. ist sowieso verboten, selbstständige entscheidungen werden, wenn überhaupt meist ja auch nur mit dem einverständnis der betreuer/pflegekräfte/
ärzte/psychologen möglich und so bleibt oft nur eben tabakgenuss. Und genau mit diesen tabaksachen habe ich es ohne druck meist hinbekommen,
daß meine schützlinge "brav" waren. Während meiner schichten habe ich schubweise 3-4 kippen hintereinander geraucht, manchmal dann eben dazwischen
die "pädagogik-kippen" mit den bewohnern und trotz allem ist man teils ganz schön unter druck.
Aktuell pausiere ich in der pflege, betreue aber einige kanditaten freiwillig und ehrenamtlich.
Selbst da stößt es oft nicht auf verständnis, wenn ein heimbewohner vom rauchen auf dampfen wechselt oder das versucht.
Eben weil die pflegekräfte, wie eben dein kumpel, den shice aus den medien eben mehr glauben als mir/uns o. den unterzeichnern des briefes an die WHO.
Bestenfalls wird das toleriert, aber das es begrüßt wird habe ich bisher leider nicht erlebt.

Gerade deshalb finde ich das statement der wissenschaftler so klasse, weil das ein weiteres argument bzw. instrumentarium für mich ist, wenn ich wieder mal
mit meinen HEP-freunden zusammensitze und mir ihre dummen sprüche anhören muß. Das sind übrigens immer noch dieselben wie vor gut 3 jahren:
" Bevor ich das anfange höre ich lieber gleich ganz auf... " " Das DKFZ sagt aber, daß das...." " Man weiß ja nicht was drin ist..." usw.
btw...die rauchen alle noch nach wie vor. Noch fragen ?

Und aus diesen gründen finde ich es sehr wichtig, daß sich wissenschaftler da nicht irgendwo reinpressen lassen und nach ihrer überzeugung argumentieren.
Der WHO-brief ist ein weiterer baustein auf unserem weg, genauso wie das die ergebnisse des kardiologenkongresses letztes jahr ( in spanien glaub ich )
waren, die belegten, daß nikotin ( in maßen konsumiert ) alleine nachweislich keine schädigende wirkung auf herz- und kreislaufgefäße hat.
Nur das wird eventuell von "fachkollegen" dann angenommen...auf uns "(dampf)praktizierende" hört erstmal niemand.

Nur mit der hilfe dieser sogenannten "führenden wissenschaftlern" haben wir chancen unsere sache voranzubringen und die fakten
dem u. a. "gemeinen volk" glaubhaft zu vermitteln. Pö-La gehört mE nicht dazu, aber auf grund ihrer "titel" wird ihr ( leider ) trotzdem geglaubt.
Chefin von einem krebsforschungszentrum und von der WHO bezahlt...die muß das doch wissen. So denken leider die meisten...


--><--


Lass mich ! Ich kann das..........ohhh, kaputt !
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RE: Brief an die WHO

#28 von UhrigerTyp , 29.05.2014 23:04

hier ist eine Übersetzung aus dem ERF, ich habe die Erlaubniss es hier einstellen zu dürfen.

Ich versuch es mal, ohne Anspruch auf 100% Korrektheit. "Tobacco harm reduction", um die es hier geht, übersetze ich mit "Schadensminderung des Rauchens" oder manchmal nur "Schadensminderung".


Reduzierung der Todesopfer und Erkrankungen durch Tabak – Schadensminderung des Rauchens und das Framework Convention on Tobacco Control (FCTC)
Wir schreiben Ihnen im Vorfeld wichtiger Verhandlungen zur Tabakpolitik im weiteren Jahresverlauf bei der 6. FCTC-Konferenz der Parteien. Die Arbeit der WHO und der FCTC ist nach wie vor essenziell, um die duch Tabakkonsum verursachten, nicht akzeptablen Krebstodesopfer, Gefäß- und Atemwegserkrankungen zu reduzieren. Wie die WHO erklärt hat, sind bis zu einer Milliarde vermeidbare und verfrühte Todesfälle durch Tabak im 21. Jahrhundert möglich. Eine solche Zahl von Todesopfern, Krankheiten und Elend verlangt, dass wir unnachgiebig weiter nach allen nur möglichen praktischen, ethischen und gesetzlichen Wegen suchen, um diese Last zu mindern.

Es gibt daher Anlass zur Sorge, dass eine entscheidende Strategie wohl übersehen wurde, oder gar absichtlich marginalisiert wurde, bei den Vorbereitungen der 6. FCTC Konferenz. Wir beziehen uns auf die "Schadensminderung des Rauchens" ("tobacco harm reduction") - die Idee, dass die 1,3 Milliarden Menschen, die derzeit rauchen, ihrer Gesundheit wesentlich weniger schaden würden, wenn sie Nikotin in weniger riskanter, nicht brennbarer Form zu sich nehmen würden.
Wir wissen seit Jahren, dass Menschen "für das Nikotin rauchen, aber am Rauch sterben": Die große Mehrheit der Todesfälle und Erkrankungen durch Tabak entsteht durch die Inhalation von Teerpartikeln und giftigen Gasen in die Lungen. Es gibt nun schnelle Entwicklungen bzgl. nikotinbasierter Produkte, die die Zigaretten sehr effektiv und mit sehr geringen Risiken ersetzen können.
Diese beinhalten z.B. e-Zigaretten und andere Dampfprodukte, nitrosaminarmen Kautabak wie Snus, und andere risikoarme, nicht brennbare Nikotin- oder Tabakprodukte, die künftig gangbare Alternativen zum Rauchen werden können. Zusammengenommen können diese Schadensminderungs-Produkte eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der UN-Ziele für nicht ansteckende Krankheiten (NCD) für 2025 spielen, indem sie die Verbreitung des Rauchens und des Zigarettenkonsums mindern. Es ist tatsächlich schwer, sich größere Reduzierungen der tabakbezogenen Krankheiten (NCDs) ohne den Beitrag des Ansatzes der Schadensminderung vorzustellen. Auch wenn die meisten von uns es vorziehen würden, dass Menschen sowohl das Rauchen als auch den Nikotinkonsum aufgeben würden, zeigt die Erfahrung, dass viele Raucher das Nikotin nicht aufgeben können oder wollen und weiterrauchen werden, wenn keine sicherere und für sie akzeptable Alternative verfügbar ist.
Wir schlagen respektvoll vor, dass die folgenden Prinzipien den Ansatz des öffentlichen Gesundheitswesens zur Schadensminderung des Rauchens unterstützen sollen, global geführt durch die WHO:

Statement von Experten zu Nikotin und Gesundheitspolitik

1. Schadensminderung ist Teil der Lösung, nicht Teil des Problems. Sie könnte einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung der globalen Last der nicht ansteckenden, durch Rauchen verursachten Krankheiten leisten, und dies so viel schneller als die konventionellen Strategien. Wenn Regulatoren risikoarme Nikotinprodukte wie herkömmliche Tabakprodukte behandeln und versuchen, deren Gebrauch zu reduzieren, ohne ihr Potenzial als risikoarme Alternative zum Rauchen zu erkennen, definieren sie diese [Produkte] zu Unrecht als Teil des Problems.

2. Eine Politik der Schadensminderung sollte Evidenz-basiert und dem Risiko angemessen sein, und die erhebliche Risikominimierung, die der Umstieg eines Rauchers auf ein risikoarmes Nikotinprodukt bedeutet, richtig gewichten. Regulierung sollte angemessen sein und ein Gleichgewicht zwischen dem Ausschöpfen der beträchtlichen Gesundheitschancen und dem Managen der Restrisiken herstellen. Der Aufbau der FCTC passt derzeit nicht gut zu diesem Zweck [bin nicht sicher, ob ich den letzten Satz richtig verstanden habe].

3. Vorbeugend sollten Regulatoren die Unterstützung von Maßnahmen vermeiden, die den perversen Effekt haben, den Konsum von Zigaretten noch zu verlängern. Eine Politik, die übermäßig restriktiv ist oder risikoärmere Produkte stärker belastet, kann die unbeabsichtigte Folge haben, dass Zigaretten vor dem Wettbewerb durch weniger gefährliche Alternativen geschützt werden, und so den Schaden erhöhen. Jeder Ansatz zu risikoarmen, nicht brennbaren Nikotinprodukten sollte auf dieses Risiko hin eingeschätzt werden.


(Fortsetzung folgt)

Teil 2:

4. Die Ziele und Indikatoren für die Reduzierung des Rauchens sollten auf das oberste Ziel der Minderung von Erkrankungen und frühzeitigen Todesfällen ausgerichtet sein, nicht an den Nikotingebrauch an sich; sie sollten daher primär darauf abzielen, das Rauchen zu reduzieren. Bei der Formulierung von Zielen für das Rahmenwerk der nicht ansteckenden Krankheiten (NCD) oder der aufkommenden Sustainable Development Goals wäre es kontraproduktiv und potenziell schädlich, die Reduzierung von risikoarmen Nikotinprodukten, wie e-Zigaretten, in diese Ziele einzuschließen: Statt dessen sollten diese Produkte eine wichtige Rolle beim Erreichen dieser Ziele spielen.

5. Schadensminderung steht in großer Übereinstimmung mit guter Gesundheitspolitik und -praktik, und es wäre unethisch und schädlich, die Möglichkeit des Umstiegs auf Schadensminderungsprodukte zu verhindern. Wie die Ottawa-Charta der WHO ausführt: "Gesundheitsförderung ist der Prozess, Menschen in die Lage zu versetzen, größere Kontrolle über ihre Gesundheit zu erlangen und sie zu verbessern". Der Ansatz der Schadensminderung erlaubt es Menschen, das mit dem Nikotinkonsum verbundene Risiko zu kontrollieren und es bis auf ein sehr niedriges oder vernachlässigbares Niveau zu senken.

6. Es ist kontraproduktiv, Werbung für e-Zigaretten und andere risikoarme Alternativen zum Rauchen zu verbieten. Der Grund für das Werbeverbot von Zigaretten basiert auf dem großen Schaden, den das Rauchen versursacht; aber diese Argumente treffen nicht auf z.B. e-Zigaretten zu, die vielmehr den Schaden des Rauchens reduzieren. Kontrollen der an Nichtraucher und insbes. junge Menschen gerichteten Werbung sind natürlich berechtigt, aber ein vollständiges Verbot hätte viele negative Auswirkungen, so auch den Schutz des Zigarettenmarktes und damit implizit eine Unterstützung der Tabakkonzerne. Es ist möglich, Werbung an Raucher zu richten, bei denen der Nutzen potenziell riesig und die Risiken minimal wären. Es ist unangemessen, Artikel 13 der FCTC (Tabakwerbung, Förderung und Sponsoring) auf diese Produkte anzuwenden.

7. Es ist unangemessen, Gesetze zum Schutz von Nichtrauchern oder Arbeitern vor Tabakrauch auf Dampfprodukte anzuwenden. Es gibt derzeit keine Evidenz für Gesundheitsrisiken durch Dampf, der von e-Zigaretten erzeugt wird. Entscheidungen darüber, ob es an einzelnen Orten erlaubt oder verboten wird, sollten den Besitzern oder Betreibern öffentlicher Orte überlassen werden, die eine große Zahl von Faktoren in Betracht ziehen können. Artikel 8 der FTCT (Schutz vor Tabakrauch) sollte derzeit nicht auf diese Produkte angewendet werden.

8. Die Besteuerung von Nikotinprodukten sollte das Risiko widerspiegeln und so gestaltet werden, dass Anreize für Nutzer geschaffen werden, vom Rauchen auf risikoarme, schadensmindernde Produkte umzusteigen. Übermäßige Besteuerung risikoarmer Produkte im Vergleich zu brennbarem Tabak hält Raucher vom Umstieg ab und wird mehr Rauchen und Schaden verursachen, als es sonst der Fall wäre.

9. WHO und nationale Regierungen sollten einen objektiven Blick auf wissenschaftliche Argumente haben, und keine fehlerhaften Berichte oder Falschinterpretationen von Daten durch Aktivisten akzeptieren oder verbreiten. Z.B. ist viel Wind um "gateway effects" gemacht worden, indem behauptet wurde, dass der Gebrauch von risikoarmen Produkten zum riskanten Rauchen führe. Uns ist keine glaubhafte Evidenz bekannt, die diese Vermutung stützen würde. Tatsächlich wurden ähnliche Argumente zum Gebrauch des rauchfreien Tabaks in Skandinavien angeführt, doch inzwischen gibt es klare Evidenz, dass dieses Produkt einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung sowohl des Rauchens als auch der aus Rauchen entstehenden Krankheiten geleistet hat, insbes. bei Männern.

10. WHO und Parteien zur FCTC benötigen glaubhafte, objektive wissenschaftliche und politische Einschätzungen mit einer internationalen Perspektive. Die WHO Studiengruppe zur Tabakproduktregulierung (TobReg) erstellte eine Reihe hochweritger Expertenberichte zwischen 2005 und 2010. Dieses Gremium sollte aus Weltklasse-Experten zusammengesetzt sein und beauftragt werden, die WHO und Parteien weiterhin unabhängig und mit hoher Qualität zu den obigen Themen zu beraten.

Das Potenzial von Schadensminderungs-Produkten zur Reduzierung der Last von durch das Rauchen entstandener Krankheiten ist sehr groß, und diese Produkte könnten zu den wichtigsten Gesundheitsinnovationen des 21. Jahrhunderts gehören - und vielleicht hunderte Millionen Leben retten. Dem Drängen, diese als Tabakprodukte zu kontrollieren und zu unterdrücken, sollte widerstanden werden. Statt dessen sollte von der WHO eine Regulierung verfochten werden, die dem Zweck angepasst ist und die gestaltet wird, um dieses Potenzial auszuschöpfen. Wir sind tief besorgt, dass die Klassifizierung dieser Produkte als Tabakprodukte und ihre Aufnahme in die FCTC mehr Schaden als Nutzen verursachen wird, und unsere Anstrengungen - denen wir alle verpflichtet sind - die Ziele zur Reduzierung nicht ansteckender Krankheiten zu erreichen, blockieren wird. Wir hoffen, dass unter Ihrer Leitung die WHO und FCTC zu den Vorreitern der wissenschaftsbasierten, effektiven und ethischen Tabakpolitik gehören wird, die auch die Schadensminderung umfasst.

Wir wären dankbar für Ihre Rückmeldung zu diesen Vorschlägen, und wir bitten um ein Treffen mit Ihnen und den zuständigen Mitarbeitern sowie einer kleinen Delegation der Unterzeichner dieses Schreibens. Dieses Statement und jede dazugehörige Information wird auf der Website der Nicotine Science and Policy ab dem 29. Mail verfügbar sein.


Danke Herr Uhriger für deinen Beitrag,wir sind hier alle verdammt stolz auf dich !

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RE: Brief an die WHO

#29 von petit.manni , 29.05.2014 23:12

Schönes Engagement.

Mal schauen, ob es auf fruchtbaren Boden fällt.


Merci
petit.manni
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden


 
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RE: Brief an die WHO

#30 von zwinkl , 29.05.2014 23:16

Zitat von UhrigerTyp im Beitrag #28

Wir wären dankbar für Ihre Rückmeldung zu diesen Vorschlägen, und wir bitten um ein Treffen mit Ihnen und den zuständigen Mitarbeitern sowie einer kleinen Delegation der Unterzeichner dieses Schreibens. Dieses Statement und jede dazugehörige Information wird auf der Website der Nicotine Science and Policy ab dem 29. Mail verfügbar sein.



& &

Zitat von petit.manni im Beitrag #29
Schönes Engagement.

Mal schauen, ob es auf fruchtbaren Boden fällt.

Steter tropfen höhlt den stein...


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RE: Brief an die WHO

#31 von UhrigerTyp , 29.05.2014 23:19

verbreitet bitte diese Übersetztuung mit diesen Original weiter , wir können viele Mio. leben retten !


Danke Herr Uhriger für deinen Beitrag,wir sind hier alle verdammt stolz auf dich !

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RE: Brief an die WHO

#32 von Sleyder ( gelöscht ) , 30.05.2014 15:29

Pro7 Newstime berichtet um 18 Uhr darüber...


khun sam hat sich bedankt!
Sleyder

RE: Brief an die WHO

#33 von channi , 30.05.2014 16:23

Zitat von Sleyder im Beitrag #32
Pro7 Newstime berichtet um 18 Uhr darüber...

ich werde mich hinsetzen, vorsichtshalber

aktualisiert und aufgenommen News-Infoline - der Weg der E-Zigarette


Ich spiele hier nur


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Die elektrische Zigarette im Vergleich natürlich zu jeder normalen traditionellen Tabakzigarette ist in der Tat viel viel weniger gefährlich. Das können wir mit Sicherheit sagen!

Dr. Martina Pötschke-Langer am 12. März 2012 im Fernsehstudio: Fernsehbeitrag des Gesundheitsmagazins Telemed des Senders Rhein-Neckar-Fernsehen.
Link Videoausschnitt: https://www.youtube.com/watch?v=DAxZ3H8hJTE



Geiz ist nicht geil, sondern eine ernsthafte, aber therapierbare Persönlichkeitsstörung.


Je leiser man ist, umso mehr kann man hören...


Wir sind was wir denken.


 
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RE: Brief an die WHO

#34 von killer queen ( gelöscht ) , 30.05.2014 18:10

Das war das gesülze wie immer bei Pro 7. Nicht diskussionswürtig.


Nighthawk hat sich bedankt!
killer queen

RE: Brief an die WHO

#35 von Sleyder ( gelöscht ) , 30.05.2014 18:16

Jo war klar. Das hat sich in der Vorschau anders angehört, dass Wissenschaftler vor Regulierung warnen.

...

Oder ich war net bei der Sache...


Sleyder
zuletzt bearbeitet 30.05.2014 18:17 | Top

RE: Brief an die WHO

#36 von channi , 30.05.2014 20:59

Also eigentlich wäre das echt der Hammer, wenn DAS nicht gezeigt wird irgendwo. Ich dachte ja echt jetzt kommt gleich das große ABER: Der eine sagt xyz, ABER 53 Mediziner sagen...
Kann man sowas echt vertuschen??


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Die elektrische Zigarette im Vergleich natürlich zu jeder normalen traditionellen Tabakzigarette ist in der Tat viel viel weniger gefährlich. Das können wir mit Sicherheit sagen!

Dr. Martina Pötschke-Langer am 12. März 2012 im Fernsehstudio: Fernsehbeitrag des Gesundheitsmagazins Telemed des Senders Rhein-Neckar-Fernsehen.
Link Videoausschnitt: https://www.youtube.com/watch?v=DAxZ3H8hJTE



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RE: Brief an die WHO

#37 von Nighthawk , 30.05.2014 21:06

Zitat von chanel im Beitrag #36
Also eigentlich wäre das echt der Hammer, wenn DAS nicht gezeigt wird irgendwo. Ich dachte ja echt jetzt kommt gleich das große ABER: Der eine sagt xyz, ABER 53 Mediziner sagen...
Kann man sowas echt vertuschen??


Nicht bei den Privatsendern, schon gar nicht in der Mittagszeit.

Infotainment, leichte Kost kurz eingestreut, bloß nichts tiefer gehendes, das überfordert die Mittagsschicht der Zuschauer.

Es sei denn irgendeinem Dampfer schießt sein Clone in den Hinterkopf, das wäre wieder ein schöner Reißer.


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RE: Brief an die WHO

#38 von Nighthawk , 30.05.2014 23:36

Korrektur:

Es sei denn irgendein Dampfer schießt sich seinen Clone in den Hinterkopf, das wäre wieder ein schöner Reißer.

Nicht das gelesen wird das irgendein Dampfer seinen Clone in den Hinterkopf schießt.


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RE: Brief an die WHO

#39 von odysseus59 , 31.05.2014 21:12

Zitat von chanel im Beitrag #36
Also eigentlich wäre das echt der Hammer, wenn DAS nicht gezeigt wird irgendwo. Ich dachte ja echt jetzt kommt gleich das große ABER: Der eine sagt xyz, ABER 53 Mediziner sagen...
Kann man sowas echt vertuschen??


Das kann man schön vertuschen und auch noch so hinstellen als wärs die Tabak-Lobby die dahintersteckt:

http://www.huffingtonpost.de/2014/05/31/..._ref=wirtschaft

Der Typ frühstückt wohl nur Fliegenpilze und ähnlches Zeug. Sollte sich mal mit dem Drogenmissbrauch auseinandersetzen bevor er was schreibt.
mal'n kleiner Auszug:

Zitat
Mitglieder der Kommission oder des Parlaments gaben in dem Bericht an, intensiv, teilweise sogar aggressiv angeworben bzw. erpresst versucht worden zu sein.

Die beiden Behörden sind anscheinend nicht die einzigen Opfer auf der Liste der Tabak-Lobby. In einem aktuellen Begehren forderte die Tabak-Lobby von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein, sämtliche Tabak-Bestimmungen für die E-Zigarette fallen zu lassen.

Das Rauchen der elektronischen Glimmstängel sei eine Art Schadensregulierung und helfe dabei, sich das Rauchen irgendwann ganz abzugewöhnen. So in etwa lautet die Lesart, mit der die Einflussgruppen für ihre Interessen werben.



Linked dabei zum Brief de 53 Wissenschaftler


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RE: Brief an die WHO

#40 von Gelöschtes Mitglied , 31.05.2014 21:38

Stimmt - laut dem Artikel nehmen die Schulhöfe der Repubklik eine Fläche von mehr als 357.000 Quadratkilometern ein^^



RE: Brief an die WHO

#41 von Tilman , 31.05.2014 21:54

Verdammte Scheixe, jetzt reicht es aber irgendwann mal. Diese Vollidioten von Journalisten!!!!!

Dieser Herr Bohnensteffen wird es mit seinem unbezahlten Artikel hoffentlich zu keiner Zeitung schaffen. (Richtig, die Autoren der Huffington Post werden für ihre Leistung nicht bezahlt


[

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RE: Brief an die WHO

#42 von realive , 31.05.2014 22:43

Zitat von Tilman im Beitrag #41
Dieser Herr Bohnensteffen wird es mit seinem unbezahlten Artikel hoffentlich zu keiner Zeitung schaffen. (Richtig, die Autoren der Huffington Post werden für ihre Leistung nicht bezahlt


Natürlich werden die von irgendwem bezahlt. Jeder muß ja von irgendetwas leben! neee?

Und da spielt korrekte Recherche keine Rolle mehr!


 
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RE: Brief an die WHO

#43 von Tilman , 01.06.2014 01:26

Nein, die werden von niemandem bezahlt

Zitat
6. Sie bestätigen, dass Sie kein Recht auf Vergütung, Entlohnung oder andere Vorteile in Bezug auf die von Ihnen veröffentlichten Inhalte haben und dies auch nicht erwarten. Die Gegenleistung, die Sie für das Einsenden von Inhalten an unsere Webseite erhalten, ist die Werbung, die Ihre Inhalte dabei und durch unsere weitere, gemäß Klausel 3 dieser Bedingungen lizenzierte Nutzung erhalten. Sie nehmen zur Kenntnis, dass sie in keiner Weise verpflichtet sind, Inhalte an unsere Webseite zu senden.



Quelle: Huffington Post Nutzungsbedingungen


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RE: Brief an die WHO

#44 von rokro , 01.06.2014 11:10

was dann,langeweile zwischen den lesungen?


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RE: Brief an die WHO

#45 von Nighthawk , 01.06.2014 11:17

Zitat von rokro im Beitrag #44
was dann,langeweile zwischen den lesungen?


Eher das Resultat / Nebenwirkung von geistig erweiternden Substanzen.


I like Originals ... no bullshit.


 
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RE: Brief an die WHO

#46 von Sleyder ( gelöscht ) , 01.06.2014 11:25

Zitat von Nighthawk im Beitrag #45
Zitat von rokro im Beitrag #44
was dann,langeweile zwischen den lesungen?


Eher das Resultat / Nebenwirkung von geistig erweiternden Substanzen.



Nudeln?!


Sleyder

RE: Brief an die WHO

#47 von Nighthawk , 01.06.2014 11:27

Zitat von Sleyder im Beitrag #46
Zitat von Nighthawk im Beitrag #45
Zitat von rokro im Beitrag #44
was dann,langeweile zwischen den lesungen?


Eher das Resultat / Nebenwirkung von geistig erweiternden Substanzen.



Nudeln?!




Mein nächster Großeinkauf bei Birkel wird fällig!


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RE: Brief an die WHO

#48 von odysseus59 , 01.06.2014 11:40

Zitat von Sleyder im Beitrag #46
Zitat von Nighthawk im Beitrag #45
Zitat von rokro im Beitrag #44
was dann,langeweile zwischen den lesungen?


Eher das Resultat / Nebenwirkung von geistig erweiternden Substanzen.



Nudeln?!


Nudeln mit Fliegenpilzsosse?


 
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RE: Brief an die WHO

#49 von rokro , 01.06.2014 11:40

ägypten?


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RE: Brief an die WHO

#50 von odysseus59 , 01.06.2014 11:47

Gerade geschafft, mit neuem Mail und facebook.account extra angelegt, einen Komentar im HUFFINGTONSCHMIER abzugeben. War ganz schön Arbeit:


Zitat
Reinhard (odysseus59)
0 Fans
Selten so viel Unfug auf einem Haufen gelesen: Die 53 Wissenschaftler und Ärzte die den Brief an die WHO unterschrieben haben, haben ÜBERHAUPT NICHTS mit Tabak - Lobbies zu tun, und auch nichts mit Pharma - Konzernen. Sind vollkommen unabhängige Wissenschaftler die sich echte Sorgen um die Gesundheit de Bevölkerung machen. Mit einem von ihnen bin ich táglich in Kontakt. Ich bin Dampfer der nach über 40 Jahren endlich vom ekligen und sehr schädlichen Tabak losgekommen ist.
Was für eine Form die Wahrheit reisserich umzudrehen!
Mal ein bisschen techerchieren ist wohl zuviel Arbeit?
Meinung bilden mit Unfug, das ist Periodismus!
VOR 9 SEKUNDEN
Aufgrund des sensiblen Themas des Artikels, ist es möglich, dass Ihr Kommentar erst nach längerer Zeit veröffentlicht wird.



Siehe den letzten Satz!


OnVape, Nighthawk und rokro haben sich bedankt!
 
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Verwaltungsgericht Köln: Konsum einer E-Zigarette gilt nicht als “Rauchen”
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