Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht

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09.03.2014 22:32
#26 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Zitat von Pillepalle im Beitrag #19
Zitat von ChrisS im Beitrag #17
Es gab schon einige MOSFET Schaltungen, ich habe so was Ähnliches in zwei GGTS und es funktioniert sehr brauchbar und ist dort sogar bei Defekt gegen das Originalteil austauschbar.

Interessant ... selbstgemacht oder gekauft ? Weitere Funktionen/Schutz außer elektronisch zu schalten ?



Die Schaltung, die Chris meint, ist schon atwas älter und wurde hier vorgestellt. Das war die Version 2. Inzwischen bin ich bei Version 6. Diese ist bis 120 A Kurzschlussfest (für 3s) und hat einen Innenwiderstand von 0,003 Ohm.
Falls es nicht unbedingt die billigsten Bauteile sein müssen schau die doch mal die TrenchMOSFETs von NXP (Phillips) an.

Gruß,
Rollmops


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09.03.2014 23:11 (zuletzt bearbeitet: 09.03.2014 23:19)
#27 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Sehr schön, ein bisschen Fricklerinput hier im Thread.
Auch die mech. Integration ist eine gute Idee.
Ich schwanke im Design noch zwischen extraklein mit Kabeln dran, oder so wie du, oder im Kick-format.

120A Kurzschluß schaffe ich auch, aber nur 400µs, reicht aber zum Abschalten bevor es raucht.

Gilt dieser Innenwiderstand der Version 6 auch im Einzelakkubetrieb ?


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09.03.2014 23:24
#28 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Nein, wie kommst Du darauf?
Die 0,003 Ohm hat meine Schaltung bei 3,0 V Akkuspannung. Bei 4,5V hat der MOSFET voll durchgeschaltet. Spannungsobergrenze sind 10 V.
Dieses TrenchMOSFETs sind speziell für niedrige Gatespannungen entwickelt worden.


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09.03.2014 23:31
#29 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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In der aktuellen Version benutze ich zwei paralle1 geschaltete 120A MOSFETs. Nicht wegen der Strombelastbarkeit, sondern um einen niedrigeren Innenwiederstand zu erreichen. Das Problem bei diesen hohen Strömen sind nicht die FETs sondern die Leiterbahnen.


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09.03.2014 23:35 (zuletzt bearbeitet: 09.03.2014 23:45)
#30 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Für die Mitlesenden: Da hat sich wohl mein Post-Edit mit der Antwort von Rollmops überschnitten.
"Nein, wie kommst Du darauf?" ist bezogen auf meine gelöschte ursprüngliche Frage, ob der
Innenwiderstand nur im stacking-Betrieb errreicht wird.

Interessant, Trench-Fets kannte ich, hatte Sie aber aus der Vergangenheit immer als Schaltwunder
in der >5V-Klasse in Erinnerung. (Naja, und ausserdem nicht in der Bastelkiste ...;-)

Ok, parallel geschaltet 0.003 Ohm zu meinen parallel 0.007Ohm.
Ich glaub da kann man mit beiden hochwattig gut dampfen ...


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17.03.2014 16:47 (zuletzt bearbeitet: 17.03.2014 16:50)
avatar  RXV-659
#31 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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@Pillepalle @Rollmops

Mal eine Frage an euch Profis hier ^^
Ich will mir ne ModBox basteln nur so zum spaß weil ich alles soweit da hab.
Da bin ich auf deinen Schalter hier gestoßen.
Diesen möchte ich benutzen um einen Kick zu schalten.
Hier mal ein einfaches Schaltbild wie ich mir das vorstelle.

Ist das so machbar?
Wie berechne ich R1?
Ist mir ein Rätsel da dieser ja eigentlich nur das Gate nach dem Loslassen des Tasters entlädt oder?

mfg


Meine Meinung muss nur ich vertreten niemand sonst.
Lexikon A-Z


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17.03.2014 22:06
#32 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Aha, ein IRF7401 N-Channel also, somit willst du den Masse (-) zu -und abschalten wie es Popotaster machen.
Solange du bedenkst das da, wo in deinem Schaltplan "Kick" steht, das Minus (Gehäuse-Aussenfedern des Kick) liegt,
sollte das eigentlich funktionieren.

Bin hier aber nicht Experte, da ich eher ein P-Channel Freund bin:
- Masse (-) bleibt eine feste Masse, geschaltet wird die Betriebsspannung. So mag ich das ...
- Eingeschaltet wird mit Gate auf Masse (-) (Also umgekehrt zu dir) Find ich einfacher ...


Zitat von RXV-659 im Beitrag #31
Wie berechne ich R1?
Ist mir ein Rätsel da dieser ja eigentlich nur das Gate nach dem Loslassen des Tasters entlädt oder?
mfg

Bei R1 gibts nichts zu berechnen, in das Gate deiner FETs fliesst kein Strom.
Zum Glück, sonst würde es bei dir schön rauchen, wenn der Taster gedrückt wird ;-)
R1 dient nur dazu die FETs sicher zu sperren, wenn dein Taster offen ist und somit keine definierte Gatespannung anliegt.
Aus der Praxis sind 10K bis 100K ok. Weniger nuckelt nur sinnlos am Akku wenn Taster gedrückt, mehr machts nur
empfindlicher auf externe Störungen.


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31.03.2014 00:44
#33 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Soo ... nach langer Pause starte ich mal die nächste Stufe.
Elektronik ist für mich abgehakt, jetzt muss ich das ganze noch benutzbar verpacken.

Und da ich nicht einsehe, einen 18650 Akku (ca. 18.4mm Durchmesser) dermaßen üppig in ein
sonst übliches dickes 22mm Rohr zu verpacken, suchte ich eine Alternaive.

Durch Zufall habe ich die gefunden: Ein alter Filzschreiber mit 20mm Aussendurchmesser,
0.5mm Wandstärke, sehr leicht und trotzdem stabil und steif. Ist wahrscheinlich Weißblech oder so.
Erste Gewichtspeilung, nur AT, ohne Evod: 25 Gramm (ein Konion wiegt 45 Gramm ....)

So sieht der (noch nicht funktionierende) Startaufbau aus, nur die Akku-Endkappe ist schon gemacht :



Wenn ich die Evod abschraube und die alte Stiftkappe wieder aufsetze komme ich zumindest
ohne Nachfragen durch jede Kontrolle an jedem Flughafen.


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31.03.2014 18:22
avatar  theAzzi
#34 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Zitat von Pillepalle im Beitrag #33

Wenn ich die Evod abschraube und die alte Stiftkappe wieder aufsetze komme ich zumindest
ohne Nachfragen durch jede Kontrolle an jedem Flughafen.


Glaube die Heimlichtuerei wird dir beim Durchleuchten deutlich mehr Probleme bereiten als die offensichtliche Variante ;-)

Beste Grüße

Michael

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31.03.2014 18:45 (zuletzt bearbeitet: 31.03.2014 18:47)
avatar  ( gelöscht )
#35 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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( gelöscht )

Zitat von Pillepalle im Beitrag #33
Soo ... nach langer Pause starte ich mal die nächste Stufe.
Elektronik ist für mich abgehakt, jetzt muss ich das ganze noch benutzbar verpacken.

Und da ich nicht einsehe, einen 18650 Akku (ca. 18.4mm Durchmesser) dermaßen üppig in ein
sonst übliches dickes 22mm Rohr zu verpacken, suchte ich eine Alternaive.

Durch Zufall habe ich die gefunden: Ein alter Filzschreiber mit 20mm Aussendurchmesser,
0.5mm Wandstärke, sehr leicht und trotzdem stabil und steif. Ist wahrscheinlich Weißblech oder so.
Erste Gewichtspeilung, nur AT, ohne Evod: 25 Gramm (ein Konion wiegt 45 Gramm ....)

So sieht der (noch nicht funktionierende) Startaufbau aus, nur die Akku-Endkappe ist schon gemacht :



Wenn ich die Evod abschraube und die alte Stiftkappe wieder aufsetze komme ich zumindest
ohne Nachfragen durch jede Kontrolle an jedem Flughafen.


Und der Name Deines Trägers dann - " EDDINATOR V1 " ?

Aber ich hör schon die PöLa tönen a la " ...und sie Dampfen Lacke und Farbverdünner direkt aus den Markern.... " ...oda so


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31.03.2014 19:39
#36 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Am Flughafen wäre ich auch vorsichtig damit,
aber die Idee mit dem Marker finde ich echt gut,
dürfte auch relativ leicht nachzubauen sein,
als Notakkuträger sozusagen.

DER SPÄTE WURM ÜBERLEBT DEN VOGEL!!


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02.04.2014 20:43
#37 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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@Pillepalle
Wann dürfen wir denn mal den Schaltplan deiner Schaltung begutachten?


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03.04.2014 00:33
#38 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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@ Rollmops
Ja, einen kompletten Schaltplan müßte ich eigentlich mal machen ... meine Papierskizzen scannen bringt nichts.
Wird aber noch ein bisschen dauern.

@ Alle
Hier noch ein paar Vorab-Bilder. Leicht nachzubauen ist das eigentlich gar nicht (@ 0171jerry),
viel Detail-Fummelei ...man hat eben nur das zur Verfügung was da ist ....





Akku Fixpunkt ist die Verjüngung zum Hülsengewinde. Die Endkappenfedern sehen
nur filigran aus, die haben ordentlich Anpressdruck, aber dafür nur 3mm Federweg.
Die Endkappe wird nur eingedrückt in die Hülse, also kein Gewinde, hält und leitet sehr gut.
Habe trotzdem für später eine Fixierschraube vorgesehen.
Ein Hersteller für den Massenmarkt müsste sich hier etwas besseres einfallen lassen,
vielleicht so in Richtung Ecab-Endkappe.
In der schwarzen Kappe ist die Elektronik fixiert, und wird von oben aufgeschraubt.
Nur Taster und LED werden per Draht verbunden, die Leistung läuft niederohmig direkt über Platine.

Naja, langsam, ganz langsam gehts voran ....


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03.04.2014 01:09
#39 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Toll, meine Rohr Überlegungen scheiterten immer an Endkappen

Nichtraucher und Dampfgenießer

Dampfe seit 27.09.11. Microcoils in Verdampfern wo's geht mit sNikotinbasis ohne Aromen

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03.05.2014 20:19
#40 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Fertig, endlich.
Ich musste noch mal den mit ein wenig Sekundenkleber vorfixierten Taster wechseln,
diese Cyanacrylat-Dämpfe (kennt man als weissen Schleier um grössere Klebestellen)
hatten im Knackfrosch-Taster leider eine sehr isolierende Wirkung ....
zum Glück war noch nichts vergossen, ich ich kam noch dran.

Nun ist 510er-Adapter mit schwarzem Kopf mit 2-Komponentenkleber vergossen,
und ich habe über eine Woche SubOhm-Dauertest hinter mir.

Aber der Reihe nach:
Hier der Kopf bevor ich die Drähte für Taster, LED (musste sein), und Masse verbinde:




Hier ist alles verbunden und "verstaut", die Masse ist mit einem Kupferring verbunden,
der dann später nach dem Aufschrauben den Massekontakt zur Hülse herstellt.
Der Kupferring liegt in einer Vertiefung der Kappe, kann also nicht verrutschen oder rausspringen.



Ein erster Test mit einer alten Base, der unschöne Schlitz zwischen schwarzem Kopf
und der Hülse ist mittlerweile natürlich weg. (War von der Höhe des Kupferrings)



Für den Alltagstest habe ich mir eine EVOD auf 0.6Ohm (0.3Kanthal, NoRes-Res-NoRes)
mit sehr lockerer Watte gewickelt. Geschmacklich wie erwartet etwas verloren, aber für mich wichtiger:
Bei 1-sek. Zügen so viel Dampf wie 3sek. mit Standardköpfen. Praktisch, wenns mal wieder etwas hektischer ist.

Technisches:
Der Gesamtaufbau bis hoch zum Kopf hat gemittelt rund 0.02 Ohm.
Mit einem Akku der unter Last 3,7V liefert gehen bei einem 0.6Ohm Verdampfer
also nur gut 0.1V Drop im Träger verloren. (Bei immerhin über 6A / 22 Watt)

Dazu kommt der bei diesem Strom (viel größere) Drop vom Akku, der bei meinem Konion rund 0,3V ausmacht.

Die 3.1V-LowVolt-Abschaltung bestätigt das dann auch:
Wenn die LED blinkt, also unter Last immer wieder die 3.1V Untergrenze erreicht wird,
zeigt mein Ladegerät eine Leerlaufrestspannung von 3,5V.

Denke morgen komm ich zum Schaltplan, dass hier war jetzt lang genug ...


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05.05.2014 00:45
#41 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Und hier ist nun der Schaltplan :



Eine LED mit Vorwiderstand an der Ausgang von T1 parallel zur Wendel kann man sich dazudenken.

Der ein oder andere Leser wird sich fragen "Wo hat denn der Typ den Kurzschlußschutz nun ?"
Ganz einfach: IC1 ist extrem schnell bei der Detektion von Unterspannung und -Spitzen, so daß auch
ein Kurzschluss die Spannung durch T1 für ca. 200ms unterbricht. (Pulsiert dann, blitzen LED wenn vorhanden)

Ich nutze dafür den Innenwiderstand des Akkus und parasitäre Induktivitäten. Die sorgen bei zu hohen
(Kurzschluss-) Strömen für negative Spannungsspitzen unter 3.1V.
In der gezeigten Schaltungsdimensionierung der Bauteile ist die Schaltung nichtmal an einem megasuper Netzteil
mit einem z.B. 0.5 Ohm Verdampfer testbar, da selbst recht kurze (z.B. 50cm) und dicke Zuleitungen IC1 anspringen lassen.

Ungeeignete/schwächliche/zu gering geladenen Akkus brechen im Subohm sowieso zusammen unter 3.1V--> Auch Abschaltung

Die Abschalt-Empfindlichkeit kann durch Vergrößern von R2 (max. 10 Ohm) herabgesetzt werden. Für >30A 18650-Akkus
wie die Konions oder Efest-Purple aber nicht über 4.7Ohm, sonst könnte T1 bei Kurzschluß schon verdampft sein,
bevor IC1 dazu kommt den T1 abzuschalten.


Für diejenigen, die durch Popo-Taster-Erfahrung den ganzen Schutzkram nicht brauchen hier noch ein Minimalplan :




Also um auf den Grund für den ganzen Thread zurückzukommen:
Kann ja fürn Hersteller (die z.B. die IndulgenceV4, die superkurze Ariko, u.v.a.m.) gar kein Problem sein
eine SubOhm-geeignete bis wenigstens 10Ampere schaltende Kopfelektronik zu machen.

Dann müssten frustrierte Dampfer sich keinen Filzstift umbauen ....


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26.05.2014 16:37
#42 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Da das Ganze mittlerweile auch im (fast) Dauereinsatz gut funktioniert,
habe ich mal meine verwendbaren Akkugrößen um 18350 und 18500 erweitert:



Der 18350-Aufbau mit Efest purple reicht zwar nur für knapp 2ml (bei 0.6Ohm Verdampfer)
macht solange aber überraschend gut Dampf ... und verschwindet in meiner Hemdbrusttasche.
Bei 0.8Ohm fühlt sich der Kleine aber etwas wohler, trotzdem nahezu genausoviel Dampf,
da der Akku-V-Drop geringer.

Beim 18500-Aufbau ist ebenfalls ein purple drin, tadellos.

Beim 18650-Aufbau habe ich diverse Akkus ausprobiert, mein Konion VCT4 tuts immer noch am Besten, d.h.
ich kann am tiefsten entladen, bevor die Elektronik Unterspannung meckert. (d.h. geringster Eigen-V-Drop)


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24.09.2014 08:53
#43 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Klasse Schaltung, sowas hab ich schon länger im Auge. Ich habe auch schon erste versuche mit Fet Schaltungen hinter mir die jedoch unter 1Ohm nicht vernünftig geschaltet haben. Nun würde ich mir gerne die Materialien Bestellen die für deine Schaltung Notwendig sind, Ich kann aber weder bei Conrad noch bei Reichelt diesen APX finden...
Dann noch zu dem C1, was für ein Kondensator ist das genau?
Könntest du für die "Nachbauer" noch eine Einkaufsliste bereit stellen.

********9 von 10 Stimmen in meinem Kopf
sagen ich bin nicht verrückt....
die andere summt die Melodie von
Tetris...********

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24.09.2014 10:59
#44 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Kann es sein, das der Smokerstore in seinem neuesten Produkt genau das hier aufgegriffen hat ;)


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24.09.2014 17:48
#45 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Elektronische Schalter in Akkuträgern sind nichts neues. Persönlich finde ich diese besser als mechanische Taster. Insofern begrüße ich die Entscheidung vom Smokerstore den Skarabäus mit einem elektronischen Taster auszurüsten. Ob die Elektronik hält was sie verspricht muss sie aber erst noch beweisen.


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24.09.2014 19:15
#46 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Offiziell kann sie 30A. Die Nebelfee hat deutlich drüber getestet. Meine aktuellen Hochleistungs 18650er machen max 35A. Ich denke Also von daher sollte es Passen. Haltbarkeit muss man halt abwarten. Ich werd ihn aber auf jedenfall versuchen auf der Messe ergattern zu können ;)


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24.09.2014 23:13
#47 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Zitat von DarkOverride im Beitrag #43
... Nun würde ich mir gerne die Materialien Bestellen die für deine Schaltung Notwendig sind, Ich kann aber weder bei Conrad noch bei Reichelt diesen APX finden...
Dann noch zu dem C1, was für ein Kondensator ist das genau? Könntest du für die "Nachbauer" noch eine Einkaufsliste bereit stellen.

Eine Einkaufsliste habe ich nicht parat, hatte die Sachen im Zugriff ohne Kauf ....
Den APX in der 3.1V-Version find ich grad auch nicht mehr bei Farnell oder Mouser. Der 2.9V-Typ (APX809-29) sollte es auch tun.
C1 ist irgentein keramischer SMD Kondensator bei mir (z.B. Link), es geht aber jeder Typ jeder Baugröße der in dein Gehäuse passt.

Zitat von Rollmops im Beitrag #45
Elektronische Schalter in Akkuträgern sind nichts neues. ...

Für verrückte Selbstbauer vielleicht nicht, aber zu kaufen ?


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28.10.2014 23:29
#48 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Habe jetzt mal eine defekte Ariko (Innenleben war verrutscht) auf die Minimalschaltung (ohne Überwachung, war faul) umgebaut.
Ist nun ein superkurzer (10cm) und superleichter (32g ! Ein Konion wiegt 45g.) quasi-mechanischer 18650er Akkuträger
den ich im Moment kaum noch aus der Hand lege. Jetzt können die LiFePo4-Akkus kommen .....

Die Ariko lies sich zerstörungsfrei auseinandernehmen und wieder zusammenbauen ... die Elektronik der Platine habe ich
abgesehen von Taster, Leds+Vorwiderstand komplett entlötet, mein Zeug draufgemacht, und dann wieder verwendet.

Testweise habe ich auch noch einen Akku bis zum bitteren Ende runtergedampft. Auch kein Problem ... entgegen
der Theorie (Test an einem Netzteil) schaltet die Schaltung am Akku unter rund 3V (mit 0.5R Verdampfer) einfach nicht mehr ein.
Also keine Gefahr eines heissen Transistors beim normalen Dampfen ... und nur noch wie beim Popotaster auf Kurzschlüsse achten.

Hier mal ein paar Bilder:



V.l.n.r. : IndulgenceV4, Ariko-Umbau, Ego-C-Akku 650mAh, Ariko mit Vision Vpure, Ariko mit Protank1


Und so sah das vorher nach dem Auseinandernehmen aus :



Die Orginalelektronik ist natürlich ein Witz, Aufdruck EGO-T-F (kennt man doch ... ) , bei 2A war Sense,
kein Wunder bei dem verwendeten Mini-Mosfet. Aber egal, die Ariko kostet 14€ da hol ich mir gelegentlich
noch eine zum Umbau


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29.11.2014 23:52
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#49 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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( gelöscht )


Super Beitrag danke für die Pläne!!!
Den Mosfet hab ich gefunden kostet z.Z 0,45€
was ist den dein R1 22K damit meinst du doch bestimmt nicht den Hochlast Widerstand-Sorry aber meine Elektronik Kenntnisse sind schon Jahrzehnte her
(Hab aber inzwischen Begriffen was ein Mosfet ist)
Denke das ich mit einen abgerauchten Indulgence V4 Umrüste!
Cu Shagy


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30.11.2014 00:10
#50 RE: Mech. Akkuträger wg. Subohm/>20W brauchts nicht
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Zitat von Dampflok shagy im Beitrag #49
was ist den dein R1 22K damit meinst du doch bestimmt nicht den Hochlast Widerstand ?
Cu Shagy


Für R1 kann man auch die kleinste Bauform nehmen. Da fliesst quasi kein Strom.


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