Fertige Coils vs. Selbstwickeln

16.02.2019 20:35
#1 Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Meine Vorstellung als Neumitglied mit ich bin "kurz vor der Explosion warum..."
Habe den Akkuträger Wismec Generation 3 Mit dem Verdampferkopf Crown 3 und jetzt auch Crown 4 die Coils sind 0,4 Ohm bei ca 60 Watt das Liquid finde ich schmeckt mir eine Woche ich wechsel regelmäßig durch dann tausche ich den Coil aus. Damit es wieder frisch schmeckt vielleicht bin ich ja da etwas eigen ich würde sagen in einer Woche dampfe ich ca 120 ml also nicht enorm viel aber egal um unter anderem auch Kosten zu sparen habe ich mir beim Händler meines Vertrauens den Crown Francier gekauft also Selbstwickeln ist angesagt....
Bei Watte Cotton Bacon Version 2 und Draht von CoilArt Staggered 0.3 Ohm sie laufen laut Akkuträger mit 0,13 Ohm das bei ca 70 Watt und jetzt das Problem... egal wie ich Wickel und so weiter das gleiche Liquid schmeckt einfach nicht so gut wie bei einem Fertigcoil auch derjenige im Laden hat sogar selbst den Draht gewickelt und Watte eingezogen selbst mit seiner langjährigen Erfahrung von 5 Jahre schmeckt mir das Liquid nicht... WAS MACHE ICH DENN FALSCH weil so viele sagen selber wickeln wäre eine Geschmacksexplosion danke für eure Nachrichten schon im voraus


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16.02.2019 20:45
#2 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Moderator

Könntest du Fotos von deiner Wicklung einstellen?

Du hast ja erfreulich den Schritt zum Selbstwickeln getan. Nur braucht es da schon ein wenig experimentieren um zufrieden zu sein. Aber der Lernprozess ist rasend schnell.


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16.02.2019 21:28
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#3 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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( gelöscht )

Das beste ist, gehe mal zu einem Dampferstammtisch. Da wird dir geholfen.


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17.02.2019 07:45
#4 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Watte leicht verlegt ohne zu pressen ziehen etc...
So wurde es auch im Dampfshop gemacht...
Geschmack bleibt auf der Strecke Dampfentwicklung enorm aber ich will klären Geschmack wie beim Crown 3 oder 4 kann es daran liegen dass bei den zwei Verdampfern immer etwas Liquid die Lippen benetzt daher ist es vom Geschmack her süßer.... Trptzdem der Dampf beim selbstwickeln ist bis jetzt bescheiden

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17.02.2019 08:01
avatar  Havanos
#5 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Ich bin mal so frei und behaupte:
bei 2x24ga/32ga Kanthal sind 70 Watt zu wenig.
Wie auf dem Bild schon zu erkennen, sind das schon ziemliche Panzerketten, da sind 35 Watt pro Coil viel zu wenig, denke, da brauchts schon 100 Wättchen oder mehr *g*.
Würde da eher zu Ni80 Coils mit einem Mantel von max. 36ga, besser noch 38ga greifen, eventuell 2x28/36.
Springen schneller an, brauchen nicht so viel Leistung und schmecken im Normalfall auch besser.


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17.02.2019 08:04
avatar  oile69
#6 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Da werden sich die Geister jetzt wieder dran scheiden, aber ich zB erzähle mit einfachen Runddraht (mal parallel mal dual Coil, mal dual Parallel) den besten Geschmack. Im Tank nehme Ich 40er Kanthal, im Tröpfler 40er 316L (springt schneller an), ansonsten kann schon der Abstand der Windungen, die Höhe, der Durchmesser und die Wattemenge alles beeinflussen. Auch habe ich die Erfahrung gemacht das der komplette Geschmack erst nach ca einer Tankfüllung durch kommt (Im RDA aber sofort). Auch die ganzen Clapton, Fused, Staggered, Alien, Tiger und wie sie alle heißen, machen da keinen Unterschied, brauche am Ende nur mehr Leistung da mehr Masse erhitzt werden muss. Aber zurück zu deinem Problem ;-) würde mal etwas mit der Höhe spielen und evtl mal mit dem Abstand der Windungen (zu einander). Das macht schon oft viel aus.


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17.02.2019 08:29
#7 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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hi,

kenne zwar deine VD nicht, aber erfahrungsgemäss hat jeder VD seine eigenen Geschmacksnuancen, diese wird auch noch über dieCoil verändert. jetzt bist du über deune ersten Fertigcoils und VD auf einen Geschmack geprägt- was normal ist. beim Selbstwickeln muss man immer seinen Sweetspot erarbeiten. Jetzt musst du basteln 😤. versuche verschiedene coils von Rundraht, wobei da es auch wieder viele Möglickeuten gibt, bis zu komplexen. schau z. b. bei www. zivipf mal fused claptons an (2x26g/38ga). den finde ich gut. Dual habe ich gerade triple twisted 28ga kanthal oder NiCr in Gebrauch. dieselber zu machen ist sehr einfach. gibts auch auf Rolle bei zivipf, hab ich aber noch nicht getestet. Meine Meinung man brsucht nicht Monstercoils für guten Geschmack.


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17.02.2019 09:45
#8 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Hmmmm - da ich inzwischen nicht mehr in 25er investiere, weil ich (z. B.) meine guten SteamCrave Aromamizer habe, kann ich dir zum Fancier selbst leider nichts sagen.

Nach meiner Erfahrung sind (zumindest einige) Fertigköpfe inzwischen deutlich besser geworden, als wie sie noch vor drei Jahren waren ... ein Kopf für den Smok'schen "Prince" hat mich jedenfalls schon zumindest beeindruckt.

Wenn ich mir den Fancier so ansehe, würde ich sagen, dass deine Wicklung etwas "zu massiv" ist. In den Fertigköpfen sind meist viel feinere (und dann davon mehr) Drähte verbaut - und der Dampf geht gleich in den Kamin. Bei üblichen RTA's hast du eine Kammer zu füllen ...


Viel Richtiges wurde schon gesagt: Vor allem Ausprobieren - jeder RTA ist anders. Feinere Drähte nehmen - das hat den Vorteil, dass du mehr Watte innen hast (mehr Nachfluss), bei gleichzeitig mehr Fläche zum Verdampfen und weniger Trägheit ...

Ich war lange im "25er-Bereich" mit einfachem 0,3 oder 0,4mm Stahl-Clapton glücklich (kann man auch parallel wickeln) - oder auch einfach nur zwei parallele 26g-Drähte probeweise. Was du so hast. Oder den "superfine SS-MtL-Draht" von VandyVape - der tut es hervorragend auch in kleineren DtL Verdampfern ... oder den genannten von Zivipf.

Meine erste Wahl wäre ein "staggered fused Clapton" mit 0,3mm(Seele) und 36ga oder 38ga Mantel - das sind vereinfacht zwei zusammengehaltene 28ga Claptons. Das sollte für deinen Fancier ziemlich optimal sein. Ziemlich nah an die Luftlöcher gebaut.


Aber vor allem würde ich mich etwas mit TC beschäftigen - viele Liquids schmecken in bestimmten Temperaturbereichen besonders gut. Da kannst du dann viele muntere Watts zum Anfeuern einstellen - und die Regelung hält die Temperatur der Wicklung in einem bestimmten Bereich. Und dann die Bereiche durchprobieren.

Es gibt also viel zu probieren, bis du deine persönlichen Sweetspots" gefunden hast.


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17.02.2019 10:18
#9 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Ich kann mich da @Sternenwolf und den Anderen anschliessen, vor allem zu dem was zu Fertigköpfen geschrieben wurde.

Zu hohe Erwartungen würde ich zudem nicht an das Selbstwickeln hinsichtlich des Geschmacks stellen, die aktuellen Fertigcoils sind teilweise wirklich gut.
Der grosse Vorteil besteht eher in der Anpassung an die eigenen Bedürfnisse, eine "Geschmacksexplosion" die mich vom Hocker gerissen hätte hat es bei mir in den letzten 5 Jahren nicht gegegeben.
(Und jetzt bitte keine spekulativen Kommentare zu meinen Wickelkünsten, so oft wie ich schon gewickelt habe mit allem möglichen Zeug hätte schon aus Zufall was geschmacklich "explodieren" müssen ).


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17.02.2019 10:52
#10 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Echt interessant.... ich werde es mit verschiedenen Drähten versuchen wie schon gesagt und festgestellt zu massiv... ach und bei 100 Watt wie der Vorgänger meinte ist echt zu viel "Hust" ich werde mir andere Drähte besorgen DANKE an alle halte euch auf dem laufenden
Florian


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17.02.2019 10:58
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#11 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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( gelöscht )

Manchmal bringt ein normaler Spaced Coil auch etwas. Habe ich wieder festgestellt.


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17.02.2019 14:45
#12 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Nuja - neben den vielen persönlichen Anpassungsmöglichkeiten hat das Selbstwickeln natürlich den Vorteil, dass es unglaublich preisgünstig ist - und mir macht es auch noch viel Spaß.

Eine Wicklung hält bei mir Monate (eigentlich ewig - oder bis ich sie gegen eine Verbesserung tausche) - gelegentlich ein Dry-Burn zum Reinigen und frische Watte nach Bedarf reichen völlig.

Leider bin ich - was neue handelsübliche Drähte betrifft - nicht immer ganz "up to date", da ich mir alle "Wires" selbst von Grund auf baue ... solche sind auf bestimmte Verdampfer und persönliche Vorlieben meinerseits getrimmt. Übrigens habe ich mir viel von der geschätzten "MtL-Fraktion" abgeschaut, denn was denen gefällt, kann entsprechend angepasst in einem "open Draw" DtL-Verdampfer für wirklich erstaunlich guten Geschmack sorgen.

Natürlich sind meine "gefrickelten" persönlichen Lieblingsdrähte für die Massenproduktion zu aufwändig - aber es gibt durchaus auch im Handel Drähte, die gute und zufriedenstellende Ergebnisse und Erlebnisse liefern können. Wenn man sie richtig passend verbaut.

Der erwähnte superfeine "MtL"-Draht: https://www.riccardo-zigarette.de/VandyV...n-30gax2%3d38ga

Ersatzweise könnte man auch einen dünnen Flachdraht spaced (also mit etwas Abstand zwischen den Wraps des Mantels) mit 36ga oder 38ga Mantel versehen


Nach längerer Suche mit dem Gockel: Für handelsüblichen "Staggered Fused Clapton" Heizdraht sieht es schlecht aus - nach wie vor erst ab 26GA (0,4mm) - überhaupt war der "elende Mangel" für mich der Grund, richtig ins "Selbst-Frickeln" einzusteigen. Diese 26*2 + 30 oder 32 GA Fertigdrähte eignen sich nach meiner unmaßgeblichen Meinung nur für wirklich große VD und brauchen richtig viel Power zum Anheizen. Auch scheinen sie mir dann widerstandsmäßig zu tief in den Keller zu fallen, als dass ich mich damit wohlfühlen würde.

Ich würde dir raten: nimm einfach zwei schöne feine 28er Claptons und wickele sie in einer Coil parallel nebeneinander (aus der kalten Lamäng) - dann hättest du ohne großen Aufwand schon mal etwas richtig Feines für mittlere VD ... beispielsweise mit dem hier: https://www.zivipf.com/epages/63862298.s...%200.4%2A0.2%22

... oder: https://www.k-vapedampfshop.de/SS316L-Cl...e-28GA-032mm-5m

... oder wo auch immer du sowas findest. Wenn du ein Übriges tun möchtest, dann bestellst du noch 0,1mm (38GA) Draht - egal welchen, da der hier nicht leitet - und wickelst den um die zwei parallele Stränge. Muss aber nicht unbedingt sein - hält dann eben nur die beiden Stränge zusammen.


P.S. und wie Tamaskan richtig schrieb: etwas Platz zwischen den einzelnen Wraps ist nicht verkehrt ...


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17.02.2019 15:10
#13 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Übrigens: einfache 30GA SS316 Claptons habe ich bislang auch vergebens auf dem Markt gesucht. Sie sind aber aus meinen Builds nicht wegzudenken - darum mache ich sie mir selbst ...

Wie sowas geht, findest du in der Tube ...


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17.02.2019 15:29
#14 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Hallo Florian!
Wenn Eigenversuche zu einem nervigen Krampf werden, bzw. drohen dazu zu werden, ist das nicht gut. Dampfen soll ja auch Spass machen, sonst keine Befriedigung.
Ich habe Dir dazu mal was herausgesucht: https://www.youtube.com/watch?v=PVT85Mmjg28
Da geht erstmal genau um Deinen Verdampfer und zusätzlich kannst da auch ne Menge übers Wickeln und auch coils selber anfertigen lernen. Wenn das keine Option ist - kontaktiere den Liquidator einfach mal, Du hast Die Möglichkeit, nach erfolgter Kommunikation und Erarbeitung Deiner eignen Vorlieben beim Dampfen, Dir sogar coils machen zu lassen. Preise könnten natürlich ggf. abschreckend wirken, aber ich habe zum Beispiel zwei coils im OBS Engine - dieselben, seit über 8 Monaten..... . für mich und diesen Verdampfer kosteten die coils effektiv 1,62€ pro Monat :)
https://www.ulle-liquidator.com/ lies dich da mal rein, könnte sich echt lohnen.
Gruss!


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17.02.2019 17:06
avatar  ( gelöscht )
#15 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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( gelöscht )

Zitat von Sternenwolf im Beitrag #13
Übrigens: einfache 30GA SS316 Claptons habe ich bislang auch vergebens auf dem Markt gesucht. Sie sind aber aus meinen Builds nicht wegzudenken - darum mache ich sie mir selbst ...

Wie sowas geht, findest du in der Tube ...



Versuche es doch mal mit ner Clapton hohes E. Die gibt es überall mit unterschiedlichen Material.


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18.02.2019 16:57
avatar  Gitty
#16 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Hab bis jetzt nur fertige Coils da ich mich bis jetzt noch nicht an Selbstwickeln ran getraut habe, aber das kommt ja jetzt dann.


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18.02.2019 17:14
avatar  Faschma
#17 RE: Fertige Coils vs. Selbstwickeln
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Ich habe über 6 Jahre nur Fertigcoils benutzt, ich wüßte auch keinen Grund der Änderung.
Meine verwendeten Coils wurden verwendet, bis sie nicht mehr geschmeckt oder halt defekt waren.
Ich habe kaum mehr als 10W und nichts Süßes gedampft, darum bin ich mit einem Coil eine Weile ausgekommen.
Durch unseren "Bunkerhaushalt" werden die eingelagerten Fertigcoils auch noch eine Weile halten.


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