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Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#1 von Anfänger , 22.02.2017 20:16

Guten Abend zusammen,

ich suche einen zweiten kompakten, mobilen Akkuträger. Im Moment besitze ich ein iStick Pico 75 Watt zusammen mit einem Aspire Nautilus und Smok TFV8 Baby Beast. Auf Dauer ist es nervig, immer wieder den Verdampferkopf zu wechseln.
Daher bin ich hier auf euren Rat angewiesen.
Ich habe hier bisschen recherchiert und folgende Akkuträger scheinen interessant zu sein.

1. Evic VTC Mini
2. Eleaf Aster
3. Wismec Presa 75 Watt (wobei das mit dem Touch Screen nicht so gut gelöst ist.)
4. Asmodus Minikin V2 (wobei es schon bisschen teurer ist.

Wichtig wäre außerdem ein wechselbarer Akku, es sollte handlich sein (Ich habe kleine Hände) und nicht so breit. Eleaf Aster gefällt mir schon mal vom Aussehen her. Aber so wie ich es hier gelesen habe, wird der Evic VTC mini immer empfohlen.

Ich hoffe, dass ich dieses Problem mit dem ständigen hin und her wechseln des Verdampferkopfes bald lösen werde.


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#2 von Gliese777Ac , 22.02.2017 20:30

Wenn Dir der Pico gefällt, wäre vielleicht der hier was für Dich:
http://www.gearbest.com/starter-kits/pp_488894.html?wid=21
oder diese wunderschöne Holzbox
http://www.gearbest.com/starter-kits/pp_488894.html?wid=21


Nun sieh Dir an, was Du mich hast anrichten lassen.


 
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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#3 von Anfänger , 22.02.2017 20:39

Der Pico ist auf jeden Fall nicht schlecht. Aber wie gesagt, ich würde diesmal was stick-ähnliches. Nicht zu breit, nicht zu lang.
Deswegen hat mir der Aster so gut gefallen, weil es gut in der Hand liegt. Aber für andere Vorschläge bin ich natürlich offen.


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#4 von Dette , 22.02.2017 20:44

Der Presa hat keinen Touchscreen!


sunnymarie32 hat das geliked!
 
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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#5 von Ivi Z , 22.02.2017 21:01

Die Aster hab ich jetzt seid 3 Monaten, liegt super in der Hand. Was ich Klasse finde, dass wenn man sie in der Hand hat, trotzdem die Hand noch benutzen kann (z.B. in den nächsten Gang schalten) ... was ich aber ätzend finde, dass sich mittlerweile schon die Beschichtung löst, obwohl ich die gebürstete Version hab. Irgendwie ist da noch Lack drüber und links und rechts vom Akkudeckel löst sich dieser nun. Ansonsten tut sie was sie soll.


 
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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#6 von Sternenwolf , 22.02.2017 21:20

Ich habe unter anderen sowohl den Pico75, als auch die kleine Presa75. Ich mag beide für unterwegs, auch wenn ich ansonsten mehr auf größere Box Mods mit mehr Leistung und mehreren Akkus stehe. In puncto Leistung tun sich die beiden nichts - sie laufen bei mir sowieso mit der alternativen Firmware ArcticFox, was Aster und Evic VTC Mini auch können.

Schick an der Presa finde ich, dass man zum Feuern nur einfach die Hand schließen muss.

Mit beiden hatte ich während der ganzen Zeit keinerlei Probleme.


 
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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#7 von LoQ , 22.02.2017 21:20

Zitat von Anfänger im Beitrag #1

4. Asmodus Minikin V2 (wobei es schon bisschen teurer ist.




Da bist du aber bei nem Dualakkuträger (einem saugeilen im übrigen), aber d.h. Akkus verheiraten, immer im Ladegerät laden usw. (sollte das Neuland für dich sein, schau bitte in die Threads zu "Akkus verheiraten")

Wenn du weder wegen der Laufzeit, noch wegen deiner Wattzahlen ein Dualakkugerät brauchst kannst du mal hier schauen: https://www.intaste.de/asmodus-ohmsmium-24.html
oder hier: https://www.intaste.de/asmodus-stride-mod.html


Für kleine Hände ist der Minikin natürlich wie gemacht.....

Die Geräte von Asmodus sind echt super verarbeitet und ich habe absolut keine Fehlfunktionen. Der Ohmsmium verliert anscheinend etwas leicht Farbe....


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#8 von Anfänger , 22.02.2017 22:01

@ Dette: Ich habe mich da vertan. Das war der Asmodus Minikin V2 mit dem Touch Screen.


@ Ivi Z: komisch. Mit dem Pico habe ich diese Lackprobleme nicht, obwohl ich ihn überall mitgenommen habe. Aber ist ja auch noch nicht mal 1 Monat alt. Ansonsten wird es schwierig, sich zu entscheiden.

@LoQ: Ich habe es vergessen zu erwähnen: Durch deinen Beitrag bin ich auf den Asmodus Minikin aufmerksam geworden :)
Du hast recht, ist schon ein schickes Teil. Aber der Touch Screen stört mich leider. Ist dann für mich doch ein bisschen fummelig.
Ansonsten sieht der Asmodus Stride VR-80 nicht schlecht aus. 80 Watt sind auch mehr als ausreichend, denke ich. Und der hat, so wie es aussieht, keinen Touch Screen. Nur der Preis. Ich muss noch überlegen, ob es mir wert ist oder ich doch lieber zu einer günstigeren Alternive greifen sollte, a la Evic VTC Mini z.B.


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#9 von LoQ , 22.02.2017 22:20

Vielleicht noch als Entscheidungshilfe:
der evic hat eine Breite von 22 mm, d.h. auch nur Verdampfer mit höchstens 22mm sehen darauf gut aus, alles andere steht über.
Diese Probleme gibt es weder beim Stride (25mm) noch beim Minikin (25mm) Beim Ohmsmium habe ich dir die Version 2 rausgesucht der eben auch bis 25 mm kann.
Solltest du dich also in Sachen Verdampfern an dem Punkt weiterentwickeln brauchst du dann auch wieder einen neuen Akkuträger.....


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#10 von Anfänger , 22.02.2017 22:45

Danke für die Info mit dem Durchmesser. Das wusste ich nicht. Ich müsste mir dann mal den Stride genauer betrachten, Youtube Videos usw.


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#11 von Markus S. , 23.02.2017 00:35

Was ist mit dem istick 60tc? Geht nur bis 60 Watt, aber ich finde meinen
top. Liegt gut in der Hand, sieht wertig aus, frisst Verdampfer bis ich glaube
28mm und ist wirklich stabil. Noch ein Tipp: die VTC mini hat einen Nachfolger,
die Vtwo mini, die hab ich auch und finde sie für 22mm Verdampfer auch klasse.


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#12 von Anfänger , 23.02.2017 11:07

Ich hatte auch ursprünglich den iStick 60TC im Kopf. Nur finde ich, dass der Aster "moderner" aussieht. Also es spricht mich mehr an, sowie 75 Watt sollte auch für die Zukunft reichen.
Die Verdampferköpfe sind auch so ein Problem, an das ich vorher nicht gedacht hat. Auf mein Pico kann ich Verdampfer, die größer sind als 23mm nicht verwenden.
Natürlich möchte ich diesen Fehler meiden, und suche auch dementsprechend einen Akkuträger.


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#13 von Markus S. , 23.02.2017 12:01

Da mag ich meine Cuboid 150W, die sind dann halt mit 2 Akkus entsprechend schwer.


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#14 von Sternenwolf , 23.02.2017 12:30

Nuja - die Sache mit der 25er VDs ... tja


Sicher könntest du einen AT nehmen, der 25er ohne Überstand trägt. Die sind aber meist deutlich größer und schwerer.

Ich unterscheide doch zwischen den "Home-Akkuträgern", die bei mir durchweg mit 25ern und mehreren Akkus bestückt sind - und meinen "Taschen-ATs", die nur ein Akku und einen 22er VD tragen.


Ob du mit ungefähr 50 Watt (Durchschnitt) auskommst, hängt ganz klar von deiner persönlichen Art des Dampfens ab - und damit von dem VD und der Art der Wicklung. Du kannst wunderbar mit einem Akku und einem kleinen VD über den Tag kommen, wenn du entsprechend "niederwattig" dampfst. Für den Zweck halte ich auch einen Temperatur gesteuerten kleinen Selbstwickler für optimal (kein Wechsel des VD-Kopfs unterwegs) - z. B. Merlin, OBS Engine mini - oder der, der bei mir demnächst hoffentlich einfliegt: Steam Crave Aromamizer supreme LITE in der 5ml Ausführung ...


Mit dem PICO hast du doch einen prima AT für unterwegs ... wäre es dann nicht vernünftiger, einen etwas größeren und leistungsfähigeren AT für zu Hause zu suchen?


 
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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#15 von Anfänger , 23.02.2017 13:04

Da hast du recht eigentlich Recht @ Sternenwolf. Der Pico ist sowohl für zuhause als auch unterwegs geeignet. Nur stört mich eben, dass ich keine Verdampfer mit größer als 23 mm verwenden kann.
Der Grund wieso ich einen weiteren mobilen Akkuträger möchte, ist, dass ich dann mit beidem unterwegs sein möchte. Das scheint mir aber jetzt nicht mehr so sinnvoll.
Aber ich möchte auch keinen mega großen, klobigen, unhandlichen Akkuträger. Aber es sollten schon "große" Verdampfer (also größer als 23 mm Durchmesser) möglich sein.

Und mit Selbstwickeln habe ich leider absolut keine Ahnung, sowie temperaturgesteuertem Dampfen. Im Moment fehlt mir die Zeit, um mich damit zu beschäftigen.
Aber so 30-40 Watt reicht mir im Moment aus mit einem TFV8 Baby Beast Dual Coil 0,6 Ohm. Aber da hätte ich dann gerne einen größeren Tank gehabt. Nach 20 Zügen ungefähr muss ich dann wieder nachfüllen, was auf Dauer nervig ist.

So, langer Rede kurzer Sinn: Entweder kaufe ich ein Gerät, mit dem ich auch in Zukunft gut gewappnet bin, oder einen weiteren Akkuträger wie Pico. Schwierig schwierig :(

@ Markus S. : Der Cuboid 150 W sagt mir jetzt nicht so zu.


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#16 von Markus S. , 23.02.2017 13:57

Ich handhabe es so wie Sternenwolf, für unterwegs und die Arbeit hab ich die kleinen AT´s und die laufen dann so mit 30 Watt und
zu Hause nehm ich dann auch mal die mit 2 und mehr Akkus um die großen Verdampfer zu feuern.


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#17 von LoQ , 23.02.2017 15:57

Sowohl der Stride als der Ohmsmium können beides mobil und 25 mm ;-)))
Beide mit einem einzelnen 18650


"Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird." E.Snowden

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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#18 von Anfänger , 23.02.2017 16:11

@ Markus S.: Ich glaube, so wird es sinvoller sein. Dann soll es eben eins für Heimgebrauch sein, aber wenn es möglich trotzdem noch kompakt genug :) Da gibt es ja Geräte wie auch LoQ vorgeschlagen hat, den Asmodus.

@ LoQ: Wie gesagt, der Stride VR80 sieht schon mal nicht schlecht aus. Aber da stört mich dann doch, dass es nur 80 Watt hat. Da ich ja neu im Dampfen bin, gibt es da auch gewisse Neugier, auch mal mit über 80 Watt zu dampfen.
Also ich möchte in Zukunft nicht noch einen Akkuträger mit entsprechender Leistung kaufen wollen. Und ja ich weiß, ich hatte geschrieben, 80 Watt wären mehr als ausreichend. Aber wie gesagt, vielleicht wird es sich ändern in Zukunft, wenn ich mir einen anderen Verdampfer kaufe und im Sub-Ohm-Bereich dampfe (also alles und 0,3 Ohm).

Der Minikin V2 wäre dann genau der, was ich eigentlich haben könnte. Nur stört mich, wie gesagt, der Touch Screen, bei so einem winzigen Display, ich verstehe es nicht.

Also gibt es vielleicht andere Empfehlungen? Wie sieht es mit Pioneer4You aus?


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#19 von Sternenwolf , 23.02.2017 16:35

Nun ja - ich nehme auch zu Hause gelegentlich einen PICO in die Hand - aber mit wirklich größeren VD wäre ein AT der Größe auch "überladen" ... finde ich wenigstens

Das "Baby Beast" ist ein gelungener Versuch, die Eigenschaften eines großen Hochleistungs-VD auf ein Mini-Teil zu übertragen - und da kommt der Durst gleich mit. Obwohl ich da einen nicht ganz so großen Verbrauch sehe - habe das Baby mit der RBA dahingehend gewickelt. Und meine TC-Wicklungen halten meist ein bis zwei Monate.

Meine 25er VD benutze ich mit AT, die auch bei 100W Preheat nicht gleich in die Knie gehen. Insofern würde ich dir zu einem 133-166 Watt Gerät mit zwei Akkus raten. Die sind jetzt nicht übermäßig groß und schwer - bieten aber eine gute Reserve bei Leistung und Laufzeit. SMOK hat da ganz nette Geräte (auch wenn ich kein FAN von SMOK bin). Ich habe da nur Lost Vape Therions.


Ich vermute mal, dass die Therions dein Budget sprengen würden - Lost Vape DNA-Mods haben halt ihren Preis, auch wenn sie den in meinen Augens wert sind.

Alien 220W von SMOK, Fuchai von Sigelei, und die IPV 4,5,6 bleiben noch, wenn ich mich nicht irre - allerdings stehe ich nicht auf Mods mit Akku-Klappe unten. Da würde ich eher Richtung Hugo Vapor 133 oder Alien gehen.

Und die Wismec RX2/3 ??? Na ja - ist nicht mein Fall. Für zu Hause würde ich dann doch die RX200S mit drei Akkus nehmen.

Mehr kann ich dir nun beim besten Willen nicht sagen ...


 
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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#20 von Ivi Z , 23.02.2017 17:10

wenn Du auch größere VD´s nehmen willst, aber trotzdem nen handlichen AT, dann schau Dir mal den Rofvape Witcher an


 
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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#21 von Dampfphönix , 23.02.2017 18:20

20 Watt sind schon sau viel, für ganz viele ist das sogar schon das Limit, da kommt ein Haufen Dampf raus und eben so guter Geschmack wie bei 80 Watt oder egal wie viel.
Lediglich das Angebot und diverse Aussagen in den Foren und von "Kollegen" die alle 300 Watt Geräte haben weil man die eben braucht wenn sie alle haben verzerren das Bild was man braucht und was nicht
dahin gehend das jeder der Neu anfängt meint, es dampft erst ab 40 Watt und alles drunter wäre hoffnungslos unterdimensioniert.
Dieser Watt-Fetischismus ist ein rein soziologisches Phänomen was den Survival of the fittest wieder spiegelt. Außerhalb dieser Soziologie dass man nach Außen gerne zeigen will was man im inneren nicht ist, wie man sich selbst sieht,
haben derartige Wattmengen überhaupt keinen Sinn. Jedenfalls braucht man sie nicht wenn es nur darum geht die Zigaretten zu ersetzen. Das Bild wie man zu dampfen hat ist durch allerlei seltsame Motivationen verzerrt. Und diese gibt es erst seit die Akkuträger die 20 Watt Marke durchbrochen haben. Das Fehlen dieser Wattmengen hatte die Community von diesen Motivationen frei gehalten. Wolken machen ist was schönes. Aber mit den Ursprüngen der Dampferei hat das so wenig zu tun wie Weihnachten mit der früheren Sonnenwendfeier unserer Vorfahren. Dummer Weise mischen sich die Motivationen und führen so zu der irrigen Annahme man bräuchte so enorme Wattmengen um von den Zigaretten weg zu kommen.
Wer solche Mengen braucht hat eher ein Motivationsproblem und tappt im Nebel rum. Es wäre zu einfach mal auszuprobieren wie viel man überhaupt verträgt und sich dann danach einzurichten. Um die Begeisterung aufrecht zu halten braucht es keine ständige Leistungsteigerung. Diese ist die oberflächlichste Art sich im Dampfen weiter zu bilden. Macht ja jeder, also gehört das so, einfach immer alles nach machen und doch nie ans Ziel kommen. Die nächste Generation hat 500 bis 800 Watt. Viel Spass damit.


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#22 von Markus S. , 23.02.2017 18:40

...Die nächste Generation hat 500 bis 800 Watt. Viel Spass damit.
Das wird sie aber dank TPD2 ´ne ganze Stange Geld kosten!
Ich bin zwar jetzt noch nicht so lange dabei, sehe es aber genauso wie du. Ok, meine Grenze ist bei 30 Watt, da nuckel ich am liebsten
rum, aber dennoch kann es doch jeder so halten wie er/sie will oder nicht? Kurzzeitig habe ich mich da auch gehen lassen und habe
mich in der ü100-Region versucht, Danke, aber nein Danke, das ist nicht meine Welt, aber wie gesagt: jeder wie es beliebt.


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#23 von Anfänger , 23.02.2017 20:35

@ Sternenwolf: Lost Vape Modelle sehen nicht schlecht aus. Da muss ich mal überlegen, ob ich mehr als 100 € investieren will/kann. Ansonsten finde ich IPV 6 auch nicht schlecht. Fuchai von Sigelei müsste ich mir anschauen.

@ Ivi Z: Rofvape Witcher sieht schon mal interessant aus. Müsste ich mir genauer anschauen. Hast du so eins und kannst vielleicht eventuell was darüber sagen?

@ Dampfphönix: Das sind wahre Worte. Wie gesagt, ich bin ganz neu im Dampfen. Ich benutze auch als Haupt-Verdampfer im Augenblick den Aspire Nautilus und macht wirklich Spaß und genug Dampf kommt da auch bei 10-15 Watt. Mein erster Verdampfer war aber der TFV8 Baby Beast, der mir vom Verkäufer als "beste Verdampfer" beschrieben wurde. Ich wollte einfach nur einen guten robusten Verdampfer und schwupps, da bin ich schon im Sub-Ohm Bereich.
Anfangs machte es auch Spaß, riesengroße Dampfwolken :D. Aber auf Dauer ist es nichts für mich. Aber zwischendurch finde ich es doch angenehm. Ich benutze den Baby Beast Verdampfer nur noch alle 2 Tage und das für 20-30 Züge und das reicht mir.
Aber das Problem ist ja die Verdampferköpfe. Mit 30 Watt bei DualCoil Verdampferkopf 0,6 Ohm macht es keinen Spaß, also ich spüre gar nichts. Selbstwickeln kann ich im Moment auch nicht.
Eigentlich suche ich sowas wie Aspire Nautilus, mit dem ich aber direkt in die Lunge inhalieren kann. Wenn es dementsprechend einen Verdampfer samt Verdampferkopf gibt, wäre ich dir dankbar.
Doch trotzdem würde ich gerne einen Akkuträger mit ca. 100 Watt nehmen wollen, eben weil es zwischendurch einfach Spaß macht, den Dampfwolken zu zusehen :D. Aber wie gesagt, auf Dauer eher nicht, nur ab und zu.
Sonst wie gesagt, gebe ich dir recht, 10-30 Watt sind für mich normalerweise ausreichend. Mit Aspire Nautilus klappt es. Aber gibt es auch DL Verdampfer, die mit 10-30 Watt arbeiten können?


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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#24 von Ivi Z , 23.02.2017 20:42

ich kenne die rofvape witcher nur aus dem Video von steamshots ... ich überlege noch ob ich sowas noch brauche


 
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RE: Mobiler Akkuträger gesucht (ab 60 Watt wenn möglich)

#25 von LoQ , 23.02.2017 21:13

Nun ich dampfe z.B. den Melo normalerweise um die 25 Watt im Subohmbereich (also 0,9 Ohm) bei 35 nebelt es schon heftig. Mein Limitless (selbst auf 1 Ohm gewickelt kann mit 25 Watt auch einiges...) Merlin, Engine, wie sie alle heißen. Ich glaube ich war in meinem Leben noch nie jenseits der 60 Watt.
Dazu kommt, wenn du VG lastiger dampfst machst du eh mehr Wolken. Mit zukünftigen, selbst zu wickelnden 25ern hast du da eine breite Basis. Die können meistens mit viel VG noch besser klarkommen. Es sei denn du willst jetzt unbedingt der Nebelmaschine in der Disko Konkurrenz machen.

Btw. Ich würde dir ja wirklich mal gerne den Minikin in die Hand geben, auch weil du sagst du hast kleine Hände. Das Menü ist, wenn er entsperrt ist nicht soo klein und kleinere Finger treffen die Punkte doch nur umso besser. Wenn entriegelt ist er wie jeder durchschnittliche Handytouchscreen recht empfänglich für Befehle.


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