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Demonstrationsüberlegungen

#1 von maYer , 05.01.2012 02:01

Hallo zusammen,
Ich habe gerade ein bisschen in der FB-Gruppe von Phil mit einem verärgerten Dampfer geplauscht und er hat die Idee geäußert, dass jeder mal eine Wochenration verendeter Kippen von allen Bekannten sammelt. Diese wahrscheinlich nicht unwesentliche Menge an Kippen sollte dann Öffentlichkeitswirksam präsentiert werden. Nur um auch mal zu zeigen, dass wir uns mobilisieren können und das wir uns nicht kampflos allem ergeben.
Nun, das ist nur eine Idee, die noch reifen muss. Mir fallen spontan ein paar Dinge ein, die dabei zu klären, bedenken oder beachten sind.
- Wer gibt dafür seinen Namen her?
- Wie steht es mit der Müllentsorgung bei Versammlungen unter freiem Himmel?
- Wie bekommt man die Massen mobilisiert? Genug E-Raucher sollte es ja eigentlich geben.
- Foren
- Freunde
- Flugblätter in Offline Shops

Es kann sein, dass das nur eine fixe Idee ist. Eventuell sind wir auch alle zu träge um wirklich etwas auf die Beine zu stellen. Aber ich möchte diese Idee trotzdem mal zur Diskussion stellen und es kann ja sein, dass ihr viel bessere Ideen habt die man gemeinsam umsetzen kann.

Falls der Ort hier im Forum falsch ist, bitte nicht meckern sondern einfach verschieben :-)

Gruß und gut Dampf,
maYer


 
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RE: Demonstrationsüberlegungen

#2 von Paniko Tin , 05.01.2012 02:35

Die Idee ist genial.
Nur wenn wir Aufmerksamkeit Erregen, stürzen sich die Sensationsgeilen Medien auf das Thema und die Politiker müssen Farbe bekennen.
Aber Kippensammeln alleine reicht da nicht aus, da muss dann noch was mehr kommen.
Wie wäre es, wenn dann noch zusätzlich einige COPD Patienten die schon etwas länger Dampfen, sagen wir mal so ein oder ein halbes Jahr rum, mit ihren Ergebnissen vorher/ nachher, mobilisieren könnten.
Vielleicht ist ja auch der eine oder andere Lungenarzt mit von der Partie, der von der Wirksamkeit des Dampfens überzeugt ist und sich nicht von höherer Stelle einschüchtern lässt.
Die gesammelten Kippen kann man auch in kleine Särge ohne Deckel verpacken somit erspart man sich dann auch die Endsorgung.
Die Aktion kann auch medienwirksam inszeniert werden indem man z.B. die Sargträger als deutsche Michel verkleidet am Halsband durch die Innenstadt führt. Die kurze Leine wird von Leuten geführt die wahlweise als Politiker, Tabaklobbyisten, Apotheker und als Zigaretten verkleidete geführt werden.
Nur mal so als Idee.
Das ganze könnte ja von den Herstellern der E-Zigaretten gestützt und finanziert werden, schließlich profitieren die ja am meisten davon.
Wir haben ja die Arbeit.



Seit dem 01.01.2012 bin ich Volldampfer. :))
Und auf Null Zigaretten zusätzlich runter.
Seit dem 09.01.12 von 20mg Nikotin auf jetzt 15mg.
Seit dem 29.01.12 von 15mg Nikotin auf jetzt 10mg.
Seit dem 15.04.12 von 10mg Nikotin auf jetzt 5mg. ;)
Seit dem Sommer auf 3-4mg
3-4 ist jetzt Schluss mit, noch weniger und ich hör auf zu Dampfen.^^


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RE: Demonstrationsüberlegungen

#3 von Torsten68 , 05.01.2012 04:08

Du wirst in Deutschland keine Massen (Dampfer)dazu bekommen zu Demonstrieren ist leider so. Aber wo ich gerade Lese - Flugblätter in Offline Shops Warum geben die Händler nicht endlich mal Infos? Denke mal das viele "neue" gar nicht wissen was los ist Zb Das Berlin die E-Zigarette verboten hat (Denke da aber ehr an eine Bild -Quack Quack) wenn wir wirklich 1,2 Millionen Dampfer sind wo bitte sind die gerade? Wenn ich sehe FB größte Gruppe so weit ich sehe ist "Dampferhimmel" mit 585 Mitgliedern Die Foren kommen zusammen auf ca 30000 Mitglieder wo von man mal die Hälfte abziehen kann. Das kann es doch nicht sein? Da müssen die Händler nicht nur ihre Werbung ab geben sondern auch mal für die Community (FB z.B) weil wenn wir nichts mehr Kaufen dürfen dann war es das mit den Händlern Wir können nicht ohne die Händler und die Händler nicht ohne uns. Nur Gemeinsam können wir was tun


Torsten68  
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RE: Demonstrationsüberlegungen

#4 von Nitro ( gelöscht ) , 05.01.2012 06:56

...wenn ein grossteil der händler nicht einmal bereit ist was zu unternehmen, dann wird das ganze eh so durchgezogen vom gesetzgeber. punkt aus ende !!!

mittlerweile wird hier in FB, Foren, Leserbriefen usw geschrieben ohne ende.... aber es JUCK KEINEN.... so sieht es doch aus ....

ist mir schleierhaft, das die interressenvertreitung der händler noch nicht einmal regelmässig in den grosser foren informiert !
ich denke eher, das die alle nur schnell ihre euros verdienen wollen, so lange es noch möglich ist....

.... und wer will sich schon gegen den staat stellen..... in deutschland sicher keiner, oder nur so wenige, das es keinen juckt...



auf lange sicht sehe ich das "legale" dampferleben vor dem aussterben, weil die steuergelder wichtiger sind.


Nitro
zuletzt bearbeitet 05.01.2012 07:00 | Top

RE: Demonstrationsüberlegungen

#5 von DaDi- , 05.01.2012 09:15

Zitat von Torsten68
Du wirst in Deutschland keine Massen (Dampfer)dazu bekommen zu Demonstrieren ist leider so.




Klar kommt keiner zu ner Demo...heute nennt man das Flashmob und da rennen dann alle hin


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RE: Demonstrationsüberlegungen

#6 von maYer , 05.01.2012 13:03

Tja, wahrscheinlich habt ihr Recht.
Es gaht ja noch nicht einmal mehr jemand zu den Wahlen. Wieso sollen die dann zum Demonstrieren raus gehen?
Armes Deutschland.

Dann bleibt es nur zu Hoffen, dass sich Personen aus der Öffentlichkeit zum Dampfen bekennen.
Jörg Wontorra hat ja zumindest schonmal gesagt, dass er sich ne Dampfe wünscht.

Aber für den Fall, dass sich doch etwas größeres entwickelt, ich bin dabei!!

Gruß,
maYer


 
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RE: Demonstrationsüberlegungen

#7 von mowe , 05.01.2012 13:30

Die Deutschen und demonstrieren? nöö das wird nix. Der Deutsche ist viel zu bequem.

Da muss ich gerade an die Montasdemos denken, die fingen ganz klein an, erst einpaar Hansel und mit der Zeit wurden es immer mehr.
Wenn ich mich frage warum das so war, weil damals Allen wichtig war das sich was ändert.
Nur mal so am Rande


Liebe Grüße mowe


 
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RE: Demonstrationsüberlegungen

#8 von Paniko Tin , 05.01.2012 18:36

Zitat von mowe
Die Deutschen und demonstrieren? nöö das wird nix. Der Deutsche ist viel zu bequem.

Da muss ich gerade an die Montasdemos denken, die fingen ganz klein an, erst einpaar Hansel und mit der Zeit wurden es immer mehr.
Wenn ich mich frage warum das so war, weil damals Allen wichtig war das sich was ändert.
Nur mal so am Rande



Dann sollte man so langsam mal anfangen, sonst hat es sichs mit dem Dampfen.



Seit dem 01.01.2012 bin ich Volldampfer. :))
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RE: Demonstrationsüberlegungen

#9 von Gelöschtes Mitglied , 05.01.2012 18:41

Hey
Die Idee ist nicht schlecht und es wäre mal wieder an der Zeit das der Deutsche seinen Ars.. bewegt. Bin der Meinung wird sind ein Volk der Kriecher und Ducker geworden. Wollen wir uns alles gefallen lassen.Noch ne Idee am Rande wären Flashmops

Gruß Dampfwalze / Guido



RE: Demonstrationsüberlegungen

#10 von Paniko Tin , 05.01.2012 22:24

Zitat von Dampfwalze
Hey
Die Idee ist nicht schlecht und es wäre mal wieder an der Zeit das der Deutsche seinen Ars.. bewegt. Bin der Meinung wird sind ein Volk der Kriecher und Ducker geworden. Wollen wir uns alles gefallen lassen.Noch ne Idee am Rande wären Flashmops

Gruß Dampfwalze / Guido


Ja, nur wer soll das initiieren?
Doch ein Flash Mob ist wie so ein Strohfeuer.
Das bringt meines Erachtens wenig bis nix.
Das muss schon eine Medienwirksame Aktion sein, damit Politiker und die Öffentlichkeit darauf reagiert.
Die Idee wie mit der Montagsdemonstration ist schon nicht verkehrt.
Wenn erst einmal der Anfang gemacht ist, dann trauen sich auch noch andere vom Sofa hoch und schließen sich an.
Die Presse muss informiert werden, damit auch am nächsten Tag drüber berichtet werden kann, und mindestens 100 Menschen müssen dann bei der Aktion anfangs zugegen sein.
Schön wäre es, wenn zusätzlich Prominente dabei wären.
Aber zuerst muss der Wochentag bestimmt werden.
Dann müssen wir feststellen, wieviel an der ersten Demo teilnehmen würden.
Wenn Philgood beim ersten Treffen dabei wäre, wäre das schon mal zu erreichen mit den 100 Teilnehmern.
Bleibt noch, wer ist der Träger dieser Aktion?
Wie ist die rechtliche Lage und wer trägt die Verantwortung bei einer spontanen Aktion?
Gibt es ein geschütztes Recht für eine Demo, ohne Risiko für die Teilnehmer.
Wer kennt sich damit aus?



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RE: Demonstrationsüberlegungen

#11 von Wassermann , 05.01.2012 22:42

Es ist mit Sicherheit nicht einfach viele Menschen zentral zu einem Ort zu bringen.
Es ist aber auch sehr wirksam wenn mangleichzeitig an sehr vielen Orten in Deutschland kleinere Demos macht um so die geschlossenheit von Nord nach Süd und von West nach Ost zu demonstrieren.
Das wäre nach meiner Meinung schon machbar und würde ein Zeichen setzen.

Gruß
Wassermann


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RE: Demonstrationsüberlegungen

#12 von Paniko Tin , 05.01.2012 23:10

Richtig, Mehrere kleiner Demos müssten es schon sein.
Sowas verbreitet sich ja schnell, wenn dann einmal rollt.
Doch ein Anfang muss schon gemacht werden, also wo?



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RE: Demonstrationsüberlegungen

#13 von Wassermann , 05.01.2012 23:26

Ich denke das Ruhrgebiet bietet sich an. Viele Menschen, viel busse, Bahnen und Züge. Viele Händler die Flyer aushängen könnten.


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RE: Demonstrationsüberlegungen

#14 von Wassermann , 05.01.2012 23:29

Ruhrgebiet, Hannover, Hamburg, Berlin, Stuttgart, München ....


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RE: Demonstrationsüberlegungen

#15 von Paniko Tin , 06.01.2012 01:54

Ruhrgebiet ist gut.
Hier könnte die Welle gestartet werden.
Zuerst müssen wir uns überlegen, wie wir uns erst einmal organisieren könnten. erst einmal feststellen, wer überhaupt mitmachen würde.
Kleine Runden an Stammtischen und dann von dort aus weiter organisieren.
Ich wäre bereit, Ort Wuppertal.
Wer noch?



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RE: Demonstrationsüberlegungen

#16 von bunte_seele , 06.01.2012 03:03

Ich fände feste Termine klasse, z.B. Dienstag ist Dammpftag, da treffen sich alle Dampfer um 18:00 am Bahnhof.
Das könnte bundes- oder sogar europaweit gemeinsam gemmacht werden. Jeder an seinem Bahnhof, bzw. dem in der nächsten größeren Stadt.

Ein paar Flyer sollte jeder dabei haben, die bei Bedarf verteilt werden. So findet man sicher auch Dampfer, die nicht in Foren sind.

Und klar, es wird immer klein anfangen. Aber anfangen ist ne gute Idee.


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Wer in der Gummizelle sitzt, sollte nicht mit Flummis werfen.


 
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RE: Demonstrationsüberlegungen

#17 von kucky , 06.01.2012 03:14

Zitat von Paniko Tin
Ruhrgebiet ist gut.
Hier könnte die Welle gestartet werden.
Zuerst müssen wir uns überlegen, wie wir uns erst einmal organisieren könnten. erst einmal feststellen, wer überhaupt mitmachen würde.
Kleine Runden an Stammtischen und dann von dort aus weiter organisieren.
Ich wäre bereit, Ort Wuppertal.
Wer noch?


OK wuppertal


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RE: Demonstrationsüberlegungen

#18 von Torsten68 , 06.01.2012 04:06

Zitat von bunte_seele
Ich fände feste Termine klasse, z.B. Dienstag ist Dammpftag, da treffen sich alle Dampfer um 18:00 am Bahnhof.
Das könnte bundes- oder sogar europaweit gemeinsam gemmacht werden. Jeder an seinem Bahnhof, bzw. dem in der nächsten größeren Stadt.

Ein paar Flyer sollte jeder dabei haben, die bei Bedarf verteilt werden. So findet man sicher auch Dampfer, die nicht in Foren sind.

Und klar, es wird immer klein anfangen. Aber anfangen ist ne gute Idee.



Das fände ich auch gut so etwas wie die Montagsdemos halt


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RE: Demonstrationsüberlegungen

#19 von bunte_seele , 06.01.2012 04:43

Ab sofort wäre dann 4D der neue Standard: Dienstags Demo der Dampfer


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RE: Demonstrationsüberlegungen

#20 von Paniko Tin , 06.01.2012 20:42

Zitat von bunte_seele
Ab sofort wäre dann 4D der neue Standard: Dienstags Demo der Dampfer



Das ist ja mal einprägsam, ich wäre auch für solch einen einprägsamen Spruch.

Zitat von Torsten68

Zitat von bunte_seele
Ich fände feste Termine klasse, z.B. Dienstag ist Dammpftag, da treffen sich alle Dampfer um 18:00 am Bahnhof.
Das könnte bundes- oder sogar europaweit gemeinsam gemmacht werden. Jeder an seinem Bahnhof, bzw. dem in der nächsten größeren Stadt.

Ein paar Flyer sollte jeder dabei haben, die bei Bedarf verteilt werden. So findet man sicher auch Dampfer, die nicht in Foren sind.

Und klar, es wird immer klein anfangen. Aber anfangen ist ne gute Idee.



Das fände ich auch gut so etwas wie die Montagsdemos halt


Auch eine gute Idee, ist halt nur eine rechtliche Frage, von wegen Hausfriedensbruch. Da sich Bahnhöfe ja bekanntlich im Besitz der DB befinden und wenn das denen gegen Strich geht, dann können die auch Hausverbote erteilen.
Aber die Flugblattaktion hat schon was für sich. Mit den Bahnhöfen, muss man sich mal kundig machen. Innenstadtbereiche vor Tabakläden und Infostände wären auch Maßnahmen die man in Erwägung ziehen sollte.
Ich hätte da schon so einige spektakuläre Ideen für Medienwirksame Aktionen, die auch nicht so viel Geld kosten würden.
Unter Umständen könnte ich sogar noch dafür sorgen, dass Fernsehteams an einer solchen Aktion dabei wären.
Nur muss sich der Aufwand auch lohnen, das kann es aber nicht, wenn zuwenige mitmachen.

Was mich irritiert ist diese schon fast apathische Teilnahmslosigkeit unserer Dampferkollegen hier.
Wenns darum geht in den Foren tüchtig vom Leder zu ziehen, wenns gg die politischen Entscheider geht, dann sind viele kaum noch zu bremsen. Aber wehe wenn es tatsächlich mal um Aktionen gehen soll, dann verkriechen sie sich wieder in ihren Schützengräben,
oder diskutieren lieber über die feinen Duft und Geschmacksnuancen der einzelnen Liquide.
ich glaube die meisten sind sich noch nicht so richtig im Klaren darüber, dass sie sich die einzelnen Geschmacksorten bald in die Haare schmieren können.

Aber im Sessel von Zuhause aus, lässt sich gemütlicher revolutionieren.

gut, ich werde mal ein Forum für uns erstellen, indem wir uns dann organisieren und beratschlagen können.
wird ein geschlossenes Forum sein.
Wer möchte kann mir ja sein FB Profil hier über PN senden, dann lade ich die Person in einen Extraraum ein.
Von hier aus, können wir ja die Aufrufe starten.



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RE: Demonstrationsüberlegungen

#21 von FrauFraeulein , 07.01.2012 11:13

Hallo Zusammen!

Ich äußere mich gerade das erste Mal zum Thema Verbot der E-Zigarette. Ich finde es gut, dass Ihr handeln wollt. Zumal es ja auch in den letzten Tagen mehrere neutralere und positive Bericht über die E-Zigarette gegeben hat (WDR-Reportage....) - da muss man anknüpfen!

Beim Thema Stammtisch und Organisation wäre ich dabei. Ich bin Studentin und habe nicht viel Geld, aber ein klein wenig Zeit, und mit meiner Zeit würde ich gerne helfen :) Ich bin aus der Nähe von Kaiserslautern - hier hat sich die E-Zigarette noch nicht so sehr rumgesprochen. Aber das lässt sich ja ändern. In meinem Freundeskreis gab es sowieso nur noch eine Raucherin, die jetzt mit mir zusammen dampft ;)

Habt Ihr mal darüber nachgedacht in Eurer Stadt Infostände aufzubauen? Sicherlich braucht man dafür eine Genehmigung. Ich habe keine Ahnung wie viel das kostet für einen Tag. Aber da kann man mit Gegenberichten und Gutachten, Info-Flyern mit allen wichtigen Fakten und persönlichen Erfahrungsberichten für Aufklärung sorgen. Wir haben hier ein Lokal-Radio, das ordentliche Zuhörerzahlen aufweist (Menschen aus Kaiserslautern haben sich als sehr lokalverbunden rausgestellt - sie achten sehr auf die Unterstützung der regional ansässigen Firmen). Kleinere wöchentliche Zeitungen hat ja auch eigentlich jede Stadt - die könnte man vielleicht auch für eine Reportage animieren? Die FDP hier in Kaiserslautern setzt sich auch sehr für die Interessen der Bürger ein. Vielleicht kann man diese auch mobilisieren, wenn man eine Aktion startet.... Alles nur kleine anfängliche Ideen, die sich sicherlich ausbauen lassen...

Ich würde mich auch selbst den ganzen Tag auf die Strasse stellen :) solange ich mich mit einer solchen Aktion nicht strafbar mache (wäre für meine Karriere nach dem Studium nicht so toll, wenn was gegen mich vorliegt ;) )

PN folgt, mit meinem FB-Profil :)

Viele liebe Grüße!


 
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RE: Demonstrationsüberlegungen

#22 von FrauFraeulein , 07.01.2012 11:29

Eine Idee ist mir gerade noch gekommen: in manchen Shops kann man doch als Raucher auch Probedampfen oder als Dampfer Liquide ausprobieren. Wie geht das dann vor sich, denn vielleicht könnte man auch (mit Unterstützung von Händlern) an solchen Infoständen Probedampfen lassen. Ich selbst habe mir zum Ausprobieren am Kiosk um die Ecke eine Einwegdampfe gekauft und war direkt so begeistert, dass ich umgestiegen bin. Offline-Shops in der Region gibt es 3 Stück (einen in Bous (Saarland) einen in Ludwigshafen und einen in Enkenbach-Alsenborn (die verkaufen aber nur über Online-Shop Liquids, die man selbst abholen kann). Vielleicht haben die auch Interesse an Werbung, womit man dann finanziell die Aktion unterstützen könnte....


 
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RE: Demonstrationsüberlegungen

#23 von SBN89 , 07.01.2012 12:16

Also bei ner Demo im Ruhrpott wäre ich ab Ende nächster Woche dabei, weil die Siegerländer gerne hinterm Mond leben. Im Siegerland ist mir kein Offlineshop bekannt und bin als Dampfer mehr oder weniger allein.


 
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RE: Demonstrationsüberlegungen

#24 von Paniko Tin , 07.01.2012 17:08

Zitat von SBN89
Also bei ner Demo im Ruhrpott wäre ich ab Ende nächster Woche dabei, weil die Siegerländer gerne hinterm Mond leben. Im Siegerland ist mir kein Offlineshop bekannt und bin als Dampfer mehr oder weniger allein.


Na, so schnell schießen die Preussen aber auch net.^^

Demos müssen sorgfältig vorbereitet und organisiert werden.
Wir wollen erst mit der Gründung von Aktionsstammtischen beginnen und Informationsmaterialien sammeln. wir müssen außerdem feststellen, wie viele Leute wir mobilisieren können.
Wie gesagt, ein Fernsehteam kann auch mobilisiert werden.
Nur bringt das alles nichts, wenn die Leute hier lieber über die einzelnen Geschmacksrichtungen und den richtigen Verdampfer diskutieren und abwarten bis ihnen die Spielzeuge wieder abgenommen werden.

Zitat von FrauFraeulein
Hallo Zusammen!

Ich äußere mich gerade das erste Mal zum Thema Verbot der E-Zigarette. Ich finde es gut, dass Ihr handeln wollt. Zumal es ja auch in den letzten Tagen mehrere neutralere und positive Bericht über die E-Zigarette gegeben hat (WDR-Reportage....) - da muss man anknüpfen!

Beim Thema Stammtisch und Organisation wäre ich dabei. Ich bin Studentin und habe nicht viel Geld, aber ein klein wenig Zeit, und mit meiner Zeit würde ich gerne helfen :) Ich bin aus der Nähe von Kaiserslautern - hier hat sich die E-Zigarette noch nicht so sehr rumgesprochen. Aber das lässt sich ja ändern. In meinem Freundeskreis gab es sowieso nur noch eine Raucherin, die jetzt mit mir zusammen dampft ;)

Habt Ihr mal darüber nachgedacht in Eurer Stadt Infostände aufzubauen? Sicherlich braucht man dafür eine Genehmigung. Ich habe keine Ahnung wie viel das kostet für einen Tag. Aber da kann man mit Gegenberichten und Gutachten, Info-Flyern mit allen wichtigen Fakten und persönlichen Erfahrungsberichten für Aufklärung sorgen. Wir haben hier ein Lokal-Radio, das ordentliche Zuhörerzahlen aufweist (Menschen aus Kaiserslautern haben sich als sehr lokalverbunden rausgestellt - sie achten sehr auf die Unterstützung der regional ansässigen Firmen). Kleinere wöchentliche Zeitungen hat ja auch eigentlich jede Stadt - die könnte man vielleicht auch für eine Reportage animieren? Die FDP hier in Kaiserslautern setzt sich auch sehr für die Interessen der Bürger ein. Vielleicht kann man diese auch mobilisieren, wenn man eine Aktion startet.... Alles nur kleine anfängliche Ideen, die sich sicherlich ausbauen lassen...

Ich würde mich auch selbst den ganzen Tag auf die Strasse stellen :) solange ich mich mit einer solchen Aktion nicht strafbar mache (wäre für meine Karriere nach dem Studium nicht so toll, wenn was gegen mich vorliegt ;) )

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Viele liebe Grüße!


Das wird sowieso einer der ersten Aktionen sein die man starten sollte, um überhaupt die Bereitschaft für eine Akzeptanz in der Bevölkerung zu wecken.



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RE: Demonstrationsüberlegungen

#25 von Lilalil , 07.01.2012 17:44

Ich habs mal vor ner Zeit in einem anderen Thread gepostet der ebenfalls auf Infostände/flyer verteilen hinauslief.
Ich hab keine Ahnung mehr wo der war und was nun draus geworden ist bisher.

Und so wie hier auch schon gesagt wurde.
Geht erstmal zur Stadt und Fragt nach. Das kann schon ne kleinigkeit kosten.
Es bringt meiner Meinung nach nix, wenn hier dann alle Euphorisch sind und Planen aber am Ende - ganz zum schluß- die Stadt erst garnicht mitspielt bzw. zu teuer ist.
Den dann fängt erstmal wieder alles von vorne an.
Wer bzw. woher bekommt man die Stadgebühr. Gibt es Sponsoren etc. etc.
Fangt von vorne an.

Legt fest in welcher Stadt.
Legt fest wer dort nachfragt. Schriftlicher Nachweis was es kostet bitte.
Manchmal sagt die Stadt 100, dann mal wieder 500....naja, so in etwa eben.

Manchmal reicht es auch nur wenn ihr die erlaubniss vom gebäude dort ordert.
Zw. wenn dort ein Supermarkt oder änliches steht.
Manchmal kann man auch pech haben und die Stadt sagt ja aber der Supermarkt zb. gibt kein Ok dafür.

Also auch das abklären.
Es ist bei jeder Stadt/Gemeinde unterschiedlich und mit unterschiedlichen Gebühren.
Oder auch keine.


 
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