Frage zu meiner eGo-C

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03.01.2012 16:21
avatar  Farina
#26 RE: Frage zu meiner eGo-C
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Dreh mal den Verdampfer etwas vom Akku, vielleicht läßt es sich dann besser ziehen.

Gruß Stephan


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03.01.2012 23:02
avatar  Sefer
#27 RE: Frage zu meiner eGo-C
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Habs lockerer gedreht. Zieht sich etwas besser, aber habe das Gefühl, nur sporadisch...
Mittlerweile kams zwischen dem Tank und dem Conus raus, soviel Liquid hat sich gesammelt.


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05.01.2012 19:01
avatar  Bomba05
#28 RE: Frage zu meiner eGo-C
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Also ich hab Heute meine Ego-C bekommen
1. Verdampfer Kokelt
Den Docht etwas reingedrückt
Koketlt immer noch

Docht noch was weiter rein, Kokelt

Docht wieder weiter raus und:
Kokelt immer noch.

OK 2. Verdampfer rein,
gleiches Spiel.

Akku getauscht,
gleiches Spiel

3. Verdampfer mit der 2. Ego
gleiches Spiel

SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO

und dann kam die erleutung bei mir.

Hatte immer den gleichen Tank drauf, ein blauer der dabei war.

Tank ab
Alten Ego-t Tank rein und

SUPER
Dann hab ich nochmal einen durchsichtigen probiert der mit dabei war und der funzt auch super!
Also wenn ihr eine neue Ego-C habt die kokelt probiert das mal aus, vielleicht hilfts ja.
Kann aber auch sein das das zufall war mit dem Tank

Ausgaben bisher: ... reden wir nicht drüber :-)


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23.02.2012 20:45
avatar  Sefer
#29 RE: Frage zu meiner eGo-C
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Hmpf,

meine C hat vor 2 Wochen angefangen zu siffen ohne Ende. Es bilden sich regelrechte Seen innerhalb der Cone...
Ich hab das Gefühl, ich hab genug gedampft. Habs ehrlich gesagt satt, aber weiß auch nicht, ob ich mit dem
Rauchen wieder anfangen würde. Muss das Nikotin jetzt drastisch senken!


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26.02.2012 04:05 (zuletzt bearbeitet: 26.02.2012 04:07)
#30 RE: Frage zu meiner eGo-C
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Zitat von Sefer
Also ich glaub ich mach doch was falsch, obwohl ich sachte ziehe. Vor 2h aufgefüllt und dennoch ist der halbe Tank leer,
ich hab vllt 15 Züge gemacht a 5sekunden, das ist doch nicht normal oder?

Wenn ich den Tank abziehe, ist mehr in der Hülse vor dem Verdampfer als ich eigtl. verraucht habe. Ist die Zugluft schlecht?
Wie gesagt, ich finde es lässt sich schwer ziehen und wenn ich sachte ziehe, muss ich halt länger nuckeln. Finde das ganze
merkwürdig... Ich hab auch dieses knistern nimmer. Verdampfer gestern erst freigebrannt...

Wo zieht es eigtl die Luft genau? Ich weiß nicht, ob da nicht doch irgendetwas faul ist...



Hallo,

ich kann deine Probleme gut nachvollziehen.
die Ego-c ist manchmal recht zickig aber, wie ich finde, beherschbar.

Zu dem Problem des "siffens":
Entscheidend ist hier die Zugtechnik, das hast du ja auch schon richtig erkannt.

Was sich bei mir bewährt hat ist folgende "Dampfmethode":
Wenn ich dampfen will und die Ego in die Hand nehme, drücke ich den Knopf schon auf dem Weg zum Mund. So ungefähr eine Sekunde bevor ich an der Ego ziehe.
Je nach Geräuschkulisse des Verdampfers reguliere ich während dem Ziehen die Luftmenge.

Knistert es laut kannst du etwas fester ziehen.
Knister es leise und gleichmässig ist alles gut.
Knister es gar nicht oder nur kurz und dann nicht mehr, stimmt etwas mit dem Liquidfluss nicht und der Kokel ist nicht mehr weit weg.

Circa 1 Sekunde bevor ich genug Dampf aus der Ego genuckelt hab, lasse ich den Knopf los und ziehe die Ego sozusagen leer.
Damit verhinderst du die Ablagerung von zuviel Kondensat in zu kurzer Zeit.
Wenn man die Ego-C "nass" raucht, ist sie innen auch nass.
Kondensat wird sich aber immer bilden, sodas nach ~2 Tanks kurz durchwischen angesagt ist.
Das Ding ist halt nur so groß wie ein Lamyfüller (mit 650er Akku sogar ziemlich genau).
Dafür mach es mächtig Dampf wenn alles passt.

Also Zugtechnik:
Knopf drücken; Eine Sekunde warten; Genüßlich dampfen und auf das Geräusch des Verdampfers achten; Knopf loslassen und noch ne Sekunde locker die Ego leerziehen.

Da du beschrieben hast, dass dir auch ein Tank förmlich "ausläuft" untersuche deine Verdampfer mal auf einen Grat an der Spitze der Dornplatte. Also die Spitze die als erstes den Tank beim Einstecken berührt. Hier ist oft bei der Produktion ein minmaler Grat stehengeblieben, der dir die original Joyetech Tanks am Hartplastikdeckel "zerkratzt" und Riefen hinterlässt.
Zwar geht das ein paar Mal gut (also der Wechsel / neu befüllen), aber irgendwann kommt der Punkt das sich Luft an der Tank-Kappe in den Tank vorbeischleichen kann und es anfängt zu siffen.
Das passiert auch wenn du die Tanks auf unterschiedlichen Verdampfern betreibst. Jeder hinterlässt sein "Profil" an der original Hartplastikkappe.

Lösung:
Entferne mit einem hartkantigen metallischem Gegenstand deiner Wahl (der Rücken eines Taschenmessers hat sich gut bewährt; Schlitzschraubendreher) den minimalen Grat an der Dornplattenspitze, indem du an der Seite des Dorns mit dem Grat oben dran von unten nach oben "brichst", also ihn wegbiegst und dabei abbrichst
Ob du erfolgreich warst, fühlst du, wenn der Grat beim Überfahren der Stelle mit dem Finger nicht mehr fühlbar ist. Falls noch etwas zu spüren ist, den Vorgang wiederholen.

Ausserdem haben sich bei mir Tankkappen aus Silikon bewährt. Diese sind flexibel genug, sodas sie auch zig-fache Wechsel aushalten. Hierbei beim ersten durchstossen darauf achten, dass auch wirklich ein Loch entstanden ist, Das Zeug ist manchmal flexibler als einem lieb ist ;-)

Wichtig ist auch, das du die Tanks mit noch undurchstossener Kappe beim ersten mal ungefüllt durchstösst, und das entstandene Loch auf Kunstoff bzw. Silikonreste untersuchst.
Diese können den Liquidfluss auch unterbrechen oder mindern.
Optimal ist es, wenn ein schönes rundes, mittiges Loch entstanden ist und eventuelle Reste des durchstossens nach aussen geklappt und mit z.B. einer feinen Nagelschere vorsichtig entfernt werden.
Dabei darauf achten, das man keine seitlichen "Einreisser" verursacht. Sonst sifft es wahrscheinlich bald wieder.

Weiterhin ist zu berücksichtigen, das man die Tanks beim Befüllen nicht zu voll macht, damit der Liquidfluss nicht ins Stocken gerät beim "Andampfen" des Tanks.
Zudem sollte man die Tanks nicht allzu leer dampfen bevor man "nachtankt". Ist zuviel Luft im Tank, funktioniert das Unterdruck-Prinzip nicht mehr, welches zum "nichtsiffen" wesentlich beiträgt.
Ist zu wenig Luft im Tank (Tank voll bis an den Rand mit Liquid) ist der Effekt zu starkt und ein Austausch des Druckverhältnisses ist nur erschwert möglich.
Hier hilft das sog. pumpen:
Die Ego mit dem Tank nach oben und dem Akku nach unten halten, und den Tank einfach aus der Ego ein Stück rausziehen und die Luftblasen die dann aufsteigen bewundern ;-)
1-2 Mal sollte genügen. Das Liquid sollte nachgeflossen sein.

Zu guter Letzt fallen mir zu dieser fortgeschrittenen Stunde eigentlich nur noch zwei Dinge ein
die dein Problem des "schwer ziehen müssens" verursachen könnten.
Ersteres:
Wenn du das Kondensat sowohl in dem Cone des Verdampfers als auch im Mundstück des Tanks selbst länger nicht entfernst, kann sich ein Tropfen in den Luftkanal des Mundstücks setzen und diesen quasi "verstopfen".
Manchmal hört dann auch, bevor der Tropfen zu groß wird und den Kanal verstopft, ein röchelndes Geräusch beim Ziehen im Mundstück --> Zeit zum Reinigen das Mundstückinnenraums.

Lösung:
Tank zerlegen: mit Büroklammer den Deckel und das kleine Zwischenstück des Mundstücks (die sog. Spassbremse) entfernen.
Kräftig in ein Taschentuch / Papier durchpusten. Somit ist der Kanal garantiert frei.
Reste des Kondensats mit Papier / Q-Tip beseitgen und alles wieder zusammensetzen.

Wenn du hierbei das eigentlich Liquiddepots auch reinigst und leerst, kannst du direkt mal den Dichtigkeitstest machen.
Den Tank von unten mit dem Mund verschließen (vorher ordentlich reinigen), und etwas Druck aufbauen indem du pustest. Ist alles dicht, wirst du keine Luft hindurchbekommen.
Falls ja, ist der Tank defekt und ist zu entsorgen.
Es kam (in Ausnahmefällen) zu Fehlern bei der Produktion, und die Tanks waren undicht (Verbindung von Tank zu Mundstück ist dann gegeben).
Dann kann das Unterdruckprinzip nicht mehr funktionieren, und das Liquid im Tank zurückhalten. Dieses läuft dann durch den Verdampfer aus.

Letzteres:

Zitat von Sefer
Wo zieht es eigtl die Luft genau? Ich weiß nicht, ob da nicht doch irgendetwas faul ist...



Du erzeugst durch saugen am Mundstück einen Unterdruck.
Dieser wird ausgeglichen durch nachströmen von Luft undd zwar auf folgendem Weg:

An der Verbindungstelle Akku / Verdampfer siehst du zwei Kerben (an dem silberen Ring).
Hier tritt die Aussenluft ein (Ein Teil geht auch am Aussengewinde des Akkus selbst vorbei).
Achte darauf, dass du diese Kerben beim Betätigen des Akkuknopfs nicht verdeckst.

Sie strömt dann an dem Kontaktsockel (positiver Pol Verdampfer/Akku) vorbei, durch eine kleine Bohrung (sieht man wenn man den Sockel einzeln gegen das Licht hält) in den Verdampfer-Unterraum.
Der Verdampfer sitzt auf einem geschlitzen Kontaktstift (positiver Pol) der wiederum die Einbaulage des Verdampfers (in der Tiefe) fixiert.
Durch den Schlitz im Kontaktstift strömt die Aussenluft.
Der Verdampfer selbst hat an der Dornplatte seitliche Aussparungen und im Boden des Verdampfertopfes ist ein Loch.
Die Luft strömt durch das Loch im Boden (pos. Pol) des Verdampfers an der Heizwendel vorbei.

Nun strömt das Luft/Dampfgemisch durch die seitlichen Asuparungen der Dornplatte und dann durch Schlitze seitlich am Munstücks durch die Beiden Bohrungen in den Mundstückeinsätzen in deinen Mund.
Durch entfernen des untern kleinen Plättchens (die sog. Spassbremse), kannst du den Dampf etwas "feuchter" und somit Geschmackintensiver gestalten. Bemerkbar bei sehr leichten Aromen (Waldmeister, Vanille usw.). Dieses Plättchen sorgt zusammen mit dem oberen Einsatz für eine Verwirbelung des Dampfes im Mundstück, sodass sich etwas Kondensat ablegen kann und der Dampf damit "trockener" ist.

Auf diesem Weg kann sich natürlich auch mal eine Fluse oder ein Krümel aus der Hosentasche verirren. Dann kannst du ziehen so fest du willst, da geht nichts mehr / kaum noch etwas durch.

Lösung:

Den Verdampfersockel ausbauen (Mundstück raus, Akku abschrauben, Cone runterschrauben, Verdampfer abnehmen).
Diesen dann mit einem Papier reinigen und mit dem Mund ordentlich von beiden Seiten durchblasen.
Hier wirst du direkt bemerken wenn was dicht ist.
Dann mit Wasser spülen, wieder durchblasen und mit Papier trocknen.
Achte darauf das der Sockel relativ trocken ist, bevor du in wieder verbaust.

Da ich jetzt schon ne Stunde tippe und es nicht früher am Tag wird, lasse ich es hier mal gut sein. Ehrlich gesagt fällt mir gerade auch nicht mehr ein :-)

Ich hoffe ich habe es halbwegs verständlich / übersichtlich erklären können und dir somit die ein andere Frage beantwortet. Vielleicht hilft ja der ein oder andere Tipp.
Falls du noch fragen hast, immer her damit.


Mit freundlichen Grüssen & allzeit gut Dampf
Christoph

P.S.:Fehler seien mir bitte zu dieser unchristlichen Stunde verziehen


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26.02.2012 05:30
avatar  ( gelöscht )
#31 RE: Frage zu meiner eGo-C
avatar
( gelöscht )

er hat alles gesagt..


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26.02.2012 06:06
avatar  Mex
#32 RE: Frage zu meiner eGo-C
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Mex

sehr gut geschrieben, so funktionieren meine beide jetzt noch von Anfang an. Auch alte ( erste) Verdampfer sinds noch.
Zugtechnik ist mit das wichtigste


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28.02.2012 17:27
#33 RE: Frage zu meiner eGo-C
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Danke für die ausführlichen Tipps und Erläuterungen zur Ego-c. Das Teil hat nämlich auch mir von Anfang an nur Probleme bereitet, insbesondere das ewige Kokeln. Wäre es meine erste E-Zigarette gewesen, dann wäre das Thema für mich erledigt gewesen. Im Vergleich zur eGo-T (B) erscheint mir die C aber trotzdem als noch nicht ausgereift. In Anbetracht des Kaufpreises von rund 80 Euro sind Basteleien wie ESS usw. eigentlich nicht akzeptabel. Unterm Strich würde ich sie eher nicht weiterempfehlen, auch wenn sie schick aussieht und einige nette Features hat.
viele Grüße
Andreas


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09.03.2012 18:03
avatar  Sefer
#34 RE: Frage zu meiner eGo-C
avatar

Hallo,

danke für die ausführliche, SEHR ausführliche Antwort von dir!

Habe deine Ratschläge befolgt und angewandt. Selbst das entfernen der Kante.
Aber irgendwie, ist es nicht viel besser geworden. Am Anfang war es kurz besser.
Ich ziehe immer auf die selbe Art, wie von dir beschrieben. Auch davor schon, also
ich ruppe da nun wirklich nicht dran, lasse es ja schon manchmal zum testen "fast"
alleine in meinen Mund strömen, aber irgendwie, mag mich die elektronische einfach
nicht :(

Grüße


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10.03.2012 11:10
avatar  petty02
#35 RE: Frage zu meiner eGo-C
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Ich hatte zwar keine wirklichen Probleme mit der eGo-C, im Gegenteil, habe mir aber hier: http://ego.com.de/ für je 2,90 € 2 Verdampfer-Bases bestellt, damit ich die Originalen mal ordentlich sauber machen und trocknen lassen kann. Mittlerweile habe ich nur noch die in Gebrauch. Der "Luftzug" ist m.E. deutlich besser und es dampft noch mehr. Die Aussparungen am Gewinde sind auch größer als bei der Original-Base. Habe mir dann auch gleich Verdampferköpfe mitbestellt, damit ich die 20€-Marke erreiche und somit versandkostenfrei geliefert bekam.

Aber wie schon oben erwähnt, haben meine eGo-C von Anfang an keine Probleme gemacht. Vielleicht hilft es Dir aber bei Deinem Problem.

Liebe Grüße und laß den Kopf nicht hängen

LG, petty02


VMax, The Gripper, LT mini, Vapor V2, A2-T mit Upgrade TM, A2-TM-Klon, Ego-C für den Notfall


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12.03.2012 19:12
avatar  Omega
#36 RE: Frage zu meiner eGo-C
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Zitat von petty02
Ich hatte zwar keine wirklichen Probleme mit der eGo-C, im Gegenteil, habe mir aber hier: http://ego.com.de/ für je 2,90 € 2 Verdampfer-Bases bestellt, damit ich die Originalen mal ordentlich sauber machen und trocknen lassen kann. Mittlerweile habe ich nur noch die in Gebrauch. Der "Luftzug" ist m.E. deutlich besser und es dampft noch mehr. Die Aussparungen am Gewinde sind auch größer als bei der Original-Base. Habe mir dann auch gleich Verdampferköpfe mitbestellt, damit ich die 20€-Marke erreiche und somit versandkostenfrei geliefert bekam.

Aber wie schon oben erwähnt, haben meine eGo-C von Anfang an keine Probleme gemacht. Vielleicht hilft es Dir aber bei Deinem Problem.

Liebe Grüße und laß den Kopf nicht hängen



Bei dem Preis muss ich echt mal fragen wie zu frieden du mit den Verdampfern bist bist?

Meine VD´s: Kayfun V2, V3.1 Gamma & Mini V2.1, Surface, GLV, RTA, Mini-SW, Bullet, Oddy
Meine AT´s: div. GennyPenny Geräte, EpicStorm, Vmax, Vamo, CVI, eVic, Steam-Reaper DNA

GennyPenny Bastler. Sie passen fast überall rein!
Hier der Beweis: Geburt eines Bottemfeeders nach dem Tode zweier VMAX


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25.03.2012 05:58
#37 RE: Frage zu meiner eGo-C
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Kann ich nur bestätigen.

Zitat von Farina
Dreh mal den Verdampfer etwas vom Akku, vielleicht läßt es sich dann besser ziehen.

Gruß Stephan


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29.04.2012 14:28
avatar  rolich
#38 RE: Frage zu meiner eGo-C
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Vielen Dank an Spledid_One,

für Deine Abhandlung der eGo-C hättest Du ein ordentliches Honorar von Joyetech verdient. Eigentlich müßte eine Bedienungsanleitung auf solche Fehler aufmerksam machen.

Ich war kurz davor die eGo-C in die Ecke zu werfen und nicht mehr hervorzuholen. Ich habe mich ständig mit kokeln herumgeschlagen, auch wenn ich neue Verdampfer genommen habe. Ich hab dryburns gemacht und Dochte erneuert, aber immer wieder kokelekel. Bis ich durch Christophs Beitrag auf die Tanks aufmerksam wurde. Auf meinen Tanks sind die harten Deckel gewesen bis ich auf Silikondeckel umgestiegen bin. Ab sofort kein kokeln mehr und guter Geschmack.

Vielen Dank an Christoph,

Viele Grüße, Roland.


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