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Umfrage: Wolltet oder wollt ihr komplett aufhören zu inhalieren?

Es können mehrere Antwortmöglichkeiten gewählt werden!

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8,9%
2
3,6%
34
60,7%
14
25%
1
1,8%
51 Mitglieder haben an der Abstimmung teilgenommen.

Aufhören zu dampfen?

#1 von Schimi , 16.01.2020 21:03

Inspiriert von @w00k Thread hier eine kleine Umfrage:

Wolltet oder wollt ihr komplett aufhören zu inhalieren?

Bei mir war es so, dass ich mit der Dampfe meinen Kippenkonsum drastisch senken wollte. Von einer Packung auf vielleicht so 2-5 täglich. Das hat so um die zwei Monate gedauert. Dann hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich wollte komplett aufhören zu rauchen. Das hat dann vielleicht nochmal nen Monat gebraucht.
Aber ich hatte nie die Intention ganz aufs Inhalieren zu verzichten.

Wie schauts bei euch aus?


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RE: Aufhören zu dampfen?

#2 von CmYk , 16.01.2020 21:10

Ich habe gerne geraucht und wollte meine sucht nur verlagern. Ich mache weiter bis meine Bunkerbase 2120 aufgebraucht ist.


 
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RE: Aufhören zu dampfen?

#3 von Digedag , 16.01.2020 21:20

Ich sehe weder im Rauchen noch im Dampfen ein Problem, rangiert bei mir mit dem gleichen Stellenwert wie Kaffee trinken.


Ohne CO2 keine Photosynthese, ohne Photosynthese kein Leben!


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RE: Aufhören zu dampfen?

#4 von Nrwskat1 , 16.01.2020 21:25

Et kütt, wie et kütt

Nur keinen Streß draus machen.



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RE: Aufhören zu dampfen?

#5 von UKHamburg , 16.01.2020 21:29

Ich hab vor .......8 Jahren versucht umzusteigen, um vom Dreck loszukommen.
Hat nich geklappt. Die Dinger waren damals echt zu schlecht.
Siffen und fummelig. Kein Dampf und auch zu wenig Angebote (oder ich hab sie nicht gesehen).

Dann vor 2-3 Jahren ein neuer Versuch.
Dann vor nem Jahr mal wieder......so3 Wochen.

Hier hatte ich dann nicht die Zeit oder das Glück ein passendes Liquid zu finden. Ich hatte auch zu wenig Zeit zum Shoppen.

eGo, Nautilus, Evo....Cleito....

Jetzt im Dezember hab ich den Kram reaktiviert.
Ich war dann bei uns im Riccardo Laden in der Stadt (ich will keine Werbung machen...Innocigs gibts 600m von mir, hab dort auch viel gekauft).
Früher im Valeo Shop......

Jetzt isses passiert......ich hab das Liquid gefunden.
Die Wolken als Raucher waren wichtig......nach knapp 40 Jahren Rauchen ist das wirklich wichtig. Zumindest für mich.

Aber noch viel wichtiger ist das richtige Liquid. Denn das und die Wolke geben im Zusammenspiel erst die Chance für den Tod der lebenslangen Gewöhnung.
Das ist zumindest meine Meinung.

Wen ich ehrlich bin.....natürlich kann das Dampfen nur den Sinn einer Entwöhnung vom Rauchen sein.
Es macht generell keinen Sinn etwas zu inhalieren, was nicht sein muss.


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RE: Aufhören zu dampfen?

#6 von Elb_Dampfer , 16.01.2020 21:31

Ja, geraucht habe ich auch gern. 45 Jahre lang. Bei mir spielten auch gesundheitliche Gründe eine Rolle als ich auf's Dampfen umgestiegen bin. Mir ging es nach den ganzen Jahren erfolgloser Versuche der Rauchentwöhnung (Pflaster etc.) in erster Linie darum, irgendwie meine Tagesdosis Nikotin zu bekommen. Dass das ganze dann so toll eingeschlagen hat, konnte ich damals noch nicht ahnen. Dann hat der Umstieg bei mir auch noch von einem Tag auf den anderen geklappt. Ich liebe wie @CmYk meine bis ans Lebensende reichende Bunkerbase, damit ich nie wieder eine Pyro anfassen muss. Alles was mit Tabak zu tun hat, ist Geschichte. Aufhören zu dampfen? Nö! Ich stehe zu meiner Liebe zum Nikotin und meinen Dampferkombis.


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RE: Aufhören zu dampfen?

#7 von sunnymarie32 , 16.01.2020 21:54

Zitat von UKHamburg im Beitrag #5

Es macht generell keinen Sinn etwas zu inhalieren, was nicht sein muss.



Mag sein das es keinen Sinn macht - aber Spaß und wir konsumieren/machen sooo vieles, das eigentlich keinen Sinn macht, das es auf Eines mehr nun auch nicht ankommt...

Ich hab ja damals nur ne Kippenalternative für Zuhaus gesucht - wer kennt das nicht mit nem Nichtraucher: Ihhh das stinkt, ich krieg keine Luft, meine Augen brennen... ich durfte zum Schluss nur noch aaufm Klo oder in meiner Krempelbutze rauchen... und dann noch der Kippendreck und die tägliche Stopforgie, damits für den nächsten Tag genug zum Rauchen gibt... Dann kam mein Neffe mit so nem komischen dampfenden Stift an und musste damit nicht mehr rauchen und ich glaubte in so einem Ding die Chance auf ein stressfreieres Zuhause gefunden zu haben: inner Wohnung elektrisch und draussen weiter normal zu rauchen war mein Plan, der nicht aufging - innerhalb weniger Tage wollte ich garkeine Kippen mehr. Komplett mitm Dampfen aufzuhören war und ist nie meine Intention gewesen. Wer weiss - vielleicht ergbt sich das irgendwann mal, vielleicht auch nicht... BB hab ich jedenfalls auch noch mehr als genug - vor allem, weil ich viel weniger davon brauch als ich mal geplant hatte und nikoinfrei ist auch kein Problem...


meine Geräte:
bei ATs vorwiegend Wismec und Eleaf: RX2/3, RX2-20700, Pico-S, Cuboid, Picos, iKonn, Joyetech Espion Tour, Presa, VT75, in Rexerve noch ne DNA-Box und ein Movgin Disguiser...
VDs so gut wie ausschließlich Selbstwickler: Bachelor II, Ammit, Kayfun5, Kylin Mini, in der Bunkerkiste meine guten Subtanks, noch immer 2 GT2-Clone, Aromamizer
einen Squonker - den Pico Squeeze 2


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RE: Aufhören zu dampfen?

#8 von Elb_Dampfer , 16.01.2020 22:42

Ich frage mich ja auch, warum gerade das Thema Dampfen und hier speziell das Nikotin bei einigen zu reflexartigen Schuldgefühlen und Kopfzerbrechen führt. Suchtfrei zu leben versuchen ist sicherlich erstrebenswert für einige. Jeder halt wie er mag. Aber geht das überhaupt? Suchtfrei leben (heisst ja zunächst eigentlich für den menschlichen Körper schadstofffrei) geht meiner Meinung nach nicht! Klar, "Sucht" hat per se etwas negatives an sich, zeugt von Willensschwäche und ungewollter Abhängigkeit. Es gibt so viele "Süchte", Sucht nach Zucker, Koffein, Fastfood und was weiss ich nicht noch alles. Aber schadstofffrei leben geht nun mal nicht. Jemand der behauptet so zu leben ist für mich ein Träumer. Jeder muss da seine Entscheidung für sich treffen und wenn es mit einem Strukturplan ist. Nach meiner Raucherkarriere bin ich in diesem Bereich allerdings der Meinung, dass ich durch das Dampfen etliche Schadstoffe weniger zu mir nehme als hätte ich weiter geraucht. Eigentlich liebe ich sogar meine "Süchte". Ich liebe morgens meinen Kaffee mit einer schönen Dampferkombi dazu, am Wochenende ein paar Bierchen, ebenfalls mit einer noch schöneren Dampferkombi. Mir fallen da noch ein paar mehr "Süchte" ein...
Sarkasmus? Ich bin jetzt fast 63 Jahre alt. Ein Bekannter sagte letztens zu mir: "Wenn Du Glück hast, hast Du noch ein paar schöne Sommer". Recht hat er! Soll ich jetzt noch mit dem Dampfen aufhören? Damiit ich das Nikotin lasse? Nein!
Klar, wenn ich mal eines Tages einfach "umkippe", findet man bestimmt eine Dampfe bei mir. Und was werden fast alle sagen: "Ach, guck mal! Der hat gedampft! Daher!"

Ach nee, das Thema hatten wir glaube ich schon zur Genüge.


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RE: Aufhören zu dampfen?

#9 von flaxi , 16.01.2020 22:50



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RE: Aufhören zu dampfen?

#10 von roswitha , 16.01.2020 23:04

Ich bin mit dem Dampfen von den Zigaretten weg gekommen und habe auch nie wieder eine geraucht.
Eigentlich wollte ich mal aufhören, aber noch nicht und wann weiß ich nicht. Den mit gefällt das dampfen, vielleicht wird es mal anders, das weiß ich aber nicht.
Das Nikotin habe ich schon lange reduziert auf 2 mg und ohne geht auch mal. Aber ganz aufhören zu dampfen ist im Moment keine Option.


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RE: Aufhören zu dampfen?

#11 von Elb_Dampfer , 16.01.2020 23:13

Zitat von flaxi im Beitrag #9
Zitat von flaxi im Beitrag Beratung bei Um- und Ausstieg

t168420f196-Beratung-bei-Um-und-Ausstieg-4.html#msg3438225#msg3438225





Ich verstehe schon was Du meinst. Aber wenn wir hier auf dem Board selbstkritisch mit dem Thema umgehen und uns vielleicht auch selbst infrage stellen, dann zeugt das von einem kritischen, selbstbewussten Umgang mit dem Thema. Was andere daraus machen, es für eigene Zwecke missbrauchen oder umdeuten: Davor sind wir nicht geschützt. Auch das kennen wir als Dampfer ja.


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RE: Aufhören zu dampfen?

#12 von flaxi , 17.01.2020 00:00

Zitat von Elb_Dampfer im Beitrag #11
Zitat von flaxi im Beitrag #9
Zitat von flaxi im Beitrag Beratung bei Um- und Ausstieg

t168420f196-Beratung-bei-Um-und-Ausstieg-4.html#msg3438225#msg3438225





Ich verstehe schon was Du meinst. Aber wenn wir hier auf dem Board selbstkritisch mit dem Thema umgehen und uns vielleicht auch selbst infrage stellen, dann zeugt das von einem kritischen, selbstbewussten Umgang mit dem Thema. Was andere daraus machen, es für eigene Zwecke missbrauchen oder umdeuten: Davor sind wir nicht geschützt. Auch das kennen wir als Dampfer ja.


Und ICH verstehe auch sehr gut, was DU meinst - und es ist sehr löblich, ehrlich!
DAs Problem ist nur, dass diese gute, selbstkritische und sehr offene Einstellung ganz schnell genau dazu führen kann, was ich befürchte.
Was nützt es, wenn wir Dampfer alle äußerst fair und menschenfreundlich mit dem Thema umgehen - die Gegner es aber gnadenlos ausnutzen?!
Wer hat schon einen Artikel gelesen, in dem die besonders selbstkritische und offene Einstellung der Dampfer als positiv dargestellt wurde?
Demgegenüber stehen (bereits publizierte) Artikel über (Ex-)Dampfer, die anderen Dampfer beim Ausstieg helfen (weil es ja so schädlich sein soll bzw. eine so "gefährliche" Sucht, die bekämpft werden muss)
Nun die rhetorische Frage: Was bitte erzeugt das für ein Bild nach außen??
Also ich weiß es...



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RE: Aufhören zu dampfen?

#13 von Schimi , 17.01.2020 00:17

Das hier ist eine Umfrage, keine Diskussion.


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RE: Aufhören zu dampfen?

#14 von Tory , 17.01.2020 00:18

Ich wollte einfach nur von den verdammten Glimmstengeln loskommen. DAS war meine Intention, mein Ziel. Weg von den Kippen. Als ich mir vor einigen Monaten meine erste Dampfe kaufte, war meine Antwort auf eine entsprechende Frage: ich will diesem Ding und mir eine Chance geben. Entweder klappt es oder ich habe ein teures Spielzeug.

Und wie viele von euch wissen, bin ich nur noch mit meinen Dampfgeräten unterwegs. Keine Kippen mehr. Angefangen mit 12mg Nikotin im Liquid, da man mir dazu riet mit der Bemerkung: dein Körper meldet sich, wenn es ihm zu viel Nikotin wird, du wirst es merken. Jep, kann ich bestätigen. Mittlerweile bin ich bei 5mg und dampfe so um die 6ml täglich, manchmal etwas mehr, manchmal auch weniger.

Aber ich lege es nicht darauf an, auf das Nikotin zu verzichten. Sollte es sich ergeben - schön. Wenn nicht - auch nicht schlimm. Denn hier habe ich auch erfahren, dass Nikotin gar nicht so böse ist, wie es immer behauptet wird.

Ich bin Dampferin - und stolz darauf!




Vom 15. Juli 2019 erst noch dual, seit dem 05. September 2019 nur noch Dampfe. :)


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RE: Aufhören zu dampfen?

#15 von w00k , 17.01.2020 00:23

Ich finde diese Umfrage toll.

Objektivität ist es, was ich mir wünsche und nicht mehr Propaganda für oder gegen.

Danke für eure Teilnahme.



 
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RE: Aufhören zu dampfen?

#16 von SPMS , 17.01.2020 01:12

Zitat von flaxi im Beitrag #12
Zitat von Elb_Dampfer im Beitrag #11
Zitat von flaxi im Beitrag #9
Zitat von flaxi im Beitrag Beratung bei Um- und Ausstieg

t168420f196-Beratung-bei-Um-und-Ausstieg-4.html#msg3438225#msg3438225





Ich verstehe schon was Du meinst. Aber wenn wir hier auf dem Board selbstkritisch mit dem Thema umgehen und uns vielleicht auch selbst infrage stellen, dann zeugt das von einem kritischen, selbstbewussten Umgang mit dem Thema. Was andere daraus machen, es für eigene Zwecke missbrauchen oder umdeuten: Davor sind wir nicht geschützt. Auch das kennen wir als Dampfer ja.


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Was nützt es, wenn wir Dampfer alle äußerst fair und menschenfreundlich mit dem Thema umgehen - die Gegner es aber gnadenlos ausnutzen?!
Wer hat schon einen Artikel gelesen, in dem die besonders selbstkritische und offene Einstellung der Dampfer als positiv dargestellt wurde?
Demgegenüber stehen (bereits publizierte) Artikel über (Ex-)Dampfer, die anderen Dampfer beim Ausstieg helfen (weil es ja so schädlich sein soll bzw. eine so "gefährliche" Sucht, die bekämpft werden muss)
Nun die rhetorische Frage: Was bitte erzeugt das für ein Bild nach außen??
Also ich weiß es...



Ich denke, dass eine Diskreditierungskampagne auch durch andere Threads möglich ist. Hier werden nur Zielsetzungen unterschiedlucher Ordnung genannt und diskutiert. Diese könnte man genauso gut aus Tagebüchern etc. extrahieren. Einen Schutz gibt es davor nicht, außer sämtliche Aktivitäten einzustellen oder sich gänzlich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Ich gehe aber fest davon aus, dass dies nicht in unserem Interesse ist.


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RE: Aufhören zu dampfen?

#17 von w00k , 17.01.2020 09:54

Es wird sowieso alles an Daten gesammelt , abgetippt und ausgewertet.
Oder habt ihr keine Apps auf dem Handy oder PC, die auf das Mikrophon und/oder die Kamera zugreifen dürfen?
Smart TV mit Apps, usw.

Warum sollte man aufhören offen zu kommunizieren?

Aber ich muss jetzt mal vom PC weg, meine Energie anderen Aufgaben zuwenden.

Danke für eure Teilnahme!



 
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RE: Aufhören zu dampfen?

#18 von Dette , 17.01.2020 12:31

Also ich habe damals das Dampfen als "Zwischenstation" für den kompletten Ausstieg angesehe. Für mich war es eine Möglichkeit von den Pyros loszukommen mit dem Hintergedanken mal ganz aufzuhören!
Das hat "leider" nicht geklappt. Ich hab das bewußt in Gänsefüßchen gesetzt, weil eigentlich mein Ziel war komplett aufzuhören. Ich seh da momentan aber keine Möglichkeit. Zum einen bin ich überaus froh eine gesündere Alternative des Rauchens zu betreiben, aber gar nix inhalieren wäre bestimmt noch besser....
Also ist klar was ich oben ankreuze....


 
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RE: Aufhören zu dampfen?

#19 von flaxi , 17.01.2020 13:01

Oh je... Alles oder nichts.. Schwarz oder weiß.. So ist das aber nicht im Leben!
Nur weil ich das ganz spezielle Thema bzw. den Aufruf kritisch sehe, heißt das doch nicht, dass andere Dinge nicht diskutiert werden dürfen. Das würde ich auch nicht argumentieren.
Und was bitte hat das mit Datenerhebung durch Dritte zu tun? Da wurde meine Argumentation schon im Kern nicht verstanden!

Ich werde damit leben können, dass es auch hier im "Dampfertreff" teilweise sehr "politisch" zugeht und nicht rein um das Thema "Dampfen"..
Deswegen werde ich aber zum Glück nicht schlechter schlafen als bisher...
Aber ich ziehe mich aus diesem Thread jetzt ein wenig raus und widme mich wieder mehr den technischen Themen des Dampfertreffs, denn aus diesem Grund habe ich mich hier irgendwann mal angemeldet :-)



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RE: Aufhören zu dampfen?

#20 von der665 , 17.01.2020 13:40

Bisher ist aus Dieser "Studie" zu lesen, Position 1 ..angefangen um aufzuhören vs Position 5 ...habe ganz aufgehört, zu lesen, dass 80% der Dampfer es nicht schaffen vom Dampfen weg zu kommen, obwohl der Wunsch nicht mehr zu dampfen da ist.
Würde ich sofort drucken.
Also ungefährlich ist so eine Umfrage sicher nicht.


 
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RE: Aufhören zu dampfen?

#21 von Faschma , 17.01.2020 14:09

Ich habe mich natürlich auch beteiligt.
Was ich angekreuzt habe, sollte jedem klar sein


LG von Falk

100% pyrofrei seit dem 20.10.2012


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RE: Aufhören zu dampfen?

#22 von Elb_Dampfer , 17.01.2020 14:11

Mit der Datenerhebung, also die persönlichen Daten die man so freizügig im Internet hergibt wenn man Facebook, WhatsApp, Google und all diese Kandidaten nutzt hat es meiner Meinung nichts zu tun. Geht meiner Meinung nach am Thema vorbei.
Es ist ja hier eine Umfrage. Korrekterweise, wenn ich auf einige Einwände eingehe, hätte meine Antwort auf die Frage lauten müssen:

"Nein, ich möchte das Dampfen nicht aufgeben. Ich mache Harmreduction. Ich möchte meine gesundheitliche Situation verbessern, obwohl ich weiss, dass ich mir auch mit dem Dampfen keinen wirklich grossen Gefallen tue"

Ich glaube, selbst aus diesem Statement, wenn man einer böswilligen Intention folgt, kann man eine tolle "Studie" machen.

Ich überspitze es mal. Wenn eine sogenannte "Expertenstudie" auf den Markt käme, in der untersucht wird, "was unsere älteren Mitbürger bewegt, wie sie ihren Lebensabend sehen und wie sie ihre Perspektiven der Akzeptanz ihrer Einstellung in unserer Gesellschaft sehen", (würde mich von mir abgesehen mal wirklich interessieren), dann hätte ich wirklich ganz schlechte Karten.
Das Ergebnis wäre dann in etwa folgendes: "Es gibt in unserer Gesellschaft Mitbürger im gesetzten Alter, die damit rechnen, jederzeit vom Zeitlichen gesegnet zu werden. Sie rezitieren allmählich indigene Redewendungen (schöne Sommer) und konsumieren die Gifte unserer Zeit ohne Reue. Aufgrund ihrer morbiden Einstellung ist es kein Wunder, dass sie der in unserer Gesellschaftt durchaus diskussionswürdigen Sucht-Beurteilung nicht ihre - entsprechend ihrem Alter - tendenziell diskrepanzlösenden Einschätzung abgeben..." Und so weiter und so weiter.

Nein, wenn wir uns selbst soweit zurücknehmen, nicht auch einmal von Risiken unserer Dampferei sprechen, machen wir uns nicht glaubwürdiger. Dann haben wir die Blase, die wir nie wollten. Es gibt hier bestimmt viele Menschen (schaut Euch die Liste der Gäste (zahlenmässig) auf unserem Forum an, sind bestimmt auch viele Noch-Raucher dabei), die eine diskussionswürdige Behandlung des Themas wollen. Wenn alle nur von Friede-Freude-Eierkuchen reden würden, wäre damals auch für mich auf diesem Forum kein Platz gewesen.

Stört mich die Einschätzung meiner Meinung und Person? Nein, der "morbide alte Mann mit dem unreflektierten Umgang unserer doch so diskussionswürdigen Suchtprävention" hat eine abweichende Meinung.

Ich dampfe gern.


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RE: Aufhören zu dampfen?

#23 von snibchi , 17.01.2020 15:38

Zitat von der665 im Beitrag #20
Bisher ist aus Dieser "Studie" zu lesen, Position 1 ..angefangen um aufzuhören vs Position 5 ...habe ganz aufgehört, zu lesen, dass 80% der Dampfer es nicht schaffen vom Dampfen weg zu kommen, obwohl der Wunsch nicht mehr zu dampfen da ist.
Würde ich sofort drucken.

Und damit eine "Unstatistik" mehr: http://www.rwi-essen.de/unstatistik/



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RE: Aufhören zu dampfen?

#24 von SPMS , 17.01.2020 18:39

Resumée der "Studie":

100% der Dampfer sind scheiße glücklich den Tabakabusus reduziert oder, in den meisten Fällen, gänzlich eingestellt zu haben.

Würde ich auch sofort drucken.


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RE: Aufhören zu dampfen?

#25 von Faschma , 17.01.2020 18:53

nicht ganz:
Mich kann man in der "Studie" nicht ignorieren, bin kein Dampfer mehr!!!
Bei 45 Abstimmungen, minus mich, sind das keine 100% !!!


LG von Falk

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