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Dampfergeschichten, erzählt eure auch

#1 von Nrwskat1 , 28.05.2019 21:52

Meine Geschichte bisher:

Habe 45 Jahre geraucht. Nur ohne Filter und schwarzer Tabak. Durchschnittlich 40 Kippen am Tag.

In 2015 kam ein Kunde zu mir und kaufte etwas auf Kredit. Er mußte auf die Bankentscheidung warten und ging raus. Dort dampfte dieser Kunde Wolken vor sich hin. Ich habe ihn dann gefragt was er da macht und er hat es mir erklärt. Aha der dampfte. Total erstaunt war ich, das er nicht mehr rauchte.

Habe mich dann im Internet umgesehen und mich im Dampfertreff angemeldet. Das wars erstmal.

In 2017 kommt der Kunde wieder und hat eine Werkstattarbeit. Er muß warten und geht nach draußen. Diesmal waren es keine Wolken sondern schon Wolken und Nebel in seinem Umfeld. Mein Raucherhusten quälte mich seit langem. Ich also wieder Internet und Dampfershop gegoogelt. Da ich lange Arbeitszeiten hatte fragte ich bis wann ich denn mal kommen könnte. Der Typ meinte, wann kannste ich bin dann da.
Mein erster Kontakt mit der Dampfe. Pico 75 mit Melo3. Der Typ erklärte sie mir und ich habe gezogen. Konnte dann leider mehrere Minuten nicht antworten und mußte weinen. Man was habe ich gehustet.

Trotzdem gekauft und Liquid natürlich auch. Am nächsten Tag habe ich statt 40 nur noch 20 Kippen geraucht. Nach einer Woche war ich bei 10 Kippen. Gehustet habe ich immer noch wie irre.

Mein Gedanke: Das könnte was werden, sollte durch einen neuen Smok AT und TfV4 Baby Beast untermauert werden. Kurz danach mußte es der TFv8 auch noch sein. Alles siffte und ich habe alles falsch gemacht. Aber es dampfte und ich rauchte nicht mehr.

Weiter gings. Selberwickeln ist doch viel besser und das kannste doch. Also RBA´s gekauft und einen Tröpfler a la Troll erworben. Es siffte und die erste Coil in meinen RBA´s und Troll würden heute kopfschütteln auslösen. Es siffte, es schmeckte nicht. Die RBA passte nicht zu dem Glastank. Habe also in einem Forum um Hife gerufen. Das war ein Volltreffer.

Ein lieber Fori erklärte mir das ich ein anderes Glas brauche und bot mir an das zuzusenden. Das passte dann auch und es siffte weiter, schmeckte nicht und mein AT war überflutet. dieser liebe Fori nannte mich einen Idioten und nahm sich meiner an.

Er sandte mir immer neue Verdampfer zu zum testen. Erklärte mir meine Dummheiten. Was mir nicht gefallen hat konnte ich zurück senden. Die Lernkurve stieg sprunghaft. Alles siffte, aber mittlerweile schmeckte es. Nach geschätzten 20 Verdampfern kam ich langsam beim dampfen an.

Zu guterletzt besuchte mich diese gute Seele und zeigte mir die letzten Kniffe beim wickeln.

Dann wurden es immer mehr At´s. Immer mehr Verdampfer. Es wurde langsam trocken um den 510ner.

Das erste Highlite war dann der erste FeV. Wow was für ein VD. Das nächste Highlite war der erste Dicodes AT. Wow was für eine Regelung vom Chip.

Das Zwischenfazit. Kein einziger meiner vielen Verdampfer sifft. Ich kaufe nur noch Highend und bin so langsam angekommen.

Drähte, Bunkerbase und Watte können meine Enkel wohl noch nutzen. Ich rauche schon lange gar nicht mehr.

Eine kleine Geschichte. Vielleicht habt ihr auch eine?



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RE: Dampfergeschichten

#2 von channi , 28.05.2019 22:33

45 Jahre geraucht?


Ich spiele hier nur


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Die elektrische Zigarette im Vergleich natürlich zu jeder normalen traditionellen Tabakzigarette ist in der Tat viel viel weniger gefährlich. Das können wir mit Sicherheit sagen!

Dr. Martina Pötschke-Langer am 12. März 2012 im Fernsehstudio: Fernsehbeitrag des Gesundheitsmagazins Telemed des Senders Rhein-Neckar-Fernsehen.
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Geiz ist nicht geil, sondern eine ernsthafte, aber therapierbare Persönlichkeitsstörung.


Je leiser man ist, umso mehr kann man hören...


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RE: Dampfergeschichten

#3 von Nrwskat1 , 28.05.2019 22:36

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RE: Dampfergeschichten

#4 von Hucky , 28.05.2019 23:09

Ok, ich hab 50 Jahre geraucht...mit Unterbrechungen, immer starken Tobak, meist selbstgedreht. Einmal 7 Jahre lang aufgehört, wieder angefangen (fragt bitte nicht, warum, is halt so!), dann 2 Jahre nicht geraucht, wieder angefangen, dann 13 Jahre nicht geraucht und wieder angefangen, bis, ja bis Nov. 2017: nochmal (mühsam und abrupt) aufgehört, diesmal auch meine Frau.

Im April 2018 kaufte sich meine Frau eine ca. 5mm dicke E-Zigarette (so ein Gelumpe, das nach 50 Zügen leer ist und aufgeladen werden muss) mit 10 div. Liquids im Bundle, aber immerhin ohne Nikotin. Klar, dass ich da auch gelegentlich mitgenuckelt habe...

Irgendwann hatte ich Spaß dran gefunden, die Aromen und div. Geschmacksnuancen waren's, hatte mich dann online schlau gemacht und mal Pico mit Nautilus bestellt. Dazu gleich Liquids, natürlich ohne Nikotin (ich wollte ja Nichtraucher bleiben). Das war dann der Anfang vom unabsehbaren Ende: das schmeckte ja alles wunderbar, ich hatte was zum Nuckeln, blieb bis heute Nichtraucher (und weiterhin ohne Nikotin) und werde täglich von morgens bis abends von immer wieder neuen Geschmackserlebnissen begeistert.

Klar, da musste mehr Hardware her (man hatte sich ja in Foren und sonstwie online informiert), da kam schließlich der erste RTA dazu, dann ein neuer AT, nein - gleich noch ein zweiter, dazu dann natürlich wieder ein RDTA, auch ein RDA durfte letztlich nicht fehlen. Zwischenrein dann mal schnell das ganze Zubehör: Watte, Drähte, Werkzeuge, man fühlt sich als eingefleischter Bastler ja schließlich auch in der Lage, ein Selbstwickler zu sein. Ein Selbstmischer natürlich auch, denn dann kamen Grossbestellungen von Aromen und Basen usw. usw. (ihr wisst, was ich meine)

Und bei diesen ganzen Vorgängen innerhalb eines guten Jahres schleicht sich im Kleinhirn dann völlig unbemerkt dieser sog. HWV ein, der durch ständiges Stöbern und Lesen (auch hier im Forum) auch immer noch genährt wird. Und -wie oben gesagt- ein Ende ist wohl nicht absehbar...vielleicht hat einer der geneigten Leser dieser Zeilen ein Rezept, wie mir noch zu helfen ist...

Und so viel zu meiner "kleinen" Dampfergeschichte. (Übrigens: gesifft und gekokelt hat's bei mir auch schon genug, mittlerweile hab ich's aber längst im Griff)


"Auch das gesündeste Leben führt zum sicheren Tod" (Karl Valentin)



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RE: Dampfergeschichten

#5 von sunnymarie32 , 28.05.2019 23:23

Klar hab ich auch ne Geschichte:

30 Jahre Rauchen mit in den letzen Jahren ca 40 Selbstgestopften, selten weniger, meisst mehr und dazu ein Partner, der nicht mehr rauchte und ewig nörgelte: das stinkt, der Dreck, ich krieg keine Luft... ans Aufhören hab ich trotzdem nie so richtig gedacht. Dann kam der Geburtstag meines Schwiegervaters im März 2015 und mein Neffe mit so nem komischen Stift, der duftende Wölkchen machte und wegen dem er keine Kippen mehr brauchte. Toll, aber zu teuer für nen rauchenden Hartzer. Habs trotzdem nicht aus dem Sinn gekriegt - das wär doch echt die Alternative für mich: zuhaus so ein Dampfding und unterwegs meine Kippen. Wenig später war ich in der Stadt unterwegs und entdeckte bei Woolworth inner Grabbelkiste so niedliche Cigalikes und Ersatzkartuschen und weil die Dinger wirklich billig waren, hab ich zugeschlagen. Dampfausbeute war mau, Geschmack - Was für Geschmack ? frag ich mich heut noch - war nicht vorhanden, aber das Ding funktionierte, ich brauchte damit abends am PC nichtmal die Hälfte der sonst üblichen Kippen... damit war ich tatsächlich angefixt. Als neugieriger Mensch hab ich mal so eine Kartusche untersucht und gesehen, das man die recht einfach selber befüllen kann, also am nächsten Tag ab in den Dampfershop und ein richtiges Liquid gekauft, das schon um einiges besser schmeckte als das Originalzeuch da drin. Mein "ich rauch jetzt am PC elektrisch"-Experiment lief an diesem Abend noch besser, so das ich das meinem Freund vorgeführt hab und der erzählte dann am nächsten Tag stolz seinem Kollegen davon - und jetzt kam das besste, was mir passieren konnte: dieser Kollege hatte ein fast neues Starterset Ego-Cs, das er nicht wollte und für nen 10er und ne Dose Farbspray wechselte das noch am gleichen Tag den Besitzer. Von der vorletzten Kohle hab ich mir noch ein Ladekabel gekauft, das dort nicht dabei war und übers folgende Wochenende abwechselnd geraucht und gedampft, wobei das Dampfen schon überwiegte. Das Wochenende war um, die erste Flasche Liquid fast leer und meine Tabakdose auch und ich stand vor der Frage "kaufste von der letzten Kohle ne Dose Tabak oder doch lieber ne neue Flasche Liquid?" Naja... ich hab mich fürs Liquid entschieden... den Rest Tabak in der letzten Dose hab ich dann irgendwann Ende 2016 entsorgt, weil ich den nicht brauchte... war ich doch tatsächlich innerhalb von nichtmal ner Woche Nichtraucher geworden, obwohl ich doch nur ne Alternative für Zuhause wollte

Naja... ziemlich früh hab ich dann das Forum hier und das ERF entdeckt und sehr viele Anregungen und Tipps bekommen: ich hab dadurch sehr schnell das Selbermischen angefangen, hab die Ego-C Verdampfer gegen Evods getauscht und gelernt die Köpfchen davon selber zu wickeln und das hat sich immer weiter entwickelt: bessere Akkus, der erste richtige Selbstwickler, regelbare ATs, dann der erste AT mit TC und ein Subtank Mini mit RBA und ab da war ich entgültig angekommen und zufrieden.... was danach noch an neuem Kram dazukam, war praktisch nur noch "Finetuning" und reiner Spieltrieb: ein bisschen mehr Dampf, mehr Platz fürs Wickeln, mehr Akkulaufzeit, bessere TC-Funktionen... schaun mer mal was die Zukunft noch so alles bringt


meine Geräte:
bei ATs vorwiegend Wismec und Eleaf: RX2/3, RX2-20700, Pico-S, Cuboid, Picos, iKonn, Joyetech Espion Tour, Presa, VT75, in Rexerve noch ne DNA-Box und ein Movgin Disguiser...
VDs so gut wie ausschließlich Selbstwickler: Bachelor II, Ammit, Kayfun5, Kylin Mini, in der Bunkerkiste meine guten Subtanks, noch immer 2 GT2-Clone, Aromamizer
einen Squonker - den Pico Squeeze 2


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RE: Dampfergeschichten

#6 von Faschma , 29.05.2019 16:37

Ich versuche mal eine Kurzfassung:
Bis 2010 ca. 60-70 Kippen täglich, Versuche mit der Cigalike (Supersmoker) sind mehrmals kläglich gescheitert.
Ende 10/2012 mit damals vernünftiger Hardware (Imist) und 18er Liquid den entgültigen Umstieg geschafft, Frauchen begann kurz darauf auch (Ego-T). Sehr schnell von 18er auf 12er runter, dann folgten für längere Zeit 6er bzw. 3er Liquid. HWV hatte ich auch, mein Bunker ist voll.
Seit Ende Oktober 2018 habe ich mich nun von der E-Zigarette verabschiedet, dampfe gelegentlich Feststoffe (mit Vaporizer). Die Kippe ist für mich Geschichte.
Mehr kann ich nicht erzählen. Hoffe, es ist als Kurzfassung nicht zu lang geworden


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RE: Dampfergeschichten, erzählt eure auch

#7 von Silverhead , 29.07.2019 09:14

Anfang Frühling 2011 (März/April) habe ich während meiner Recherche nach einem neuen privaten Auto auch diverse Autohäuser abgeklappert.
In unserer Region war ich dann bei einem Vertragshändler, der einige Autos meiner favorisierten Marke in Typ, Klasse, Ausstattungen auch hatte.
Während des Verkaufsgesprächs draußen im Freien, zündete ich mir die Zigarette an.
Der Verkäufer griff in seine Hosentasche und holte ein merkwürdig, aussehendes Gerät heraus. Kurz dachte ich an einen dickeren Kugelschreiber. Er führte diesen Kulli an seinen Mund und nach ca. 4 Sekunden dampfte es gar richtig viel, wie man das normalerweise nur von Zigarren-Rauchern oder Pfeifen-Rauchern bisher sehen konnte.
Ich entgegnete meine Verwunderung und fragte nach. Der Verkäufer kam 2010 zu diesem Gerät. Genannt hat sich diese Gerät damals EGO-T.
Ein Pen-System mit Pods in Tabak und Menthol-Tabak, alles MTL. Der Verdampfer war in der oberen Hülle verschraubt mit dem unteren fest installierten Akkuträger, der nur mit einem Gewinde und einem Feuerknopf und einem USB Anschluss augestattet war.

Daraufhin habe ich zu Hause recherchiert und habe mir dann Juni 2011 ein Doppel-Pack EGO-T gekauft, für damalige rund 45 Euro inkl. einem Etui mit Reißverschluss.
Das, was ich bis dato nicht wusste war, dass der Bezug von diesen "Aufsteck-Pods" wirklich schwer war. 2011 gab es ja noch gar keine lokalen Dampfer-Geschäfte, zumindest nicht hier auf dem Land und kleinere Regionen bis 50.000 Einwohner in der Stadt.
Fortan habe ich mir immer diese Pods (die nicht wiederbefüllbar waren) immer in Massen bei 1 Händler im Internet bestellt.

Und so kam ich Zug um Zug dann immer mehr zum dampfen, erst mal ein Akkuträger mit 1x18650 Akku, dann 2x18650 ....mittlerweile habe ich Akkuträger, wo 5 Zellen reinpassen mit insgesamt rund 13.000 mAh Kapazität (5x2600mAh) und habe zig Verdampfer - wie ihr ja auch alle...

Na ja, jedenfalls ist mein Einstiegsjahr 2011 und das nur, weil ich mit diesem Verkäufer (der früher rauchte und sich glücklich schätzen konnte, von heute auf morgen umzusteigen komplett) kontakt hatte.
Da war das halt echt Zufall - richtiger Ort zum richtigen Zeitpunkt.


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RE: Dampfergeschichten, erzählt eure auch

#8 von Hasi , 29.07.2019 11:42

Meine Geschichte ist eigentlich auch recht lang, weil ich es mir selbst schwer gemacht habe.

...im Alter von 12 Jahren haben die "Älteren" sich große Mühe gegeben, mir das Rauchen beizubringen bzw. das Husten dabei abzugewöhnen

Dann immer regelmäßiger und mehr geraucht. Als ich als Teenager anfing, abends auszugehen, kam ich dann auf 2 Schachteln am Tag.

Zwischendurch habe immer wieder versucht aufzuhören. Ich hatte es mit speziellen Filtern versucht, mit Akupunktur etc.

Geschafft für ein Jahr nicht zu rauchen hatte ich es mit Allen Carr. Und auch mal mit Kräuterretten. Was aber schlimm daran war, dass es meiner Psyche überhaupt nicht gut ging dabei. Bei manchen Aufhörversuchen wurde ich richtig depressiv.

Wie ich auf die E-Zigarette gekommen bin, weiß ich nicht mehr. Ich hatte mal irgendwo so ein Ding bestellt, welches nicht elektrisch war und man dran ziehen konnte und es nach Menthol schmeckte. Aber das halft natürlich nichts. Dürfte so gegen 2008 gewesen sein.

2010 habe ich mich in einem Forum angemeldet. Ganz spontan - und ab da packte es mich. Aber alleine das Bestellen war ein Drama, weil ich nichts kapiert hatte. Wattedepots, die Watte mit Aquarienwatte regelmäßig wechseln - aufladen muss man auch ständig, man muss genug Liquid haben ... blabla. Ich war erschlagen von Infos. Elektrisch, mechanisch, Zugautomatik...

Damals war das Nikotin zum Teil auch noch verteufelt und ich Esel wollte möglichst mit wenig Nikotin dampfen bzw. sogar ohne.
Ich hatte mich selbst so sehr unter Druck gesetzt (wobei es eher die Sucht selbst war, die mich voll im Griff hatte), dass letzten Endes nichts bei raus kam.

Ein Jahr später dann, war mein Kopf wesentlich freier und ich habe einfach was bestellt und es nochmal ausprobiert. Jetzt gab es auch brandneu Tanks, was ich wesentlich einfacher empfand als Wattedepots
Letzten Endes war es die Ego C und "Kahmel" Liquid 6mg, was mir so sehr zusagte, dass ich ab da regelmäßig dampfte und meinen Zigarettenkonsum halbiert hatte.

So ging das eine Weile - ich war gepackt von dem Hype, habe jedes Wort dazu verschlungen, war euphorisch. Damals wurden noch Testgeräte von Shops rumgereicht und ich habe es geliebt, gespannt darauf zu warten und am Ende meinen Testbericht abzugeben.

Meine große Angst, dass ich ohne Zigaretten nicht leben könnte, wurde immer weniger. Eines Tages hab ich mich zusammengerissen und die Zigaretten einfach weg gelassen. Die erste Woche war dennoch schon hart, aber nach vier Wochen nur Dampfen ging es mir besser als je zuvor. Ich war frei, zumindest fühlte ich mich so. Dieser enorme Suchtdruck war verschwunden.

Letzten Endes fand ich das das Schönste am Dampfen. Ich habe gelernt, dass ich eben doch ohne Zigaretten leben kann.


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RE: Dampfergeschichten, erzählt eure auch

#9 von Susi Meier , 26.08.2019 21:00

Ich hatte letztes Jahr im Juni eine schwere Lungenentzündung ausgelöst durch Legionellen. Da der Arzt es verpasst hat darauf zu testen bekam ich 2 Tage das falsche Medikament. Dann kam ich mit fast 41° Fieber mit der Ambulanz ins Krankenhaus. Nur dank dem sofortigen Test und dem richtigen Medikament habe ich überlebt. Es war 1 Minute vor 12. 3 Stunden später ins KH und es würde mich nicht mehr geben. Die Ärzte meinten dann es sei besser nicht mehr zu rauchen. Nach 3 Wochen hatte ich die Krankheit überstanden und es tatsächlich geschafft mit dem rauchen aufzuhören. 4 Wochen später habe ich meinen ersten Dampfer gekauft und dabei geblieben. Ich dampfe nicht oft. Nur in Gesellschaft oder wenn meine erwachsenen Kinder heim kommen und mein Sohn eine raucht im Garten. Dann dampfe ich.
Bin froh habe ich das ganze überlebt und mich aufs Leben freuen.


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RE: Dampfergeschichten, erzählt eure auch

#10 von Tamaskan , 26.08.2019 21:28

Bei einem Trip nach Tschechien, genau Ostern 2008, wurde mir an einem Reklamestand für E-Zigaretten so ein Set mit Liquid aufgeschwatzt.
Der erste Test damit war für mich eigentlich ok. Ab da an hatte ich keine Zigaretten mehr geraucht, sonst 2 Schachteln am Tag.
Nach Recherchen zu E-Zigaretten im Internet, bin ich auf zwei Dampferforen gestoßen. Von da ab ging meine Dampferkarriere steil nach oben.
Angemerkt, ich hatte damals nie Probleme beim Rauchen. Mein Geiz hatte es nicht zugelassen, dass ich das gekaufte Dampfzeugs für über 100 Euro
in die Tonne entsorgt habe. Ich hatte mich mit solchen DSE und Co. Geräten langsam angefreundet. Durch Totally Wicked UK wurde ich später zum
Selbstmischer. Hatte auch gleich die ersten Selbstwickler von GG und Bulli, daher ging an mir diese eGo Zeit vorbei.
Durch das Dampfen habe ich in einem Forum eine nette Dampferin kennen gelernt. Die kenne ich halt heute noch.


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RE: Dampfergeschichten, erzählt eure auch

#11 von Luxus Lady , 08.09.2019 16:53

@nrwskat1 #1 Deine Geschichte gefällt mir sehr gut - du hast einen Fan mehr!


 
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RE: Dampfergeschichten, erzählt eure auch

#12 von FreeWilli , 22.09.2019 16:58

Ich hatte leider mit 14Jahren angefangen zu Rauchen.Weil es eben die Kumpels auch taten.
Leider wurde es mit dem Alter zunehmend immer mehr.Zuletzt c.50-60Stück am Tag.
Ich versuchte immer wieder mit dem Rauchen aufzuhören aber alles was ich tat war zwecklos,
spätestens nach ein paar Stunden rauchte ich wieder eine.Zuletzt nach 30Jahren rauchen hatte ich probleme
mit der Atmung und meiner Lunge bekommen,sie fing sehr stark an zu pfeifen.
Daraufhin verschrieb mir meine Ärztin einen Inhalator.
Als ich aber mit meiner Frau 2013 in den Urlaub flog und wir noch im Flieger Kippen gekauft hatten,
sprach eine Frau an die auf dem dritten Platz saß,und sagte das brauche ich nicht mehr.
Sie öffnete Ihre Tasche und zeigte mir ihre E-Zigarette.Es war ein EgoAkku und ein CE4 Verdampfer.
Ich dachte toll.Wenn du zu Hause bist kauft du dir das auch.
Das machte ich dann gleich nach dem Urlaub,ich fing an zu dampfen und es schmeckte mir.
Ich warf alles was ich an Tabak und Hülsen zu Hause hatte in den Müll.
Von da an hatte ich bis heute keine Zigarette mehr geraucht oder in den Händen gehalten.
Meine Lunge hat sich erholt und auch das pfeifen ist weg und brauche keinen Inhalator mehr.
Dampfe nun auch seit 2,5Jahren ohne NIkotin.
Das dampfen ist zu meinem Hobby geworden,denn ohne E-Zigarette hätte ich es nicht geschafft.


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RE: Dampfergeschichten

#13 von Faschma , 23.09.2019 18:50

Zitat von Faschma im Beitrag #6
Ich versuche mal eine Kurzfassung:
Bis 2010 ca. 60-70 Kippen täglich, Versuche mit der Cigalike (Supersmoker) sind mehrmals kläglich gescheitert.
Ende 10/2012 mit damals vernünftiger Hardware (Imist) und 18er Liquid den entgültigen Umstieg geschafft, Frauchen begann kurz darauf auch (Ego-T). Sehr schnell von 18er auf 12er runter, dann folgten für längere Zeit 6er bzw. 3er Liquid. HWV hatte ich auch, mein Bunker ist voll.
Seit Ende Oktober 2018 habe ich mich nun von der E-Zigarette verabschiedet, dampfe gelegentlich Feststoffe (mit Vaporizer). Die Kippe ist für mich Geschichte.


kleines Update:
Das mit den Vaporizern hat sich kurz darauf auch erledigt. Auf Grund einer kurzen Erkältung habe ich auch dieses aufgegeben.
Seit Januar 2019 bin ich "angekommen" und bis etwas stolz auf mich
Manchmal ist Frauchen etwas neidisch auf mich, aber sie dampft die letzte Zeit deutlich weniger


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RE: Dampfergeschichten

#14 von Tory , 27.09.2019 00:02

So, dann will ich auch mal erzählen …

Meine erste Zigarette rauchte ich mit 12 oder 13, eine Roth Händle ohne Filter. Gott, war mir danach schlecht. Mein Kreislauf sagte Adieu und ich klappte zusammen. Danach war erst mal Ende. Mit ca 15 fing ich dann richtig an zu rauchen, bei meiner Mutter klammheimlich ein oder zwei Ziggis gemopst, mit zur Schule genommen, heimlich geraucht. Bis meine Mutter sagte: ich weiß, dass du rauchst und mir immer welche nimmst. Hier ist Geld, kauf dir deine eigene Schachtel. Very dumm … anfangs kam ich noch recht lange mit einem Päckchen aus, später wurden es immer mehr, bis ich irgendwann, mittlerweile in der Ausbildung, bei ca zwei Päckchen am Tag war. Von West und Marlboro umgestiegen auf die Billigzigaretten, die man in diversen Läden bekam, die Menge blieb, war nur etwas günstiger. Vor vielen Jahren dann erneuter Umstieg, diesmal auf Filterzigarillos (Pall Mall 100, blau), weil sie sehr viel günstiger waren als Filterzigaretten. Als Vergleich: Päckchen West kostet um die 5 Euro mittlerweile? Ich bezahlte für 17 Stück 2,50 Euro und die habe ich auch locker pro Tag geraucht, mindestens 1 Päckchen, manchmal auch mehr. Gerade am PC, ganz böse.

Aber dieses sch … Husten. Sowohl morgens nach dem Aufstehen, wie auch Abends, sobald ich im Bett lag. Oft erkältet, Nase zu … kennt ihr alle.

Im April dieses Jahres fing ich immer öfter an zu überlegen, ob nicht eine E-Ziggi was für mich wäre. Oft im Internet geschaut – aber all diese Informationen verwirrten mich mehr als sie halfen. Anfang Juli mal aus Neugierde in den Dampferladen in der Nähe und mein Interesse bekundet. „Wenn du dir wirklich sicher bist, dass du umsteigen willst, dann komm her und ich zeige dir alles. Bring Zeit mit, das könnt ein längeres Gespräch werden.“ Aaah jaaa. Wieder hin und her überlegt, soll ich, soll ich nicht … Engelchen und Teufelchen, auch das dürfte euch bekannt vorkommen. Mitte Juli dann die Entscheidung: ich will von diesen verdammten Glimmstengeln loskommen! Also ab in den Laden. Was anfängerfreundliches bitte, nichts Kompliziertes. Ich wurde angelacht und es wurde mir die Justfog ans Herz gelegt. Nicht zu teuer, klein und handlich, einfach in der Anwendung. Genau mein Ding! Mir wurde auch empfohlen, erst einmal mit einer höheren Nikotinstärke zu beginnen, damit das Verlangen eher gestillt ist. Ooookay. 12mg. Da ich Zigarillo-Geschmack gewöhnt war, nahm ich Zazo Tobacco 2, passt auch gut. Mittlwerweile bin ich 8 bzw 9mg. Je nachdem, was ich bekomme, da ich mir auch mal spontan irgendwo was mitnehme.

Von 17 Ziggis war ich schon am ersten Tag auf 14, am zweiten Tag auf 11 runter. Der Griff zur E-Ziggi wurde immer natürlicher. Dumm ist nur, dass das Ding zwischendurch geladen werden muss, wenn der Akku leer ist. Da die Gefahr, dann rückfällig zu werden, zu groß war, kaufte ich mir noch eine zweite. Wieder eine Justfog Q16C nur in anderer Farbe. Ich kann also nonstop dampfen. :D Es wurden immer weniger Zigarillos, bis ich bei zwei landete. Eine Morgens zum ersten Kaffee, die zweite Abends nach dem Abendessen gegen 20:30 Uhr. Auf diese konnte ich sogar noch recht gut verzichten, aber die erste … Da ich mir keine Zigarillos mehr kaufte, war das Päckchen irgendwann leer und von da an hieß es: nur noch E-Ziggi. Was soll ich sagen … die ersten Tage war es noch komisch, ich wollte zu einem Päckchen und einem Feuerzeug greifen, was es nicht mehr gab. Im Kopf musste es nur noch einmal „klick“ machen und seitdem ist gut. Seit drei Wochen nun habe ich keine Zigarette mehr angerührt und bin wahnsinnig stolz auf mich. :)

Und das Schöne ist – und auch das könnt ihr alle bestätigen – ich kann wieder besser atmen, kein Druck auf der Lunge, ich rieche und schmecke wieder mehr, kein Abhusten seitdem … Kurzum: ich fühle mich so wohl wie seit Ewigkeiten nicht! Ich hätte dies nie für möglich gehalten und bin glücklich, dass es mir mit diesen zwei kleinen Geräten gelungen ist, von den Kippen wegzukommen.

Noch bin ich bei den kleinen 10ml Fläschen und experimentiere noch. Es geht aber eindeutig in die fruchtige Richtung. Orange und Mango waren okay, Kirsche (erinnerte mich an Wildkirsch-Eistee). Mal schauen, wie es weitergehen wird. ;)




Vom 15. Juli 2019 erst noch dual, seit dem 05. September 2019 nur noch Dampfe. :)
Torys grüne Oasen


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RE: Dampfergeschichten

#15 von Andreas. , 29.10.2019 00:14

Ja dann will ich auch mal was dazu schreiben, wie ich jetzt letztendlich ans dampfen gekommen bin.
Vorweg, ich habe fast 40 Jahre IMMER gerne und viel geraucht, zum Schluß 40 bis 50 Kippen am Tag. Ich wüsste so aus dem Stehgreif keine Situation, das es mir so schlecht gegangen ist, das mir die Zigarette nicht geschmeckt hätte. Krank und dann etwas weniger rauchen, ok, aber das ich mal gedacht habe.....igitt, eigentlich willst du ja garnicht rauchen.......nee, das hat es meines Wissens nicht gegeben.

Typische "Raucherkarriere"...... mit etwa 12 oder 13 angefangen, weil es "cool" war....hieß das Früher schon so ?
Nie, bis zum 6.9.19 auch nur einen Tag dazwischen aufgehört, bis hin zum 6.9, die Nacht so zwischen 3 und 4 Uhr von Donnerstag auf Freitag........
Fürchterliche Schmerzen in der Brust, ähnlich wie wahnsinniges Sodbrennen, ab ins Auto und zum nächsten örtlichen KH gefahren....und natürlich noch in weiser Voraussicht noch nen 35er Kasten Camel aufgemacht, und schnell eine geraucht.
Dort angekommen sage ich zu der "Dame" an der Rezeption im Eingang, ich habe fürchterliche Schmerzen in der Brust und bekomme kaum noch Luft.
Was sagt mir die "nette Dame" mit so einer genervten, piepsigen Stimme....da sind wir nicht für zuständig, da müssen sie ins andere KH......und dann hat die mich da wie einen dummen Schuljungen stehenlassen, keinerlei Hilfeleistung, garnichts !!!! Achja, das kurz zuvor gezogene Parkticket für den KH Parkplatz, musste ich auch erst noch lösen, die beflissene Dame hat es tunlichst unterlassen, mir die Schranke schnell aufzumachen, damit ich möglichst schnell zum anderen KH hinkomme.
20 min später habe ich im anderen KH, mit einem akuten Herzinfarkt auf dem OP Tisch gelegen, dort wurde mir schnell und kompetent geholfen.
Sonntagmittag bin ich von der Intensivstation auf eine andere Station verlegt worden. knappe 3 Tage keine mehr geraucht......meine Frau war "endlich weg"....., erstmal vor die Tür und Eine rauchen....
Ich habe unten am KH vor der Tür gestanden, Kippen und Feuerzeug dabei, und habe mir dann so gedacht, B....... , wenn du jetzt so weitermachst wie bisher, dann liegst du in 1 oder 2 Jahren hier wieder, oder vielleicht auch ne Etage tiefer im Keller, mit nem Zettel am dicken Zeh.
Und ich habe mir keine Kippe mehr angesteckt.
Etwa 1 Woche später habe ich mir dann eine E Pfeife gekauft, weil, ohne irgendwas, sprich Kippen/Tabak und Feuerzeug aus dem Haus zu gehen, das ist ja wie nackt vor die Tür gehen.
Bislang hat das sehr gut geklappt, und ich will mal hoffen, das es dabei bleibt.


bonsai und Faschma haben das geliked!
 
Andreas.
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zuletzt bearbeitet 29.10.2019 | Top

RE: Dampfergeschichten

#16 von Andreas. , 29.10.2019 00:40

Glück habe ich im Unglück gehabt, abgesehen davon, ohne in Frage stellen zu wollen, da mir dort auch kompetent geholfen worden wäre, hätte ich rechtzeitig ein KH erreicht, das mir dass nicht 4, 5, oder 6 Wochen vorher passiert ist.
Zu der Zeit waren meine Frau, Tochter und ich 4 Wochen in den USA mit dem Mietwagen zwischen New York, den Niagara Fällen in Kanada, New Orleans am Golf von Mexico, entlang der amerikanischen Golfküste, bis hin nach Florida, und dann die gesammte Ostküste über Savannah, Charlston, Kitty Hawk, Norfolk, Washington hoch bis wieder nach New York, unterwegs. Wenn mir das irgendwo in der amerikanischen Pampa passiert wäre.......


 
Andreas.
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