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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#26 von MagicMike , 17.01.2019 08:35



Selbst wenn ich 5000 Euro im laufe der Jahre ausgegeben hätte wär ich noch 8000Euros im plus


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#27 von Michigan , 17.01.2019 10:52

Ich bin 2013 mit der E-Zig in Kontakt geraten. Das war zu einer Zeit, wo niemand genau wusste "wie geht es weiter...?"

Das Bunkern wurde zum Thema, und so wurde gebunkert, was das Zeug hält.
Es war eher teurerer als Rauchen, aber in den nächsten Jahrzehnten brauche ich auch nix mehr einkaufen, abgesehen von Aromen, die werden auch immer besser. Geräte und Verdampfer, da bin ich gleich auf Selbstwickler umgestiegen. Watte und Draht - da macher ich mir herrlich wenig Sorgen.

Ziel war möglichst autom zu bleiben, und so einige haben das auch so umgesetzt. Zwar muss anfangs etwas investiert werden, was sich aber in Folgejahren allemal rechnet.

Es kam nicht so heftig, wie es im düsteren Berichten beschrieben wurde. Die Geräte wurden bis heute immer preisgünstiger, mit mehr Leistung. Und auch keine 3 Volt Beschränkung mit 2 Ohm Widerständen, wie es das DKFZ empfohlen hat. Auch blieb die Aromenvielfalt, auch da empfahl das DKFZ nur "Tabak-Aromen" zuzulassen. Auch eine 3mg/ml Nikotin-Vorgabe durch die EU wurde verhindert. 20mg/ml Nikotin sind es denn geworden.

Trotz einiger Einschränkungen ist es dennoch kein Problem geworden, auf Dampf umzusteigen. Auch finanziell ist es imer noch reizvoll, und vor allem "die Gesundheit profitiert"

Heute schaffe ich mir hier und da noch mal ein Gerät an, aber selten. Die Technik ist ausgereift, da gibt es nicht mehr viel Neues, oder nix neues. Design bekommt mehr Bedeutung, was ja auch nicht schlecht ist.

Wie viel ich ausgebe ist stark davon abhängig, wie lange ich den Kram nutzen kann. Derzeit liegt mein Kostenfaktor bei ca 25€ im Monat, da ich hier und da auch ein neues Arome probiere. Aromen sind derzeit der Kosten intensivere Anteil.


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#28 von LoQ , 17.01.2019 11:12

Eigentlich gibt es auch immer Liquids, Aromen, Shake and Vapes, Shortfill, Longfills etc. zumindest bei den Onlineläden im Angebot. Nicht mehr ganz so kräftige Nachlässe wie zu Zeiten der Umsetzung der TPD2, dennoch kann mensch dort auch immer wieder mal einen sehr guten Schnapp machen. Ich komm derzeit eigentlich kaum zum selber mischen, weil ich a) langsam die sogen. "Premiumliquids" aufbrauche, die ich im Abverkauf zur TPD2 gekauft habe und bei einigen Shake and Vapes die Finger nicht ganz ruhig halten konnte....


"Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird." E.Snowden

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...die Arche wurde von Amateuren gebaut...die Titanic von Profis...


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#29 von Dette , 17.01.2019 11:33

Mich hat der Geldfaktor nie intressiert, bei mir waren es rein vorbeugende gesundheitliche Gründe.
Aber wenn ich mal rechne:
Habe so 2-3 Packungen Drum die Woche à 5,20€ damals gebraucht + Marie Plättchen 100er Pack für 1,10€ und Gizeh Slimfilter!
Macht dann zusammen ca. 60€ die Woche.
Wenn ich jetzt so meine Hardware sehe, die sich in 4 Jahren angesammelt hat, ich wills gar nicht nachrechnen. Ist aber fast nur dem HWV geschuldet.
Aber wie gesagt, das finanzialle war bei mir nie der Anstoß aufs Dampfen umzusteigen....


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#30 von Reisender , 17.01.2019 12:16

Zitat von Dette im Beitrag #29
Mich hat der Geldfaktor nie intressiert, bei mir waren es rein vorbeugende gesundheitliche Gründe.



Wenn ich ganz ehrlich bin, war mein Hauptmotiv das Ausprobieren neuer Geschmacksrichtungen. Geldfaktor war ein angenehmer Nebeneffekt, aber nicht ausschlaggebend. Und Gesundheitsfaktor war mir damals noch komplett egal (oder blunzn, wie man hier in Wien sagt). Ich hatte nichtmal vor ganz umzusteigen, mein Plan war zu jener Zeit eigentlich, für immer Dualuser zu bleiben, weil mir die Zigaretten ja tatsächlich ganz gut schmeckten. Erst nachdem ich mal zwei Wochen lang "aus Versehen" (ja, kann man wirklich so sagen) nur gedampft und nicht geraucht hatte, habe ich gemerkt, wie ekelhaft die erste Zigarette dann wieder geschmeckt hat. Dann habe ich den Pyroblödsinn logischerweise gleich ganz gelassen, schließlich ging es ja immer nur um den Geschmack. Und seither kann man sagen, bin ich 100% Dampfer. Habe sozusagen dank der Dampferei "aus Versehen" mit Rauchen aufgehört.

Nachsatz: Inzwischen weiß ich auch den Gesundheitsfaktor viel mehr zu schätzen. Und mit dem Geldfaktor lässt sich herrlich vor Rauchern prahlen.


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-Gandalf, from The Chronicles of Narnia: Catching Fire

„Das Blöde an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie stimmen.“
-Leonardo da Vinci


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#31 von *_ein-fach-ich_* , 17.01.2019 12:26

im Grunde ging es mir ähnlich.
Ich wollte auch etwas für meine Gesundheit tun aber auch Geld sparen war ein Thema bei mir.
Das ich komplett mit dem Rauchen aufhöre war nie so geplant und daran geglaubt das ich das schaffen könnte habe ich schon längst nicht mehr, nach x Aufhörversuchen
Vielleicht ist genau das der Grund warum mir der Einstieg sehr leicht viel, es war zu keiner Zeit dieses "ich muss aber" in meinem Kopf.
Und wenn man dann feststellt das Zigaretten echt eklig schmecken lässt man es tatsächlich einfach bleiben


Fang nie an aufzuhören,

hör nie auf anzufangen.


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#32 von Gelöschtes Mitglied , 17.01.2019 14:07

Ich bin auch gerade am überlegen, wie das bei mir so mit dem Dampfen alles anfing. Ist noch gar nicht so lange her, 16 Monate.

Damals ging es mir gesundheitlich so richtig schlecht. War im COPD-Programm, hatte alles mögliche in meiner 45-jährigen
Raucherkarriere angestellt, um von den Pyros wegzukommen. Trotz allem habe ich so meine 300 Zigaretten in der Woche geraucht,
machte so etwa € 300,- im Monat. Meine Frau das gleiche. Also etwa € 600 im Monat. Natürlich, alle sagten "ich an deiner Stelle,
mit den gesunheitlichen Problemen würde ja sofort aufhören", meist selbst mit einer Zigarette im Mundwinkel. Na ja, wem erzähl ich
das, sind genug Ex-Raucher hier auf dem Board unterwegs...

Und dann habe ich meinen Schwager besucht, damals gesundheitlich noch angeschlagener als ich. Er hatte eine Dampfe in der Hand und
seine Hustenanfälle, die ich bis dahin kannte, traten einfach nicht mehr auf. Endlich eine wirklich gelebte und mir vor Augen
geführte Raucherentwöhnung. Er hatte den ersten Monat keine Zigarette mehr angefasst.

Warum ich das alles erzähle? Meine Frau (keine gesundheitlichen Probleme) und ich haben dann auch mit dem Dampfen angefangen. Wir
beide mit dem Ur-Nautilus. Klar, wenn man so seine Grundausstattung zusammen hat, fängt man an zu rechnen. Wenn wir so
weitermachen, können wir doch ganz anders in Urlaub fahren, uns Sachen anschaffen...
Ich habe gleich zu Beginn angefangen eine Excel-Tabelle aufzustellen: Was spare ich, wenn ich wieviele Monate dampfe. Jeder
Einkauf wurde eingetragen, dagegen die Zigaretten, die man sonst gekauft hätte...
Habe die erste Zeit sogar die Nautilus-Coils einmal ausgewaschen wenn sie geschmacklich nicht mehr ganz so gut waren. Dann kam ich
auf die Idee, man könnte doch die "teuren" Liquids selbst mischen und noch mehr sparen. Nächste Überlegung: Die Coils sind ja auch
ganz schön teuer. Selbst wickeln trotz Anschaffung neuer Hardware würde sich nach x Monaten mit y Euros rechnen...Da ist meine
Frau dann ausgestiegen...
Wie ist der Status heute? Meine Frau ist bei den Nautilus geblieben. Es werden keine Coils mehr gewaschen. Sie hat aber keine Lust
zu wickeln und so werden die Dinger entsorgt, wenn sie ihren Dienst getan haben. Sie ist sehr zufrieden mit ihrem Equipment, hat
allerdings auch eigene Kombis für's Auto, für die Küche und ihre geliebten 4 Kombis mit unterschiedlichen Liquids im Wohnzimmer.
Und ich? Nun...meine Excel-Tabelle pflege ich immer noch und ich liebe sie. Bin nach Philgoods Videos auch hier auf dem Board
gelandet. Ich wickle jetzt selbst und mische meine Liquid auch selbst (meine Frau liebt meine Experimentiefreudigkeit, möchte
allerdings "nur" dampfen, auch mit verschiedenen Liquids).

Ach ja, die Kosten? Ich habe eine gesundheitliche Entwicklung nach vorn gemacht, die mit keinem Geld der Welt zu bezahlen wäre.
Ich habe das Gefühl, ich habe mir mittlerweile Lebensjahre "erdampft". Ich habe mir gesagt, dass ich mir das schönste Geschenk
selbst gemacht habe. Wenn ich mir heute ein Stück Dampfer-Hardware kaufe, dann möchte ich es vom Feinsten. Das habe ich mir
verdient. Gut, ich kaufe auch im Reich der Mitte. Ich bin allerdigs in der glücklichen Lage, mir dann, wenn mir etwas gefällt auch
das Original zu kaufen, aus Prinzip.

Meine Kostenbilanz sieht allerdings nicht so rosig aus, aber das ist mir so was von egal. Wenn ich brav bin, keine HWV-Attacken
mehr bekomme, also vorerst nichts mehr bestelle, dann könnte ich Ende Mai (sagt meine Excel-Tabelle) wieder pari sein. Wenn nicht,
ist mir das auch egal.



RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#33 von Sabine , 17.01.2019 16:23

Viel hängt vom HWV und dem ehemaligen Zigarettenkonsum ab.

Ich startete vor 10 Jahren, nach 35jähriger Raucherkarriere, mit Zigaretten von ca. 250-300€/Monat ins Damoferleben.

Die Auswahl war noch nicht so groß.
Nach 7 Monaten war ich pari und habe die Testkäufe meines Mannes ( mal schnell 200 € Chinabeszellung direkt für. Die Tonne) auch eingerechnet. Und das alles mit Fertigiiquits.
Danach war ich, trotz Käufe von Neuentwicklungen, immer im positiven Bereich.
Als Bunkern angesagt war, habe ich richtig zugeschlagen, aber selbst das hat meine Zigarettenkosten eines Jahres nicht überstiegen und ich habe nun Vorräte für Jahre.

Ich bin allerdings auf 2 Aromen und wenige Akkuträger und Verdampfer eingeschworen.
Neues probiere ich nicht mehr.
Das kann man faul nennen oder: Never change a running system

Wo das gesparte Geld geblieben ist, weiß der Himmel.


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#34 von Faschma , 17.01.2019 17:54

Mir ging es ähnlich wie Sabine:

45 Jahre Starkraucher, zum Ende bis 70 Kippen täglich.
2012 mit dem Dampfen begonnen und sofort mit den Pyros aufgehört.
Zu meiner Freude hat auch Frauchen mitgemacht.
Kosten? Erst einmal egal. Hat sich aber dann aufgehoben, trotz HWV.
Davon zehren wir immer noch, die letzten beiden Jahre Null Kosten gehabt und der Bunker ist gut gefüllt.

Seit Dezember 2018 habe ich auch die E-Zigarette aufgegeben, benutze gelegentlich einen Vaporizer mit legalen Kräutermischungen. Gut für meine Lunge, die momentan angegriffen ist (Erkältung). Darum aber auch der Begriff "Gelegenheitsdampfer" in meinem Profil.


LG von Falk

100% pyrofrei seit dem 20.10.2012


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#35 von Gambler* , 17.01.2019 18:49

Richtig rechnet es sich bei mir erst, nachdem ich begriffen habe dass ich nicht jedem Hype und neuen Verdampfer der renomierten Hersteller nachlaufen muss, bloss weil der angeblich noch einen Ticken besser schmecken soll als sein Vorgänger. Da sich bei mir das Geschmacksempfinden bei Liquids im Allgemeinen eh in einem recht engen Rahmen bewegt habe ich den sowieso nur minimal bei einer zufälligen TipTop Wicklung geschmeckt. Auch neue, teure Akkuträger kaufe ich nicht mehr. Die ich habe reichen noch Jahre und liegen eh nur in der Kiste und ein Pipeline liefert auch nur genauso Strom wie ein Ephro.
Seitdem ich das verstanden habe und zudem selber pansche merkt es auch der Geldbeutel


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#36 von AB , 17.01.2019 20:35

Im ersten Dampferjahr (2012) haben sich bei mir die Ausgaben für Dampfzeug mit den Ausgaben, die ich beim Rauchen gehabt hätte, die Waage gehalten, habe auch viel Geld für nicht Passendes ausgegeben. Die Jahre danach lag ich immer unter den Ausgaben fürs Rauchen. Vor 2 Jahren habe ich viel Base auf Vorrat gekauft, das war dann wieder etwas teurer, aber im letzten Jahr hab ich eigentlich gar nichts mehr für Dampfzeug ausgegeben, weil ich mehr Bunkerzeug verkauft als neu gekauft habe. Inzwischen wickle ich selber, die laufenden Kosten für Aromen sind sehr überschaubar, Akkuträger habe ich genug und mein HWV ist ziemlich besiegt.
Und ich habe mir von Anfang an aufgeschrieben, wie viel ich fürs Dampfen ausgegeben habe und sehe nun, wie viel Geld ich jährlich spare.....


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#37 von Tamaskan , 17.01.2019 22:58

Zitat von *_ein-fach-ich_* im Beitrag #22
Zitat von Nrwskat1 im Beitrag #13
Eigendlich nicht. Habe alles zum EK Preis aus Anfang 2017 bekommen. Die Dampfer sind nett zueinander
Alles privat erworben.
5 Liter Kannister böse Base für 100,--€. War doch spottbillig kurz vor TPD2.


echt jetzt?
das nenne ich mal nen Kurs

Naja, ich sammele schon seit 2013, aber für 100 Euro pro Liter gab es nirgend wo etwas.


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#38 von Nrwskat1 , 17.01.2019 23:40

Zitat von Tamaskan im Beitrag #37
Naja, ich sammele schon seit 2013, aber für 100 Euro pro Liter gab es nirgend wo etwas.


Dafür kannste sogar heute noch einkaufen mit Risiko!

Ich sprach von 100,--€ für 5 Liter.



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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#39 von Tamaskan , 17.01.2019 23:54

Zitat von Nrwskat1 im Beitrag #38
Zitat von Tamaskan im Beitrag #37
Naja, ich sammele schon seit 2013, aber für 100 Euro pro Liter gab es nirgend wo etwas.


Dafür kannste sogar heute noch einkaufen mit Risiko!

Ich sprach von 100,--€ für 5 Liter.


Durch Testeinkäufe war schon 2014 mein Bunker ausreichend voll, das ohne TPD2. Aus Spaß hatte ich vor zwei Jahren diese Kristalle organisiert.
Das Basenthema ist für mich schon lange beendet. Das gilt auch für Aromen die ich nutze.


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#40 von Prof. Pinocchio , 18.01.2019 00:15

.





upps.......

keine Shop Betreiber darf hier mitlesen, sonst fängt er an gleich zu weinen........

so viele Bunker-Mäßig-Gesättigte "Nicht-mehr-Kunden" auf ne Haufen wie hier in diese 3D.......ollàlà.......

nichtsdestotrotz, Good Vape

bin aber selber eine BMG (Bunker-Mäßig-Gesättigte)






.


Orthografie,hmmm....jö,....Große Sorry !



 
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zuletzt bearbeitet 18.01.2019 | Top

RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#41 von Daira , 18.01.2019 00:20

Mir geht es genauso.
Habe zu Anfang der Dampferzeit nahezu 2.600 € innnerhalb von 2 Jahren ausgegeben. Mittlerweile sind es durch Vorratsaufbau vielleicht noch 300 im Jahr. Gelegentlich wird ein Gerät nachgekauft, wenn eines kaputt ist. (So wie neulich der Lemo Drop). Meine Ausgaben beschränken sich aber eher auf Watte, Draht, Aromen und Akkus. Traditionale und Bunkerbase habe ich noch für 7 Jahre. Die angemischten Vorräte reichen nen halbes Jahr. So what! Wenn man erst mal im Flow ist... Ist es richtig günstig, gesünder zu leben.

Liebe Grüsse

Daira


Ipipe II von Eleaf (Mitglied im Orden der pfeifedampfenden Frauen ;-) )



Meine Allday-Kombie Eleaf Aster 75 W TC und darauf nen Mesmerize 2 mit Tankverlängerung und RTA.
Meine Kombi für chilliges Eleaf Ipipe II (oder VapeOnly V-Pipe II) mit selbstgewickelten Watteköpfen.


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#42 von Tamaskan , 18.01.2019 00:29

Mich hat einer überredet zur E-Zigarette. So wurden die Dinger damals genannt. Dampfer wurde ich nicht wegen des Geldes oder Gesundheit,
sondern nur so. Keiner kannte eigendlich nicht richtig diese Dinger. Durch Zufall hatte ich mich beim ersten bestehenden Dampferforum angemeldet.
Von da an ging es aufwärts. Im Grunde war alles Neugierte und ausprobieren.


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#43 von Walterix , 18.01.2019 12:53

@Schimi

habe das Thema ins Newbie-Forum geschoben und oben angepinnt.

Hier wird er bestimmt öfter gelesen.

LG
Walter



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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#44 von Gelöschtes Mitglied , 18.01.2019 13:59

Zitat von Tamaskan im Beitrag #42
Mich hat einer überredet zur E-Zigarette. So wurden die Dinger damals genannt. Dampfer wurde ich nicht wegen des Geldes oder Gesundheit,
sondern nur so. Keiner kannte eigendlich nicht richtig diese Dinger. Durch Zufall hatte ich mich beim ersten bestehenden Dampferforum angemeldet.
Von da an ging es aufwärts. Im Grunde war alles Neugierte und ausprobieren.


Was mich so wütend macht an der ganzen Geschichte ist, dass durch pseudowissenschaftliche Berichte und Statements das Dampfen so verteufelt wird. Ich bin der lebende Beweis dafür, dass dampfen statt rauchen gesundheitlich Welten sind. Das ist bei Leuten, die mich länger kennen ein Grund zu überlegen, das Dampfen anzufangen weil sie den Unterschied mitbekommen haben. Ich höre ja auch schon genauer hin in meinem Bekannten- und Altersbereich, wie die Raucher alle husten, bei der kleinsten Anstrengung in Atemnot geraten und sehe mich darin vor 16 Monaten wieder. Vielleicht überzeuge ich ja noch einige. Für mich ist das Dampfen ein Geschenk von wem auch immer. Ich habe nach der üblichen Eingewöhnungszeit das Dampfen zu lieben gelernt. Und die Kosten sind dann doch relativ egal. Ich freue mich schon auf meine Bestellung des Original-FeV und eine Dani-Box wird auch bald fällig...
Gut, wer gesundheitlich die Wahl zwischen rauchen und dampfen hat, also noch jung oder (und) auch gesund ist, dem mag das jetzt wenig interessieren. Der mag gern einen Kostenvergleich aufstellen. Ich hatte nicht die Wahl aus heutiger Sicht. Wer will mir bitte für meine - wie ich denke - gewonnenen Lebensjahre eine Kostenbilanz aufstellen?


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#45 von Tamaskan , 18.01.2019 14:31

Nach einigen Tassen Gambrinus Premium in Cheb, hatte man mir an einem Werbestand ein E-Zigarettenset angedreht.
Da es fast 100 Euro gekostet hatte, bin ich aus Geiz Dampfer geworden. Für 100 Euro hätte ich einige Stangen Zigaretten
bekommen.
Wegen der Gesundheit oder Geld hatte ich mir damals noch kein Kopf gemacht.

Alle meine Kumpels die damals mit dabei waren, sind bis heute beim Dampfen geblieben. Das werden bald 11 Jahre.


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zuletzt bearbeitet 18.01.2019 | Top

RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#46 von Rico66 , 18.01.2019 15:03

Rauchen kann sehr billig sein.
In meinem Fall damals ca. 1,60€ - 1,80€ für 20 Zigaretten (meine damalige Tagesration) beim Selberstopfen mit dem richtigen Tabak.

Und Dampfen erst, ca. 0,20€ für 10ml (meine Tagesdosis) selbstgemischtes Liquid mit 4,5mg/ml Nikotin.
Und die paar Pico's, Selbstwickelverdampfer, Akku's halten eine Weile.


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#47 von WatchWinder , 19.01.2019 00:29

Zitat von Overdampfer im Beitrag #44
Zitat von Tamaskan im Beitrag #42
Mich hat einer überredet zur E-Zigarette. So wurden die Dinger damals genannt. Dampfer wurde ich nicht wegen des Geldes oder Gesundheit,
sondern nur so. Keiner kannte eigendlich nicht richtig diese Dinger. Durch Zufall hatte ich mich beim ersten bestehenden Dampferforum angemeldet.
Von da an ging es aufwärts. Im Grunde war alles Neugierte und ausprobieren.


Was mich so wütend macht an der ganzen Geschichte ist, dass durch pseudowissenschaftliche Berichte und Statements das Dampfen so verteufelt wird. Ich bin der lebende Beweis dafür, dass dampfen statt rauchen gesundheitlich Welten sind. Das ist bei Leuten, die mich länger kennen ein Grund zu überlegen, das Dampfen anzufangen weil sie den Unterschied mitbekommen haben. Ich höre ja auch schon genauer hin in meinem Bekannten- und Altersbereich, wie die Raucher alle husten, bei der kleinsten Anstrengung in Atemnot geraten und sehe mich darin vor 16 Monaten wieder. Vielleicht überzeuge ich ja noch einige. Für mich ist das Dampfen ein Geschenk von wem auch immer. Ich habe nach der üblichen Eingewöhnungszeit das Dampfen zu lieben gelernt. Und die Kosten sind dann doch relativ egal. Ich freue mich schon auf meine Bestellung des Original-FeV und eine Dani-Box wird auch bald fällig...
Gut, wer gesundheitlich die Wahl zwischen rauchen und dampfen hat, also noch jung oder (und) auch gesund ist, dem mag das jetzt wenig interessieren. Der mag gern einen Kostenvergleich aufstellen. Ich hatte nicht die Wahl aus heutiger Sicht. Wer will mir bitte für meine - wie ich denke - gewonnenen Lebensjahre eine Kostenbilanz aufstellen?

Hier möchte ich mich dann (vielleicht ja auch für Einige sehr hilfreich) auch mal kurz einklinken.
Dann betrachte ich mich zumindest als lebender Beweis Nr. 2 und hau' zu über 90% beim "Overdampfer" voll mit in die Kerbe.

Vom ersten Zug (an der damaligen EVOD) bis zum heutigen Tag, stellt die Dampferei für mich nur Eines dar: Absolutes Mittel zum Zweck...
und zwar als "gesundheitliche" Alternative zum Rauchen, sowie natürlich auch Suchtersatz. Obwohl man bei 1,5 -3mg Nikotinanteil im Liquid
überhaupt noch von Sucht sprechen kann...? Na ja
Aber Eines hat sich, nach nicht mal 1 Woche Dampfen, ganz klar herausgestellt und so sehe ich es jetzt...."nach 45 Monaten".... immernoch:
zumindest ist die Möglichkeit gegeben, daß ich jeden dieser Dampfer-Monate vermutlich an Lebenserwartung hinten dranhängen kann.

Ich ärgere mich im nachhinein nur, daß ich Das schon mind. 7-8 Jahre länger hätte haben können...wenn nur gewusst.
Ich hatte damalig von EDV, PC-Kenntnissen und Dergleichen absolut null Ahnung und somit auch kein Internet zur Verfügung.
Und hätte (ca. 5 Monate vor meinem Einstieg) nicht das Ladengeschäft, ausgerechnet in der Provinz hier oben, vor Ort eröffnet.....
wäre ich vermutlich bis heute nicht draufgekommen.

Ein "Hoch" diesem Laden, der mir vermutlich einiges an zusätzlichen Lebensjahren eingebracht hat

Jetzt aber zum eigentlichen Thema im Thread hier: Kosten bzw. den Vergleich....weil schon (auch in meinen Erfahrungen) recht interessant.
Natürlich habt Ihr vollkommen Recht.....übrigens auch "Dette".....wenn es nämlich um die Gesundheit und somit das Leben selbst geht,
dürften jegliche Kostenüberlegungen an allerletzte Stelle rücken: Richtig, lässt sich jedoch nicht grundsätzlich realisieren.....
deshalb muß ich ein Wenig dagegenhalten "Overdampfer".

Wenn es natürlich um unheilbare Krankheiten geht, die ganz zwangsläufig das Ableben zur Folge haben..?..
nützten auch aberwitzige Millionen rein garnix und absolut Jeder ist vor dem Allmächtigen da droben gleichgestellt.
Da trifft natürlich auch die überzeugte Aussage: "Die Gesundheit kann sich Keine(r) erkaufen" vollkommen zu.
Ansonsten erlebe ich es in den übrigen Bereichen schon etwas anders.

Wenn es nämlich um eine verbesserte Lebensqualität, vor Allem im jahrzehntelangen Krankheitsstadium geht.....
dann spielt der wirtschaftliche Faktor schon eine ganz gewichtige Rolle!
Dann macht es schon einen gewaltigen Unterschied, ob Nappaleder- Brieftasche oder Zwiebelleder- Börse.

Man mag es ja kaum glauben, aber selbst in der heutigen Zeit gibt es so Etwas noch:
mit Euro umdrehen ohne Ende, vor'm Ausgeben versteht sich.

Diesen aufgenommenen Kostenvergleich/Gegensatz kann man ja wirklich nicht verallgemeinern.
Das wird hier ja schon ganz deutlich.

Zu meiner Berechnung darf ich, zum besseren Verständnis, Folgendes Vorausschicken:

Mein finanzieller Aufwand für die Qualmerei belief sich bis zu zum Schluß auf ca. 75-80 Euro "monatlich",
denn ich habe...seit EURO-Einführung...niemals mehr als 2,50 pro Schachtel (Filterzigarillos!) ausgegeben.

45 Monate Dampfen (konnte genau zusammenrechnen, da jede Kleinigkeit notiert) haben bis heute
insgesamt 3512 Euro verschlungen, wobei ich das 1. Jahr komplett in die Tonne treten konnte.
Fehlkäufe insgesamt bis heute...hm...denke so ca. 500 Euro (macht also 200 Schachteln "Sargnägel").

So..und nun teilt doch bitte mal die 3500 Euro durch 45 Monate, denn "Das" meinte ich anfänglich mit "recht interessant".
Das ist sogar lustig: kommt nämlich 'ne tolle "Schnapszahl" bei rum.....konnte ich ja selbst kaum glauben.
Und was heist hier kaum glauben? Ich hätte vorher selbst drauf kommen können/müssen, daß es ja genau "so" ist und nicht anders.

Warum ?... und jetzt komm' ich wieder drauf zurück "Overdampfer":
Klar, wenn man Woche für Woche...Monat für Monat...u.s.w.
nur immer den gleichen Betrag für Diese, oder auch jene Dinge, zur Verfügung hat.
Dann muß am Ende ja zwangsläufig ein ähnlicher, wenn nicht sogar gleicher Betrag rauskommen.

Allerdings auch wieder nur subjektiv zu betrachten, denn ich weis...was Einige hier dagegenhalten würden;
weil gerade bei der Dampferei unterschiedliche Bedürfnisse den Hauptfaktor darstellen.

Bei mir wie folgt: Mein (Fertig-!)Liquidverbrauch (3mg Nik.) liegt bei ca. 15-16ml täglich
und da ich aufgrund meiner "Un"Fingerfertigkeiten, sowie (dem Alter geschuldet) nachlassender Sehkraft
nichts mit der Selbstbastelei am Hut habe.....entwickeln sich die laufenden Kosten, mit nur "Fertig-" Coils/Liquid,
natürlich in eine ganz andere Richtung nach oben.

Und trotzdem blieb es somit: bei umgerechneten "77,77" Euro Dampfen via. "75-80" Euro Rauchen... "monatlich".
Also "Plus Minus Null"...wie man so zu bemerken pflegt....hätte ich trotzdem nicht gedacht.

Jedoch Gesundheit via Dampfen?...: ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
im Gegensatz zum Rauchen?.........: ---------------------------------------------------------------------------

ergibt dann Folgendes:....... an Alle, die "DAS" ermöglicht haben !


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#48 von CmYk , 19.01.2019 09:35

Ich habe um die 1000 Euro die letzten zwei Jahre ausgegeben. Dafür habe ich auch einiges an Hardware die praktisch unzerstörbar ist (Flash e Vapor)
Dazu habe ich Bunkerbase die letzten Monate gekauft die noch 50 Jahre reichen wird wenn ich bei 9mg bleibe.

PG/VG kosten 10l Kanister um die 25 Euro, das teuerste bei mir ist mein Allday Aroma Blood Sukka (30ml 12 Euro)
Da reicht eine Flasche bei mir einen Monat bei 6ML Liquid am Tag.

Wenn ich bedenke dass ich 150-200 Euro im Monat verraucht habe .... Oh mein Gott.


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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#49 von *_ein-fach-ich_* , 19.01.2019 09:51

ich finde es schon enorm was man einspart vorausgesetzt man lässt den HWV mal raus
Die bunkerbestände müsste man ja auch auf die Jahre hochrechnen für die sie gedacht sind.
Also wie es manche machen das sie jetzt mehr Geld brauchen zum Dampfen als früher zum Rauchen ist mir n Rätsel.


Fang nie an aufzuhören,

hör nie auf anzufangen.


 
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RE: Kosten: Rauchen vs. Dampfen

#50 von Gelöschtes Mitglied , 19.01.2019 10:24

Zitat von *_ein-fach-ich_* im Beitrag #49
Also wie es manche machen das sie jetzt mehr Geld brauchen zum Dampfen als früher zum Rauchen ist mir n Rätsel.


Nun, bei ist das relativ schnell erklärt. Ich habe bis jetzt in den 16 Monaten Dampfkarriere € 6000 ausgegeben. Jetzt werden viele sicherlich mit dem Kopf schütteln. Ich habe aber auch wirklich vor nichts Halt gemacht. Klar, wenn ich das heute so im Nachhinein überlege, habe ich einen ziemlich großen Schrank mit Dampferkram voll und einiges ist sicherlich auch überflüssig, nicht für mich mehr oder war es nie geeignet. Ich wollte auch alles ausprobieren. Ich habe Verdampfer, von denen ich heute weiss dass ich das Teil nie hätte kaufen sollen, weil ich die von meinem Dampfverhalten gar nicht dampfen kann. Ich hatte diesen fiesen HWV, fast schon chronisch. Und wenn ich hier auf dem Board so an November und Dezember letzten Jahres denke mit all den neuen MTL-Verdampfern, na ja.

Ich mag es übertrieben haben, sicher. Ich habe eingekauft, wohl aus Angst, dass es bald aus irgend einem Grund keine Hardware mehr gibt. Wilde Verschwörungstheorie? Paranoia? Vielleicht.
Aber, und davon gehe ich jetzt ganz fest aus, ist mein HWV so ziemlich befriedigt. - Hoffentlich. Ich habe meine Lieblings-VD gefunden, habe mir etliche schöne AT zugelegt und im Moment kann mich absolut nichts an neuen Geräten reizen. Ich werde mir in Zukunft sicherlich auch das eine oder andere zulegen, wie letztens den [n]duro. Aber mehr als mit meinen Lieblings-VD dampfen kann ich auch nicht. Es stehen einige schon wieder (zu) lange im Schrank. Allerdings ist es auch beruhigend sein Setting gefunden zu haben. Ich muss auch nicht mehr jeden Hype mitmachen, das hat sich nun erledigt.

Gut, dieses Jahr steht noch der Original-FeV und eine schöne Dani-Box auf dem Zettel. Ich muss das jetzt aber nicht mehr wie früher alles sofort haben, ich bin ja auch kein Krösus.


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