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6.11.18 Suchtgefahr bei Juul grösser als bei Zigaretten

#1 von channi , 08.11.2018 16:08

Zitat
Für Markus Meury, Mediensprecher von Sucht Schweiz, liegt das hohe Abhängigkeitspotenzial von Juul darin begründet, dass eine Kapsel in den USA so viel Nikotin enthält wie ein ganzes Päckchen Zigaretten. Zudem werde das Nikotin in Form von Nikotinsalzen beigefügt, die deutlich stärker und schneller wirkten als die Nikotinextrakte in herkömmlichen E-Zigaretten.



https://www.20min.ch/wissen/news/story/S...retten-28886965

http://www.lessentiel.lu/de/lifestyle/st...-tabak-18251303


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Dr. Martina Pötschke-Langer am 12. März 2012 im Fernsehstudio: Fernsehbeitrag des Gesundheitsmagazins Telemed des Senders Rhein-Neckar-Fernsehen.

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RE: 6.11.18 Suchtgefahr bei Juul grösser als bei Zigaretten

#2 von Michigan , 08.11.2018 19:43

Das Widersprüche 120 Jahre Forschung. Bernd hat das in deinem letzten Video auch klar gemacht, dass Nikotinsalz eine geringere Wirkung hat.

Anscheinend beziehen sich einige auf die von "Juul selbst" behauptete Aussage, dass Nikotinsalz starker wirkt. Macht deutlich, dass an den Fakten gezielt vorbeigeschaut wird.


 
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RE: 6.11.18 Suchtgefahr bei Juul grösser als bei Zigaretten

#3 von mixxy , 08.11.2018 20:26

Eventuell beruht die Aussage darauf das Juul Pods 50mg Nikotin enthalten, eine Menge die,
soweit ich das verstanden habe, in Deutschland zumindest, verboten ist. Ich glaube ich bin jetzt schon im 2 Jahr Juul, vape Juul täglich. Es ist das einzige System welches mich von der Zigarette fernhält.
Das Problem in den USA ist, das extrem viele Jugendliche die noch nie eine Zigarette angefasst haben, zu Juul greifen. Das wird in den Medien nicht aufgebauscht, ich habe das noch letztes Jahr erlebt, denn die Tankstelle an der es Pods gab, hat nur pro Person 2 Packungen Pods in 24 Stunden verkauft. Als ich nachfragte warum ich nicht mehr kaufen kann, hat mir die Dame gesagt, dass, seit sie Juul führen, ihnen Jugendliche den Laden einrennen würden und versuchen alle Pods aufzukaufen.
Inzwischen ist nun auch das Juul Headquarters durchsucht worden, ich nehme an die Behörde will rausfinden, wie Juul es geschafft hat, den Gewinn in nur einem Jahr auf über 600% zu steigern.
Mir geht hier in den USA ziemlich die Flatter, wenn ich das alles lese und selbst in den Nachrichten sehen muss wie versucht wird Juul die Unverantwortlichkeit von jungen Erwachsenen anzukreiden. Gruss aus Texas.



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RE: 6.11.18 Suchtgefahr bei Juul grösser als bei Zigaretten

#4 von Michigan , 08.11.2018 20:38

Bei der Juul wird auch nur wenig Dampf erzeugt, die Gesamtmenge an aufgenommenen Nikotin am Tag ist doch entscheidend, nicht die Nikotinkonzentraton.

Sicher, in EU LAnd sind 20 mg die Grenze, was viele kleine Systeme unbrauchbar für den Umstieg macht. Da braucht es anfangs mehr Nikotin. viele Einwegdinger hattern deutlich über 20mg /ml Nikotin. NJOY kam auch Richtung 50mg/ml. Das braucht es halt bei kleinen Systemen.

Da wird alles schön in einen Sack gepackt, ohne die Verhältnisse einzukalkulieren.

Und im Grunde ist eine höhere Nikotinkonzentration in Verbindung mit weniger Dampf aus gesundheitlicher Sicht begrüßenswert.
Aber wenn sehr wenig Dampf konsumiert wird, denn fällt auch diese Begründung gegen E-Zig weg.

Hat alles schon System, wie und in welcher Form gegen E-Zigs argumentiert wird.


 
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RE: 6.11.18 Suchtgefahr bei Juul grösser als bei Zigaretten

#5 von Michigan , 08.11.2018 20:40

Abgesehen davon gibt es keine Faktenlage dazu, das Nikotin süchtig macht. Allein die Behauptung ist schon nicht nachvollziehbar. Aber ich denke, das wird auch noch Wellen schlagen... Wo sind die Nachweise???


 
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RE: 6.11.18 Suchtgefahr bei Juul grösser als bei Zigaretten

#6 von heimchen , 08.11.2018 20:44

Danke @mixxy für Deinen Beitrag, da Du ja vor Ort bist.

Vielleicht kannst Du uns das erklären, wie Jugendliche überhaupt an diese Juul rankommen können? In den USA ist der Verkauf von Tabakprodukten und e-cigs gleichermassen nur für +18 und sogar in den meisten Bundestaaten +21? Dafür kann doch Juul nichts, dass das JuSchG nicht klappt, genau wie bei uns.

Und im anderen Thread wo wir die Zahlen der FDA / CDC und aus dem aktuellen "Juul-Truthsurvey" gerade auseinander genommen haben, kommt zum Vorschein, dass die echten Zahlen zeigen, dass immer weniger Jugendliche dampfen und rauchen, und dieser Juul-Hype eben nicht "epidemische" Züge angenommen hat. Klar ist es evtl. ein Hype, weil die Juul so einfach zu handhaben ist und nicht so kompliziert wie ein offenes System, und man kann es so toll vor den Eltern verstecken, aber das ist bei allem Neuem und Verbotenen der Fall, was Kids immer neugierig macht und dann quasi wie noch vor einiger Zeit dieses "Pokemon-Go" Spiel, seine Kreise zieht, ein temporärer Hype mMn.

Werden in den USA die Kids nicht nach einem Ausweis gefragt, wenn sie +18/21 Artikel kaufen wollen, also bei Alk bestimmt.


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RE: 6.11.18 Suchtgefahr bei Juul grösser als bei Zigaretten

#7 von mixxy , 08.11.2018 21:33

Doch das werden Sie. Also meistens. Wie immer ist es in der Realität so das nicht jeder Angestellte ID checkt. Das eigentliche Problem ist wohl eher das man zwar ab 18 rauchen darf, es damit aber sehr viele Eltern sehr schwer haben, denn Trinken darf man erst ab 21, und man wird mit 18 noch nicht für vollgenommen. Sehr oft kann man noch nicht mal ein Hotelzimmer mit 18 buchen, geschweige denn ein Auto mieten.
Nein, Juul kann nix dafür. Aber wie so oft wird in den USA mit Eigenverantwortung anders umgegangen und der Hersteller wird verklagt, etc. Siehe Ikea etc.
Inzwischen hat sich Juul extrem ausgeweitet. Wo ich noch vor einem Jahr eine halbe Stunde zu einer bestimmten Tanke fahren musste um Pods zu bekommen, führt jetzt jeder Hans und Franz Juul. Teilweise sogar im Angebot. Das kam praktisch über Nacht, auf einmal waren an jeder Tanke grosse Schilder: WE HAVE JUUL!! Only $12.99!!! ( Bei Juul online kostet eine Packung Pods 15.99.
Und Besitzer wundern sich, führen Sie doch seit Jahren die ganzen e-cigs von den grossen Tabakherstellern, die Scheisse sind, und keiner kaufen will. Ich bin schon von meinem Stammladenbesitzer gefragt worden, warum ich soviel Geld für Pods ausgebe.
Meine Antwort: Juul is the Cadillac of e-cigs.



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RE: 6.11.18 Suchtgefahr bei Juul grösser als bei Zigaretten

#8 von Michigan , 08.11.2018 23:07

Da kommt der Verdacht auf, dass die braven und gehorsamen Menschen den nicht so braven, gehorsamen Menschen ihre Brave, ordentliche Welt aufzwingen wollen. In Form von Verboten und geboten.

Aber hey, so funktioniert das nicht, und was ist reizvoll für Jugendliche??? Genau, das verbotene... und nix brav und gehorsam. Nicht brav und gehorsam sein bedeutet auch, früh eigene Entscheidungen zu treffen. Die müssen nicht immer auch gut sein, aber selbstständiger.


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RE: 6.11.18 Suchtgefahr bei Juul grösser als bei Zigaretten

#9 von mixxy , 09.11.2018 03:18

Und was willst du damit sagen? Soweit ich weiss gibt schon immer Gesetze die ‘braven nicht so gehorsamen’ Bürgern ‘ ihre Welt’ aufzwingen. Welcome to reality.



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