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Erlebnis der ganz besonderen Art

#1 von elmer , 11.02.2018 20:45

Ich hatte vor 2 Stunden ein Erlebniss der ganz besonderen Art, ein Erlebniss wonach ich auf jeden Fall kein Verlangen verspürte.

Ich war so schön beim Dampfen, wie ich fertig war klickte ich 5 mal auf meinem Joyetech eVic Basic damit er aus geht, als Verdampfer hatte ich den Kayfun v3 Mini (Klon) aufgeschraubt.

Also ab damit in die Hosentasche, leider merkte ich nach ca.10 Minuten wie mein Bein immer heißer wird, ich Griff sofort in die Hose, das erste was ich merkte war das es verdammt heiß und nass in der Hosentasche ist. Voller Panik das Teil raus aus der Hose und versucht den Verdampfer abzudrehen, leider war das Teil so heiß das ich wieder losgelassen habe. Als nächstes den Ärmel vorgekrempelt und das Teil abgeschraubt.

Jetzt wusste ich wie heiß so ein Teil werden kann, seltsamerweise war der Akkuträger nicht einmal halb so heiß. Wie kann so etwas vorkommen, wenn der Akkuträger ausgeschaltet ist



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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#2 von Wupper , 11.02.2018 20:52

Hallo Elmer das der Evic Basic heiß geworden ist könnte an dem Kayfun v 3 Mini klon gelegen haben. Ich kenne mich mit der Evic nicht aus aber es könnte sein das der Verdampfer für den Akkuträger nichts ist. Du sollten Selbstwickler eigentlich generell nur in Akkuträgern verwenden die separat einen Akku benötigen. Habe mir die E vic Basic gerade mal angesehen. Glaube der Kayfun v3 Mini klon war zu Stark für deinen Akkuträger. Vielleicht melden sich aber gleich auch noch mehr Leute die mehr Ahnung als ich ich haben.

Trotzdem einen schönen Abend


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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#3 von elmer , 11.02.2018 20:58

Ich hatte den heute auch zum ersten mal auf dem Joyetech geschraubt, die andere Seite ist, ich Dampfe immer nur zwischen 14 und 18 Watt. Der Verdampfer hat 0,9 Ohm, das sollte der Akkuträger schon abkönnen.

Und wie gesagt der war 100% aus, nach einer Stunde habe ich wieder 5 mal geklickt um zu sehen ob er noch geht, da hat er sich wieder eingeschaltet.



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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#4 von Volker Hett , 11.02.2018 21:14

Mit etwas Pech war der Feuerknopf genau so eingeklemmt, dass die unbeabsichtigt wieder eingeschaltet hast und dann immer lustig weiter gefeuert. Die Zugabschaltung hat dabei vermutlich bestens funktioniert, aber dann kam der nächste Druck auf den Feuerknopf.

Das würde ich jetzt mal unter "dumm gelaufen" abhaken und den Akkuträger nie wieder in die Hosentasche stecken.


Ich war's nicht!


 
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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#5 von elmer , 11.02.2018 21:29

Das kann ich mir nicht vorstellen, dann hätte ich nach einer Stunden nicht wieder 5 mal drücken müssen damit der Akkuträger wieder an ist.

Könnte es evtl. Sein das Liquid ausgetreten ist und einen kurzen im Akkuträger verursacht hat, aber sollte für solche Fälle nicht eine Schutzschaltung im Akkuträger vorhanden sein.

Das kann doch nicht sein das der Verdampfer so heiß wird das man sich beim anfassen die Hand verbrennt.



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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#6 von Volker Hett , 11.02.2018 22:06

Doch, das geht! Mir ist mal ein Driptip geschmolzen als die Dampfe über Nacht Dauerfeuer gegeben hat. War eine heilsame Erfahrung, Mechmods und anderer ungeregelter Kram wird nur noch ohne Akku ins Regal gestellt.

Hättest du einen Kurzen in der Elektronik, würde eher gar nichts mehr gehen. Liquid im Feuertaster wäre da auch nicht anders. Das irgendetwas auf den Feuertaster gedrückt hat, ist die einfachste Erklärung.

Die Temperatur der eingebauten Elektronik wird überwacht, aber bis die überhitzt dauert auch eine Weile und, wie du ja sagst, der AT war lange nicht so heiß wie der Verdampfer. Von dem müsste sich die Hotze dann über den 510er und das Gehäuse bis zur Platine ausdehnen damit dann die Schutzschaltung gegen Überhitzung anspringt.


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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#7 von Gliese777Ac , 11.02.2018 22:07

Wenn der Verdampfer heiß wird und der AT weniger heiß, dann gab es wohl Dauerfeuer oder immer wieder Feuer auf dem VD. Der VD ist lange und durchgehend oder etliche mal wiedeholt befeuert worden. Dadurch ist er trotz geringer Leistung langsam immer heißer geworden, auch deshalb weil niemand am VD gezogen hat und die Wicklung dadurch nicht abgekühlt wurde. Der Akku hat dabei Dauerarbeit geleistet und wurde warm. So weit so klar und nach Deiner Schilderung kann es eigentlich nicht anders gewesen sein.

Die Frage ist, warum der VD dauerhaft befeuert wurde. Für mich klingt das nach einem Fehler beim AT. Vielleicht tatsächlich Liquid im AT, wodurch die Elektronik in Mitleidenschaft gezogen wurde. Vielleicht auch einfach so eine Macke, kommt zum Glück selten vor, aber kommt vor, denk nur mal an das Samsung Galaxy Smartphone, welches vom Markt genommen werden musste.

Dass der VD (auch wenn es ein Clone ist) Schuld ist kann ich mir nicht vorstellen. Wäre der Widerstand durch Kurzschluss zu gering oder durch Qualitätsmängel zu hoch, hätte der AT die Arbeit verweigert. Ein VD kann auch keinen AT zur Arbeit im ausgeschalteten Modus "zwingen". Wie sollte das gehen?

Ich würde den AT ganz genau im Auge behalten und nachts sicher lagern.


Nun sieh Dir an, was Du mich hast anrichten lassen.


 
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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#8 von HarryB , 11.02.2018 22:18

Ich kann mich der Erklärung meines Vorposters vorbehaltlos anschließen.
Habe neben dem Original noch zwei Clowns am laufen und nie nich haben die rumgemosert (nach O-Ringtausch).
Irgendwas ist bei der Abschaltung schief gelaufen, also die Sache mit dem AT mal beobachten.


Ohne Dampf keine Leistung


 
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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#9 von elmer , 11.02.2018 23:03

Das ist zum Glück der einzige Akkuträger mit fest verbauten Akku den ich besitze, bei den Akkuträgern mit 18650 Akkus hatte ich noch nie Probleme.



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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#10 von Dette , 11.02.2018 23:25

Hab auch den evic basic. Probleme wie du hab ich aber noch nicht gehabt. Ich schließe mich der Meinung der vorredner an, ist halt blöd gelaufen und liegt bestimmt nicht am basic. Wäre wohl auch mit at mit wechselakku auch passiert!


 
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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#11 von SPMS , 11.02.2018 23:30

Wie verhält sich denn nun der Akkuträger?
Mal ohne VD testen. Mal mit VD ohne Coil. Mal mit VD und Coil. Riecht er komisch?
Schutzschaltungen schon mal überprüft?


 
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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#12 von danielN , 12.02.2018 11:37

Zitat von elmer im Beitrag #5

Das kann doch nicht sein das der Verdampfer so heiß wird das man sich beim anfassen die Hand verbrennt.


was soll da jetzt daran ungewöhnlich sein?
nehm ich meinen FEV3 bei seinen üblichen ~20 watt setting und drück 5-6 mal den feuerknopf je 10 sekunden dann ist der verdampfer schon deutlich über 60°C heiß.
greif ich mit nem finger hin verbrenn ich ihn mir fast.
im verdampfer ist ein heizdraht drin und der macht nun mal genau das, den verdampfer heizen.


Zitat von elmer im Beitrag #5

Könnte es evtl. Sein das Liquid ausgetreten ist und einen kurzen im Akkuträger verursacht hat, aber sollte für solche Fälle nicht eine Schutzschaltung im Akkuträger vorhanden sein.


wenn liquid in den akkuträger gelaufen ist und da bauteile beeinflusst warum sollte da ne schutzschaltung immun dagegen seit?
kann genau so sein das einzig diese vom liquid beschädigt oder gestört wird.

dann so nebenbei hat ne schutzschaltung die aufgabe den akku der sich im akkuträger befindet zu schützen, welche temp ein verdampfer hat juckt ne schutzschaltung herzlich wenig.

nehm ich aus obrigem beispiel den verdampfer und drücke die besagten 6 mal dann wird der verdampfer 60°C+ warm, die wärme die sich nun vom verdampfer auf den akkuträger überträgt ist natürlich kleiner.
also die wärme des verdampfers geht nun über das gewinde auf den AT und dieser wird nun aufgeheizt auch ~40°C.
diese resultierenden 40°C umgebungstemperatur sind für nen akku unbedenklich also juckt es die schutzschaltung auch nicht.

würde sich der AT nun auf 60°C aufheizen wird es hochgradig gefährlich für nen akku da muss ne schutzschaltung den akku dann blockieren oder besser das ganze gerät auschalten.

mal ein beispiel aus dem echten leben:
im august letztes jahr wo die hitzewelle war war ich im urlaub an nem strad.
da hatte ich mein handy mit und es wie immer wo liegen lassen.
versehentlich ist es da aber in der sonne gelegen und nicht im schatten, ne stunde später hatte ich es bemerkt und es in den schatten gelegt.
da war es aber im grunde schon viel zu spät!!

auf jeden fall hatte ich am strand gesehen das die schutzschaltung das tellefon ausgeschaltet hat, also die 60°C umgebungstemperatur=notabschaltung des telefons hat gegriffen.
natürlich nachdem es abgekühlt ist hab ich es wieder eingeschaltet und weiter genutzt.

2 wochen später zuhause hab dann bemerkt das die rückseite des telefons im betrieb immer extrem warm war selbst wenn das gerät nur im standby ist, also deckel runter und siehe da der Li-po hat sich aufgebläht.
akku= totallschaden somit.
selbst die schutzschaltung brachte nix da die sonne den akku auf über 60°C weiter geheizt hat........

hab mir dann natürlich nen ersatzakku bestellt und werde jetzt mehr aufpassen das ich es nicht mehr in der sonne liegen lasse.

ein gewalltiges problem hättes bei deinem AT auf jeden fall nur wenn der AT also da wo der akku drin sitzt dieses sich auf über 60°C erwärmt hätte, ob der verdampfer sich nun auf 60°C oder 150°C aufheizt ist ohne belang.
die wärme welche der AT davon effektiv aufnimmt und auf welche temp sich dieser dadurch aufheizt ist das was zählt.

ob das was im obrigen beispiel nun bei deiner evic basic auch passier sein könnte, das das AT gehäuse sich auf über 60°C geheizt hat in den akku ins nirvana geblasen hat ist auf jeden fall nicht auszuschliesen.
ich würde den AT entsorgen.


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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#13 von elmer , 12.02.2018 12:57

Ich habe den Akkuträger bisher nicht mehr verwendet, ich habe nur schnell mal getestet ob er ein geht.

Kayfun war bei dieser Aktion fast halb voll, danach war er leer. Daher kam auch meine Vermutung das er evtl. ausgelaufen ist, und somit das ganze passiert ist. Den Kayfun habe ich aber wieder gefüllt wie ich zuhause war, nach 16 Stunden im liegen hat er keinen Tropfen verloren.

Naja vielleicht ist das echt nur dumm gelaufen, wobei das schon viele Zufälle hintereinander sind, ich schalte den Akkuträger versehentlich in der Hosentasche ein, dieser Feuert so lange bis ein halber Tank durch ist, schaltet sich dannwieder aus, in dem Moment in dem ich ihn aus der Hosentasche hole.



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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#14 von lenichen , 12.02.2018 13:19

Ich würde meine kombis nie so lose in der hosentasche transportieren. Selbst in der hand- o. jackentasche sind die immer in einem behältnis/case um genau sowas zu vermeiden.
Könnte mir durchaus vorstellen, daß eine kombi, die in der tasche rumkullert, eben doch mal eingeschaltet werden kann...stichwort: murphys law.
Trotz aller sicherheitseinrichtungen sind meine kombis für mich nach wie vor elektronische geräte und denen trau ich nie zu 100 %.

Die sicherste "schutzschaltung" ist die eigene vorsicht. Deshalb lade ich auch meine gräte nie über nacht, sondern nur unter aufsicht.


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RE: Erlebniss der ganz besonderen Art

#15 von smoked , 12.02.2018 13:49

Zitat
wobei das schon viele Zufälle hintereinander sind, ich schalte den Akkuträger versehentlich in der Hosentasche ein, dieser Feuert so lange bis ein halber Tank durch ist, schaltet sich dannwieder aus, in dem Moment in dem ich ihn aus der Hosentasche hole


Naja, wenn der Knopf sowieso mehrfach gedrückt wurde weisst Du ja gar nicht wie oft der sich von selbst ein- und wieder ausgeschaltet hat, war dann nur Zufall dass er aus war als Du ihn herausgeholt hast.
Schutzschaltung kann nur was gegen Sachen machen für die sie auch gedacht ist - Kurzschluss im AT, Tiefentladung des Akkus - das wars bei den meisten dann auch schon.
Da Schutzlack den Herstellern anscheinend unbekannt oder unwichtig ist sind die Boards auch nicht gegen Fehlfunktion durch Liquid geschützt.

Leninchen stimme ich zu, lose in der Hosentasche rumflattern sollten die Geräte nicht, da kann noch mehr passieren. Von Hebelwirkung auf den 510er bis zu Öffnen der Akkuklappe ist alles drin.



 
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RE: Erlebnis der ganz besonderen Art

#16 von SPMS , 12.02.2018 18:42

Jo... Hosentasche ist ein denkbar schlechter Ort. Eine Handtasche nicht viel besser. Auch eine Hemdtasche ist nicht so geschickt, wenn man sich mal über die Toilette beugt.
Habe mich erst beim "Eleaf Invoke" gefreut, dass er nach erreichen der einstellbaren "Puff-Protection" sich selbst ausmacht. Leider macht dies kein anderer meiner ATs. Finde dies aber logisch und geschickt.


 
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RE: Erlebnis der ganz besonderen Art

#17 von elmer , Gestern 12:47

Gestern habe ich den Übeltäter gefunden der das Problem verursacht. Ich habe den Kayfun noch mehrmals auf dem Joyetech Mini aufgeschraubt, der Pluspol vom Kayfun ist zu lang. Wenn ich den Kayfun aufschraube kommt es immer wieder vor das bei der letzten Drehung das Display immer wieder ein und aus geht und der Akkuträger einfach feuert ohne das der Feuertaster gedrückt wird.

Ich habe beim Shop mal nachgefragt wo ich den Akkuträger gekauft habe, die sagten mir das der Pluspol evtl. ein Kabel nach unten drückt und der Akkuträger deshalb von alleine feuert.



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RE: Erlebnis der ganz besonderen Art

#18 von lenichen , Gestern 13:00

Na dann wurde doch einfach bei der isolierung geschlampt, oder ?
Mein freund hat eben mal nachgeguckt und der gefederte pluspol ist schon sehr weich und extrem leicht runterzudrücken.
Also wohl einfach eine konstruktionsbedingte schwachstelle bei einem eben relativ günstigen starterset...
Er will den heute abend mal öffnen und sich das ganze selber angucken, weil wir so ein teil hier haben als set (mit gs air-dings) und das für eine freundin von mir hier im floh gekauft wurde. Nicht das die schon gleich am anfang ärger mit dem dings bekommt und dann lieber gleich weiter raucht...

Wir berichten heute abend dann wie das teil von innen aussieht und wie man das evtl. beseitigen kann.
Männe dokumentiert die bastelaktion gelcih mit pics für alle, die evtl. ähnliche probs mit dem basic haben...


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RE: Erlebnis der ganz besonderen Art

#19 von Rico66 , Gestern 13:08

Distanzscheibe zwischen AT und Verdampfer machen.
Ich habe mir z.B. auf die Schnelle was aus Pappe geschnitzt.
Daß der AT bei sowas aber so reagiert ist trotzdem Mist.


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RE: Erlebnis der ganz besonderen Art

#20 von *_ein-fach-ich_* , Gestern 14:57

Ich lege bei allen VD eine Scheibe aus Moosgummi dazwischen


Fang nie an aufzuhören,
hör nie auf anzufangen.


 
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RE: Erlebnis der ganz besonderen Art

#21 von elmer , Gestern 16:41

An eine Unterlegscheibe habe ich auch schon gedacht, bleibt aber dennoch ein komisches Gefühl wenn ich diese Kombi gemeinsam benutze. Dabei passen diese beide Teile von der Größe perfekt zueinander.

Hier mal ein sehr kurzes Viedeo von der Reaktion des Akkuträgers beim aufschrauben des Verdampfers.

https://m.youtube.com/watch?v=RRU813tfNEA



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RE: Erlebnis der ganz besonderen Art

#22 von lenichen , Gestern 19:33

Uiii...sorry, da hab ich doofkind mich wohl vertan. Ich dachte, daß wäre der eleaf istick basic, aber deiner ist ja ein Joyetech evic Basic.
Hab männe eben dein clip gezeigt und er machte mich drauf aufmerksam, daß deiner ein ganz anderer wäre als der für meine freundin.
Also tschulduk für mein voreiliges rumplappern.
Trotzdem ist er sich nahezu sicher, daß da im innern kabel schlecht isoliert sind und durch runterdrücken des pluspin eben dieser effekt entsteht.
Wie dein mann das auch im shop vermutet hatte...
Nachgucken traust du dich nicht selber ? Wäre sicher nur ne kleinigkeit und wäre doch schade um das gute teilchen, oder ?
hast du niemanden im bekanntenkreis, der das ding mal angucken könnte ?


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RE: Erlebnis der ganz besonderen Art

#23 von elmer , Gestern 20:13

Wenn ich mal Bock habe werde ich das Teil mal öffnen, sind ja nur 4 Schrauben.



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RE: Erlebnis der ganz besonderen Art

#24 von lenichen , Gestern 21:57

Jupp...und dann bitte hier reinschrieben was es ketztendlich war, ja ?
Männe interessiert sowas immer brennend. Zumal, wenn es ein "neues" problem ist, daß er noch nicht in den fingern hatte.
Vllt. auch ein kleines foto, wenn man was sehen kann...

Danke !


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