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SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#1 von channi , 16.06.2017 09:34


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Die elektrische Zigarette im Vergleich natürlich zu jeder normalen traditionellen Tabakzigarette ist in der Tat viel viel weniger gefährlich. Das können wir mit Sicherheit sagen!
Dr. Martina Pötschke-Langer am 12. März 2012 im Fernsehstudio: Fernsehbeitrag des Gesundheitsmagazins Telemed des Senders Rhein-Neckar-Fernsehen.

Link Videoausschnitt: https://www.youtube.com/watch?v=DAxZ3H8hJTE




Geiz ist nicht geil, sondern eine ernsthafte, aber therapierbare Persönlichkeitsstörung.

Je leiser man ist, umso mehr kann man hören...
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#2 von Michigan , 16.06.2017 10:00

Zitat
In Deutschland gilt die Technologie als große Hoffnung, sie dürfte die weniger akzeptierte E-Zigarette schon bald überholt haben.....In Deutschland wird ein Marktanteil von fünf Prozent angepeilt.
Die weniger akzeptierte ist ja nett, woher das wohl kommt ? Und "Große Hoffnung" - WOW

5% ist ja nun keine wirkliche Offenbarung. Und von was 5% ? Anzahl der Raucher nehme ich an.
Dass in Japan beispielsweise höhere Verkaufszahlen erreicht wurden, da sind heutige E-Zigs verboten. Und nur Big_T bietet die Möglichkeit zu Harm-Reduktion.
Dieses Ziel der Marktbeherrschung ist sicher auch hier ein Thema für Big_T.


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#3 von Dampfkonzert , 16.06.2017 10:02

Zitat
In Deutschland gilt die Technologie als große Hoffnung, sie dürfte die weniger akzeptierte E-Zigarette schon bald überholt haben.



Daran sieht man mal wieder, wie weltfremd diese Journalisten sind.


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#4 von Michigan , 16.06.2017 10:11

Geht es nur um Akzeptanz, dass die E-Zig "weniger akzeptiert" wird?
So sieht es jedoch aus. Es wird nichts ausgelassen, die Akzeptanz von Dampf zu schmälern.


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#5 von Whoiperdinga , 16.06.2017 10:18

Mich würd es mal interessieren wieviel Schmiergeld für diesen Artikel im Spiel war....
Dafür rührt man die Werbetrommel weil da kann man ja Steuer kassieren.
Und das dampfen kommt in 90 Prozent in den Medien sehr schlecht weg. Is schon komisch ....

Naja uns schmeckts in diesem Sinne Vape on


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#6 von Dampfphönix , 16.06.2017 10:33

ist doch eine Lokalzeitug, oder?
Die meisten lesen da "es kommen neue Arbeitsplätze , muss Ohren Steif, Augen auf, Chance nutzen.
Werbung ist es schon, aber irgendwie eher für die Stadt, schaut mal her, wie bekommen ein neues Werk und diese Aussage:
"In Deutschland gilt die Technologie als große Hoffnung, sie dürfte die weniger akzeptierte E-Zigarette schon bald überholt haben."
Ist die Meinung, die allgemeine oberflächliche aber sicher nicht falsche des Journalsiten, es ist halt so, das wissen wir doch, die Dampfen sind einfach nicht so beliebt,
welche Folgen es hat dass da noch immer breiter getreten wird sehen die natürlich nicht. Ich glaub nicht dass es darum ging die Dampfen extra schlecht zu machen,
obwohl das die Folgen solcher Aussagen sind.


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#7 von Sternenwolf , 16.06.2017 10:34

Zitat
... In Japan beispielsweise verzeichnet das System bereits einen Marktanteil von zehn Prozent, in Tokio sogar von 15 Prozent. Der schnelle Erfolg kann auch daran liegen, dass in Japan E-Zigaretten verboten sind. ...



Nuja - ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt ...

Erst den E-Cig Markt mit gesetzlichen Mitteln massiv behindern oder vernichten - und dann ... hurra ... der unschädliche Tabak-Röster für die Hosentasche ...


Nein - ich denke nicht, dass diese Rechnung auf geht ... die Asiaten rauchen zu gern richtig, wenn sie rauchen. Und die E-Cig ist "zu anders" ... die muss man verbieten, um sie los zu werden.

Ich glaube nicht, dass PM in der Sache wirtschaftlich erfolgreich wird. Macht ja auch nichts - irgend etwas brauchen sie, um ihre Gewinne klein zu rechnen. Da kommen Abschreibungen gerade recht. Vielleicht gibt es ja auch noch ein paar nette Schmankerl vom deutschen Steuerzahler ... wegen der neu entstehenden Arbeitsplätze.


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#8 von Tomte , 16.06.2017 10:38

2016 in der welt gab es schon mal so einen Artikel.
https://www.welt.de/wissenschaft/article...zu-rauchen.html


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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#9 von Dampfer-Manfred , 16.06.2017 11:31

Zitat von Tomte im Beitrag #8
2016 in der welt gab es schon mal so einen Artikel.
https://www.welt.de/wissenschaft/article...zu-rauchen.html



Wenn das Zeugs sich auch nur ansatzweise irgendwie sowas wie durchgesetzt hätte, hätte ich's schon (öfters) mal gesehen. Bislang nur ein mal, dafür aber reichlich normale Dampfgeräte. Ich glaub ja, das die Welt nur nicht fett genug ist für diese Tabakröster.

Hurra, wir schaffen Arbeitsplätze. Wirklich?

Warum fiel die Wahl ausgerechnet auf Dresden? Doch bestimmt nicht wegen dem Dialekt? Grundstückpreise, Subventionen halte ich da für wesentlich wahrscheinlicher.
Und wenn's nicht läuft wie vorgekaukelt, darf mal wieder der Steuerzahler für hinhalten. Da kommt ein grosser Investor ins LAnd und investiert. NAja, dehalb heisst das ja auch so. Wenn nach 4 JAhren der Umsatz nicht so ist wie erhofft, hat der Staat oder das LAnd den schwarzen Peter in der HAnd, weil sie diese Firma vielleicht sogar mit falschen Versprechungen ins LAnd gelockt hätten.
Oder die kommen auf die heldenhafte Idee, das ihr mangelnder Umsatz eigentlich daher rührt, das die Leute immer noch lieber diese komischen Ezigaretten dampfen anstatt diese Tabakkokler zu nutzen.

Wie auch immer: ich habe das (schwarze) Gefühl, als wenn die Gesetzgebung noch längst nicht am Ende der Fahnenstange der Ezigarette (diese Liquidverdampfer). Denn wenn die Tabakerhitzer nicht den gewünschten Erfolg/Umsatz oder sonstwas haben, kann das doch mal wieder nur an den bösen, renitenten Dampfern liegen.



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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#10 von klausi1 , 16.06.2017 11:41

Na ja, also das die Iqos die E-Zigarette schon bald überholt, hab ich erst mal so meine Zweifel dran.
Aber vielleicht vertue ich mich dabei auch, und das Dingen wird ein Verkaufsschlager unter Rauchern



 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#11 von Dampfphönix , 16.06.2017 12:05

Es gibt so unendlich viel Scheißdreck der noch und nöcher gekauft wird nur weil das Geld da ist mittels Werbung
die soziologischen "ich will auch was andere wollen" Effekte auszulösen.
Die E-Zigarette, unsere Dampfen hatten nie einen solchen Anstoß.
Rein von der Vernunft her ist es absurd dass diese Tabakkokler bevorzugt werden könnten, und falls es doch so kommt wofür sich PM so anstrengt,
dann darf man mir gerne vorwerfen dass ich die Menschen als leicht Manipulierbar einschätze. Natürlich wissen sie was sie tun, und sie tun es
gerne! so What? ist doch ihr Recht!


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#12 von vaping falconer , 16.06.2017 12:16

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #11
Die E-Zigarette, unsere Dampfen hatten nie einen solchen Anstoß.

Na ja, über den netten Tabakkokler sind die Journalisten offenbar bereit verhalten positive Artikel zu schreiben. Ich hatte auf der Zunge liegen, dass es ja Dampf-Herstellern / -Händlern frei steht, ebenfalls die verbotene Werbung zu umgehen, indem sie nette Zeitungsartikel schreiben lässt - nur hat sich da zu Zeiten, wo der "Anstoß" hätte erfolgen können, ja offensichtlich die Journaille nicht bereit gefunden und übt sich auch jetzt noch in Zurückhaltung.


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#13 von Dampfphönix , 16.06.2017 13:33

Es hat mich nie gewundert dass es keine solchen Anstöße gab,
ich dachte immer weils kein große Industrie ist, jetzt wo ich weiss dass diese Industrie mittlerweile riesig und mit Lobby drum und dran ist,
warum kam dann der Anstoß nicht, also keinerlei Werbung außer für einzelne Stiftdampfen?
Ich bin kein Gelddenker und hab auch kein BWL studiert, vielleicht ist es aus deren Blickwinkel klar warum das so gelaufen ist.
Die Tabakindustrie hat immer schon einen großen Teil ihrer Einnahmen ins Marketing gesteckt und es so geschafft dass Rauchen mal ganz normal war und Gesellschaften mit geprägt hat.
Die wissen wie es geht, wenn die los legen erzeugen sie ein Blid das sagt dass man ohne dieses Verglimmen nicht mehr dazu gehört. Jeder will dazu gehören, selbst die die es nicht wollen.
Das machen die ganz geschickt. Ich halte es eher für denkbar dass diese IQos die Dampfen überrennen als dass ich es für unmöglich halte. Das hat absolut nichts mit den Eigenschaften der Gerätschaften zu tun, ich traue ihnen sogar zu dass sie Fingernägel kauen gesellschaftlich etablieren könnten — meine das Kauen an andere Leuts Fingernägel, nicht an den eigenen. Um dazu zu gehören. Machen doch alle, also muss es, ist einfach schick, gehört so.
Wenn eine Industrie es fertig bringt die Menschen so einzustellen, dass sie um immer möglichst "sauber/frisch" auszusehen ihre Kleider noch maximal 3 mal waschen und dann neu kaufen (um dazu zu gehören, weit vorne dazu) und 14 jährige Jungs länger morgens vor dem Spiegel der Eitelkeiten verbringen als alle Mädelsgenerationen vorher,
dann kann sie absolut alles zur gefühlten Notwendigkeit werden lassen. Auch einen Tabakverglimmer.


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#14 von Dampfer-Manfred , 16.06.2017 16:21

Das ist wie Deo-Werbung. Konsumentenmanipulation.

Kommt in der Glotze das eigentlich nur seltenst gekaufte Sprühprodukt mit dem grossen Zusatz ''jetzt neues Rezept, jetzt OHNE Alumiumsalze'', wird der Shice gekauft.
Warum? Weil ja angeblich diese bösen Aluminiumsalze ganz schlimm und vielleicht sogar krebserregend sein könnten? Dabei hatte das Deo noch nie Aluminium im Rezept drin, sonst hätte man ausser frisch müffeln ja auch noch wesentlich weniger dabei schwitzen müssen.

Wenn das ganze Aluminium-Zeugs wirklich nur ansatzweise etwas schädlich wäre, gäbe es das Zeugs nicht als gebrauchsfertige Lösung frei in der Apotheke zu kaufen, oder? Klar, von irgendeinem Stoff kann immer mal was kommen, aber darum gehts ja garnicht - und erst rech tnich tbei den Tabakkoklern.


Das sowas für mich nichts wäre, ist mir klar, weil erklärlich. Wenn ich als Dampfer ein TAbakprodukt nutzen wollte, würd ich mir ne Zigarette zulegen. Oder mehrere sogar, immer ein BAckup in der Schachtel, man weiss ja nie. Sollen ja auch mache Raucher die einfach aufgeraucht haben.


Aber als Raucher sieht das schonnmal etwa anders aus.

Jeder Raucher weiss, das es eigentlich schädlich ist, was er da macht.
Aber auchjeder Raucher weiss, das der Lungenkrebs immer an einem selber vorbeikrabbelt und das Hosenbein des Nebenmannes (ja, auch die der Männinnen und sogar Frauen sollen davon schon mal betroffen gewesen sein) erklimmt, um sich da irgendwo festzubeissen.
Jeder Raucher hofft zumindest, das er von irgendwelchen raucherspezifischen Micklichkeiten verschont bleibt.

Und da kommt dann so nen Kokelfritze daher, verspricht vielleicht auch noch, viel gesünder zu sein. Nein, von lediglich weniger schädlich wird soweit vorne auf der Entwicklungsskala niemand sprechen. Nicht öffentlich zumindest.
Ja, wahrscheinlich sind diese Glimmer vielleicht und wirklich etwas weniger schädlich. Von diesen Dingern können also bestenfalls die Raucher profitieren, für Dampfer hingegen sind sei eher ein Rückschritt in die Vergangenheit.

Und wenn ein Raucher erst mal denkt, das er was ändern oder verändern muss, dann tut ihm so ein sinnloser Verglimmer am wenigsten weh, eben weil auch der verkohlte Inhaltstoff ja eigentlich immer noch sowas wie TAbak ist.
Hätte ich vor 6 JAhren die Auswahl gehabt, ich hätte so ein Kokelglimmer zumindest mal probiert. Nee, gans ja damals noch nicht wirklich, zumindest war da noch nichts in den gekannten Aufhörenforen zu lesen, was halbwegs erklärlich klang.

Ich wünsch den Kokler trotzdem und ebstenfalls nen Brandloch in der Hosentasche. Wenn ihr was vernünftiges wollt, fangt mit Dampf an, das ist wenigstens weit genug vom TAbak weg.



 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#15 von Beanfart , 16.06.2017 18:35

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #13
wenn die los legen erzeugen sie ein Blid das sagt dass man ohne dieses Verglimmen nicht mehr dazu gehört. Jeder will dazu gehören, selbst die die es nicht wollen.

Wenn's glimmt statt raucht bleibt's immerhin in der Familie und geht nicht fremd. Dass Glimmen wie Rauchen in der Disco verboten ist interessiert dann auch nicht. Was mich interessiert - wie dämlich muss Mensch sein von einer stinkenden Kippe auf einen stinkenden Verglimmer mit 30 Sek. Denkpause umzusteigen der noch nicht mal billiger kommt.

Zitat von Dampfphönix im Beitrag #13
ich traue ihnen sogar zu dass sie Fingernägel kauen gesellschaftlich etablieren könnten — meine das Kauen an andere Leuts Fingernägel, nicht an den eigenen. Um dazu zu gehören. Machen doch alle, also muss es, ist einfach schick, gehört so.

Nun, unter den Teenies etabliert sich gerade Pussy-Slapping - da würde ich mich auch über das Nägelkauen nicht mehr wundern ...


AFC unten -> HWV tot!
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endgültig kippenfrei seit 8.6.2014 00:00 Uhr


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#16 von Iunit , 16.06.2017 18:56

Leute, die Dinger gibt's doch schon länger.
Einfach mal vaporizer googeln.
Könnte mit Bob Marley sticks bestimmt ein Erfolg werden


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#17 von hOHMer , 16.06.2017 19:18

Zitat von Michigan im Beitrag #2
Zitat
In Deutschland gilt die Technologie als große Hoffnung...



Was habt ihr denn daran auszusetzen? Nicht immer alles Mögliche überall reininterpretieren,
der Satz stimmt doch absolut. Das bezieht sich auf Philip Morris und die betrachten das absolut
als große Hoffnung, die rückläufigen Zigarettenverkäufe anderweitig aufzufangen. Sieht man
übrigens auch daran, das aktuell wirklich alles mit Werbung für IQOS zugepflastert ist. Das
würden sie sicher nicht machen wenn sie keine große Hoffnung in das Produkt setzen
würden.


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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#18 von UhrigerTyp , 16.06.2017 19:42

Zitat von hOHMer im Beitrag #17
Zitat von Michigan im Beitrag #2
Zitat
In Deutschland gilt die Technologie als große Hoffnung...



Was habt ihr denn daran auszusetzen? Nicht immer alles Mögliche überall reininterpretieren,
der Satz stimmt doch absolut. Das bezieht sich auf Philip Morris und die betrachten das absolut
als große Hoffnung, die rückläufigen Zigarettenverkäufe anderweitig aufzufangen. Sieht man
übrigens auch daran, das aktuell wirklich alles mit Werbung für IQOS zugepflastert ist. Das
würden sie sicher nicht machen wenn sie keine große Hoffnung in das Produkt setzen
würden.



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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#19 von hOHMer , 16.06.2017 19:56

Das spielt denen selbstverständlich auch in die Hand und erhöht somit ihre Hoffnung noch.


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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#20 von Dampfphönix , 16.06.2017 20:00

"In Deutschland gilt die Technologie als große Hoffnung, sie dürfte die weniger akzeptierte E-Zigarette schon bald überholt haben."

Aus dem Kontext lässt sich nicht eindeutig ermitteln ob dies aus der Sicht von PN gemeint ist oder die Einschätzung des Journalisten oder allgemein gültiger Fakt ist.
Man kann aber gut spekulieren wie das grundsätzlich verstanden werden soll.

Natürlich hätte es die Möglichkeit die Feuchtigkeit aus dem Tabak zu verdampfen schön vorher gegeben, aber wer wäre auf die Idee gekommen sich so eine ständige Stopferei der Brennkammer an zu tun. Viel zu umständlich. Aber möglich, das stimmt. Ich würde mir sogar einen guten Vaporizer kaufen wenn ich das Dampfen dran geben müsste, dann würde ich aber mit Base getränkte Kräuter verwenden, dann reicht vielleicht ein Zug für 2 Stunden. Durchaus lecker und klar im Geschmack wenn man da statt Kräuter einen Liquid getränken Watteball in Mesh eingewickelt in die Brennkammer gibt. Aber, wie gehabt, viel zu umständlich, die Dinger können was anderes besser.

Das die die Hoffnung haben streitet niemand ab, das ist so,
aber ob das so da auch steht? Soll mal ein Germanist schauen.


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#21 von hOHMer , 16.06.2017 20:12

@Dampfphönix

Ach komm, für wen soll die große Hoffnung denn sonst sein? Für Deutschland als Ganzes?
Für aufhörwillige Raucher? Das steht da nirgendwo.

Was wir da aber haben ist ein Artikel über Philip Morris und ihre zukünftigen Pläne. Findest Du das
jetzt wirklich arg weit hergeholt wenn man davon ausgeht das sich besagte Hoffnung genau auf
diese Pläne bezieht? Also ich nicht.

Man muss wirklich nicht hinter jedem Busch immer gleich eine Verschwörung wittern.


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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#22 von Michigan , 16.06.2017 20:19

Ich könnte mir gar vorstellen, wenn der erste Schritt getan wurde, von der Zigarette auf eine Alternative umgestiegen wurde, denn ist das Interesse an der ganzen Technologie geweckt. Ob die Nutzer bei der IQOS bleibe, oder einem anderen Produkt von Big_T, das wird sich in Zukunft erst zeigen. Auch da spielen die Kosten eine Rolle. Und diese Sticks für die IQOS sind nicht gerade billig. 20 Stück 6 Neuronen oder so in der Größenordnung.
Ich kenne auch noch keine unabhängigen Untersuchungen zu dieser Art E-Zigarette, was sie ja sind. Ich halte übrigens jede Alternative mit deutlich weniger Schadstoffen für gerechtfertigt. Ansonsten wird weiter geraucht, die schlechteste aller Möglichkeiten.
Was die Erhitzer anbelangt, da kann auch diese Technologie noch einmal einen Aufschwung erleben. Und mal schauen, wann die ersten Rezepte im Netz zu finden sind.

Was die Nikotinmenge anbelangt, da kann ich noch nichts genaues erfahren. 1mg pro Zigarette sind rein technisch ermittelte angaben. Aber angenommen, das wäre die Menge, die eine IQOS abgibt, im Schnitt. In eine Pulle 10ml/20mg Nikotin ist 10x so viel Nikotin drin, wie in einem 20 Pack Sticks zum nachfüllen. Auch wenn äquivalent mehr Liquid benötigt wird, 10x sicher nicht. Und die Kosten sind in Anbetracht der Nikotinmenge schon sehr unterschiedlich.

Das wird sich halt noch zeigen, ob der Nutzer das so mitmacht, oder eine günstigere Alternative vorziehen wird. Was die Auswahl an Geschmack anbelangt, da sind fertige Produkte halt auch sehr eingeschränkt. Aber auch dazu kann ich nichts sagen, da Geschmack immer eine sehr persönliche Sache ist.

Eines wird sich jedoch verändern, die Alternative zu Zigaretten.
Der größte Horror der ANTZ, dass diese Entwicklung gesellschaftlich akzeptiert wird. Und genau in diese Kerbe wird mit aller macht gehauen, das zu verhindern. Mal gespannt, wie Big_T mit den ANTZ klar kommen wird. Die lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen, es geht um viel Geld.


 
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RE: SZ 16.6.17: Philip Morris baut in Dresden Werk für Mini-Zigarette

#23 von vaping falconer , 17.06.2017 03:00

Zitat von Michigan im Beitrag #22
Ich kenne auch noch keine unabhängigen Untersuchungen zu dieser Art E-Zigarette,

Farsalinos hat geforscht. Schau mal hier, da hat @Horwin dankenswerterweise bei Tag 2 des GFN was dazu geschrieben: https://www.dampfer-magazin.de/global-fo...nicotine-tag-2/


 
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