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Akku falsch aufladen

#1 von letsgo , 04.12.2016 15:44

moin zusammen,


ich habe ein eleaf aster mit einem uwell crown2 Verdampfer, und vom Verkäufer zwei Akkus mitgegeben leid weis ich nicht genau welch es sind ich kann die Bezeichnung auf dem Akku eintragen "LGDBHG21865,P187G052AC22"
so mein frage ist ich lade mein Akku mit mein Handy Ladegerät das die neuste Generation also farst charge, ist das gut oder doch lieber ein Akkugerät für meine Akkus kaufen ??
und noch ne frage mein Verdampfer wird schnell heiß, ich rauche meisten auf 30 watt mit einem 0,5 ohm Kopf , was mach ich falsch



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RE: Akku falsch aufladen

#2 von Whoiperdinga , 04.12.2016 15:55

Für die Akkus ist es immer besser wenn du sie in einem dafür vorgesehen Ladegerät lädst. Und es geht auch wesentlich schneller. Außerdem kannst du auch im Regelfall die ladespannung einstellen.

Mfg da Ben


 
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RE: Akku falsch aufladen

#3 von VaporFred , 04.12.2016 15:56

Hi letsgo,
ich kenne den Aster nicht. Ein empfohlenes Ladegerät sollte in deiner Bedienungsanleitung stehen. Bis 1A sollte gar keine Probleme geben, darüber ( <2A), damit sollte die Elektronik des Aster umgehen können.
Handy hört sich aber nicht schlecht an, generell gehen alle Wandadapter.
Der Akku ist ein LG HG2. Ein recht guter Akku, sofern es sich um ein original handelt. Viele Fälschungen sind anscheinend im Umlauf.
Da du das bei einem Händler gekauft hast, sollte das aber ausgeschlossen sein


Wenn's raucht war's i ned,
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RE: Akku falsch aufladen

#4 von letsgo , 04.12.2016 16:15

danke für die schnelle Antwort , was meine bedenke sind oder sagen wir ängst ist das ich bei einem Ladegerät für meine Akkus irgendetwas kaputt mache bein ein und ausbauen.
also kann ich ja vorübergehend mein Handy Ladegerät benutzen ohne Probleme ??



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RE: Akku falsch aufladen

#5 von VaporFred , 04.12.2016 16:31

Also generell,
ein externes Ladegerät ist besser geeignet zum laden deiner Zellen, als dein Alster.
So hast du auch immer einen vollen Akku als zweite Energiezelle dabei. Was wenn beide Akku leer sind ? Dampfen am Kabel ist kacka...
Aber ja, vorübergehend ist das sicherlich kein Problem. Während dem laden den Alster ein paar mal auf Temperatur kontrollieren. Wenn er zu heiss werden sollte, Ladevorgang unterbrechen.


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RE: Akku falsch aufladen

#6 von letsgo , 04.12.2016 17:15

vielen dank



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RE: Akku falsch aufladen

#7 von danielN , 05.12.2016 19:17

ich würde kein fast Charge Ladegerät an den aster stecken!

fast Charge ist 9volt oder 12volt, normales USB ist 5volt.

fast Charge Ladegeräte haben zwar sowas wie ne abfrage ob das angesteckte gerät die 9 oder 12Volt verkraftet ansonsten fahren sie mit 5volt......
nur als was sich der aster nun "anmeldet" oder ein signalproblem oder keine klare erkennung die Überspannung auslöst und der akkuträger gegrillt wird weil er mit der Überspannung nicht umgehen kann, mir persönlich zu gefährlich sein.

ich würde nie mit so nem fast Charge usb gerät an irgend welche normale usb geräte gehen, ob das leute tun liegt im eigenen ermessen.


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RE: Akku falsch aufladen

#8 von Dampfhaegar , 05.12.2016 19:27

Zitat von letsgo im Beitrag #1
moin zusammen,

... ich rauche meisten auf 30 watt...

Das erste, was du falsch machst: du Rauchst
...oder dampst Du schon?


Geschafft! 3Jahre ohne Pyros

Kayfun V5 auf Pico 75W-> tolle Kombi ... und Dank HWV noch mehr...


 
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RE: Akku falsch aufladen

#9 von hansklein , 05.12.2016 19:28

Quickcharge - Fastcharge USB Lader würde ich auf keinen Fall testen, wir Daniel es beschreibt können da 12 Volt Spannung anliegen, weit über specs. Versagt da die Erkennung oder funktioniert die mit dem Aster nicht, könnte es sehr heiss hergehen bis zum Abrauchen der Teile: http://www.giga.de/zubehoer/qualcomm-sna....0-was-ist-das/

Ein normales usb ladegerät würde vorübergehend gehen.


Informationen gesucht? Hier gibts das Lexikon: Dampfer Lexikon! Da gibts Informationen, z.b.
Welchen Akku für geregelten Akkuträger?


 
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RE: Akku falsch aufladen

#10 von Wolkenreiter , 05.12.2016 21:06

Ich mach mir da ehrlichgesagt überhaupt keine Gedanken, Geräte mit Lithium-Akkus haben doch eh aufwendige, integrierte Ladeelektroniken, die Ladespannung und -strom selbstständig überwachen und regeln. Wahrscheinlich gibt's eh nur eine handvoll Hersteller, die solche ICs anbíeten, die Chance, dass im externen Ladegerät dieselbe Elektronik wie im Akkuträger sitzt, ist also ziemlich hoch.
Beim Handy macht man sich doch auch keine Gedanken, ob das Ladegerät von Bekannten nun dieselbe Spannung oder Strom liefert, wenn's passt, dann wird's rangesteckt, hab noch nicht davon gehört, dass davon mal ein Handy explodiert wäre...



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RE: Akku falsch aufladen

#11 von hansklein , 05.12.2016 22:56

Na, zumindest der eleaf Pico hat schonmal eine äusserst bescheidene Regelung, es gibt dutzende unterschiedlicher Regelungen.. Bei den USB Geräten ist es so, das schon die Spezifikationen beachtet werden müssen. Im Gegensatz zu Handys und Co arbeiten in den mir bekannten AT nur für normale USB Ladegeräte ohne Fastcharge und Co vorgesehene Chips. Bekommen die zuviel Spannung, dürfen sie abrauchen.

Es soll mal nen Fall gegeben haben, wo eine E-Zigarette hochgegangen sein soll, weil mit falschem Ladegerät betrieben, das hab ich noch im hinterkopf, das ist schon länger her, den such ich nicht raus. Merkwürdigerweise passieren einige Unfälle, weil zu sorglos mit elektronic umgegangen und Spezifikationen nicht beachtet werden.Die Hersteller machen die auch nicht unbedingt aus Spass.

Habs doch noch schnell gesucht: http://www.berliner-kurier.de/news/explo...t-gehen-3541258

Es liegt bei jedem in eigener Verantwortung, was er macht, nur sollte niemand anderes geschädigt werden und hinterher jammern gilt nicht.


Informationen gesucht? Hier gibts das Lexikon: Dampfer Lexikon! Da gibts Informationen, z.b.
Welchen Akku für geregelten Akkuträger?


LoQ hat das geliked!
 
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RE: Akku falsch aufladen

#12 von danielN , 06.12.2016 06:29

Zitat von Wolkenreiter im Beitrag #10

Beim Handy macht man sich doch auch keine Gedanken, ob das Ladegerät von Bekannten nun dieselbe Spannung oder Strom liefert, wenn's passt, dann wird's rangesteckt, hab noch nicht davon gehört, dass davon mal ein Handy explodiert wäre...


ja weil 20 jahre lang USB streng genormt war und Milliarden Handys und alle anderen USB geräte eben genau diese ~5volt verarbeiten können.
solche internen Spannungsregler müsssen darum nur ~4,5-5,5volt ab können, leg ich mehr Spannung als das USB Maximum an brennen Bauteile durch!!!
in dem spannungsberreich liegt USB seit 20 jahren, und keiner hat das bisher rein gepfuscht.

du hast vollkommen recht bevor qualcomm dieses kuriose zeug extra und einzig für seine smartphones raus gebracht hat war der USB markt wirklich sorglos.
ich konnte bis jetzt jedes USB and jeden USB stecken.
nur ab jetzt geht's halt nicht mehr und ich muss mich vergewissern das ich nichts mit diesem sonderformat zu tun bekomme.


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RE: Akku falsch aufladen

#13 von EinMarc , 25.12.2016 22:38

Ich grabe das gerade mal aus, weil ich aktuelle Erfahrungen beizutragen habe.

Setup:
Eleaf Aster
LG HG2
Samsung Quick-Charge Netzteil (2A) vom Note4

Akku mit diesem Netzteil im Eleaf aufgeladen, zu diesem Zeitpunkt dürfte der Akku kurz vor der Unterspannungsabschaltung gestanden haben.

Ergebnis:
Das Netzteil hat mit 5V gearbeitet.
Akku wurde gerade mal minimal warm, ca. 28°C
Der Aster hat nacher bei 4,181V abgeschaltet, gemessen mit einem hochwertigen, deutschen Multimeter mit +/-0,08% zulässiger Abweichung.

Also zumindest im Aster meiner Frau würde ich die Akkus bedenkenlos laden. Da habe ich Schlimmeres von dedizierten 18650-Ladegeräten gelesen.


Als kleiner Hinweis noch:
Bei Berichten, in denen von Unfallfolgen durch "Handy Ladegeräte" gesprochen wird, muss man immer vorsichtig sein. Die Presse untersucht nicht, ob das Ladegerät ein Original oder Fake war.
Aber Fakes haben laut fachliterarischer Berichterstattung zB bei Apple schon einige Akkus durchgehen lassen. Sollte man bei solchen Berichten (und eigener Verwendung!) auch im Hinterkopf haben.



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zuletzt bearbeitet 25.12.2016 | Top

RE: Akku falsch aufladen

#14 von EinMarc , 25.12.2016 23:03

Eins ist mir noch eingefallen:
Also wenn die 9V-Erkennung prinzipiell so läuft wie die simple Hochstrom-Ladefähigkeitserkennung früherer USB-Schnelladeverfahren (nämlich über einen Kurzschluß bzw. später einen bestimmten Widerstand zwischen den zwei Datenpins des USB-Ladegerätes), dann besteht auch fast keine Gefahr, dass das falsch erkannt werden könnte. Denn an meinem Ladegerät sind 850k zwischen den Datenpins, solche Verhältnisse lassen sich meines Erachtens nicht so einfach durch Defekte o.ä. erreichen.
Wollte ich noch angemerkt haben, vielleicht hilft es ja jemandem weiter.

Ich weiß allerdings nicht sicher, ob das auch bei den 9V noch so ist. Schließlich müsste das Ladegerät ja selbst umschalten, und dazu ist vermutlich etwas mehr Kommunikation notwendig. Die älteren Schnelladeverfahren basierten ja nur auf "mehr Strom", hier muss das LG ja die Spannung rauf setzen. Bedeutet dann ja aber eigentlich nur umso mehr, dass das nicht "einfach so" passieren kann.



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