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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#26 von Baumbiß Hellschuppe , 02.10.2016 01:12

Alles in allem also genau so ein unsinniger Test wie damals von Stiftung Warentest (die schon immer durch unrealistische Versuchsaufbauten jenseits der Realität aufgefallen sind, um Sensiationsmeldungen zu schaffen. Mir fällt dazu immer wieder ein Federgabeltest bei Fahrräddern ein, den sie in den 90ern durchgeführt haben. Fazit von SW: Sensation! Alle Gabeln durchgefallen! Realität: um die Testbedingungen real nachzustellen, hätte eine 150 kg schwere Person 24 Std. 365 T im Jahr durch extremstes Gelände fahren müssen um vielleicht, eventuell einen Gabelbruch hervorzurufen.)

Was Happy Liquids angeht bin ich ja, wie bereits gesagt eh skeptisch, da ich kein anderes Liquid kenne, das so unangenehm kratzt im Hals, dass es selbst für einen Rot Händle Kettenraucher unangenehm wirkt. Allein deshalb sind die schon lange von meiner Einkaufsliste verschwunden. Aber anscheinend gibt es ja Leute die das mögen, sonst würden die sich nicht so lange am Markt halten.


Da die Benachrichtigungsfunktion im Forum leider suboptimal ist und ich deshalb nur wenige Themen aboniere, bitte mit @ anschreiben, wenn man mir etwas sagen möchte, danke.


 
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#27 von Andi , 02.10.2016 06:52

Ja, eine neue Kokel-Studie. Quintessenz: Kokeln vermeiden, dann ist alles gut.

Das wussten wir aber schon vorher, oder?



heimchen hat sich bedankt!
 
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#28 von KellySteam , 02.10.2016 08:00

Haha...nicht besoffen Dampfen
Man hört ja immer wieder solche Storys
Schon stundenlang den Tank leer gedampft und nix gemerkt
Das Böse...Böse Dampfen war dann wieder Schuld ;-)


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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#29 von Chandra , 02.10.2016 09:12

Nirgendwo in diesem Artikel steht, dass sie die Grip überhitzt haben, so dass sie kokelt. Als eine Warnung vor der Schädlichkeit des Kokelns würde das ja noch Sinn machen, aber so ist es Wasser auf die Mühlen der "Wir-wollen-das-Dampfen-am-liebsten-ganz-verbieten-Fraktion".

Meine grip der ersten Generation kann ich nie auf 20 Watt (höchste Stufe) dampfen, iiihhh bahbah. Meine coils haben den höchsten Ohmwert, der käuflich zu erwerben war, ich glaube 1,2 oder sogar 1,5 Ohm. Das Kokeln fängt ungefähr bei 15 Watt an...

Hätte ich den shop auf meiner Einkaufsliste, würde ich ihn jetzt streichen.


 
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#30 von Tomte , 02.10.2016 10:21

Ich gehe mal davon aus das den meisten Leuten so geht wie mir.
Wenn das Liqiud nicht mehr so schmeckt wie es schmecken soll dann erstmal Watte erneuern oder Coil wechseln.
Oder aber einfach reinigen und neu wickeln/bewatten.
Dazu braucht es keine Studien sondern nur einen guten Geschmackssinn den wir ja dem Dampfen sei Dank wieder haben.


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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#31 von vaping falconer , 02.10.2016 14:37

Was ich nicht verstehe: Es sollte sich ja langsam rumgesprochen haben, dass Maschinen kein Kokeln merken und dabei dann auch logischerweise Schadstoffe entstehen (wenn auch immer noch sehr viel weniger als beim Rauchen) - warum werden diese Kokelaufbauten immer und immer wieder wiederholt, und das dann auch noch im Auftrag eines Liquidherstellers, von dem man annehmen müsste, dass er die früheren Kokelstudien kennt? Und bei einem Liquidhersteller, der einen Test in Auftrag gibt, gehe ich jetzt mal nicht davon aus, dass der sich die eigene Existenz unterm Arsch weghauen will, indem er die Schädlichkeit des Dampfens beweisen lässt.


 
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#32 von Tomte , 02.10.2016 14:46

Schreib doch mal eine Mail an die Happies und frag mal nach was der Sinn sein soll.


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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#33 von Tomte , 02.10.2016 14:52


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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#34 von Devassa , 02.10.2016 14:52

Ich gehe mal davon aus, dass jeder Fertigkopf nach 10 Zügen von jeweils 4 -5 Sekunden
trocken läuft. Dass dann Schadstoffe entstehen wundert mich nicht. Ich habe das gerade
mal mit der e-Grip und meinen eGo One CLR Köpfen ausprobiert. Ich habe also versucht,
4 - 5 Sekunden zu ziehen und sofort nochmal und nochmal, also ohne Pause, so habe ich
das aus deren Bericht verstanden. Nach dem 3. Zug hat das schon gekokelt.

Warum die sich jetzt ausgerechnet die e-Grip vorgenommen haben, ist mir ein Rätsel. Es gibt
doch noch zig andere "Anfängergeräte".



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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#35 von Tomte , 02.10.2016 14:58

Was sollte beachtet werden?

Obwohl wir uns mit einem 1,0 Ohm Verdampferkopf, der mit 30 Watt betrieben wird, in einem Bereich befinden,
der einem „Dry-Hit“ nahekommt und das Liquid bzw. der Dampf nicht mehr genießbar ist, sollten Hardwarehersteller zum Wohle der Verbrauchersicherheit
z.B. mit einem Warnhinweis oder einer „automatischen Kopferkennung mit Leistungsbegrenzung“ darauf achten,
dass ihre Geräte gar nicht erst in diese Situation gelangen können.
Erfahrene Dampfer werden die Stärke runterregeln, aber es ist nicht auszuschließen, dass sich gerade Dampfanfänger nicht bewusst sind, dass das betreiben der eZigarette in diesem Bereich schädlich sein kann.

Bereits seit Beginn unserer Tätigkeiten setzen wir uns für eine sinnvolle Regulierung von eZigaretten und Liquids wie z.B. kindersichere Verschlüsse und der qualitativ hochwertigen Produktion von Liquids ein.
Genau wie Liquid-Hersteller darauf achten, dass ihre Liquids nur die notwendigen Stoffe enthalten, sollten Hardware-Hersteller mehr ein Auge darauf legen, dass es bei ihren Geräten nicht zu Auswirkungen wie in unserem Versuch kommt.


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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#36 von Devassa , 02.10.2016 15:06

Ich habe mir den Artikel gerade auch durch gelesen und bin über folgenden Satz gestolpert:

Erfahrene Dampfer werden die Stärke runterregeln, aber es ist nicht auszuschließen, dass sich gerade Dampfanfänger nicht bewusst sind, dass das betreiben der eZigarette in diesem Bereich schädlich sein kann.

Merkt ein Anfänger nicht, wenn der Verdampfer kokelt und dampft einfach weiter? DAS kann ich mir beim
besten Willen NICHT vorstellen.

Was glauben die denn, wie dumm ein Anfänger ist? Isst der auch ein verkohltes Steak?

Meiner Meinung nach sind solche Aussagen geradezu dazu prädistiniert, die Geräte allgemein zu regulieren.



 
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#37 von hansklein , 02.10.2016 15:10

Ich denke darum gehts denen. Einschränkung der Leistung/Temperatur, am besten nur fertige Verdampferköpfe die nicht selbstgewickelt werden können, noch besser Einwegverdampfer, fertig befüllt nicht manipulierbar.


Informationen gesucht? Hier gibts das Lexikon: Dampfer Lexikon! Da gibts Informationen, z.b.
Welchen Akku für geregelten Akkuträger?


 
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#38 von Tomte , 02.10.2016 15:14

Ich denke der Entmündigungswahn schreitet voran.
Hin zur Einheitsdampfe aus dem Supermarkt mit entspreched hoch versteuerten Liquids von Dr.Oetker.
Eigenverantwort die uns ständig abverlangt wird wenn es um bezahlen geht wird uns bei'm Dampfen leider nicht zu gestanden.


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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#39 von vaping falconer , 02.10.2016 15:21

Hab mir jetzt mal die Originalstudie angesehen.
"Conclusions
The results indicate that vaping of an e-liquid which is in
accordance to TPD 2 also causes marked acute toxic effects
when vaping at forced conditions. This effect seems to be
maily related to an excess of free radicals. However, at
common and moderate user conditions there are no toxic
effects which might cause acute cell death within the lung
or the respiratory tract. Thus, we recommend a more
detailed elucidation of e-cigarette users on these health
effects when vaping at forced conditions."

Das klingt sehr viel moderater und vernünftiger als was Happy Liquid dazu verklausuliert hat.
Ich kann dennoch den Sinn nicht erkennen immer wieder festzustellen, dass Kokeln Kokeln ist und vermieden werden sollte.

@Devassa Ich glaube tatsächlich, dass so mancher Anfänger erst mal nicht merkt, was Kokeln ist. Mein Mann hat von mir zwecks dezenter Motivation zum Dampfen eine meiner eGo Ones bekommen, beschäftigt sich aber bislang nicht damit (außer wenn ich es ihm aufdränge ;-)) Das erste Mal, wo ich seine Dampfe dann mal überprüft habe, war sie fast trocken und fing an leicht kokelig zu schmecken. Da er immer noch Raucher ist, war ihm da nichts groß aufgefallen - autsch. So'n Raucher ist ja, wie wir alle sicher noch gut wissen, dran gewöhnt, miesen Geschmack auszublenden :-)

Edit sagt noch: So ein Forschungsinstitut sollte wissen, dass Tests in vitro an Zellen wenig Aussagekraft haben. Aber das wird man denen wohl nicht austreiben können von "acute toxic effects" zu sprechen ohne das zu relativieren.


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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#40 von vaping falconer , 02.10.2016 15:29

Zitat von Tomte im Beitrag #32
Schreib doch mal eine Mail an die Happies und frag mal nach was der Sinn sein soll.


Hab ich gerade gemacht:
"Zu Eurer Studie "Neue Studie: Relevanz von Volt-, Watt- und Ohmstärken für die Zellvitalität beim Dampfen"
Könntet Ihr mal verraten, was der Sinn der x-ten Studie ist, die besagt, dass Kokeln Kokeln ist und beim Kokeln Schadstoffe entstehen? Und warum lasst Ihr Studien an in-vitro-Zellen herstellen, von denen jeder Wissenschaftler weiß, dass sie nur äußerst begrenzten (bis gar keinen) Aussagewert dafür haben, wie lebende Zellen tatsächlich reagieren?
Ich finde solche Studien kontraproduktiv, weil letztendlich "misleading" für Laien. Und Ihr macht bei dem allgemeinen Wahn noch mit. Warum?"


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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#41 von Tomte , 02.10.2016 16:03

Zuerst hieß es wir müssen die Kinder schützen.
Dann hieß es wir müssen die Verbraucher vor den Händlern/Herstellern schützen.
Jetzt sagen die Händler die Hersteller sind Schuld.
Jetzt am Ende sind wir selber Schuld und der Auftrag ist, uns vor uns selber zu schützen.
Hat von denen noch niemand begriffen das ich nicht geschützt werden möchte sondern selber entscheide was ich kaufe/esse/trinke und was nicht.
Diesen Deklerationswahn würde ich mir bei anderen Lebensmitteln wünschen.
Bei'm Bier z.b : Kann Spuren von Glyphosat enthalten und zu Erbgutveränderungen führen.
Oder bei Fleisch:Die Aufzucht erfolgte mit genveränderten Futtermitteln und eine Gefahr kann wegen fehlender Langzeitstudien nicht ausgeschlossen werden.
Vorbeugender Gesundheitsschutz ! und die EU ich lach mich schlapp.
Nicht's anderes als ein verlogenes heuchlerisches Pack.


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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#42 von LowIQ , 02.10.2016 16:30

Zitat von vaping falconer im Beitrag #39
Das erste Mal, wo ich seine Dampfe dann mal überprüft habe, war sie fast trocken und fing an leicht kokelig zu schmecken. Da er immer noch Raucher ist, war ihm da nichts groß aufgefallen - autsch. So'n Raucher ist ja, wie wir alle sicher noch gut wissen, dran gewöhnt, miesen Geschmack auszublenden :-)



Frage die ich mir stell, ist der kokelige Dampf wirklich schaedlicher als der Zigarettenrauch? Oder liegts Gleichauf? Oder...?

Ned dass i des kokeln brauch...werd mich hueten es soweit kommen zu lassen....


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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#43 von Michigan , 02.10.2016 16:46

Es gibt auch noch Geräte mit TC, wer sich nicht sicher ist, der kann auch dazu greifen. Ist doch für jeden etwas dabei, was der Markt anbietet.


 
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#44 von hansklein , 02.10.2016 16:49

Nee, die könntest ja "zu heiss" einstellen oder Draht mit ner falschen Einstellung betreiben, so das sie nicht funktioniert wie soll.... So leicht kommst nit aus der Fall, mein lieber!

Ich wart auf den Tag, wo du bei der Alkbestellung ins röhrchen pusten musst. Grenzwert 0,3 überschritten, gibt nix mehr. Denke, das gäbb nen Aufschrei....


Informationen gesucht? Hier gibts das Lexikon: Dampfer Lexikon! Da gibts Informationen, z.b.
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#45 von Michigan , 02.10.2016 17:02

Schade, ein Versuch war es wert


 
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#46 von vaping falconer , 02.10.2016 17:07

Zitat von LowIQ im Beitrag #42
Zitat von vaping falconer im Beitrag #39
Das erste Mal, wo ich seine Dampfe dann mal überprüft habe, war sie fast trocken und fing an leicht kokelig zu schmecken. Da er immer noch Raucher ist, war ihm da nichts groß aufgefallen - autsch. So'n Raucher ist ja, wie wir alle sicher noch gut wissen, dran gewöhnt, miesen Geschmack auszublenden :-)



Frage die ich mir stell, ist der kokelige Dampf wirklich schaedlicher als der Zigarettenrauch? Oder liegts Gleichauf? Oder...?

Ned dass i des kokeln brauch...werd mich hueten es soweit kommen zu lassen....


Alle Studien, die ich bisher so gesehen habe und die das überhaupt thematisiert haben, hatten die gleiche Aussage: Alles, was beim Kokeln an Schadstoffen ensteht, ist deutlich weniger als bei jeder einzelnen Pyro entsteht.
Trotzdem finde ich es durchaus sinnvoll zu erforschen, wo überhaupt Schadstoffe entstehen und wie man das möglicherweise verhindern kann - nur bitte nicht mit dem immer gleichen marktschreierischen Getue, das nur den ANTZ in die Hände spielt.


 
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#47 von vaping falconer , 02.10.2016 17:23

Zitat von hansklein im Beitrag #44
Nee, die könntest ja "zu heiss" einstellen oder Draht mit ner falschen Einstellung betreiben, so das sie nicht funktioniert wie soll.... So leicht kommst nit aus der Fall, mein lieber!

Ich wart auf den Tag, wo du bei der Alkbestellung ins röhrchen pusten musst. Grenzwert 0,3 überschritten, gibt nix mehr. Denke, das gäbb nen Aufschrei....


Ja, wird immer schlimmer mit dem Geschrei und der Regulierungswut - als nächstes kommen aber wohl eher die Übergewichtigen dran, per Zucker etc. In Großbritannien haben schon so ein paar Gesundheitsfanatiker-Vereinigungen allen Ernstes danach geschrien, dass Restaurants, Fastfood-Ketten und ich weiß nicht, wer noch alles, verpflichtet werden sollen, beim Essen den Zuckergehalt um mind. 20% zu reduzieren oder die Portionen zu verkleinern. Und dass sie sonst auf eine Art schwarze Liste kommen sollen.


Ich hab so den Eindruck: In der westlichen Welt sind wir mittlerweile so gesund und so gut versorgt, dass diese ganzen Organisationen echt keine anderen Sorgen mehr haben als um Nichtigkeiten einen Riesenwirbel zu machen. Die Chefin von der WHO fand's ja 2014 auch wichtiger zum COP6 zu fahren als sich um die Ebola-Epidemie zu kümmern. Das "Kerngeschäft" der WHO war ja ursprünglich mal die Bekämpfung ansteckender Krankheiten (wozu das Rauchen bzw. die "tabakinduzierten" Erkrankungen ja nun mal definitiv nicht zählen, und Zuckerkonsum und Übergewicht auch nicht) - aber wenn man in der westlichen Welt keine großartigen Epidemien mehr hat, muss man halt das "Kerngeschäft" verändern. Z.B. indem man die Bevölkerung mit Schweine- und Vogelgrippen-Scares in Panik versetzt. Wovon dann die liebe Pharmafia wieder profitiert; die Zahlen, die ich neulich gelesen habe, wie viele Tamiflu-Portionen - die nicht längerfristig haltbar sind! - gebunkert wurden, haben bei mir deutlich heftigere Schwindelanfälle verursacht als Dauernuckeln mit erlaubten 20 mg es je könnte.


 
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#48 von Michigan , 02.10.2016 17:25

Die Studien zum Thema, welche durch Überhitzung Schadstoffe entstehen lassen haben

Nicht eine einzige gibt darüber Auskunft, mit welchen Temperaturen der Dampf erhitzt wurde.
Es wäre doch fantastisch, wenn sich herausstellt, dass kokeln so effektiv vermieden werden kann, und keine erhöhten Mengen Schadstoffe erzeugt werden können.

Obi (Dirk Oberhaus ) hatte ein Interview mit einem Labor, wo ein DNA40 eingesetzt wurde.
Leider mussten sie wohl nicht, welche Temperaturbereich interessant sind, so wurde ab 100 Grad aufwärz bis ca 200 Grad ermittelt.
So wirklich raus kamen sie nicht mit den ersten Ergebnissen, aber es kam heraus, das bislang nur ein linerer Zusammenhang festgestellt wurde, keine Zuname von Schadstoffen. Nur ein linearer Effekt durch höhere Dampfmenge, welche die Zellen halt mehr belastet haben.

Das ist alles noch etwas dünn. Und auch wurde angeregt normale Stadtluft in den Vergleich zu stellen. Das wurde jedoch abgelehnt.


 
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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#49 von Tomte , 02.10.2016 17:42

Mündige erwachsene Menschen essen kein verschimmeltes Obst oder verbrannten Toast oder verfaultes Gemüse und auch keinen verdorbenen Joghurt.
Verkokelte Coils werden ausgetauscht oder neu gewickelt.
Solche Studien sind Sinnfrei weil etwas als real konstruiert wird was sowieso kein Mensch konsumiert nur um das Produkt an sich zu dikreditieren und
reglemenieren zu können.
Für mich ist das so als ob man Flugzeuge verbietet weil sie ja in Häuser stürzen könnten.
Fakt ist die Dampfe ist mindesten 95% weniger schädlich als die Pyros und selbst ein versehntlicher Zug aus einem angekokelten Coil ändert daran nichts.
Im überigen wird impliziert das Raucher keine geschmackliche Wahrnehmumg haben was schlichtweg falsch ist.
Das dann Händler bei dieser Schmierenkomödie noch mit spielen nur um sich zu profilieren halte ich für bedenklich.
Ich bin auch happy ohne Liquid von Happy Liquid.
Es ist natürlich leichter auf dieser Entmündigungswelle mit zu reiten als sich dagegen zu stellen.


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RE: Happy Liquid - Studie zu Auswirkungen der Hardware

#50 von vaping falconer , 02.10.2016 17:58

Zitat von Tomte im Beitrag #49
Mündige erwachsene Menschen essen kein verschimmeltes Obst oder verbrannten Toast oder verfaultes Gemüse und auch keinen verdorbenen Joghurt.


Du warst schneller ;-)

Zitat von Tomte im Beitrag #49
Es ist natürlich leichter auf dieser Entmündigungswelle mit zu reiten als sich dagegen zu stellen.


Das gilt aber natürlich auch für andere Hersteller / Händler - bis jetzt hat es nur Totally Wicked mit Klagen gegen die TPD versucht. Und deren Scheitern hat anscheinend alle dazu gebracht sich mit dem Regulierungswahn abzufinden. Das dürfte auch genau der Sinn des EUGH-Urteils gegen Totally Wicked gewesen sein. Klappt doch.
MMn wissen die Regulierungswütigen, dass sie den Geist nicht mehr in die Flasche bekommen können - jetzt geht es drum die Ausbreitung der Dampfe so zu verzögern, dass man sich zwischenzeitlich ausdenken kann, wie man die Einbußen bei der Tabaksteuer ausgleichen kann. Sprich: Wie und wo man uns das, was man uns über Tabaksteuer nicht mehr aus der Tasche leiern kann, an anderen Stellen aus der Tasche zocken kann. Staatliche Wegelagerei. Mit Gesundheit oder dem Schutz der Kiiiiinder hat das nur für die zu tun, die an ihre fanatischen Ideologien glauben - und das sind nicht die, die über Steuern entscheiden, sie aber in den Hintern geschoben bekommen um uns noch mehr zu gängeln. Ein wunderbar aufeinander abgestimmter Kreislauf, der von uns allen finanziert wird.


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