Anfängerverdampfer für VG Liquids

14.04.2016 01:07
#1 Anfängerverdampfer für VG Liquids
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Hallo,

ich habe als Neuling hier bei euch nun schon versucht mich durch die unzähligen Beiträge zu lesen um ein paar Antworten auf meine Fragen zu bekommen, aber irgendwie bin ich nicht wirklich schlauer geworden, durch die Fülle an Beiträgen eher fast noch ahnungsloser...

Ich habe angefangen mit einem Ego Nachbau, war damit auch die erste Woche super zufrieden, aber dann haben sich bei mir gesundheitliche Probleme mit den Liquids eingestellt, nach viel probieren und versuchen bin ich jetzt schlauer geworden: Es liegt am PG! Ich bekomme keine Allergien, Ausschläge oder ähnliches, sondern mir gehen die Bronchien zu wie bei Asthma (das kenne ich aus Kindesalter leider noch gut genug). Ich habe darauf hin mit dem Selbermischen angefangen um nicht am Ende wieder einen Haufen Liquid herumliegen zu haben mit dem ich nichts anfangen kann weil ich es nicht vertrage. Aktuell verwende ich eine 80/20 Grundmischung (VG/H2O), habe aber auch noch PG haltigere Basen hier, da ich noch testen möchte ab welcher PG Konzentration die Probleme anfangen, da ich nicht völlig unverträglich bin (schliesslich sind die Aromen ja auch meist auf PG Basis) und scheinbar bekomme ich die Sympthome erst ab einer Konzentration von über 25% PG. Ganz Ohne PG bleibt der Geschmack eben doch ganz schön auf der Strecke, egal wie hoch ich das Aroma dosiere.

Als klar war, dass ich auf VG lastige Liquids ausweichen sollte war natürlich für die Ego das Ende eingeläutet, die hatte Nachflussprobleme weil die Liquids einfach zu dickflüssig sind.

Ich habe mir also einen Evic Mini VTC mit einem Cubis Verdampfer zugelegt und seit einer Woche auch eine RBA-Einheit weil ich mir durch die seitlichen Bohrungen einen besseren Nachfluss erhofft habe. Zu Beginn habe ich die Standardverdampferköpfe SS316 mit 1,5Ohm verwendet, da ich viel lieber auf Backe dampfe als auf Lunge. Bin dann auf den Standard 0,5Ohm Kopf ausgewichen, habe diesen auf Lunge gedampft mit meinem ersten Testliquid, das war für ein paar Tage ganz ok, aber dann haben die Nachflussprobleme wieder angefangen, daraufhin folgte dann der Kauf der RBA. Mit der war ich jetzt knapp 4-5 Tage super zufrieden und hatte keine Probleme bis sich heute im Lauf des Tages der Geschmack immer mehr in Richtung kokelig entwickelte. Als ich heute spät abends endlich daheim war habe ich die RBA zerlegt und die Watte war verbraucht, also habe ich mich an den ersten Versuch gewagt die Watte auszutauschen was ehrlich gesagt eine grausame Erfahrung war. Ich habe bestimmt ein komplettes Wattepad verbraucht bis ich das ganze mehr schlecht als recht wieder zusammen hatte... eine solche Frickelei will ich nicht alle paar Tage machen, da fehlt mir wirklich die Zeit dafür und meine Nerven sind mir da zu Schade für, ich war noch nie der Mensch für solche Filigranarbeiten.

Ich stehe jetzt an dem Punkt an dem ich denke, dass ich vermutlich mit einem anderen Verdampfer besser dran wäre, den es gibt außer dem Problem beim Watte austauschen noch andere Punkte die mich am Cubis ganz ungemein stören. Zum einen wäre da die "Blubberproblematik" beim zuschrauben. Physikalisch absolut verständlich entsteht ein Überdruck im Tank, welcher das Liquid in den Verdampfer drückt, egal wie ich es angehe beim zuschrauben: es blubbert! Ob vorsichtig, langsam oder wie auch immer zugeschraubt, ob mit pingelig gereinigten Kanälen oder ohne... es nervt einfach. Einmal ist mir nach dem nachfüllen sogar heisses Liquid ins Auge geschossen beim ansetzen und ich durfte wie von der Tarantel gestochen Richtung Waschbecken rennen um mein Auge zu kühlen. Da ich also versuche den Verdampfer so selten wie möglich zu öffnen bekomme ich auch Probleme mit der Liquidmenge, da mir der Tankinhalt nicht über den Tag reicht und ich so gegen Abend teilweise nicht mehr dampfen kann bis ich zuhause endlich nachfüllen kann.

Jetzt suche ich also einen neuen Verdampfer mit dem ich hoffe auf Dauer glücklicher zu werden. Für mich wäre es wohl da beste, wenn ich die Verdampferköpfe fertig nachkaufen kann, diese Bastelei beim selbstwickeln ist einfach nicht meine Welt. Auch wäre es klasse wenn ich ihn unterwegs kurz nachfüllen kann ohne mir Sorgen über irgendwelche Probleme machen zu müssen. Natürlich müsste er große Kanäle haben, damit ich keine Probleme mit den dickflüssigen Liquids habe. Als I-Tüpfelchen wäre es jetzt noch superklasse wenn ich ihn auf Backe dampfen könnte (wobei ich mir das wohl scheinbar aus dem Kopf schlagen muss), weil ich beim Lunge dampfen einfach diese Unmengen an Dampf gar nicht haben möchte weil sie mich bei in der Sicht behindern, sei es beim Auto fahren oder am PC, ich muss immer seitlich pusten, sonst sehe ich vor mir nichts mehr...

Jetzt habe ich aber genug geschrieben und hoffe ihr könnt euch ein Bild von meinem Problem machen und mir eventuell einen Tipp geben. Ich habe schon auf vielen Shops gestöbert und mich durchs Forum gelesen, aber die schiere Auswahl verwirrt mich einfach nur mehr...

Viele liebe Grüße

Michael


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14.04.2016 09:56 (zuletzt bearbeitet: 14.04.2016 09:59)
#2 RE: Anfängerverdampfer für VG Liquids
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Für M2L würde ich Dir da den VaporGiant Go empfehlen. Da kannst Du sowohl Fertigköpfe verwenden, als auch die wirklich einfach zu wicklende RBA V2 einsetzen. Du solltest allerdings ein durchlassreduziertes DripTip nehmen, da der mit dem orginalen DT an sich auf Direkt -Lunge ausgelegt ist.
Befüllung erfolgt durch abschrauben des Tanks und einfüllen in diesen.

Als Alternative kann ich noch den Kanger Subtank ins Rennen werfen. Der hat mich allerdings selbst nicht überzeugt. Befüllung wie VG Go.

Falls Du etwas mehr ausgeben willst, wäre vielleicht die Aspire Plato eine Option. Ist ein All-in-one Gerät. Die darin verwendeten Köpfe aus dem Nautilus sind bewährt und verursachen wenig Probleme. Befüllung durch ,ein durch Gummidichtung sonst verschlossenes, Loch.




VD: eXpromizer / Kayfun V3 mini / Taifun GS2 / BT-XL / BT-LN / Quasar RDA / eGo ONE / iStick Basic
AT: 2 Kbox mini / 2 VTC-Mini / Ehpro SPD A5 / Semovar Nivel V3 / Sigelei Legend V2

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14.04.2016 12:57 (zuletzt bearbeitet: 25.04.2016 22:09)
avatar  tuxmuck
#3 RE: Anfängerverdampfer für VG Liquids
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Als Verdampfer werfe ich mal den Nautilus in's Rennen. Den gibt es als Mini mit 2ml und normal mit 5ml.
Perfekt zum Backendampfen.

VG mit 20% Wasseranteil ist fast so flüssig wie 50/50 Base. Ein Nachflussproblem, zumal als Backendampfer, kann es da nicht geben. Wenn man damit kokeln erzeugt, liegt das wohl eher an einer falschen Zugtechnik.
Wenn man bei VG anstatt Wasser ******* zum verdünnen nimmt, dann hat man die Geschmacksreduzierung fast wieder ausgebügelt. ***** hebt den Geschmack der Aromen wieder an.

****** unübliche Zutaten ausgesternt !



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14.04.2016 13:49
#4 RE: Anfängerverdampfer für VG Liquids
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Das ist ja echt krass was du da an Problemen hast.
Man müsste sich mal neben Dich setzen und dir zeigen wie du besser damit umgehen kannst,
normal ist Watte wechseln eine Sache von einer Minute und verbraucht grade so viel wie man eben braucht.
Da kommt einiges zusammen was man für deine Bedürfnisse einstellen muss, aber ich sehe da keine Probleme dass du einen guten VG Backendampfer
bekommen kannst der zuverlässig ist. Eigentlich braucht du nur einen guten Backendampfer und bei dem die Dochtlöcher etwas aufbohren,
dann geht da auch 100% VG durch wenn du um die 15 Watt dampfst. Ist das Gerät gut, dann kannst du den Nachfluss mit dem saugen einstellen,
je fester du saugst um so mehr Liquid wird gezogen. Im Grunde müssten dann auch Bottom Feeder, wo man mit dem Fläschchen das Liquid in die Kammer drückt geeignet sein,
damit es nicht kokelt. Große Dampfwolken brauchst du sicher nicht und viel Watt, eher das Gegenteil....es wundert mich nicht dass du nichts gefunden hast hier im Forum was dich weiter bringt.
Mir ist leider dein Problem nicht ganz klar geworden um einen konkreten Vorschlag machen zu können.


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14.04.2016 14:12
avatar  harro
#5 RE: Anfängerverdampfer für VG Liquids
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das einzige was ich zu den geschriebenen hinzufügen kann, ist ein evtl. hinzufügen von wasser zum vg, 2 - 5%, und mindestens 2 verdampfer anschaffen, um die zeit des wattewechsels zu überbrücken, nebenbei gesagt, ich dampf auch nur vg zu 85%, und aroma normal, und es schmeckt, nur dampfen ohne bisserl gedanken machen wird es wohl nicht geben


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14.04.2016 17:22
#6 RE: Anfängerverdampfer für VG Liquids
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Das mit dem Wickeln ist wie sich die Schuhe mit Schleife zumachen, anfangs ist es schwer aber das hat sich ja bei den Schuhen auch zügig gelegt.


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24.04.2016 23:51 (zuletzt bearbeitet: 25.04.2016 22:11)
#7 RE: Anfängerverdampfer für VG Liquids
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Zuerst einmal danke für die Antworten,

diese Woche habe ich wirklich nur Ärger mit dem Dampfen gehabt, teilweise wurden die dann so extrem, dass ich seitdem unterwegs wieder Zigaretten rauche und die Dampferei versuche zu Hause in den Griff zu bekommen... aber selbst hier sind die Probleme so gravierend, dass ich gerade am liebstens das Zeugs in die Ecke schmeißen würde und wieder komplett auf Zigaretten umsteige... nur der innere Schweinehund hindert mich zur Zeit noch daran. Eigentlich will ich ja von den Dingern weg, aber ich hab gerade einfach absolut keine Zeit mich stundenlang mit der Dampferei zu beschäftigen. Ich habe zur Zeit mehrere Terminkollisionen und ein Arbeitspensum vom knappen 80h die Woche, die schaffen mich gerade einfach und ich brauche eine funktionierende Lösung wie Kippe raus, anzünden, glücklich sein.

Die Blubberproblematik am Cubis ärgert mich inzwischen schon garnicht mehr... die Nachflussprobleme machen mir zu schaffen! Ich habe dampfe weiterhin selbstgemischte Liquids mit 80VG/20H2O und meist 5% Aromenanteil. Die RBA-Einheit war zu Beginn ja bereits vorgewickelt und mit Watte bestückt. Die hat die ersten Tage klasse funktioniert, bis die Watte kokelig geschmeckt hat. Ich habe inzwischen 4mal die Watte getauscht, und jedes Mal wird es schlimmer anstatt besser. Horizontal schmeckt es dazu noch nach nichts, wieso auch immer. Ich habe den kompletten Verdampfer jetzt bestimmt schon 10mal komplett zerlegt, gereinigt und geprüft ob die Dichtungen was haben. Sobald ich den Cubis wie früher gewohnt komplett zuschraube dann fliesst kein Liquid nach, sobald ich den Tank dann leicht aufschraube steigen Blasen auf und Liquid fliesst nach. Jetzt habe ich versucht den Tank immer etwas offen zu lassen, dann steigen nach jedem Zug Blasen auf und Liquid fliesst nach, allerdings ist es eine Gradwanderung die Einstellung zu finden bei der Liquid nachfliesst UND der Pluspol noch ausreichend Kontakt hat. Der ganze Verdampfer ist dabei so lose zugeschraubt, dass es nicht mehr möglich ist ihn zu transportieren, er ist mir 2 Mal in der Hosentasche ausgelaufen, daher bin ich unterwegs wieder auf Zigaretten umgestiegen...

Ich habe das ganze auf die RBA und meine Unfähigkeit geschoben das Ding anständig mit Watte zu füllen und daher die Fertigköpfe weiterverwendet womit ich nicht glücklich wurde. Der Liquidnachfluss ist zu gering und es schmeckt sehr schnell kokelig, egal wie niedrig ich die Leistung auch eingestellt habe...

Dabei ist mir aber ein neues Phänomen aufgefallen was ich mir nicht erklären kann: Ich habe noch einen Nautilus hier, der schafft meine 80/20 Mischung hier zwar überhaupt nicht, aber bei dem bekomme ich die gleichen Asthmasympthome wie damals mit den PG lastigen Liquids. Auch wenn ich im Cubis den 1,5er Clapton einsetze und auf Backe Dampfe sind die Sympthome da. Sobald ich die RBA im Cubis habe mit der Originalwicklung bei 0,5Ohm und auf Lunge dampfe habe ich keine Probleme mehr bei den gleichen Liquids bei denen mir auf Backe die Bronchien zuschwelllen... Ich glaube langsam ich bin vermutlich der eine von 10 Millionen der Dampfen nicht verträgt...

Die Idee mit dem ****** zumischen will ich garnicht ausprobieren weil ich nicht weiß wie sich das bei einem eventuellen Atemalkoholtest auswirkt. Ich bin beruflich auf meinen Führerschein angewiesen und häufiger in Kontrollen da die Polizei scheinbar der Meinung ist, dass sich jeder Otto-Normal Handwerker tagsüber die Hucke voll säuft und dann um 16Uhr besoffen nach Hause fährt. Die Menge an Alkohol ist zwar verschwindend gering, aber bei einem Atemtest könnte sich das eventuell bemerkbar machen.

Da sich die Backendampferei bei mir ja gerade als quasi unmöglich herausstellt wäre ich inzwischen auch über einen funktionierenden Lungenverdampfer glücklich, Hauptsache er würde funktionieren und wenn ich mal wieder mehr Zeit habe könnte ich immernoch versuchen das ganze zu Optimieren, aber ich hätte zumindest etwas in der Hand was funktioniert

Ob das jetzt ingsesamt in dem Forenbereich richtig aufgehoben ist weiß ich nicht, da ich sowohl gesundheitliche Probleme habe, aber auch versuche diese mit neuer Hardware in den Griff zu bekommen. Wenns nicht passt: bitte verschieben!

Liebe Grüße

Micha


****** siehe oben


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12.07.2016 11:09
avatar  Conne
#8 RE: Anfängerverdampfer für VG Liquids
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Zuerst einmal Entschuldigung, das ich diesen älteren Thred ausgrabe. Ich bin neu hier und habe diesen Thread erst heute entdeckt. Aber da der Ersteller des Threads im Forum noch aktiv ist wollte ich meine ähnlichen Erfahrungen berichten und hoffe ein wenig helfen zu können.


Was die gesundheitlichen Probleme angeht hab ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Bin nach 15 Jahren Rauchen, trotz Asthma, aufs Dampfen umgestiegen. Ich habe mit einem Ego-T-Starterkit angefangen und habe schnell gemerkt, das PG-lastige Liquids bei mir als Trigger für einen Asthma-Anfall wirken, also habe ich nach wenigen Tagen auf VG-Liquids umgestellt und hatte keinerlei Probleme mehr mit der Lunge.

Allerdings ist die veraltete Technik mit den CE-4-Clearomizern auf den Ego-Akkus nicht wirklich die passende Hardware für dickere Liquids (Nachflußprobleme, kokeln, etc.)
Also habe ich mich nach Alternativen im Backedampf-Bereich umgesehen. Direkt auf Lunge ziehen fällt bei meinen geschundenen Lungen komplett raus.

Hab mir also nach dem lesen einiger Reviews den Nautilus mini, den Nautilus X und eine Endura T18 zugelegt. Im Gegensatz zu dem Thread-Ersteller hatte ich bei meinem Test der Geräte keinerlei kokeln oder Nachflußprobleme mit meinen 85/15 VG/H2O oder 80/20 VG/H2O Liquids.
Allerdings kamen auch bei mir nach einigen Tagen mit den beiden Nautilus-Verdampfern Asthma-Probleme auf, trotz das vorher bei der Ego-T mit CE-4-Verdampfer und gleichem Liquid alles ok war.

Einzig die Endura T18 funktioniert bei mir ohne gesundheitliche Probleme. Auch Nachflußprobleme hatte ich zu keiner Zeit mit meinen VG-Liquids mit ihr gehabt.
Ich kann mir das nur so erklären, das die T18 relativ genau eine Zigarette imitiert, was die Zugdauer, den Zugwiderstand, die Intensität des Dampfes und auch die Temperatur des Dampfes angeht.
Gerade die letzten beiden Punkte sind Werte an die mein Körper nach 15 Jahren Rauchen einfach gewöhnt ist.

Daher würde meine Empfehlung lauten es einfach mal mit einem Endura T18 Verdampfer auszuprobieren. Dieser wird bei 14 Watt betrieben und mit den 1,5Ohm Top-Coil-Verdampfern mit kurzen Zügen wie bei einer Zigarrette gedampft. Daher ist auch der Nachfluß des Liquids kein Problem.
Der Tank ist einzeln für ca. 15 Euro ohne Akku im Internet zu bekommen.

Auch wenn sich das wie dreiste Werbung anhört, hat es mir zumindest geholfen nicht wieder zu den Zigarretten zurückzukehren.

Freundliche Dampfergrüße

Conne


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