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[Review] Joyetech AIO

#1 von Stefan42 , 27.03.2016 16:06

Auch wenn es schon viele Posts und Eindrücke zur neuen Joyetech AIO gibt - ein Bild sagt mehr als tausend Worte




Mein Gerät kommt von hier: http://www.heavengifts.com/Joyetech-eGo-AIO-Quick-Start-Kit.html
Hier der Link zur Herstellerseite: http://www.joyetech.com/product/ego-aio/


Inhalt des Sets
1x Joyetech AIO
1x USB Ladekabel
2x SS316 0,6 Ohm Coils
1x Bedienungsanleitung (Quick Start Guide) in diversen Sprachen, u.a. auch Deutsch
1x Garantiekarte
1x Karte mit Hinweisen zur Befüllung
1x Zusätzliches Drip Tip




Technische Daten
Länge ohne DT: 107mm
Länge mit DT: 117/122mm
Durchmesser: 19mm
Kapazität Akku 1500 mAh
Füllmenge: ≤2.0ml
10 Sekunden Zugzeit-Begrenzung

Bedienung
5x Klicken An-/Ausschalten
Im ausgeschalteten Zustand: Feuertaste drücken zum LED Farbe wechseln

Aufbau und Funktion
Die Joyetech All In One, also alles in einem Gerät, vereint Verdampfer und Akku in einem Gehäuse - 510'er bzw. EGO Anschlüsse entfallen somit. Wie auch schon bei der Aura wird die Luft unter dem Drip Tip angesaugt, an der Außenseite in den Coil geblasen, und in der Mitte an der Wicklung vorbei wieder nach oben befördert.



Die Coils für die AIO finden auch im Cubis Verwendung, deshalb kann durch Zukauf von anderen Coils das Dampfverhalten der AIO an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Die Liquidöffnungen liegen an der Unterseite der Coils, das soll ermöglichen den Tank nahezu trocken zu dampfen.



Dem Set liegen zwei SS316 Coils mit 0,6 Ohm bei.



Die Top Cap verfügt über eine Kindersicherung? - zum Öffnen und Schließen muss diese nach unten gedrückt werden, ansonsten dreht der Deckel einfach nur durch. Die Airflow Control wird über den obersten Ring in der Top Cap betätigt, zwei kleine Punkte zeigen den Stand an - liegen diese deckend zueinander oder sind um 180° versetzt, ist die AFC voll geöffnet, in 90° Stellung erreicht man den höchsten Zugwiderstand, ganz geschlossen kann die Airflow aber nicht werden.



Befüllt wird, indem die Top Cap samt Coil abgeschraubt wird, dann steht die gesamte Tankbreite zum Eingießen zur Verfügung.



Damit der Verdampferkopf hinterher noch wieder reinpasst, darf die maximale Füllmenge von 2ml nicht überschritten werden. Bei den einfarbigen Modellen ist hierzu ein 'max' Strich angebracht, bei den zweifarbigen Geräten dient der Farbübergang am Fenster als Anhaltspunkt. In beiden Fällen entspricht dies in etwa der Mitte des Sichtfensters.



Auf dem linken oberen Bild ist auch die Aufnahme des Micro USB Steckers zu erkennen.

Der Akku wird mit 1500 mAh angegeben, an der Unterseite der AIO befindet sich ein Entgasungsloch, das im Notfall den Druck entweichen lassen kann. Der Akku ist ungeregelt, verfügt aber über einen Kurzschlussschutz, was vor allem diejenigen freuen dürfte, die die Joyetech Röhre mit der Cubis RBA betreiben wollen (meine ist leider noch unterwegs).

Inbetriebnahme und Funktion
Die AIO kommt ca. zu 70-80% geladen beim Verbraucher an, schon nach kurzer Zeit am 2A Netzteil erlischt die Rote Tankbeleuchtung und zeigt das Ende des Ladevorgangs an.
Ein paar Tropfen Liquid in den Coil verringern die Wartezeit, und so kann es mit der frisch befüllten AIO auch bald ans Ausprobieren gehen. Die 0,6 Ohm Coils lassen sich in allen AFC Stellungen gut auf Backe dampfen, Tank und Top Cap werden aber beim Dauernuckeln relativ warm. Für mich ist der Zugwiderstand zum direkt auf Lunge ziehen viel zu hoch. Wer aber z.B. den FeV auf Lunge dampft, wird auch mit der AIO klarkommen.
Der Geschmack ist mir für süße Liquids zu flach, aber Fruchtliquids lassen sich mit der AIO ganz gut dampfen. Den ersten Tank konnte ich nur bis auf 0,5ml leeren, danach zog der Verdampfer kein Liquid mehr; auch musste ich anfangs öfter mal ein paar Augenblicke warten, um keinen Dryhit zu riskieren. Dieses Verhalten wurde aber mit der Zeit besser - es scheint so, als müssten die Köpfe erst eingedampft werden, um verbleibende Lufteinschlüsse loszuwerden, oder um die Watte 'gängig' zu machen. Die erste Akkuladung hat exakt 5ml gehalten, danach verabschiedete sich der Akku mit einem roten Blinksignal und wollte wieder an die Steckdose.
Nach jedem Füllen hatte ich bei den ersten Zügen ein leichtes Blubbern, das aber schnell wieder weggedampft war. Ich habe die AIO absichtlich auch mal über Nacht hingelegt, konnte aber keine Inkontinenz beobachten.
Ein optisches Highlight bildet die Tankbeleuchtung samt wählbarer Farbe. Bei Tageslicht ist von den meisten Farben nicht viel zu sehen, aber in der Dunkelheit sieht das recht schick aus.



Im ausgeschalteten Zustand kann man durch langes Drücken des Feuertasters die Farben wechseln, oder die Beleuchtung ganz abschalten. Die LED leuchtet beim Feuern und geht nach Loslassen den Feuerknopfes, bzw. wenn man ihn nur antippt, nach kurzer Zeit für ca. 5 Sekunden wieder an. Das ermöglicht z.B. bei Nacht den Füllstand zu kontrollieren, ohne den Coil dabei abzufackeln. Auch als Lavalampenersatz macht die AIO so eine gute Figur: Man kann im Dunkeln sitzen und nach jedem Zug die aufsteigenden Luftblasen bei der persönlichen Lieblingsfarbe beobachten *g*



Nicht wundern - ich habe bei beiden "Lichtbildern" jeweils eine Farbe ausgelassen, und dies erst beim Hochladen bemerkt^^

Fazit
Die Joyetech AIO ist ein sehr handliches kleines Gerät, das ich eher in den Händen von Einsteigern sehe, die sich von den großen Kloppen abgeschreckt fühlen, die andere Dampfer so mit sich tragen. Man kann keine falschen Einstellungen tätigen - höchstens eine Farbe der Tankbeleuchtung wählen, die nicht zum Lippenstift passt^^
Als kleine Reisedampfe ist sie wohl für jeden Dampfer geeignet, der am Flughafen nicht den Eindruck erwecken möchte, dass er etwas in der Hand hält, mit dem man Flugzeuge in die Luft sprengen könnte.
Für mein Dampfverhalten ist sie weder von der Reichweite noch von der Geschmacksentfaltung als Alltagsdampfe geeignet, das liegt aber nicht an der Qualität der AIO, sondern an meinen persönlichen Ansprüchen an ein Dampfgerät.
Bei Preisen unter 20$, zu denen man die kleine Joyetech Dampfe momentan ergattern kann, sollte man sich vielleicht einfach selbst mal ein Bild davon machen.
Auf die Spekulationen zur TPD2-Konformität möchte ich hier nicht näher eingehen.



Zitat: „Wir sind für jede Alternative zur Tabakzigarette dankbar. Die E-Zigarette ist um ein Vielfaches harmloser und sollte daher auf keinen Fall verteufelt werden.“
Tobias Rüther von der Tabakambulanz der Uni-Klinik in München.


Stefan42  
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RE: [Review] Joyetech AIO

#2 von JT1983 , 27.03.2016 20:14

Super vielen dank für diesen Beitrag. Warte schon sehnsüchtig auf meine eigene. Zur Nutzung während des Hunde Spaziergangs sollte sie ja reichen.


Rock on'

Greetz JT


 
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RE: [Review] Joyetech AIO

#3 von heimchen , 27.03.2016 20:50

Danke @Stefan42 für dieses tolle Review


Höllenheimchen dampft seit 2008

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RE: [Review] Joyetech AIO

#4 von JT1983 , 29.03.2016 14:48

Meine Ego AIO ist heute auch endlich gekommen, bin bis jetzt allerdings etwas enttäuscht. Optisch sehr schick (silber) und auch echt klein, was mir sehr gut gefällt, allerdings geschmacklich bis jetzt nicht so mein Ding.
Habe Sie als erstes mit 1 Ohm getestet und muss sagen da kommt ja gar kein Geschmack rüber. Dampft zwar, aber geschmacklich nicht wirklich gut (matt) und vom Zug Verhalten meiner Meinung nach viel zu lasch. Ich weiß so einen Keul muss man erst eindampfen, aber ich habe bereits den Cubis und merke da einen riesen Unterschied was den Geschmack angeht. Teste jetzt die 1,5 Ohm welche ich auch bevorzugt in meinem Cubis nutze. Hoffe das sich da geschmacklich noch was ändert, ansonsten werden die AIO und ich keine Freunde. Schade denn optisch macht sie schon was her. Werde berichten wenn es was neues gibt.

Wie schaut's denn bei den anderen aus? 0,6 Ohm geschmacklich? Habe gelesen das der kleine sehr durstig ist. Diesen werde ich bei Gelegenheit auch noch testen, aber erstmal ist der 1,5 Ohm Coil dran.


Rock on'

Greetz JT


 
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RE: [Review] Joyetech AIO

#5 von heimchen , 29.03.2016 14:52


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RE: [Review] Joyetech AIO

#6 von Meganefahrer , 28.08.2016 15:57

Ich muss sagen das sie meine erste war. Am Anfang hellauf begeistert und nach nicht mal einer Woche kam die Ernüchterung. Genau wie bei vielen auch, der Verdampferkopf. Ich habe binnen 7 Tage gute 10 Köpfe durchgebrannt. Ja ich habe gewartet, teilweise 30 Minuten damit das Liquid einwirken kann. Reingeblassen und so weiter und sofort. Jetzt bin ich umgestiegen und sehr sehr zufrieden. Ich behalte sie trotzdem als Ersatz. Dampf macht sie ordentlich,geschmacklich ist sie auch gut. Wie gesagt meine erste. Die "neue" ist natürlich viel intensiver. Ein 2. mal würde ich sie mir nicht mehr kaufen. Sie hat Potenzial aber durch die Macke mit den Köpfen hat sie viel Minus kassiert.


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RE: [Review] Joyetech AIO

#7 von Theop , 28.08.2016 16:10

Hi,
hab mir das Ding auch geholt, so für den kleinen Dampf zwischendurch.
Muss sagen, klein, handlich und der Dampf geht so. Bin ja von meinen Boxen mehr gewohnt, aber es geht. Habe jetzt seit 10 Tagen den 0,5er Kopf drauf, ist ordentlich. Kann zur Zeit leider nichts zum Geschmack sagen, da ich auf Grund einer Virusgrippe vom 10.07. noch immer keinen Geruchssinn und fast keinen Geschmack habe. Hausarzt meint, das dauert eine Weile. Werde ihm die Tage mal ordentlich Dampf machen und noch mal hingehen.

Ich dampfe zur Zeit ohne Aroma, geht.
Für Einsteiger kann ich das Ding empfehlen. Ein Arbeitskollege hat mich lange geärgert, weil er nichts vom Dampfen hielt, jetzt hat er das 49,90 € Paket von Zazo, 1ßx Liquid und die Aio und ist davon begeistert. Raucht nicht mehr und will sich noch ne zweite zulegen.

Ich habe mir auch die RBA dabei geholt, bei YT gibts genug Videos zum wickeln. Und der Kopf der Aio passt in die Adaptereinheit der eGrip. So kann man auf einem AT sehen, wieviel Ohm man gewickelt hat.
Wenn der erste Kopf mal hinüber ist, werde ich den mal auseinander nehmen, vielleicht lässt er sich neu wickeln.


Gruss

Theo



Diverse Boxen und Verdampfer.


 
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RE: [Review] Joyetech AIO

#8 von Dampfer Zwerg , 10.01.2017 20:51

Hi,
normal dampfe ich ein Vaporesso Target Pro VTC 75W mit Keramik cCELL pro Verdampfer und bin hier voll zufrieden.
Zum Autofahren hatte ich immer was kleines handliches eine Aspire K2 nun ja für die Fahrt in die Arbeit war sie ganz o.k. ich habe sie jetzt ein gutes Jahr nun denke ich macht der fest verbaute Akku schlapp . Kaum in der Arbeit an gekommen muss sie auch schon wieder an den Strom.

Nun zu meiner Frage . Als Ersatz für die K2 habe ich mir eine Joyetech eGo AIO Pro C mit einem LG INR 18650 HG2 3000mAh Akku und die Joyetech Cubis / eGo AIO BF Verdampfer 0,5 Ohm (SS316) 0,5 Ohm bestellt .
Hat mit dieser Kombi jemand Erfahrungen ? Hoffe mal, dass ich nicht einen vollen Griff in´s Klosett gemacht habe. Ich weiss nun ist es zu spät , da schon bestellt , wäre aber trotzdem für eure Erfahrungen dankbar


 
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RE: [Review] Joyetech AIO

#9 von LoQ , 10.01.2017 21:18

Nun ich benutze die 0,6er Coils und einen Sony Konion, bin mit der AIO Pro C zufrieden, sie spratzelt und vulkanisiert nicht, manchmal gluckert der Coil ein bisken, aber nichts was nicht nach 2-3 Zügen wieder weg ist. Die AFC ist okay (bei mir halt immer recht weit offen), die Blink-Akkustandsanzeige verlässlich, das echte Topfillverfahren ausgereift....vom Geschmack her halt Cubisniveau.


"Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird." E.Snowden

"Nationalism is an infantile disease. It is the measles of mankind." - Albert Einstein

...die Arche wurde von Amateuren gebaut...die Titanic von Profis...


 
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