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Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#1 von Freako , 09.11.2015 19:49

Hallo Leute,

ich hab jetzt schon einige Leute mit Sub-Ohm-Verdampfern gesehen und die kleinen Technikwunder sind meinen bisherigen Verdampfern um einiges vorraus, was die Dampfleistung angeht... Nun wollte ich mir auch sowas zulegen, aber nun stehe ich mal wieder vor der Qual der Wahl, denn im Netz gibt es ja wieder zigtausende Artikel und mindestens doppelt soviele Meinungen darüber. Ich habe jetzt von nem Arbeitskollegen mal den iStick 30W bekommen und der gefällt mir eigentlich ganz gut, nun bin ich mir trotzdem noch nicht ganz schlüssig wie es weitergehen soll... Dampftechnisch bin ich zwar kein Einsteiger mehr (zumindest würde ich mich schon als etwas erfahren bezeichnen), aber mit beim Subohm-Dampfen bin ich noch ein totaler Neuling.

Vom Akku her schwebt mir schon der iStick 30W oder 40W vor, allerdings hab ich jetzt im Netz viele Meinungen gelesen, in den der iStick als "Wegwerf-Artikel", "Elektroschrott", "Akku ausm Kaugummiautomat" u.ä. bezeichnet wurde und bei vielen nach wenigen Monate Probleme machte oder komplett ausgestiegen ist. Und nun frage ich mich doch, ob das der Richtige ist. Was sind denn eure Erfahrungen damit und was für Alternativen gibt es denn?

Beim Subohm-Verdampfer stehe ich vor dem selben Problem, zwar war Kangertech bisher immer DIE Marke für mich, aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass Kangertech bei der Fertigung der Verdampferköpfe schlampig geworden ist, hab schon seit Monaten Probleme mit den Köpfen und irgendwie wird es nicht besser. Im Netz hab ich auch viele Einträge gefunden, die meinen Eindruck bestärken. Daher wollte ich nun mal Aspire ausprobieren, aber nach etwas Recherche bin ich dort auf ähnliche Probleme gestoßen. Ich meine, wenn ich für 5 Subohm-Köpfe 15 -20 € ausgebe und dann zwei oder drei schon nach wenigen Tagen den Geist aufgeben finde ich das schon etwas bedenklich. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Welche Geräte benutzt ihr, welche Erfahrungen habt ihr gemacht und was könnt ihr empfehlen?

MfG

Freako


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RE: Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#2 von Dampfmaschine2311 , 10.11.2015 09:38

Also ich hab den iStick 30W seit Mai oder so und bin noch zufrieden mit ihm. Macht keine Probleme und ist schön Handlich. Dazu noch der recht günstige Preis von unter 40 Euro. Kann ich Definitiv empfehlen. allerdings kann er erst ab 0.5 Ohm feuern. der VTC Mini hingegen kann im Temp. Modus und im Watt-Modus betrieben werden. Geht bis 60W hoch und im Temperaturmodus kann er schon ab 0.02 Ohm Feuern. Den wollte ich mir eigentlich auch geholt haben, muss aber ein wenig aufs Geld achten. der kommt aber denke ich auch noch zu meiner Sammlung.
Ansonsten.. Wenn du mit Selbstwicklern vertraut bist oder überlegst damit anzufangen kann ich dir das nur empfehlen. Ist WEEESENTLICH günstiger Fertigverdampfer und es macht einfach Spaß mit den verschiedenen Wicklung zu spielen. Da kann ich dir auf jeden Fall den UD Bellus empfehlen. Habe ich auch zu hause, ist sehr Einsteigerfreundlich, leicht zu wickeln, kann im Dual und Singlecoil betrieben werden und ist dazu noch passend zum iStick 30W
Kannst dich ja mal erkundigen. im Dual dampft das Ding wie verrückt, da wäre es Sinvoll auch gleich selber zu mischen :-D


Hier gibt's nichts wichtiges

sag ich doch


 
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RE: Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#3 von rek00ns , 10.11.2015 09:51

Hallo @Freako
wenn ich dich richtig verstanden habe, dann suchst du einen Subohm-Verdampfer mit Fertigköpfen. Willst also nicht aufs Selbstwickeln umsteigen.
Schau dir doch z.B. mal den Kanger Subtank (mini), den Aspire Triton, den Smok TFV4 oder den Uwell Crown an. Sind alles Subohm-Verdampfer mit Fertigcoils, die man auf Wunsch auch mit einer Selbstwickeleinheit betreiben kann und über die man viel gutes hört. Leider habe ich selbst keinen davon und kann dir deshalb nichts genaueres zu ihnen sagen.
Zum AT: Beim Dampfen mit hohen Leistungen (Subohm) wird der Akku natürlich stark in Anspruch genommen. Das heißt, deine Akkuleistung lässt sehr schnell nach. Der iStick 30 hat da mMn den Nachteil, dass er einen fest verbauten Akku hat und dann schnell wieder ans Ladekabel muss. Besser ist da natürlich ein AT mit wechselbarem Akku. Der empfohlene VTC Mini ist nicht schlecht (den habe ich selber und bin schwer begeistert), aber wenn du in sehr hohen Watt-Bereichen dampfen willst, dann solltest du einen Ersatzakku griffbereit haben oder dir gleich ein Gerät kaufen, dass zwei Akkus fasst.
Und natürlich geeignete Akkus verwenden! Sprich auf die zulässige Stromstärke achten!!!






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RE: Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#4 von hema2301 , 10.11.2015 10:04

Also ich würde dir den TFV4 Mini + die Evic VTC Mini empfehlen!
Pros TVF4 Mini:
- viele verschiedene Verdampferköpfe (TC, Subohm, Dual Coil, Triple Coil, ...)
- von oben befüllbar
- Selbstwickeln möglich

Pros Evic VTC Mini
- TC
- bis 75W (mit neustem Softwareupdate)
- klein
- Auswechselbare Akkus
- sehr scharfes Display

Als Akkus würde ich entweder die Samsung 30Q oder die Samsung 25R nehmen, sind vom Preisleistungsverhältnis wohl die besten momentan.


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RE: Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#5 von rek00ns , 10.11.2015 11:32






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RE: Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#6 von Sugar , 10.11.2015 14:56

Eventuelle ist der IStick 60 TC mit Melo im Packet etwas für dich. Wenn ich zwischen Istick und Evic Vtc entscheiden müsste, würde ich allerdings die Evic VTC Mini nehmen.Ich denke mal die hält auch länger durch als ein IStick. Außerdem erhält man durch die neueste Firmware bereits 75 Watt statt 60.


 
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RE: Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#7 von Freako , 11.11.2015 00:05

Also erstmal vielen Dank für die wirklich hilfreichen Antworten! Und wenn mir bei allen Posts eins auffällt, dann das, dass die eVic VTC Mini, als AT wohl wirklich der beste AT ist...

Meine Wunschliste sieht nun so aus:

-eVic VTC Mini
-Samsung 25 R Akkuzellen (Doppelpack)
- TFV 4 Mini (dann kann ich meiner Verdampferköpfe, die sich über die Zeit so angesammelt haben wenigstens noch sinnvoll nutzen UND kann in die Selbstwickler-Szene reinschnuppern bei Bedarf)

Was haltet ihr von der Kombi? Was noch fehlt? Verdampferköpfe... UD Bellus sagt mir nun rein gar nix, aber da werd ich mich mal im Netz belesen. Welche Fertigköpfe nutzt ihr denn so und welche haben euch überzeugt?

Mein größtes Problem? Selber wickeln? WTF? Ich hab dahingehend null Ahnung und obwohl ich schon über 2 Jahre dampfe hab ich da bisher immer einen Bogen drum gemacht, das schien mir immer zu kompliziert. Gibt es denn da irgendwo gute Tutorials zu der ganzen Angelegenheit, die mich als Ahnungslosen beim ersten Selbstwickel-Versuch an die Hand nehmen oder muss ich das über Trial-and-Error machen? Brauche ich dafür "professionelles" Wickelwerkzeug, wie es in vielen Shops angeboten wird oder reicht mein Werkzeugkoffer, der in der Garage steht und die ein oder andere Zange enthält?


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RE: Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#8 von Erneuertes Widerstandsmodul , 11.11.2015 00:18

Zitat von Freako im Beitrag #7
Brauche ich dafür "professionelles" Wickelwerkzeug, wie es in vielen Shops angeboten wird oder reicht mein Werkzeugkoffer, der in der Garage steht und die ein oder andere Zange enthält?


Nö, ein professionelles Wickelgedöns nicht notwendig - das, was du benötigst:

1. Wickeldraht (je nachdem, wie duw ickeln möchtest, würde ich dir empfehlen, dir für den Anfang mal 0.36er oder 0.40er Kanthaldraht zu besorgen - passt eigentlich immer, im FTV4 oder FTV4 Mini in jedem Fall)
2. Watte (hier gibt es sehr viele religiöse Geschmacksrichtungen (Muji, Fibre Freaks, Biowatte aussem DM/Rossmann, auseinandergewickelte Tampons etc.). Ich bevorzuge wegen des simplen Handlings Cotton Labo (erhältlich aus Japan über Amazon-ien für wenige Euro, dafür bekommt man nen Lebensvorrat). Im Prinzip ist es, wenn man nicht grad eine Hochleistungswicklung bauen will, wurscht, welche - unbehandelte Watte, in jedem Fall sollte sie chlorfrei gebleicht sein, falls sie gebleicht ist - Biowatte bevorzugt
3. Einen Schraubendreher (Feinmechanikerwerkzeug, für die kleinen Schrauben in der Wicklung, Kreuz - und einen mit Schlitz, falls der Verdampfer einen per Schraube verstellbaren Pluspol hat. Braucht man aber eher selten, Kreuz ist wichtig.
4. einen Nagel/Schraubendreher/Bit (Durchmesser 2,5-3 mm) - was auch immer, um das man den Draht wickelt, um ne Spule zu bauen. Gibt Wickelhilfen, aber die sind nur eine Vereinfachung, nicht zwingend notwendig
5. ein Ohm-Meter oder einen Akkuträger, der ohne zu feuern (bzw. mit kurzem Antippen des Feuerknopfs) den Widerstand der Wicklung anzeigt. Wichtig, um zu sehen, ob das, was man da zusammengewickelt hat, Sinn macht. Die evic VTC Mini ist dafür OK - ich würde trotzdem immer ein Ohmmeter benutzen, weil ich da nicht aus Versehen auf den Feuerknopf ballern kann :)
6. Eine Pinzette zum Watte verlegen/Aufpuscheln/Entfernen
7. Die eine oder andere Zange zum Wicklung zusammendrücken oder mit Gewalt Teile auseinanderschrauben :) (optional) *g*

Für den Anfang sollte man schauen, dass man mal ne moderate Wicklung baut - 1.0 - 1.5 Ohm, irgendwo in der Range würde ich anfangen. Aber auch da sist kein Muss - bitte aber mal das hier konsultieren: www.hundacker.com - da kannst du den Draht eingeben und den gewünschten Widerstand, dann zeigt dir das Ding, wie oft du den Draht um das wickeln musst, was du als Wickelhilfe benutzt :)


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RE: Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#9 von CaSpec , 11.11.2015 01:20

Ich habe selber die eVic VTC mini mit einem Kangertech Subtank mini seit wenigen Tagen und seitdem permanent im Einsatz. Kann bisher nichts Schlechtes berichten. Dampft sich für mich als Einsteiger mit 0.5Ohm Fertigcoil bei ca. 30W super angenehm.

Der Subtank ist für mich einfach zu befüllen/ reinigen und ist dank umfangreichem Zubehör vielseitig einsetzbar. Du bekommst 2 VOCCs (0.5 und 1.2Ohm), sowie einen RBA zum selber Wickeln inklusive 2 vorgewickelten Coils, Watte, Schraubendreher und Ersatzdichtungen mit dabei. Für mich ist er das optimale Einsteigermodell.

Auslaufen ist bauartbedingt quasi ausgeschlossen, optisch in Edelstahl ein Hingucker und dank super einstellbarer AFC bleiben zumindest bei mir keine Wünsche offen (auch wenn mir natürlich als Einsteiger die Erfahrung mit anderen Modellen hier fehlt).



 
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RE: Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#10 von rek00ns , 11.11.2015 11:17

Zitat von Freako im Beitrag #7
Meine Wunschliste sieht nun so aus:

-eVic VTC Mini
-Samsung 25 R Akkuzellen (Doppelpack)
- TFV 4 Mini (dann kann ich meiner Verdampferköpfe, die sich über die Zeit so angesammelt haben wenigstens noch sinnvoll nutzen UND kann in die Selbstwickler-Szene reinschnuppern bei Bedarf)

Was haltet ihr von der Kombi? ...


Die VTC mini und der Samsung 25 R passen gut zusammen, nutze ich selbst auch so.
Mit dem TFV4 hab' ich leider keine Erfahrungen. Was mich bissel ins Grübeln bringt ist, dass die Köpfe mit sehr hohen Wattzahlen (>30 Watt) angegeben werden (siehe z.B. https://www.edampf-shop.com/smok-tfv4-mi...-3-5-ml/a-1280/).
30 Watt sind für die VTC natürlich kein Problem und sie kann auch theoretisch bis 75 Watt. Allerdings bricht die Akkukapazität bei solchen Leistungen extrem schnell ein und bringt dann auch nicht mehr die volle Leistung, weshalb dann Akkuträger mit zwei Akkus zu empfehlen sind. Daher wäre jetzt die Frage, wie sich der TFV 4 bei den unteren Leistungsbereichen (30-40 Watt) macht, aber das kann ich dir wie gesagt nicht beantworten.
Mir persönlich langen idR. 20-35 Watt völlig und ich nutze mehr nur mal selten kurz für Tröpfler mit sehr dicken Drähten. Deshalb bin ich sehr zufrieden mit der VTC (und meinen anderen 1-Akku-Boxen). Wenn man aber vor hat dauerhaft mit höheren Leistungen zu fahren, dann kann ein AT mit zwei Akkus sinnvoll sein.

Noch ein Nachtrag zu den Akkus:
Wenn du aber gar nicht vor hast in den extremen Bereichen zu dampfen, dann kannst du auch guten Gewissens z.B. den Samsung 25 Q in Betracht ziehen. Der ist zwar "nur" bis 15 Ampere maximale Stromstärke angegeben, hat dafür aber eine höhere Kapazität, als der 25 R.
75 Watt bei 0,35 Ohm wären beim 25 Q Ende der Fahnenstange.
Beim 25R könntest du bei 75 Watt bis 0,2 Ohm runter gehen.






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RE: Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#11 von indigoeyes , 11.11.2015 11:56

Die VTC mini kann ich wärmstens empfehlen. Ich habe zwar an TC-ATs auch nen Vaporflask und ne Kangxin M-Class die wesentlich teurer sind - aber die VTC ist zur Zeit mein Standard.... das Gerät ist wirklich klasse.
Zu dem TVF4 kann ich nichts sagen. bin jedoch seit dem Zephyrus etwas skeptisch bezüglich neuer Wunderverdampfer mit x-fach-Wicklungen.
Der bislang anspruchsloseste und dankbarste "Sub-Ohm"-Verdampfer den ich gefunden habe ist der Kanger Subtank - Mini oder der Große. Die RBA-Einheit tut was sie soll und ist relativ einfach zu wickeln. Die Fertig-Coils halten hervorragend (TC, Ni200) solange man keine zukleisternden Liquids verwendet. Meiner Erfahrung nach ist das Liquid der Hauptaspekt der Lebenszeit von Fertigköpfen.
Ich persönlich würde mir jedoch gleich einen vernünftigen Selbstwickler zulegen. Ich nutze den Subtank im Büro mit Creme de Menthe und 100%PG (Rücksichtnahme) - sobald ich aber zur Tür draußen bin kommt ein Taifun drauf - der Geschmacksunterschied ist enorm, die Weichheit, das Volumen des Dampfes....

Vorm Selberwickeln braucht man echt keine Angst zu haben. Ein bischen reinfummeln, ein paar mal fluchen - aber dann kommt das Aha-Erlebnis der ersten funktionierenden selbstgemachten Wicklung.... und von da willst du nicht mehr zurückwollen ;-)


 
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RE: Akku und Verdampfer für Sub-Ohm-Einsteiger?

#12 von rek00ns , 12.11.2015 12:54

zu meinem Post #10 schau auch mal hier:
Kompatibilitäts problem






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