Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?

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26.04.2015 13:38
avatar  GrEy
#1 Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Ich stelle immer wieder fest, dass viele Studien, ob mit positivem oder negativem Ergebnis, am Versuchsaufbau kranken. Das wird auch zu recht immer wieder kritisiert, man fragt sich immer wieder, warum man nicht mal einen Dampfer fragt, wie Gerät XY zu betreiben ist. Ich kann mir nicht vorstellen dass die schlechten Versuchsaufbauten immer Vorsatz sind. Aber ganz ehrlich: Woher sollen sie es denn auch wissen wie es richtig geht? Wäre es derart trivial ein Dampfgerät in Betrieb zu nehmen oder in den Griff zu bekommen, gäbe es dieses und andere Dampfer-Foren wahrscheinlich nicht. Wäre es nicht an der Zeit aus der passiv-kritischen Ecke heraus zu kommen? Wie wäre es, Forschende wie das Institut aus diesem Artikel http://www.egarage.de/forscherin-im-inte...or-glycerol-vg/ einfach aktiv in das DTF einzuladen und ihnen mit dem Wissen und den Erfahrungen der Community zu Helfen, gute Versuchsaufbauten zu entwickeln? Wir hätten doch alle etwas davon:

-Die Forschenden, weil sie Realitätsnahe Untersuchungen durchführen können und damit evtl. mehr Aufträge von E-Zigaretten-Herstellern erhalten ihre Produkte zu untersuchen.
-Die Dampfer, weil wir evtl. Ergebnisse erhalten können, die es uns ermöglichen, die Risiken durch das Dampfen realistisch und qualifiziert abschätzen zu können, sowie auch Daten mit welchen gegen die kommende Regulierungen argumentiert werden kann.

Die Einladung ins Forum müsste allerdings von den Initiatoren/Verantwortlichen des DTF kommen und von den Mitgliedern mitgetragen werden.

Wär das nicht was?


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26.04.2015 13:50
avatar  mijust
#2 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Ich sehe das ganze sehr kritisch, weil man dann von den Regulieren zu hören bekommt,
die Studien wurden ja mit der Unterstützung der Dampfer gemacht, somit sind sie nicht neutral.


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26.04.2015 13:54
avatar  GrEy
#3 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Nunja, macht man sie ohne die Dampfer ist sie ebenso wenig neutral... Aber ich verstehe deinen Punkt, aber nur Versuch macht klug oder?


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26.04.2015 14:09
avatar  Joomila
#4 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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gesperrt wg Trolling

Halte ich nichts davon, ich und viele andere finden, das dampfen etwas besonderes bleiben sollte, wie z.B Wasserpfeife, wenn es am Ende mehr Dampfer als Raucher gibt, würde mir dass nicht gefallen.
Denn so ist dampfen noch was besonderes, ich hoffe zumindest, dass dampfen nicht so bekannt wird, und die meisten weiter rauchen.

Eine Zigarre raucht ja auch nicht jeder, und eine Porsche fährt auch nicht jeder, sondern nur einige wenige, also braucht auch nicht jeder dampfen. Dampfen soll nicht verbreiteter als Zigarren und Wasserpfeife werden.

Sodass man noch eine Gruppe ist, die sich gegenseitig unterstützt, ich hoffe das dampfen weiter so bleibt, viele kaufen sich schon Selbstwickler, da Dampfen für sie ein Lifestyle Produkt wie z.B Autotuning

Wenn dampfen so bekannt wird, ist es einfach nur noch dampfen, als würde ich ne Cola kaufen, es wäre nicht besonderes mehr.

Ich hoffe das Dampfen weiter eine Gemeinschaft bleibt, unter einigen wie z.B Motorrad fahren


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26.04.2015 14:11
avatar  zwinkl
#5 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Zitat von GrEy im Beitrag #1
Wäre es nicht an der Zeit aus der passiv-kritischen Ecke heraus zu kommen?

Wie wäre es, Forschende ... einfach aktiv in das DTF einzuladen und ihnen mit dem Wissen und den Erfahrungen der Community zu Helfen... ?

Die Einladung ins Forum müsste allerdings von den Initiatoren/Verantwortlichen des DTF kommen und von den Mitgliedern mitgetragen werden.

Wär das nicht was?



Ich finde nicht, daß wir passiv-kritisch agieren und eine einladung ist mE solange sinnfrei, solange forschende sich eher ihrem geldbeutel, politischen
vorgaben und fanatischen gesundheitsvorstellungen mehr verpflichtet fühlen als dem engagement für freie entscheidungen jedes einzelnen, was er
konsumieren will oder auch nicht. Einladungen gab es von unserer seite doch schon mehr als genug. Ein beispiel:

Bei IG-ED haben wir schon wer weiß wie oft entscheidungsträgern angeboten sie mit detailiertem wissen zu versorgen/ versorgen zu können.
Nur in den allerwenigsten fällen wurden die einladungen bzw. angebote angenommen und genutzt.
Sogar aktiv-konstruktiv wurde von uns immer wieder mithilfe bei der angelegenheit angeboten...angenommen wurde sie kaum.
Eher noch ignoriert, wie das teilweise sogar durch ausbleibende antworten auf unsere anfragen zu berichterstattungen und studienergebnissen zu
belegen ist. Und wenn schon so ein fachgremium wie IG-ED mit der wohl größten daten- und faktensammlung bewußt ignoriert wird kann ich mir
beim besten willen nicht vorstellen, daß das bei einer handreichung durch das DTF anders sein sollte.

Solange unsere widersacher gezielt und mit aller macht versuchen das dampfen zu diskreditieren und zu regulieren bzw. unsere schon seit langem
ausgestreckte hand nicht zu ergreifen bin ich der ansicht, daß wir weiterhin aktiv den kritischen info-finger in deren wunden bohren müssen.
Die versuchen durch gezielte fehlinformationen die bevölkerung ( also ihre kunden ) zu verunsichern und wir müssen weiter dagegen arbeiten, d. h.
gezielte staatliche propaganda aufzudecken, zu zerpflücken und dem volk in leicht verständlicher form versuchen das ganze zu erklären warum der
staat vorgibt uns schützen zu wollen und zu müssen. Solange "wir-wissen-nicht-was-drin-ist" und "fehlende studien" dazu verwendet werden
dem bürger weiszumachen, die politik wäre um unsere gesundheit besorgt, solange müssen wir weitermachen zu erklären, daß die einzigen sorgen
der gegner ein massiver einbruch der steuereinnahmen und eine längere lebenserwartung inkl. rentenbezug sind.

Das ist beides statistisch belegt und das glauben seltsamerweise auch unsere gegner. Oder hat schon mal jmd. gehört, daß sich die gegner darüber freuten,
wenn wieder ein raucher zum dampfer wurde und dann eben mal paar millionen weniger steuern eintrudeln ? Oder das ein arbeitnehmer gesund und fit
in seinen wohlverdienten ruhestand geht und am ende wieder einen großteil seiner einbezahlten beiträge zurückbekommt ?


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26.04.2015 14:19
avatar  GrEy
#6 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Zitat von Joomila im Beitrag #4
Halte ich nichts davon, ich und viele andere finden, das dampfen etwas besonderes bleiben sollte, wie z.B Wasserpfeife, wenn es am Ende mehr Dampfer als Raucher gibt, würde mir dass nicht gefallen.
Denn so ist dampfen noch was besonderes, ich hoffe zumindest, dass dampfen nicht so bekannt wird, und die meisten weiter rauchen.

Eine Zigarre raucht ja auch nicht jeder, und eine Porsche fährt auch nicht jeder, sondern nur einige wenige, also braucht auch nicht jeder dampfen. Dampfen soll nicht verbreiteter als Zigarren und Wasserpfeife werden.

Sodass man noch eine Gruppe ist, die sich gegenseitig unterstützt, ich hoffe das dampfen weiter so bleibt, viele kaufen sich schon Selbstwickler, da Dampfen für sie ein Lifestyle Produkt wie z.B Autotuning

Wenn dampfen so bekannt wird, ist es einfach nur noch dampfen, als würde ich ne Cola kaufen, es wäre nicht besonderes mehr.

Ich hoffe das Dampfen weiter eine Gemeinschaft bleibt, unter einigen wie z.B Motorrad fahren


Du gönnst es also nicht jedem Raucher sich gesundheitlich zu verbessern? Nicht einen langsamen, qualvollen Tod zu sterben (Audruck Scachtel)? Du willst etwas ganz besondereses machen was nicht jeder macht? Dann sammle Fabergé-Eier!

PFUI! für so eine Meinung!


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26.04.2015 14:20
avatar  Devassa
#7 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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@Joomila, das ist nicht dein Ernst, oder? Die Dampfe bietet die beste Alternative zu Tabak,
seit Menschengedenken. Jeder Raucher sollte die Möglichkeit haben, diese Alternative
nutzen zu können.

@GrEy, hier ins Forum würde ich keinen Forscher einladen wollen. Wenn aber z.B. die
IG-ED ein gutes objektives Hilfsangebot an, speziell diese Forscherin aus dem Artikel,
machen würde, wäre ich absolut damit einverstanden. Kein bashing der Versuchsaufbauten,
sondern wirklich Hilfe anbieten und echtes Interesse an den Untersuchungen zeigen.


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26.04.2015 14:24
avatar  Joomila
#8 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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gesperrt wg Trolling

ich habe selbst geraucht, und fand das dampfen dann interessant.

Es soll nicht so bekannt werden, dass es jeder macht, sondern die was sich dafür interessieren.

Warum denkt ihr das soviel Raucher, besonders die Jugendlichen rauchen nur aus Langeweile und weil sie cool sein wollen.

Dampfen soll einen besseren Ruf haben, und nicht nur für paar 12 Jährige die sich damit cool fühlen weil, weil sie dampfen,
Raucher ist ein Trend, die meisten rauchen wegen Gruppenzwang, und nicht weil sie süchtig sind.

Es soll weiter für Personen sein die ernsthaft mit den Rauchen aus gesundhetlichen Gründen aufhören möchten, und kein Trend werden.

Sodass dann jeder Knirps mit ne Dampfe rumläuft, und denkt er wäre ganz cool.
So sehe ich es nämlich kommen, wenn es noch mehr in den Medien breitgetreten wird.

Vorallem das oft gepredigte, dass es so harmlos ist, führt viele die garnicht rauchen zum dampfen, weil sie sehen oh das dampft, wie cool Mama, dass will ich auch haben.

Dampfen soll niveauvoll bleiben, und kein Produkt für paar minderjährige, wie die E-Shisha


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26.04.2015 14:29
#9 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Zitat von Joomila im Beitrag #4
Halte ich nichts davon, ich und viele andere finden, das dampfen etwas besonderes bleiben sollte, wie z.B Wasserpfeife, wenn es am Ende mehr Dampfer als Raucher gibt, würde mir dass nicht gefallen.
Denn so ist dampfen noch was besonderes, ich hoffe zumindest, dass dampfen nicht so bekannt wird, und die meisten weiter rauchen.



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26.04.2015 14:30
avatar  GrEy
#10 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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@Joomila
Ich äußere mich besser nicht mehr zu deinen Posts, ich würde es schwer haben dabei die Netiquette zu wahren..
Außerdem möchte ich nicht dazu beitragen das der Thread jetzt schon im OT untergeht...


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26.04.2015 14:31
avatar  Joomila
#11 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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gesperrt wg Trolling

Ihr müsst auch nichts dazu, es gibt aber sicher viele hier, die insgeheim meine Meinung teilen, weil sie auch schon älter sind.

Scheinbar seit ihr selber in meinen Beitrag erwähnt wurde, da ihr garnicht dampft um gesunder zu leben, sondern nur um anzugeben, da ich selbst noch jünger sind.

Kann ich jetzt nur vermuten, aufgrund eurer Reaktion.


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26.04.2015 14:33
#12 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Take it easy. Die Menschheit brauchte schon immer Genußmittel, obs trendy oder religiös oder sonstwie motiviert ist. Genießen ist eine menschliche Eigenschaft, die nur öfters mal übertrieben wird. ( 'wobei auch Tiere schonmal die besonderen Eigenschaften gegorener Früchte nutzen).
Den Forschenden die Hand reichen ist ein Problem. Es wird immer unterstellt werden, das man seine eigenen Interessen durchsetzen möchte - was auch nachvollziehbar ist, auf der anderen Seite - wer ist schon wirklich neutral.


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26.04.2015 14:35
avatar  GrEy
#13 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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@Devassa Wir sind aber nicht der IG-ED. Die Idee war, das handeln nicht immer den anderen zu überlassen. Ich bin dankbar für das Engagement des IG-ED, aber das heißt nicht, dass niemand sonst etwas kann. Ich dachte es wäre schön, im fall dass sich ein Forschender meldet, selbst in unserer Sache helfen zu können. Ganz unkompliziert.


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26.04.2015 14:37
avatar  Joomila
#14 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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gesperrt wg Trolling

Ja und weil es ein Genußmittel ist, gibt es auch 100 Jugendliche und Minderjährige die sich jeden Tag in Krankenhaus liegen, weil sie Alkohol trinken.
Und dann dampfen sie noch zusätzlich zum Alkohol, und dann kommt die nächste Bildschlagzeile: 10 Jährige Dampfer liegt in Krankenhaus, war der neue Jugendtrend Schuld.


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26.04.2015 14:40
avatar  GrEy
#15 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Hoppla, da fehlt was, gibt dem irgendwie die Falsche Richtung...

Zitat von GrEy im Beitrag #13
@Devassa Wir sind aber nicht der IG-ED. Die Idee war, das handeln nicht immer den anderen zu überlassen. Ich bin dankbar für das Engagement des IG-ED, aber das heißt nicht, dass niemand sonst etwas tun kann. Ich dachte es wäre schön, im fall dass sich ein Forschender meldet, selbst in unserer Sache helfen zu können. Ganz unkompliziert.


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26.04.2015 14:41
#16 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Zitat
Ja und weil es ein Genußmittel ist, gibt es auch 100 Jugendliche und Minderjährige die sich jeden Tag in Krankenhaus liegen, weil sie Alkohol trinken.
Und dann dampfen sie noch zusätzlich zum Alkohol, und dann kommt die nächste Bildschlagzeile: 10 Jährige Dampfer liegt in Krankenhaus, war der neue Jugendtrend Schuld.



Wer da Schuld sucht, sollte erst bei sich selber suchen und dann den 1. Stein werfen. "Schuld" -> Erziehung, Eltern, Schule, Gesellschaft, Staat....
Schließlich ist bzw. wird verboten, die Dinge unter einem gewissen Lebensalter zu konsumieren. Das sie da sind, verursacht keinen Trend. Die Ursachen sind das Problem, nicht die Folgen. Wobei es durchaus noch wes. schlimmeres gibt wie Alk. und Ziggis, wenn man die Augen aufhällt.


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26.04.2015 14:45
#17 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Moderatorin

Ich bin jetzt ein wenig verwirrt... diese Forscher haben und hatten doch immer schon die Möglichkeit bei ihren Forscherkollegen anzufragen, wie eine Dampfe wirklich funktioniert, wie z.B. unseren Dr. Farsalinos oder auch den nicht minder berühmten Prof. Dr. Mayer oder Jens Melin aka rursus... Die sind doch schon in aller Dampfermunde... und unter eben diesen Fachkreisen nicht unbekannt.
Ich bin mir sowas von sicher, dass ein Dr. F. oder Polosa, Etter und wer nicht alles, bestimmt schon tausend Mal ihre Unterstützung angeboten haben, sobald wieder mal so eine mit ungeeigneten Maschinen durchgeführte und vermurkste Studie bekannt wurde.

Meint Ihr nicht?


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26.04.2015 14:52
avatar  GrEy
#18 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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@heimchen Das ist sicherlich richtig. Aber hat es nicht etwas von Größe, dennoch den ersten Schritt zu machen?


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26.04.2015 14:53
avatar  Devassa
#19 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Ich bleibe mal beim Thema (und ignoriere den Troll) ;-)

@heimchen, du hast sicher recht, dennoch kann es nicht schaden, immer wieder Hilfe anzubieten.
Irgendwann wird vielleicht doch mal jemand (ein Forscher) darauf eingehen.
Selbst wenn dann Argumente kommen, dass die Studie nicht objektiv sein kann, weil Dampfer
beteiligt waren, wird es Ergebnisse geben. Und wie in dem anderen Thread schon geschrieben
stand, die Gerichte beurteilen Studien anders als unsere Gegner.

Einen Forscher ins Forum einzuladen, birgt auch die Gefahr, dass der/die hier zerrissen wird.
Wir haben es doch schon oft erlebt, wie "Newbies" behandelt werden, die Umfragen für
Institute oder ihre Bachelor-Arbeit hier machen wollen.

@GrEy, ich verstehe deine Intention. Leider sehe ich aber auch ein großes Problem. Du
siehst doch selbst, wie mit Forschern bzw. ihren Ergebnissen hier umgegangen wird.


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26.04.2015 14:53
#20 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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GrEy - Herrvorragend! Eine aktive Beteiligung ist Notwendig. Wir können nicht aus der Passivhaltung irgendetwas gewinnen. Mit Forderung, Beteiligung und Fragen können wir uns aktiv an dem zukünftigen Geschehen beteiligen. Das Verhalten das Joomila wünscht ist genau das uns nicht weiterbringt.

Wir werden verlieren wenn wir nicht bei Wissenschaftlern nachfragen, Aufbauten hinterfragen usw.


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26.04.2015 14:54
avatar  Devassa
#21 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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@blackhide, so sehe ich das auch. Die Forscher direkt ansprechen, immer und immer wieder.

Hier ins Forum einladen, sehe ich aber eher als Problem.


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26.04.2015 14:56
avatar  GrEy
#22 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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@Devassa Irgendwie traurig, oder?


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26.04.2015 14:57
#23 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Nein, ein Problem ist es nicht. Ob eine sinnvolle Mitarbeit IM Forum stattfindet möglicherweise. Evtl. gibt es dennoch die Möglichkeit einer Mitbeteiligung. Ich habe keine Ahnung wie bereitwillig das Institut ist den Versuchsaufbau vorzuführen. Mögllicherweise ergeben sich dadurch überhaupt für uns Diskussionsgrundlagen. Diese gibt es nämlich bis jetzt auf gar keiner Ebene.


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26.04.2015 14:58
#24 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Und IG-ED soll nicht fragen oder auf Antworten warten sondern es muß schlichtweg gefordert werden. Aus der Opferrolle austreten ist der erste Schritt der uns gut tun würde.


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26.04.2015 15:01
avatar  Dirk78
#25 RE: Sollte das DTF den Forschenden aktiv die Hand reichen?
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Zitat von Joomila im Beitrag #14
Ja und weil es ein Genußmittel ist, gibt es auch 100 Jugendliche und Minderjährige die sich jeden Tag in Krankenhaus liegen, weil sie Alkohol trinken.
Und dann dampfen sie noch zusätzlich zum Alkohol, und dann kommt die nächste Bildschlagzeile: 10 Jährige Dampfer liegt in Krankenhaus, war der neue Jugendtrend Schuld.


Das ist wohl ein Vergleich mit dem man Birnen mit Äpfeln vergleicht. Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Wenn man deine vorherigen Posts noch dazu nimmt, sieht man, welch Geistes Kind Du bist. Ich glaube kaum ein vernünftiger Dampfer teilt die Meinung, das dampfen als etwas "besonderes" zu belassen. Ich danke auch jedem hier, der mir beim umstellen von Zigarette auf´s dampfen geholfen hat. Sowohl hier im Forum als auch alle bekannten Youtuber und ich werde es auch jedesmal auf´s neue mit interessierten Disskutieren. Ich bin stolz darauf, das ich es geschafft habe, nicht mehr zu rauchen und hoffe, das es noch Millionen Raucher durch das dampfen schaffen.


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